Künstliche Intelligenz
Vodafone verzeichnet Wachstum bei Transfervolumen im Festnetz
Vodafone hat in einem Jahresrückblick das Datentransfervolumen für 2025 bekanntgegeben. Insgesamt übertrugen Vodafone-Kunden nach Angaben des Konzerns über ihre Festnetzanschlüsse 54 Exabyte, also 54 Milliarden Gigabyte an Daten. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Wachstum von fast 10 Prozent und ein neuer Rekordwert. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Anschlusstechnologien: An TV-Kabelanschlüssen, die eine Datenrate bis zu 1000 Mbit/s bereitstellen, betrug das monatliche Transfervolumen pro Kundenhaushalt im Durchschnitt 468 Gigabyte. Haushalte mit DSL-Anschlüssen, die maximal 250 Mbit/s liefern können, kamen nur auf 340 Gigabyte im Monat.
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Haupttreiber für das Datenvolumen sind Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime oder YouTube sowie Videoinhalte per YouTube oder Kurzvideos in sozialen Medien wie Instagram oder TikTok. Weitere datenhungrige Anwendungen sind Videokonferenzen im Homeoffice und Cloudanwendungen. Besonders heftige Lastspitzen entstehen laut Vodafone durch die Live-Übertragung von Fußballspielen der Champions League.
Ausbau gegen Engpässe
Im Kabelnetz werden zahlreiche Haushalte über ein gemeinsames Segment versorgt, teilen sich also die verfügbare Kapazität. Das kann insbesondere zu Spitzenzeiten für Engpässe sorgen. Vodafone hat im vergangenen Jahr die Kapazität für 620.000 Kabelhaushalte erhöht, indem das Unternehmen 2.500 zusätzliche Segmente installiert und dadurch die Zahl der Haushalte pro Segment verringert hat. In bestehenden Mehrfamilienhäusern und in Neubaugebieten installierte das Unternehmen in diesem Jahr rund 70.000 neue Kabelanschlüsse.
Vodafone spricht bei Kabelanschlüssen von „Kabelglasfaser“. Mit diesem Marketingbegriff möchte das Unternehmen vermutlich herausstellen, dass Kabelanschlüsse im Downstream bei der Geschwindigkeit von Glasfaseranschlüssen mithalten können. Im Upstream allerdings, also beim Versand von Daten aus Sicht des Kunden, schafft die Kabeltechnik derzeit nur 50 Mbit/s – Glasfaseranschlüsse bieten hingegen verbreitet bis zu 500 Mbit/s im Upstream. Technisch betrachtet handelt es sich beim TV-Kabelnetz um FTTC, also Fiber to the Cabinet oder Fiber to the Curb. Das Glasfasernetz endet dabei wie bei der FTTC-Technik VDSL etliche hundert Meter vom eigentlichen Anschluss entfernt, das letzte Stück wird per Kupferkabel überbrückt.
Eigene Glasfaseranschlüsse
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Vodafone engagiert sich auch beim Verlegen eigener Glasfaseranschlüsse. 800.000 sind in 45 Städten in Bau, 450.000 bereits fertiggestellt. Allerdings gibt Vodafone die Zahl für „homes passed“ an, die auch die Fälle einschließt, in denen ein Glasfaserkabel in der Straße liegt, das betreffende Haus aber noch gar nicht angeschlossen wurde, weil eine Stichleitung fehlt. Das ist häufig der Fall, wenn ein Eigentümer keine Genehmigung zum Verlegen eines Anschlusses erteilt hat.
Sind die derzeit im Bau befindlichen Leitungen fertig, kann Vodafone insgesamt 570.000 Haushalte direkt mit Glasfaser versorgen, die verbleibenden Haushalte können bei Bedarf über eine Stichleitung angeschlossen werden. Insgesamt kann Vodafone nach eigenen Angaben in über 30 Millionen Haushalten Gigabit-Internet anbieten, teils über eigene Leitungen, teils über angemietete. 11,4 Millionen Haushalte sind auf diesem Wege per Glasfaser erreichbar, der Rest bislang nur per TV-Kabel.
(uma)
Künstliche Intelligenz
Cisco erweitert AgenticOps mit KI für Netzwerk und Security
Auf der Cisco Live in Amsterdam hat der Netzwerkausrüster am Dienstag die nächste Ausbaustufe seines AgenticOps-Modells vorgestellt. Das im letzten Jahr eingeführte Konzept setzt auf KI-Agenten, die IT-Infrastruktur kontinuierlich beobachten, Probleme eigenständig diagnostizieren und nach Bestätigung Maßnahmen einleiten. Die neuen Funktionen erstrecken sich nun über Campus-, Rechenzentrums-, Service-Provider- und Security-Umgebungen.
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Vom Dashboard zum autonomen Troubleshooting
Im Pressegespräch beschrieb DJ Sampath, SVP AI Software and Platform bei Cisco, das grundlegende Skalierungsproblem: „Man kann Systeme, die mit Agenten-Geschwindigkeit laufen, nicht mit Betriebsmodellen auf menschlicher Geschwindigkeit managen.“ Bislang arbeiteten IT-Teams meist Alarm-getrieben mit statischen Dashboards. In einer Welt, in der KI-Agenten als neuartige Workloads der Kunden hohe Infrastrukturanforderungen stellen, skaliere dieses Modell laut Sampath nicht mehr.
Für Campus-, Branch- und Industrienetzwerke sollen daher drei neue Kernfunktionen Abhilfe schaffen. Beim autonomen Troubleshooting validieren Agenten im Störungsfall mehrere Hypothesen gleichzeitig und führen deterministische Korrekturen aus – Cisco wirbt hier mit einer Präzision auf CCIE-Niveau, um die mittlere Reparaturzeit auf Minuten zu drücken. Parallel dazu überwacht die Continuous Optimization Erfahrungsmetriken wie Verbindungszeit, Kapazität und Roaming, um Parameter wie WLAN-Frequenzen oder QoS eigenständig anzupassen, noch bevor Nutzer Beeinträchtigungen bemerken. Ergänzend prüft die Trusted Validation geplante Netzwerkänderungen automatisch gegen Live-Topologien und Telemetriedaten, wobei Deep-Reasoning-Techniken auch komplexe Aufgaben wie Compliance-Checks übernehmen sollen.
Über den Cisco AI Assistant können Administratoren darüber hinaus eigene Workflows erstellen, um wiederholbare Automatisierungen an bestimmte Bedingungen zu knüpfen. Die Einführung dieser Funktionen für Campus und Branch startet noch im Februar 2026.
Für Rechenzentrums-Netzwerke integriert Cisco AgenticOps in Nexus One. Strategisch dient Nexus One dabei als Klammer, um die verschiedenen Fabrics (Hyperfabric, VXLAN, ACI) zu vereinen und nach oben hin operationalisierbar zu machen. Früherkennung und intelligente Ereigniskorrelation sollen hier präskriptive Empfehlungen liefern. Die Verfügbarkeit ist jedoch erst für Juni 2026 geplant. Im Service-Provider-Bereich soll Crosswork AI herstellerübergreifende Netzwerkprobleme diagnostizieren – dieses Feature befindet sich vorerst in einer Beta-Phase.
KI in der Firewall als Antwort auf die KI-Explosion
Ein wesentlicher Treiber für den Einsatz von Agenten in der Security ist laut Cisco die massive Zunahme externer KI-Aktivitäten. Wenn Dienste wie OpenAI oder autonome Agenten von Drittanbietern unvorhersehbare Prozessketten und Traffic-Muster generieren, entsteht ein variables System, das mit statischen Regeln kaum noch beherrschbar ist. Technisch begegnet Cisco dem mit KI-Agenten in der Security Cloud Control. Sie analysieren Traffic, Kapazität und Konfigurationen.
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Dabei sollen die Agenten proaktiv Zero-Trust-Lücken in sensiblen Anwendungen identifizieren und direkt One-Click-Lösungsvorschläge unterbreiten. Für das Troubleshooting verspricht der Hersteller, dass die KI Performance-Fresser wie sogenannte Elephant Flows inklusive Kontextanalyse selbstständig erkennt. Ergänzend prüft die Funktion Continuous Compliance das Regelwerk der Firewall fortlaufend auf Abweichungen von Standards wie PCI-DSS. Raj Chopra, SVP & Chief Product Officer, Security, betonte im Pressegespräch, dass es das Ziel sei, Security-Teams vom reaktiven Feuerlöschen zu einer kontinuierlichen Optimierung zu führen. Die allgemeine Verfügbarkeit dieser Funktionen ist für Mai 2026 geplant.
Spannend ist der Ansatz bei der Observability-Tochter Splunk: Das neue AI Agent Monitoring (verfügbar ab 25. Februar) visualisiert und überwacht die KI-Agenten selbst. Es kontrolliert Performance, Kosten und Verhalten der autonomen Helfer. In Zukunft soll dies mit Cisco AI Defense gekoppelt werden, um KI-spezifische Risiken wie Halluzinationen, Datenlecks oder Prompt Injection in den Agenten zu erkennen.
Telemetrie als Burggraben
Technisches Fundament ist Ciscos Cross-Domain-Telemetrie. Signale aus Networking, ThousandEyes, Firewalls und Splunk fließen zusammen. DJ Sampath nannte drei Pfeiler für das System: Echte Systemdaten statt Zusammenfassungen als Basis für die KI-Logik (Reasoning), ein Ensemble spezialisierter Modelle mit eingebetteten Runbooks sowie Agenten, die sich domänenübergreifend gegenseitig validieren.
Der Mensch bleibt dabei explizit „in the loop“. Governance sei „by Design“ eingebaut, so Cisco. Die Agenten sollen erst eskalieren, wenn menschliches Urteil gefragt ist – ein Paradigmenwechsel vom „Arbeit erledigen“ zum „Ergebnisse beaufsichtigen“.
Weitere Informationen zu den Updates finden sich bei Cisco.
(fo)
Künstliche Intelligenz
xAI: Unternehmensaustritte und Pläne für Satellitenfabrik auf dem Mond
Bei xAI ist derzeit viel im Umbruch. Wie Medien berichten, haben sechs der ursprünglich zwölf Gründer des KI-Startups von Elon Musk das Unternehmen verlassen. Nun folgt eine laut Musk nötige Umstrukturierung.
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Am vergangenen Montag gab xAI Co-Gründer Yuhuai Wu über X bekannt, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen. Gründe für seinen Austritt gab Wu derweil nicht bekannt. Einen Tag später verkündete Jimmy Ba, ebenfalls Co-Gründer von xAI und Musk direkt unterstellt, seinen Posten aufzugeben. Auch Ba teilte keine Gründe für den Rücktritt mit.
Schon zuvor haben wichtige Personen der Gründungsriege von xAI das Unternehmen verlassen. Kyle Kosic, Co-Gründer und ehemaliger Leiter des Infrastrukturbereichs, wechselte Mitte 2024 zu OpenAI. Vergangenes Jahr gingen mit Christian Szegedy, Igor Babuschkin und Greg Yang gleich drei weitere Schlüsselfiguren von xAI.
Mutmaßliche strategische Umstrukturierung
Musk hatte die Gründung von xAI im Juli 2023 bekannt gegeben. Für das zwölfköpfige Gründungsteam des KI-Startups waren damals profilierte Ingenieure und KI-Wissenschaftler von OpenAI, Google, Microsoft und Tesla rekrutiert worden.
Dass die Hälfte der Gründungsriege xAI inzwischen verlassen hat, deklariert Musk nun als notwendige Umstrukturierung des Unternehmens. Bei einer unternehmensweiten Mitarbeiterversammlung am vergangenen Dienstag sprach er davon, dass xAI mittlerweile eine Größe erreicht habe, die eine Neuorganisation zwingend erfordert, um die Effektivität des Unternehmens weiter steigern zu können.
In einem X-Post machte Musk nochmals deutlich, dass die Abgänge bei xAI keinesfalls freiwillig erfolgten. „Wenn ein Unternehmen wächst, insbesondere so schnell wie xAI, muss sich die Struktur wie bei jedem lebenden Organismus weiterentwickeln. Dies erforderte leider die Trennung von einigen Mitarbeitern“, schrieb er auf X.
Zielgerichtete Publicity
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Offen bleibt, ob Musks Darstellung zutrifft. Das Narrativ der strategischen Umstrukturierungen bei xAI dürfte indes nicht ohne Kalkül verbreitet worden sein – Musks KI-Unternehmen befindet sich derzeit in einer kritischen Phase.
Erst vergangene Woche hatte Musk die Übernahme von xAI durch SpaceX, sein Raumfahrtunternehmen, angekündigt. Die Fusion beider Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt scheint wohlüberlegt, plant SpaceX doch, noch dieses Jahr an die Börse zu gehen. Dafür will der US-Milliardär möglichst viele seiner Unternehmen unter ein Dach bringen.
Im Rahmen der Übernahme von xAI durch SpaceX hatte Musk zudem Pläne von im Weltall stationierten Datenzentren bekannt gemacht. Sein Vorhaben, Millionen von Satelliten in den erdnahen Orbit zu bringen, um die Energie für KI-Rechenzentren extraterrestrisch mittels Sonnenenergie zu gewinnen, bekräftigte Musk in der Betriebsversammlung von xAI am Dienstag.
Vielmehr noch entwarf der US-Milliärdar die Vision einer auf dem Mond stationierten Fabrik für Satelliten. Die Satelliten will Musk mit einem Massebeschleuniger, einer Art elektromagnetischem Katapult, vom Mond aus starten. Eine solche Satelliteninfrastruktur soll Musk zufolge in der Lage sein, einen erheblichen Teil der gesamten Sonnenenergie nutzbar zu machen.
xAI zuletzt massiv in der Kritik
Zuletzt hatte es Kritik am Hauptprodukt von xAI, dem Chatbot Grok, gegeben. Zahlreiche Menschen hatten die Bildgenerierungsfunktion des Chatbots benutzt, um strafbewehrte, nicht einvernehmliche Nacktbilder von Frauen und Minderjährigen sowie mutmaßlich geschlechtsspezifische Gewaltdarstellungen zu generieren. Innerhalb von wenigen Tagen waren so Millionen sexualisierender Deepfakes entstanden, die meisten öffentlich einsehbar auf dem X-Account von Grok.
Ende Januar hatte die EU-Kommission deshalb ein weiteres Verfahren gegen X eingeleitet, diesmal unter dem Digital Services Act. X habe vor der Integration des KI-Angebots von Grok keine Risikofolgenabschätzung vorgenommen, erklärte die Kommission.
Einem Medienbericht der Washington Post zufolge könnten die Deepfakes zudem absichtlich generiert worden sein, um die Popularität von X zu steigern. Das legen Dokumente und Aussagen von früheren Mitarbeitern von xAI nahe, die der US-Tageszeitung vorliegen.
(rah)
Künstliche Intelligenz
Meta Quest wagt Neuanfang mit „Horizon OS 2“
Meta hat Horizon OS 2 angekündigt und eine Betaversion von Horizon OS 2.1 wird seit Kurzem für Teilnehmer von Metas Testkanal verfügbar gemacht.
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Im Zentrum von Horizon OS 2 steht die verbesserte Bedienoberfläche „Navigator“, schreibt Meta. Diese wird allerdings schon seit Mai 2025 mit Nutzern getestet, und es ist unklar, wann sie offiziell erscheint. Das Interface ist vom Homescreen der Apple Vision Pro inspiriert, rückt Apps anstelle des Metaverse in den Vordergrund und soll die UI-Navigation übersichtlicher gestalten.
Metas Metaverse-Plattform Horizon Worlds steht künftig nicht mehr im Mittelpunkt: Das entsprechende Icon werde aus der Systemleiste entfernt und der Horizon Feed „schrittweise“ entfernt, heißt es. Die Startseite diente lange Zeit dazu, Nutzern Inhalte aus Horizon Worlds zu empfehlen und verzögerte den Systemstart. Künftig startet Meta Quest direkt in den Navigator. Ferner gibt es eine Reihe weiterer Verbesserungen. Eine vollständige Übersicht folgt, sobald das neue System-Update die Testphase verlässt und offiziell erscheint.
Mit Horizon OS 2 kommt auch eine neue Versionierung: System-Updates sollen künftig Bezeichnungen wie OS 2.1 und 2.2 tragen, wodurch sich große Updates von inkrementellen Verbesserungen unterscheiden lassen, anders als bei der bisherigen durchgehenden Nummerierung. Die aktuelle System-Version hat die Nummer 85.
Horizon OS 2 leitet Kurswechsel bei Meta ein
Der Versionssprung auf Horizon OS 2 lässt sich als Versuch lesen, einen neuen Weg für die Plattform einzuschlagen: Die Metaverse-Bemühungen um Horizon Worlds werden auf der VR-Brille zurückgefahren und auf mobile Ökosysteme verlagert.
Horizon Worlds hätte die zentrale soziale Plattform für Virtual Reality werden sollen: ein Ort, an dem sich Millionen Menschen per VR-Brille treffen, gemeinsam spielen, virtuelle Events besuchen oder nutzergenerierte Welten erkunden. Meta schwebte ein Metaverse nach dem Vorbild von Roblox, Fortnite oder Minecraft vor, aber in Virtual Reality. Mit der Idee eines Metaversums verband der Konzern die Aussicht auf eine von Apple und Google unabhängige Computerplattform, eine virtuelle Ökonomie sowie perspektivisch nahezu unbegrenzte Werbeflächen.
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Dass diese Vision vorläufig gescheitert ist, hat vor allem zwei Gründe: Zum einen war die Zahl der VR-Nutzer zu gering, um wirklich Relevanz zu entwickeln, zum anderen zeigte sich, dass viele der bestehenden VR-Nutzer gar kein Interesse an Horizon Worlds hatten. Meta ließ sich davon nicht beirren und verankerte Horizon Worlds so tief im Betriebssystem, dass ein Ausweichen kaum noch möglich war: Sowohl in VR als auch in der Begleit-App auf dem Smartphone wurden Nutzer regelmäßig dazu angehalten, Horizon Worlds zu nutzen.
Durch diese Strategie trat Meta als Plattformbetreiber zunehmend in Wettbewerb mit unabhängigen Entwicklern und verprellte alteingesessene VR-Nutzer. Auch das Betriebssystem litt unter dem Ballast, den die Integration von Horizon Worlds auf Systemebene mit sich brachte. Horizon OS 2 dürfte in diesem Kontext eine Kurskorrektur signalisieren.
(tobe)
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