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Revolution in Counter Strike 2: Realistisches Nachladen macht Magazine zum teuren Gut


Revolution in Counter Strike 2: Realistisches Nachladen macht Magazine zum teuren Gut

Bild: Valve

Valve nimmt eine fast schon radikale Änderung an Counter Strike 2 vor: Nachladen wird ab sofort realistischer gehandhabt. Das taktische Spiel soll durch die Änderung um eine weitere Dimension bereichert werden, die Spieler im Blick behalten müssen.

Die Geschichte von Counter Strike beginnt in den 1990er-Jahren als Mod für Half-Life 1. Überhaupt nachzuladen war damals in Shootern, einem von Doom und Co dominierten Genre, etwas Ungewöhnliches und deshalb bereits genug für das Label „realistisch“. Seither wurde das Feature in jeder neuen Version von Counter Strike unverändert übernommen. Realistisch umgesetzt, so dass angebrochene Magazine angebrochene Magazine bleiben oder nach dem Wechsel gar verfallen, wurde der Prozess aber nie.

CS2 streicht Kugel-Teleport

Mit dem jüngsten Update ändert sich das: Valve fasst genau diesen Punkt an. Nachgeladen wird noch immer, nun hat das Einsetzen eines frischen Magazins jetzt Auswirkungen auf die Munition.

Rest-Munition geht nach dem Wechsel verloren

Denn die restlichen Patronen aus dem entnommenen Magazin werden nicht mehr magisch zurück in die Taschen des Spielers transferiert, sondern gehen verloren – so als würde das alte Magazin weggeworfen werden. Damit verändert sich auch die Anzeige der Reservemunition. Je nach Waffe zeigt der Shooter die Anzahl verbleibender Magazine, Kugeln oder Patronen an.

Nachladen wird in Counter-Strike 2 erstmals zur echten taktischen Komponente
Nachladen wird in Counter-Strike 2 erstmals zur echten taktischen Komponente (Bild: Valve)

Unterschiedliche Anzahl Reserver-Magazine

Im gleichen Zuge verändert Valve die Anzahl der Reserven. Die meisten Waffen haben nun drei Magazine in der Hinterhand. Manche Waffen bekommen aber auch weniger oder mehr. Dadurch solle im einen Fall Präzision und Effizienz belohnt werden, erklärt Valve, im anderen ihr Besitzer zu Unterdrückungsfeuer beziehungsweise „Spamming“ ermutigt werden.

Wie viele Kugeln im Magazin verbleiben, zeigt das UI hingegen weiterhin an. Damit bleibt der Titel einen Schritt hinter extrem realistischen Shootern wie Red Orchestra 2, bei denen Spieler mangels UI zeitaufwändig per Tastendruck ins Magazin schauen müssen und nur einen ungefähren Füllstand genannt bekommen – oder mitzählen müssen.

Erwartete Auswirkungen

Der Grund für die Änderung ist recht simpel: Nachladen habe nie zu ernstlichen Abwägungen geführt. An sicherer Stelle sei Nachladen mangels Auswirkungen auf den Rest der Runde immer eine quasi automatische Lösung gewesen, selbst nach dem Feuern von nur einer oder weniger Kugeln. Sichere Stellen gibt es genug, etwa lange Gänge an vielen Karten, an denen sich das Phänomen häufiger beobachten lässt.

Das wird sich künftig ändern: Je weniger Kugeln im Magazin sind, desto eher müssen Spieler darüber nachdenken, einige davon aufzugeben um für die nächsten Begegnungen wieder optimal gerüstet zu sein.



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Starfield Update & DLC: Patch und Erweiterung machen SciFi-RPG noch größer


Starfield Update & DLC: Patch und Erweiterung machen SciFi-RPG noch größer

Bild: Bethesda

Für Starfield (Test) geht es weiter. Das SciFi-Rollenspiel erhält mit einem großen Update eine neue Mechanik und weitere Verfeinerungen, im kommenden Monat durch den Schritt auf die PlayStation 5 neue Spieler und demnächst einen weiteren DLC.

Das bringt das Update

Das „Free Lanes“-Update ist laut Bethesda das bisher „umfangreichste“ Update für Starfield. Es nimmt Änderungen an Raumfahrt, Endgame-Inhalten, Progression und Individualisierungsoptionen vor.

Teil des Updates ist die Möglichkeit, sich nun frei oder mit Hilfe eines Autopiloten zwischen Planeten in einem Sonnensystem zu bewegen. Die Zeit während der Reise kann genutzt werden, um mit Begleitern zu sprechen, Werkbänke zu nutzen oder das Schiff zu gestalten. Darüber hinaus sollen optionale, dynamische Begegnungen die Reise spannend machen. Sie umfassen interessante Orte und weitere, häufiger auftretende Begegnungen. Für das Schiff bringt das Update außerdem Sammelfiguren, neue Module und einen neuen Upgrade-Modul-Slot mit.

Mit der neuen Ressource X-Tech können Spieler legendäre Effekte von Ausrüstung neu auswürfeln, wobei ab dem fünften Versuch aus der gesamten Liste an Effekten direkt ausgewählt werden kann. Dadurch entsteht die Möglichkeit, sich gezielter Builds zusammenzustellen. Mit Credits und X-Tech kann legendäre Ausrüstung der Stufe 3 zudem auf die neue Stufe 4 verbessert und mit einem weiteren, frei wählbaren Modifikator versehen werden.

Ausrüstung selbst erhält zudem die neuen Qualitätsstufen „Hochwertig“ und „Außergewöhnlich“. In die gleiche Richtung zielt die Option, Sternenblutkräfte mit Quantum-Essenz ohne Neues Spiel+ oder Tempel zu verbessern. Mit dem Quantenverstrickungsgerät können Spieler außerdem Ausrüstung in den nächsten Spieldurchlauf übernehmen.

Außenposten bekommen neben einem per Quest freischaltbaren Haustier und einer Datenbank mit allen im Spiel gesammelten Infos einen „Behälter“, der im Spiel als Universaltruhe an allen Spieler-Standorten den Zugriff auf darin enthaltene Gegenstände ermöglicht. Kleinere Neuerungen umfassen einen weiteren kaufbaren Außenposten, Gegner-Modifikatoren, ein Landfahrzeug, Nebenquests und weitere Orte zum Erkunden auf Planeten.

Das bringt der DLC

Zeitgleich zum Start auf der PlayStation 5 am 7. April erscheint mit Terran Armada der nächste DLC für Starfield. Für rund 10 Euro stellen sich Spieler der Terranischen Armada, die zum großen Teil aus Robotern besteht und die besiedelten Systeme unterwerfen möchte. Angriffe der Armada werden deshalb Teil von Ereignissen, an denen Spieler teilnehmen können. Im Rahmen der neuen Story gilt es, diese Bedrohung zu besiegen. Der DLC umfasst neben Story-Missionen einen neuen Begleiter, neue Raumschiffe und Schiffsteile, Ausrüstung, ein Crewmitglied sowie einen Außenposten.

Starfield war in dieser Woche auch einer der Titel, mit denen Nvidia auf der GTC 2026 das für Herbst 2026 angekündigte DLSS 5 präsentiert hatte.



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Sony ANC-Kopfhörer jetzt bei Amazon unter 45 Euro abstauben


Du brauchst neue Kopfhörer für unterwegs? Die Sony WF‑C700N könnten genau das Upgrade sein, das deinen Alltag entspannter und komfortabler macht – egal ob beim Pendeln, Arbeiten oder einfach, wenn du zwischendurch Ruhe brauchst.

Wenn deine alten Kopfhörer an ihre Grenzen kommen oder du etwas Moderneres suchst, lohnt sich ein Blick auf die Sony WF‑C700N. Sie setzen auf ein leichtes Design und sind für den täglichen Einsatz gemacht. Gleichzeitig bringen sie Funktionen mit, die dir unterwegs mehr Flexibilität geben. Ob beim Pendeln, beim Sport oder im Homeoffice – die kleinen In‑Ears wollen in vielen Situationen überzeugen, ohne dich mit unnötigem Schnickschnack zu überfordern.

Leichte Kopfhörer für Unterwegs

Die Sony WF‑C700N sind kompakte True‑Wireless‑In‑Ears für den mobilen Alltag, und dank ihres leichten, ergonomischen Designs sitzen sie besonders bequem. Gleichzeitig sind sie durch IPX4 vor Schweiß und Spritzwasser geschützt, sodass sie sich auch für unterwegs oder beim Sport eignen. Während die aktive Geräuschunterdrückung störende Umgebungsgeräusche ausblendet, lässt der Ambient‑Sound‑Modus wichtige Außengeräusche bewusst durch. Dadurch du flexibel zwischen Abschirmung und Wahrnehmung wechseln kannst. Die 5‑mm‑Treiber liefern dabei einen klaren, ausgewogenen Klang, der zusätzlich von Sonys DSEE‑Technologie unterstützt wird.

Über die Headphones‑Connect‑App kannst du außerdem EQ, Presets und 360‑Reality‑Audio nutzen, wodurch sich der Klang individuell anpassen lässt. Da Bluetooth‑Multipoint die Verbindung mit zwei Geräten ermöglicht und die physischen Tasten für eine schnelle Bedienung sorgen, bleiben die Kopfhörer im Alltag angenehm unkompliziert. Ein Mikrofon mit Windgeräuschreduzierung verbessert darüber hinaus die Sprachqualität bei Telefonaten. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 20 Stunden inklusive Case, dank Schnellladefunktion erhältst du in nur zehn Minuten rund eine Stunde Musikgenuss.

Über 60 Prozent Rabatt

Du hast gerade die Möglichkeit, die Sony-In-Ears bei Amazon mit 66 Prozent Rabatt abzustauben. So zahlst du nur noch 44 Euro für die Kopfhörer in Mintgrün, die regulär mindestens 100 Euro kosten. Die Kopfhörer sind außerdem in Weiß und Schwarz zu haben. Dann variieren die Kosten jedoch.





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Stopp! Sichert Eure Instagram-Chats, bevor Meta sie mitliest!


Meta nimmt eine große Änderung vor, die sich auf Milliarden von Instagram-Nutzern auswirkt. Die App wird bald aufhören, Ihre privaten Direktnachrichten auf ihren eigenen Servern zu schützen. Am besten handelt Ihr jetzt!

Metas Geschichte im Umgang mit Daten war nicht immer die beste. Mit kontinuierlichen Änderungen arbeiten sie jedoch daran, dies zu verbessern. Ein Beispiel ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE), die in allen Apps, einschließlich Instagram, als Opt-in-Funktion angeboten wurde. Nach nur wenigen Jahren führt das Unternehmen diesen Schutz jedoch wieder zurück, was viele Nutzer verärgern dürfte.

Ladet Eure Chats noch vor dem 8. Mai herunter

Über aktualisierte Support-Seiten und von Nutzern der E2EE-Funktion wurde bekannt, dass Meta den Dienst offiziell abschafft. In der Mitteilung heißt es: „End-to-End Encrypted Messaging auf Instagram wird nicht mehr unterstützt“, und die Funktion wird nach dem 8. Mai 2026 eingestellt.

Nutzer, die derzeit E2EE nutzen, können ihre Chats in das Standard-Messaging-Erlebnis mitnehmen, sobald das geschützte Protokoll abgeschafft wurde. Sie können dies über den E2EE-Chat-Eingang tun, indem sie ihre Nachrichten herunterladen oder exportieren. Nutzer älterer Versionen der Instagram-App müssen erst ein Update durchführen, bevor sie ihren Chatverlauf exportieren können.

Derzeit rät Meta, zu WhatsApp zu wechseln, wenn Ihr weiterhin einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Chat-Dienst nutzen wollt.

Sobald das Protokoll entfernt wird, werden Nutzer, die sich zuvor für verschlüsselte Nachrichten entschieden haben, auf die Standard-Direktnachrichten von Instagram umgestellt. Das bedeutet, dass alle zukünftigen Chats auf Meta-Servern gespeichert werden, wo das Unternehmen potenziell auf die Nachrichten zugreifen kann. Diese ungeschützten Nachrichten könnten moderiert oder sogar vom Unternehmen für das Training seiner KI-Modelle und das Ad-Targeting verwendet werden, was von vielen Nutzern stark abgelehnt wird.

Laut Meta wird die Änderung vorgenommen, weil nur sehr wenige die Funktion überhaupt verwenden. Es wird jedoch auch vermutet, dass die jüngsten Vorschriften zum Schutz von Kindern ein wichtiger Faktor sind. In diesen Vorschriften wird oft hervorgehoben, wie Minderjährige über Social-Media-Apps Fremden angesprochen werden. Die Entfernung von E2EE würde es dem Unternehmen und Dritten ermöglichen, die potenzielle Ausbeutung von Kindern zu prüfen.

Kritiker argumentieren, dass Meta in der Lage ist, beides, Privatsphäre und Sicherheit, zu bieten und gleichzeitig Schutzmaßnahmen gegen Ausbeutung durchzusetzen. Stattdessen hat es das Unternehmen offenbar vorgezogen, das eine zugunsten des anderen zu opfern.

Verwendet Ihr E2EE auf Instagram und anderen Meta-Apps? Seid Ihr von der Entfernung dieser Funktion betroffen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.





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