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AI-Slop-Kritik an DLSS 5: Jensen Huang: „Spieler liegen mit ihrer Kritik völlig falsch“


Die Ankündigung von DLSS 5 zu Beginn von Nvidias GTC-2026-Keynote kam überraschend. Und sie ging – vielleicht überraschend für Nvidia – mit einiger Kritik einher. Diese reichte von einer Gefahr für klassisches Artwork bis zum Vorwurf „billigen AI Slop“. Doch laut Nvidia-CEO Jensen Huang liegen die Kritiker damit völlig falsch.

DLSS 5 soll ab Herbst dieses Jahres „Computer-Grafik zum Leben erwecken“. Gesetzt wird dabei auf das Neural Rendering, also das Rendering mittels Generative AI. Bis dato bedient sich DLSS der von der Spiele-Engine bereitgestellten Grafik, skaliert sie mittels AI hoch (Super Resolution) oder fügt mittels AI künstliche Zwischenbilder hinzu.

Handcrafted Rendering mit Generative AI

Nvidia machte zur Ankündigung klar, dass beim „3D Guided Neural Rendering“ von DLSS 5 die Grafik, wie sie von der Engine des Spiels vorgegeben wird, nur noch als strukturierte Basis für den Einsatz von Neural Rendering diene. Effekte müssen nicht mehr gerendert oder als Texturen im Speicher abgelegt werden, sondern werden über Neural Shader auf den KI-Kernen der Grafikkarte in Echtzeit erzeugt. Eine Kombination aus „handcrafted rendering“ mit Generative AI soll sicherstellen, dass die Grafik nach festen Vorgaben des Spiels bzw. Publishers erzeugt wird, während reine Gen-AI-Grafiken nur schwer zu kontrollieren sind.

Viele negative Reaktionen zur Ankündigung

Dennoch fielen im Nachgang nicht wenige Reaktionen zur visuellen Qualität von DLSS 5 eher negativ aus. Nicht weil die Effekte von schlechter Qualität sind, sondern weil Nvidia vorgeworfen wurde, das Artwork und vor allem die Charaktere der Künstler nicht zu respektieren, sie über die eigentliche Absicht hinaus zu verändern, einen Beauty-Filter darauf anzuwenden oder diese schlichtweg mittels „AI Slop“ zu verfremden.

Spieler liegen mit ihrer Kritik völlig falsch

Auf entsprechende Aussagen von Spielern reagierte Nvidia-CEO Jensen Huang im Rahmen einer Q&A-Runde mit Journalisten, an der auch ComputerBase teilgenommen hat, mit Unverständnis. Zunächst einmal erklärte er, dass die Kritiker völlig falschliegen würden. „Well, first of all, they’re completely wrong“, sagte Huang. Es folgte eine Erläuterung: DLSS 5 verknüpfe die Steuerbarkeit der Geometrie, Texturen und aller weiteren Aspekte des Spiels mit Generative AI, so Huang. Alles liege weiterhin im Ermessen des Künstlers, die Generative AI könne derart feinteilig reguliert werden, dass sie dem eigenen künstlerischen Stil entspreche.

Wir bringen die Technologie hervor, wir kreieren aber nicht die Kunst“, sagte Huang. DLSS 5 werde über die Geometrie gesteuert und über die Ground Truth des Spiels eingeschränkt. Es handele sich nicht um ein Postprocessing für jeden Frame, sondern um generative Kontrolle auf dem Geometrielevel. Damit begegnete er der Kritik eines Filters. Alles liege in direkter Kontrolle der Spieleentwickler. DLSS 5 sei gänzlich anders als einfach nur auf das Spiel angesetzte Generative AI.

Nvidia will Absicht des Künstlers sicherstellen

Wie sichergestellt werden soll, dass das finale Bild der Absicht des Künstlers entspricht, hatte Nvidia zuvor mit FAQ versucht zu erklären. Das soll auf zwei Arten geschehen:

  • Indem die Farb- und Bewegungsvektoren des Spiels für jedes Frame in das Modell eingespeist werden, wodurch die Ausgabe im ursprünglichen 3D-Inhalt verankert bleibt.
  • Indem Entwicklern detaillierte Steuerungsmöglichkeiten wie Intensität und Farbkorrektur zur Verfügung gestellt werden. Künstler können damit Mischung (Blending), Kontrast, Sättigung und Gamma anpassen und festlegen, wo und wie Verbesserungen angewendet werden, um die einzigartige Ästhetik des Spiels zu erhalten.

DLSS 5 kommt bereits diesen Herbst

DLSS 5 soll ab Herbst dieses Jahres für zahlreiche Spiele angeboten werden. Es gibt noch keine Minimum-Spezifikationen. Die Demos von Nvidia liefen auf zwei GeForce RTX 5090, wobei eine Grafikkarte dem klassischen Rendering und eine dem Neural Rendering zugewiesen war. DLSS 5 arbeitet mit bestehenden Technologien wie DLSS Super Resolution, Ray Reconstruction, Frame Generation und Multi Frame Generation zusammen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Jose, Kalifornien erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und fünf Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Festnetz-Internet: Wie hoch ist euer monatliches Daten­aufkommen zuhause?


Diese Woche steht mit der Sonntagsfrage das vierte Mal der Fragebogen zur Internet­verbindung zuhause an. Wie schnell und zuverlässig ist eure Leitung, welche Technik kommt dabei zum Einsatz und wie zufrieden seid ihr mit dem Status quo? Dieses Jahr neu mit von der Partie: Auf wie viele GB Datenvolumen kommt ihr im Monat?

Kaum eine andere Fragestellung liegt in einem Online-Forum voller enthusiastischer Technik-Begeisterter mehr auf der Hand als die Frage nach der eigenen Internet­verbindung. Explizit im Rahmen einer Sonntagsfrage behandelt wurde das Thema erstmals im Herbst 2022 und zuletzt im Mai 2025. Seitdem ist schon wieder ein Jahr vergangen, es wird also Zeit für die vierte Runde. Schließlich ist in den letzten 12 Monaten doch mit Sicherheit viel passiert – oder?

(V)DSL, Kabel oder Glasfaser?

An erster Stelle steht die Frage, auf welche Technik ihr setzt, um zuhause ans Internet angeschlossen zu sein. Der Klassiker und inzwischen bereits ein wenig antiquiert ist Digital Subscriber Line, kurz DSL. Dabei wird das altgediente Telefonnetz als Basis genutzt, weswegen in der Regel keine höheren Daten­übertragungs­raten als 16 Mbit/s im Downstream erreicht werden können. Eine leistungsstärkere Abwandlung ist VDSL, wobei dank Vectoring das unerwünschte Übersprechen mehrerer benachbarter Kupferleitungen zu verschiedenen Festnetz-Teilnehmern verringert wird.

Die unscheinbare Technik ist tatsächlich hochkomplex. Der zentrale DSLAM, in dem per Multiplex­verfahren die Signale aller Teilnehmer für das Glasfaser-Backbone der Kommunikations­netze zu einem Signal kodiert werden, berechnet in Echtzeit, inwiefern durch das gleichzeitige Übertragen verschiedener Signale auf unmittelbar benachbarten Leitungen unerwünschte Interferenz entstehen kann. Dann werden die Sendesymbole im Konstellations­diagramm in der komplexen Ebene bei der Quadratur­­amplituden­­modulation gegensinnig zu der erwarteten Störung verschoben.

All das bedarf eines nicht zu unter­schätzenden Maßes an Rechenleistung und dient letztlich dem prosaischen Zweck, alten Kupferkabeln neues Leben einzuhauchen. Und mit Erfolg: Beim Supervectoring, also VDSL2 im Profil 35b, werden Teilnehmern Datenübertragungsraten von 300 Mbit/s im Downstream und 100 Mbit/s im Upstream ermöglicht, sofern der DSLAM nicht zu weit vom eigenen Zuhause entfernt ist. Im Mai 2025 war eben jenes Vectoring nach wie vor die meistgenutzte Anschlussart – ist das im Frühling 2026 noch immer so?

Wie bist du Zuhause mit dem Internet verbunden?
  • DSL

    Historie: 10,3 % 6,8 % 10,4 %

  • VDSL (Vectoring oder Super Vectoring)

    Historie: 37,1 % 38,0 % 32,3 %

  • (TV-)Kabel

    Historie: 32,4 % 31,2 % 27,7 %

  • Glasfaser (FTTB oder FTTH)

    Historie: 17,6 % 21,5 % 26,8 %

  • 4G- oder 5G-Modem

    Historie: 2,6 % 2,5 % 2,4 %

  • Starlink oder ähnliche Technik

    Historie: 0,4 %

Noch höhere Bandbreiten erlaubt das Glasfasernetz, wo Signale nicht mehr durch den Einsatz elektrischen Stroms übertragen werden, sondern mit Licht. Die Lichtwellenleiter erlauben eine größere Distanz zwischen Vermittlungsstelle und Zuhause, ohne dass sich Übertragungsverluste einstellen.

Woran hapert es bei eurem Glasfaser-Ausbau?

Doch dass der Glasfaserausbau insbesondere in Deutschland nicht unbedingt so schnell vorangeht, wie es seitens Politik und Endverbrauchern gewünscht ist, speist seit Jahren zahlreiche Debatten. Umso spannender und heute erst zum zweiten Mal mit dabei ist die Frage, wie viele Nutzer die Technik inzwischen im ComputerBase-Forum auf sich vereinen kann. Und an eben diejenigen, die zuhause noch nicht auf einen Glasfaser-Internet­anschluss setzen, richtet sich die nächste Umfrage: Woran liegt es?

Wieso setzt du zuhause (noch) nicht auf Glasfaser?
  • Zu meinem Haus oder meiner Wohnung wurde (noch) kein Glasfaser verlegt.

    Historie: 70,3 %

  • Mein Vermieter, Mitbewohner oder andere Parteien im Haus bzw. in der Wohnanlage sperren sich gegen einen Glasfaser-Anschluss.

    Historie: 8,5 %

  • Ich selbst habe keine Lust auf Baumaßnahmen am oder um das Haus oder das Verlegen des Anschlusses ist mir zu teuer.

    Historie: 7,3 %

  • Der Wechselaufwand ist mir zu groß, bürokratisch oder unkomfortabel für den Nutzen.

    Historie: 5,1 %

  • Ich bin aktuell noch an einen anderen Tarif bzw. Vertrag gebunden.

    Historie: 3,3 %

  • Ich habe schlicht und ergreifend keinen Bedarf – meine Internet-Situation zuhause ist auch ohne Glasfaser zufriedenstellend.

    Historie: 27,6 %

  • Die Kosten für Glasfaser-Tarife sind mir zu hoch; das steht für mich persönlich nicht in vernünftiger Relation zum Nutzen.

    Historie: 25,8 %

  • Ich habe mich ehrlich gesagt noch nie oder zumindest nicht ausführlich genug mit dem Thema beschäftigt, um diesbezüglich aktiv zu werden oder mir eine Meinung zu bilden.

    Historie: 2,5 %

  • Das hat andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum.

    Historie: 2,8 %

Wer wiederum schon längst per Glasfaser mit dem Internet verbunden ist, kann sich bei dieser Umfrage enthalten – und freuen.

Wie hoch sind bei euch die Bandbreite und das monatliche Datenaufkommen?

Denn abseits optimierter 5G-Verbindungen erlauben es nur Glasfaser­anschlüsse, stabile Übertragungs­raten von 1.000 MBit/s oder mehr zu erreichen. Zu unterscheiden sind bei der Frage nach der Internet­geschwindigkeit generell Downstream und Upstream – also die Übertragungs­rate, die jeweils beim Herunterladen respektive beim Hochladen erreicht wird. Gefragt ist nachfolgend, wie diese Geschwindigkeiten bei euch durchschnittlich ausfallen. Ausreißer nach oben oder unten sind folglich nicht zu beachten. Falls die Werte nicht bekannt sind, gibt ein gewöhnlicher Speedtest, wie ihn zahlreiche Websites anbieten, Aufschluss.

Wie schnell ist deine Internetanbindung zuhause durchschnittlich im Downstream?
  • 0 bis 10 MBit/s

    Historie: 2,3 % 1,0 % 0,8 %

  • 11 bis 20 MBit/s

    Historie: 2,0 % 1,3 % 1,0 %

  • 21 bis 60 MBit/s

    Historie: 12,5 % 10,3 % 8,5 %

  • 61 bis 120 MBit/s

    Historie: 24,4 % 23,4 % 20,5 %

  • 121 bis 200 MBit/s

    Historie: 6,0 % 5,2 % 6,3 %

  • 201 bis 300 MBit/s

    Historie: 19,0 % 21,6 % 22,8 %

  • 301 bis 600 MBit/s

    Historie: 9,7 % 11,6 % 12,0 %

  • 601 bis 1.000 MBit/s

    Historie: 19,3 % 20,7 % 21,8 %

  • Mehr als 1 Gbit/s

    Historie: 4,8 % ➙ 4,8 % 6,3 %

Wie schnell ist deine Internetanbindung zuhause durchschnittlich im Upstream?
  • 0 bis 10 MBit/s

    Historie: 15,4 % 10,6 % 6,5 %

  • 11 bis 20 MBit/s

    Historie: 8,6 % 6,4 % 7,9 %

  • 21 bis 60 MBit/s

    Historie: 59,7 % 63,5 % 57,8 %

  • 61 bis 120 MBit/s

    Historie: 6,6 % 7,2 % 8,6 %

  • 121 bis 200 MBit/s

    Historie: 2,4 % 3,1 % 5,0 %

  • 201 bis 300 MBit/s

    Historie: 2,4 % 3,6 % 4,9 %

  • 301 bis 600 MBit/s

    Historie: 2,0 % 2,8 % 6,2 %

  • 601 bis 1.000 MBit/s

    Historie: 1,6 % 1,5 % 1,7 %

  • Mehr als 1 Gbit/s

    Historie: 1,2 % 1,3 % 1,4 %

Neu ist diesmal die Frage nach eurem monatlichen Datenvolumen im Up- und Downlink zuhause. Es geht also um die Summe der GB an Daten, die ihr über euren Festnetz-Internetanschluss in einem Monat hoch- und herunterladet. Für Besitzer einer Fritz!Box ist dieser Wert für den laufenden und den letzten Monat im Menübereich „Internet“ im „Online-Monitor“ unter der Rubrik „Online-Zähler“ einsehbar. Maßgeblich für die Umfrage soll der Einfachheit halber das Gesamt-Datenvolumen des Vormonats sein.

Wie viele GB empfängst und sendest du monatlich über den Internet-Heimanschluss?
  • 0 bis 50 GB

  • 51 bis 200 GB

  • 201 bis 400 GB

  • 401 bis 600 GB

  • 601 bis 800 GB

  • 801 bis 1.000 GB

  • 1.001 GB bis 1.500 GB

  • 1.501 GB bis 2.000 GB

  • 2.001 GB bis 3.000 GB

  • über 3 TB im Monat

Wer über eine Statistik des letzten Jahres verfügt, kann auch den tatsächlichen Durchschnitt berechnen. Wichtig ist bloß, dass ihr ausschließlich mit privaten Internetanschlüssen teilnehmt und sowohl Up- als auch Download berücksichtigt.

Und wie sieht es mit dem Routing aus?

Die meisten Internet-Geschwindigkeitstests liefern auch eine Messung zur Latenz, konkret zur Paketumlaufzeit. Gemeint ist die Zeitspanne, die zwischen dem Versenden eines Paketes zu einem Host – in diesem Fall in der Regel ein Server mit guter Internetanbindung – und dem Empfangen eines daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes vergeht. Weil zum Ermitteln dieses Wertes häufig der Konsolenbefehl Ping verwendet wird, gilt der Begriff als Synonym.

Wer die Latenz der eigenen Verbindung testen mag, kann ping computerbase.de in die Windows-Eingabe­aufforderung oder das macOS-Terminal tippen.

Eben jene Paketumlaufzeit zu den ComputerBase-Servern mit direkter Anbindung zum großen Internet-Knotenpunkt DE-CIX in Frankfurt (Main) soll in der nachfolgenden Umfrage als Vergleichsbasis dienen. Parallel sollten im besten Fall keine weiteren Anwendungen die Internetleitung, den Router oder den Rechner belasten. Außerdem sollte nicht auf VPN-Dienste oder Apples Private-Relay zurückgegriffen werden, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen.

Wie ist dein Mittelwert der Latenz (Ping) zu ComputerBase.de?
  • 1 bis 3 ms

    Historie: ∅ ➙ 1,9 % 3,7 %

  • 4 bis 5 ms

    Historie: 6,1 % 5,0 % 7,5 %

  • 6 bis 10 ms

    Historie: 22,3 % 24,5 % 26,2 %

  • 11 bis 20 ms

    Historie: 46,7 % 51,6 % 44,8 %

  • 21 bis 30 ms

    Historie: 16,4 % 11,8 % 12,9 %

  • 31 bis 40 ms

    Historie: 5,0 % 2,8 % ➙ 2,8 %

  • 41 bis 50 ms

    Historie: 1,7 % 0,9 % 0,8 %

  • Mehr als 50 ms

    Historie: 1,8 % 1,3 % ➙ 1,3 %

Mit dem Traceroute-Verfahren steht auf Basis der Ping-Mechanik ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, um die eigene Internet­anbindung zu analysieren. Sukzessive werden Pakete mit höherer Time to Live Richtung Ziel gesendet, um das Routing Schritt für Schritt nachvollziehen zu können. Ein jeder Teilabschnitt zur nächsten Zwischenstation wird dabei als Hop bezeichnet.

Wie viele Hops liegen auf eurem Weg zu den ComputerBase-Servern? Unter Windows lässt sich das mit dem Befehl tracert computerbase.de herausfinden und unter macOS und Linux mit dem Befehl traceroute -I computerbase.de. Der Parameter -I sorgt in diesem Fall dafür, dass, wie unter Windows, ICMP-Echo-Pakete anstelle von UDP-Paketen gesendet werden – auf UDP-Anfragen haben die ComputerBase-Server nämlich augenscheinlich keine große Lust.

Wie viele Hops braucht ihr bis zu den ComputerBase-Servern?
  • 3 Hops

    Historie: 2,7 % ➙ 2,7 %

  • 4 Hops

    Historie: 3,6 % ➙ 3,6 %

  • 5 Hops

    Historie: 5,0 % 4,1 %

  • 6 Hops

    Historie: 10,7 % 9,1 %

  • 7 Hops

    Historie: 38,3 % 38,2 %

  • 8 Hops

    Historie: 12,3 % 9,8 %

  • 9 Hops

    Historie: 13,3 % 14,4 %

  • 10 Hops

    Historie: 3,8 % 7,1 %

  • 11 Hops

    Historie: 2,1 % 4,0 %

  • 12 Hops

    Historie: 1,3 % 2,1 %

  • Mehr als 12 Hops

    Historie: 6,9 % 5,1 %

Was gibt es zu bemängeln?

Neben der Übertragungs­geschwindigkeit im Upstream und Downstream sowie der Paketumlaufzeit gibt es noch einige weitere Parameter, die für eine reibungslose Kommunikation ins Internet von Relevanz sind.

Erwähnenswert sind beispielsweise Jitter, wobei es sich um die Fluktuation der Latenz handelt, oder der Paketverlust, der bei der paketbasierten Datenübertragung in Rechnernetzen über bei der Daten­übermittlung verloren gegangene Informationen informiert – sei es aufgrund einer beschädigten Leitung, zu hoher Interferenz oder des Absinken des Time-to-Live-Wertes eines IP-Pakets auf den Wert 0.

Müsst ihr euch zuhause mit derartigen Problemen auseinander­setzen? Oder seid ihr mit der Qualität eurer Internet­verbindung vollends zufrieden?

Bist du mit dem Status quo deiner Internetverbindung zuhause zufrieden?
  • Ja, ich bin vollkommen zufrieden.

    Historie: 50,4 % 52,2 % 49,4 %

  • Na ja, im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden, perfekt ist die Situation aber nicht.

    Historie: 40,7 % 40,1 % 41,5 %

  • Nein, ich bin unzufrieden.

    Historie: 8,9 % 7,7 % 9,0 %

Und wenn ihr unzufrieden seid, woran liegt das? Besteht an eurem Wohnort nicht die Möglichkeit auf eine schnellere Internetverbindung aufzurüsten, macht die Technik Probleme oder ist die WLAN-Abdeckung im eigenen Heim unzufriedenstellend? Gerne könnt ihr eure persönliche Situation in den Kommentaren diskutieren.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Wochenrück- und Ausblick: AMDs 9950X3D2, VWs ID. Polo und Valves Steam Controller


Wochenrück- und Ausblick: AMDs 9950X3D2, VWs ID. Polo und Valves Steam Controller

Bild: VW

Der Test des Ryzen 9 9950X3D2, die Vorstellung des VW ID. Polo sowie der Start des neuen Valve Stream Controller waren die Themen der Woche. Im Podcast ging es derweil um eine überraschende Anpassung der Nutzungsrichtlinien von GeForce Now als Reaktion auf eine Beschwerde aus der Community, die ComputerBase weitergereicht hatte.

Zum Fall des Testembargos konnten wir in Folge der von AMD nur sehr zaghaft verteilten Muster keinen Test liefern, eine Woche hingegen schon – auf Basis eines Musters von AMD. Interessiert niemanden mehr? Weit gefehlt, denn der Test landete mit Abstand auf dem ersten Platz.

Bei den News schob sich in dieser Woche der neue ID. Polo, VWs erstes Elektroauto für „unter 25.000 Euro“, auf den ersten Platz – sogar die News zum neuen Valve Stream Controller, ab sofort für 99 Euro verfügbar, hatte demgegenüber das Nachsehen.

Podcast

Jan und Fabian sind diese Woche von Nvidia gleich doppelt überrascht worden, blieben dafür von AMDs neuem Ryzen-Topmodell auch nach Volkers Test unbeeindruckt, aber freuten sich mit Asus, Sapphire und – oh Wunder – sogar Ubisoft. Mehr Details in der News zu CB-Funk #167 oder direkt im Podcast:

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und ebenso auf YouTube.

Wochenausblick

Zum Einstieg in die nächste Woche werfen wir einen Blick auf die Rückkehr des Dell XPS, konkret das 14-Zoll-Modell mit Intel Core Ultra 300. Darüber hinaus steht ein Update des GPU-Testparcours an, wenn auch weniger umfangreich als üblich: Denn einerseits gilt es mal wieder top-aktuelle Ranglisten zu erstellen, andererseits wird der Parcours sehr wahrscheinlich nicht eine neue Grafikkarte sehen – denn bis AMD, Intel und Nvidia endlich wieder neue Hardware veröffentlichen, dürften die genutzten Treiber und Patch-Stände der Spiele schon wieder viel zu alt sein…

Wir wünschen euch allen einen erholsamen Sonntag!

Billboard März 2026



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Legacy of the Dark Knight: Lego-Batman braucht Upscaling und Frame Generation


Lego Batman: Legacy of the Dark Knight hat schon wieder andere – und nun ergänzte – Systemanforderungen, die kurz vor der Veröffentlichung am 11. Mai finalisiert wurden. Upsampling ist fast Pflicht und damit auch ein Batcomputer. Der sei beim Spiel nicht dabei, scherzen die Entwickler. Um den kommen sie nur mit Tricks herum.

Am unteren Ende ändert sich am Meisten. Auf AMD-Plattformen reicht nun ein schwächerer Prozessor, der zuvor angesetzte Ryzen 5 3600 weicht einem zwei Generationen älteren Ryzen 5 1600. Bei Intel braucht es nun einen Intel Core i5-10600K, der etwas zügiger als der bislang genannte Core i5-9600K zu Werke geht. Bei der Grafikkarten geht es deutlich nach unten. Eine GeForce GTX 960, Radeon RX 6400 oder Intels Arc A580 sind absolute Einsteiger-Karten.

Der Haken findet sich an an derer Stelle: Um selbst mit niedrigster Detailstufe in 1080p auf 30 Bilder pro Sekunde zu kommen, wird FSR beziehungsweise bei Intel XESS, also Upsampling, mit(!) Frame Generation. Ohne wird die Bildrate also unter dem angegebenen Limit liegen. FSR mit Frame Generation ist dabei prinzipiell auch auf älteren (Nvidia-)GPUs lauffähig.

Weniger Hardware-Hunger = mehr Tricks

Etwas schwächer darf nun auch das empfohlene System sein. Der AMD Ryzen 7 5800X ist eine Generation älter als das bislang genannte AMD-Modell, bei Intel bleibt ein Core i7-12700K Pflicht. RTX 3080 und RX 6800 XT werden durch die etwas langsamere RTX 2070 Super und RX 6650 XT ersetzt. Auch hier gilt: 1440p mit 60 Bildern pro Sekunde erreicht nur, wer Upsampling und Frame Generation einsetzt.

Das relativiert auch die auf den ersten Blick moderaten 4K-Anforderungen. Oberklasse-Prozessoren müssen hierfür „nur“ mit GeForce RTX 4070 und AMD Radeon RX 9070 XT kombiniert werden, nativ werden die genannte Auflösung und Bildrate aber nicht erreicht. Für ein Lego-Spiel sind das unüblich hohe Anforderungen, die sonst recht simple Grafik lief im Grunde auf jedem beliebigen Rechner. Das ist hier anders. Wie gut das Spiel dann tatsächlich läuft, müssen Benchmarks bei Erscheinen ab dem 22. Mai 2026 zeigen.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser „mibbio“ für den Hinweis zu dieser Meldung!

Angepasste Systemanforderungen für Lego Batman: Legacy of the Dark Knight



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