Apps & Mobile Entwicklung
AMD Instinct MI500: CDNA 6 erscheint 2027 mit HBM4E, MI455X debütiert mit Helios

AMD gab auf der CES erneut einen Ausblick auf die kommende KI-Beschleuniger-Serie Instinct MI500. Diese soll weiterhin 2027 erscheinen und nutzt die CDNA-6-Architektur in einem „fortgeschrittenen“ 2-nm-Prozess sowie HBM4E als neuen Speichertyp. Die Leistungsprognose ist absurd hoch, doch wenig aussagekräftig.
MI500 kommt mit CDNA 6
Einen enormen Leistungsschub prognostiziert AMD für die Instinct-MI500-Serie, die bekanntlich 2027 erscheinen soll. Bestätigt wurde nun, dass die GPU-Architektur CDNA 6 zum Einsatz kommt. Ob damit im Grunde der erwarteten Zusammenlegung von RDNA und CDNA als vereinte UDNA-Architektur eine Absage erteilt wird, bleibt abzuwarten. Zumindest hat der Name CDNA weiter Bestand im Profiumfeld.
Die Fertigung der MI500-Beschleuniger soll erneut in einem 2-nm-Prozess erfolgen. Dies ist zwar schon bei der für dieses Jahr geplanten MI400-Serie der Fall, allerdings spricht AMD von „Advanced 2nm“, was also eine Weiterentwicklung bedeuten kann. Bei MI500 soll zudem erstmals HBM4E zum Einsatz kommen.
Die Leistungsprognose von einer wahnwitzig hohen Steigerung um mehr als den Faktor 1.000 gegenüber Instinct MI300X darf an dieser Stelle erwähnt werden, lässt sich aber mangels Details nicht einordnen.
Zwischen MI430X und MI455X ist noch Platz: MI440X kommt
Dass zwischen der erst kürzlich vorgestellten Instinct MI430X für den HPC-Bereich und der Instinct MI455X als AI-Beschleuniger auch noch Platz ist, beweist AMD mit der nun neu vorgestellten MI440X. Dabei handelt es sich laut Hersteller um eine „On-Premises-Lösung mit 8 GPUs für Enterprise KI (Training, Feintuning und Inferenz), die sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integriert“.
Das Helios Rack in ganzer Pracht
Vor Ort auf der CES 2026 in Las Vegas konnte die Redaktion die Helios-Plattform mit MI455X und Epyc Venice (Zen 6) in voller Größe in Augenschein nehmen.
Darin kommen jene 72 MI455X zum Einsatz, die für 2,9 ExaFLOPS an KI-Leistung sorgen sollen. Die Epyc-Prozessoren der nächsten Generation kommen zusammen auf 4.600 Kerne und die 31 TB an HBM4 sollen vereint für 43 TB/s Durchsatz sorgen.
Ein komischer Vergleich* mit MI455X
Nicht zum ersten Mal sorgen AMDs Präsentationsfolien für Stirnrunzeln. Auf einer wird von einer 10-fachen KI-Leistung der Instinct MI455X im Vergleich zum Vorgänger Instinct MI355X gesprochen und auf eine Fußnote mit weiteren Details zu dieser Aussage verwiesen. Doch diese Fußnote am Ende der Präsentation macht die Verwirrung komplett, denn dort wird vom Vergleich von 72 MI355X mit 8 MI455X gesprochen – was bereits dem Faktor 9 entspricht. Das soll allerdings nicht korrekt sein, der Vergleich sei auf Basis von einzelnen Beschleunigern angestellt worden – ein großes Fragezeichen bleibt.
Nach weiteren Details zur MI500-Leistungsprognose gefragt, blieb AMD vor Ort verschlossen und es ist stark davon auszugehen, dass hinter dem Leistungszuwachs um den Faktor 1.000x der Vergleich von Datenformaten steckt, den die alte MI300X-Plattform noch gar nicht unterstützt. Hinzu kommt die dann wahrscheinlich fast drei bis vierfache TDP zuzüglich unzähliger weiterer Verbesserungen.
Apps & Mobile Entwicklung
Lidl verkauft ab Donnerstag (15.01.) Performance-Bohrschrauber
Möchtet Ihr Euch mit neuem Werkzeug ausstatten, ist Lidl eine gute Anlaufstelle. Hier bekommt Ihr Parkisde-Geräte zum günstigen Preis, die sich vor allem für Heimwerker wirklich lohnen können. Jetzt bietet der Discounter einen Akku-Bohrschrauber samt Akkus im Schnäppchen-Deal.
Lidl bietet eine Vielzahl von Werkzeugen an. Vom Akkuschrauber bis hin zur kompletten Werkbank bekommt Ihr hier alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt – und das zu einem wirklich fairen Preis. Mit der Performance-Serie sichert Ihr Euch leistungsfähigere Modelle, wie etwa den Akku-Bohrschrauber „PBSPA 12 E4“. Diesen bekommt Ihr ab Donnerstag, dem 15.01., in den Lidl-Filialen für 49,99 Euro. Allerdings könnt Ihr Euch das Werkzeug samt Akkus und Ladegerät schon jetzt im Online-Shop bestellen.
Parkside Performance Akku-Bohrschrauber unter 50 Euro – Lohnt sich das?
Der Discounter-Schrauber nutzt einen bürstenlosen Motor und ein 2-Gang-Getriebe, um einen möglichst effizienten Arbeitsablauf zu garantieren. Insgesamt 20 Drehmomentstufen lassen sich zudem einrichten. Das Schnellspannbohrfutter lässt sich dank Quick Release ebenfalls schnell entnehmen. Angetrieben wird der Parkside Performance PBSPA 12 E4 durch einen 12‑V-Lithium-Ionen-Akku. Davon befinden sich gleich zwei im Lieferumfang (samt passendem Ladegerät). Zusätzlich packt der Hersteller noch drei Boxen mit 25 Bits, sowie sieben Holz- und Metallbohrer ins Paket. Das Performance-Werkzeug verspricht zudem eine 20 Prozent längere Laufzeit und ein 25 Prozent höheres maximales Drehmoment im Vergleich zu „normalen“ Parkside-Modellen.
Preislich können Makita, Bosch und Co. hier definitiv einpacken. Der Akku-Bohrschrauber kostet Euch ab dem 15.01. nur noch 49,99 Euro, was einer Ersparnis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis entspricht. Da das Angebot in den Filialen allerdings nur bis zum 17.01. gilt, solltet Ihr Euch besser beeilen – oder Ihr schaut im Online-Shop vorbei. Denn hier bekommt Ihr den Parkside Performance PBSPA 12 E4 schon jetzt zu diesem Preis geboten. Vor allem für Kleinarbeiten im Haus oder leichte Montagearbeiten ist das Lidl-Modell gut geeignet. Größere Arbeiten, könnten jedoch etwas herausfordernder werden.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Lohnt sich der Lidl-Deal oder lasst Ihr lieber die Finger davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Die unterschätzte Gefahr im Kinderzimmer
Ich bin gerade auf der CES 2026 in Las Vegas. Und mir ist aufgefallen, dass Kinder ein heißes Thema geworden sind, wenn es um KI-Roboter und Gefährten geht. Und einige von ihnen wollen sogar dabei helfen, unsere Jüngsten und Freiwilligsten auszubilden. Deswegen finde ich die Idee schlecht.
Sind wir mal ehrlich: Das Internet ist überall, und durch den KI-Boom wird der digitale Wildwesten erst einmal noch wilder, bevor wir (hoffentlich) die Kurve kriegen. Für unsere Kinder bedeutet das: Abwarten ist keine Option. Wer heute nicht lernt, wie man die Algorithmen bändigt, verliert morgen den Anschluss. Digitale Souveränität ist das neue Schwimmenlernen.
Aber ich glaube nicht, dass ein KI-Begleiter, wie man ihn auf der CES sieht, der richtige Ansatz ist. Und das kommt von jemandem, der als Kind gerne einen liebenswerten, großäugigen digitalen Begleiter gehabt hätte.
Das Spielzeug unserer Kinder verändert sich
Ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber selbst ich habe eine drastische Veränderung bei Kinderspielzeug festgestellt. Als ich noch jünger war, besaß ich eine kleine Furby-Kopie. Ein flauschiger rosa Ball, der sich leicht bewegte, wenn man ihn berührte, und entzückende gurrende Geräusche von sich gab. Und das war auch schon alles. Wenn man mit ihm spielen wollte, musste man sich schon etwas einfallen lassen.
Heutzutage gibt es immer mehr Kinderspielzeug, das wenig Raum zum Spielen lässt. Das ist ein ernstes Problem, denn heute interagiert ein Kind nicht mehr mit dem Spielzeug, sondern das Spielzeug interagiert mit ihm. Und wenn es um KI-Begleiter geht, ist das ein Problem. Denn die KI füttert Euer Kind aktiv mit Informationen. Informationen, über die Ihr in vielen Fällen keine Kontrolle habt. Damit entfällt auch der Anreiz für Euer Kind, sich selbst etwas einfallen zu lassen.

Selbst mit den besten Absichten wird ein KI-Begleiter die Art und Weise, wie ein Kind die Welt sieht und mit ihr interagiert, beeinflussen. Sei es durch vordefinierte Variablen in ihrer Programmierung oder durch gezielte Interaktionen, die auf Kinder und/oder Eltern zugeschnitten sind. Ganz zu schweigen von dem dystopisch anmutenden Potenzial für subtile Indoktrination durch private Gruppen, Unternehmen oder Staaten.
Reibungslose KI oder echte Erfahrung: Was brauchen Kinder wirklich?
Was ich jetzt sage, mag sich wie eine Selbstverständlichkeit anhören, aber Kinder müssen während ihrer gesamten Entwicklung mit echten Menschen in Kontakt kommen, um zu wachsen. In Deutschland sind die Gefahr der sozialen Isolation und das Fehlen von Außenperspektiven einer der Gründe, warum Hausunterricht verboten ist. Wenn man dann noch einen KI-Begleiter hinzunimmt, hat man den perfekten Sturm für eine fehlangepasste, sozial isolierte und benachteiligte Kindheit geschaffen.
KI-Begleiter sind so konzipiert, dass sie reibungslos funktionieren. Reale soziale Interaktion ist oft das Gegenteil. Menschen streiten sich, und Kinder müssen lernen, in Konflikten Kompromisse einzugehen. Ein KI-Begleiter, der darauf ausgelegt ist, jegliche Reibung zu beseitigen, lässt echte soziale Interaktion dadurch schnell als die schlechtere Alternative erscheinen.
Auch wenn Euer Kind mit seinem KI-Begleiter sehr glücklich ist, schadet er ihm langfristig. Hier auf der CES war ich schockiert, wie viel allgemeines Lob diese KI-Lösungen für Kinder zu erhalten scheinen. Wie ich eingangs sagte, hätte ich als Kind auch gerne einen niedlichen KI-Begleiter gehabt, daher verstehe ich den Reiz. Aber als Erwachsener, der zur Selbstreflexion fähig ist, stelle ich fest, dass ich mit einem KI-Begleiter an meiner Seite sicherlich eine glücklichere Kindheit gehabt hätte, aber jetzt wäre ich schlechter dran.
Alternative Lösungsansätze: Medienkompetenz statt blinder Technikgläubigkeit
Auch wenn das scheinbar ständige Lob und die Verbreitung dieser Technologien besorgniserregend sein mögen, sind wir nicht dem Untergang geweiht. Und es könnte tatsächlich einige Vorteile haben, wenn wir unsere Kinder früh an KI heranführen. Auf der CES 2026 habe ich mir einen KI-Lesebegleiter für Kleinkinder angeschaut.
Dieser Lesebegleiter kann Texte scannen und sie in eine ansprechende Erzählung umwandeln. Er erkennt auch, worauf Euer Kind auf einer Seite oder in einem Bild zeigt, und reagiert entsprechend darauf. Diese Art von KI-Begleiter kann ein Kind tatsächlich dazu ermutigen, sich mit dem Lesen zu befassen, ohne die tatsächliche menschliche Interaktion zu ersetzen. Er ist so konzipiert, dass er auf die angeborene Neugier des Kindes reagiert, was wiederum zu weiteren Erkundungen anregt.

Es gibt auch andere solche Begleiter, die sich auf die frühe Einführung mehrerer Sprachen konzentrieren. Ihr könnt mit Eurem Kind so interagieren, wie es ein zweisprachiges Elternteil tun würde. Und diese Technologien können, wenn sie richtig eingesetzt werden, wirklich nützlich sein.
Ich sehe jedoch keine rosige Zukunft, in der unsere Kinder mit LLM-fähigen Begleitern spielen und nicht mit anderen Kindern. Bevor Ihr also auf den Hype-Zug aufspringt und versucht, das Neueste und Beste für Euer Kind zu bekommen. Fragt Euch, ob Ihr etwas im Leben Eures Kindes ersetzen oder hinzufügen wollt. Und wenn Ihr etwas so Wesentliches wie Freundschaften mit anderen Kindern ersetzt, solltet Ihr vielleicht einen Schritt zurücktreten.
Apps & Mobile Entwicklung
Infolge der Trump-Krisen: BND soll deutlich mehr Überwachungsbefugnisse erhalten
Mehr Daten abfangen, mehr Hacker-Kapazitäten: Um unabhängiger von amerikanischen Nachrichtendiensten zu werden, soll der Bundesnachrichtendienst (BND) deutlich mehr Befugnisse erhalten. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen.
Massiv ausweiten will die Bundesregierung die strategische Aufklärung, also die Überwachung von Datenströmen an Internetknotenpunkten wie den DE-CIX. Dort kann der BND 30 Prozent der Datenströme kontrollieren. Mit Suchbegriffen – den sogenannten Selektoren – sollen Informationen über bestimmte Personen oder Ereignisse wie mutmaßliche Terroranschläge erfasst werden. Dafür speist der BND etwa IP-Adressen oder Telefonnummern in die eigenen Überwachungssysteme ein, um den weltweiten Datenverkehr zu filtern.
Strategische Aufklärung: BND soll Datenströme am DE-CIX deutlich umfassender überwachen
Wie die Tagesschau berichtet, soll der BND künftig erfasste Daten bis zu einem halben Jahr speichern und auswerten dürfen. Dabei ist der Geheimdienst nicht mehr auf Metadaten wie etwa IP-Adressen beschränkt, sondern kann auch auf Kommunikationsinhalte zugreifen.
Was zudem aufgeweicht werden soll, ist der Schutz von aus Deutschland stammenden Daten. Bis dato musste der Geheimdienst Filter wie IP-Adressen nutzen, um sicherzustellen, dass man nur Daten aus dem Ausland erfasst. Künftig sollen aber auch Daten überwacht werden können, die von Deutschland ausgehen.
Neu sein soll auch ein zweistufiges Verfahren, mit dem der BND bereits gespeicherte Inhalte und Chats durchsuchen darf. Entsprechende Suchbegriffe darf der BND bislang nur in zukünftig erfasster Kommunikation als Filter nutzen.
Speichern von Inhalten sei keine Vorratsdatenspeicherung
Eine Vorratsdatenspeicherung ist das laut Juristen des Kanzleramts nicht. Man würde mit den Regeln nicht alle Internet-Provider verpflichten, sämtliche Daten für eine bestimmte Zeit zu speichern. Stattdessen sammele der BND nur bestimmten Datenverkehr an ausgewählten Stellen.
Mit den neuen Regeln würde man sich auf das Niveau der europäischen Partner begeben. Der niederländische Militärnachrichtendienst speichere entsprechende Daten für bis zu zwei Jahre, in Frankreich liegt die Grenze für Inhalte bei vier Jahren, Geheimdienste in Großbritannien und Italien könnten diese „solange wie notwendig“ aufbewahren.
Der BND will mehr hacken
Neben ausgeweiteten Überwachungskapazitäten soll der BND auch mehr Befugnisse für Hacker-Angriffe erhalten. Wenn ausländische Provider sowie die Betreiber von Online-Diensten und Plattformen nicht freiwillig kooperieren wollen, soll der BND die Möglichkeit erhalten, in die jeweiligen Systeme eindringen zu dürfen. Das gilt auch, wenn die entsprechende Infrastruktur in Deutschland steht.
Solche Vorgaben gelten auch für Branchengrößen wie Google, Meta oder X, heißt es im Bericht der Tagesschau. Angriffe auf IT-Server in Deutschland sollen dem BND demnach auch gestattet sein, um feindliche Hacker-Angriffe abwehren zu können.
Einschränken will man auch den Schutz besonderer Vertraulichkeitsbeziehungen. Der soll etwa nicht mehr für Journalisten gelten, wenn diese für die Staatsmedien autoritärer Staaten arbeiten.
Bundesregierung sieht sich in Zugzwang
Der Gesetzentwurf ist eine Reaktion auf die Trump-Administration. Mit Drohungen wie einem Nato-Austritt steht die Frage im Raum, inwieweit die amerikanischen Geheimdienste auch in Zukunft noch Informationen an deutsche Behörden liefern. Mit den ausgeweiteten Befugnissen soll der BND nach Ansicht des Kanzleramts selbst in der Lage sein, die Daten zu beschaffen, die in Deutschland und Europa nötig sind.
Viele der Vorhaben sind aber umstritten, insbesondere infolge der NSA-Enthüllungen wurden die Befugnisse des BND mehrfach angepasst. Nötig waren Gesetzesänderungen auch nach Urteilen des Bundesverfassungsgerichts. Die Kernfrage ist grundsätzlich, wie sich die Privatsphäre der Einzelnen angesichts der Massenüberwachung schützen lässt.
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAus Softwarefehlern lernen – Teil 3: Eine Marssonde gerät außer Kontrolle
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDonnerstag: Deutsches Flugtaxi-Start-up am Ende, KI-Rechenzentren mit ARM-Chips
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online

