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„Ich mag keinen AI Slop“: Nvidias CEO versucht die DLSS-5-Wogen zu glätten


Eine Woche nach der Präsentation von DLSS 5 auf der GTC 2026 und den im Nachgang in einer Frage-Antwort-Runde getroffenen Aussagen hat Jensen Huang in einem Interview versucht die Wogen der Kritik um DLSS 5 zu glätten. Im Gespräch mit Lex Fridman führt er zu diesem Zweck auch seine eigene Abneigung gegenüber „AI Slop“ an.

DLSS 5 ist „nur ein weiteres Tool“ für Entwickler

Ich denke ihre Perspektive [der Kritiker, Anm. d. Redaktion] ergibt Sinn und ich verstehe, woher sie kommt, denn auch ich mag keinen AI Slop“, so Jensen Huang im Interview. Als AI Slop (AI Müll) werden Medieninhalte von niedriger inhaltlicher Qualität bezeichnet, die mit Hilfe von generativer künstlicher Intelligenz erzeugt wurden.

AI Slop ist nicht das Ziel

AI Slop zu generieren sei allerdings nicht das Ziel von DLSS 5, so Huang weiter. DLSS 5 sei kein einfaches „Post-Processing“, das die von der Engine gerenderten Bilder einfach hübscher erscheinen lässt. Stattdessen sei DLSS 5 tief mit dem, was der Künstler, der das Spiel entworfen hat, beabsichtigt, verwurzelt.

Huang führt in diesem Zusammenhang erneut die bereits vorgebrachten Argumente an: DLSS 5 sei „3D Guided Neural Rendering“, weil die Geometrie des Spiels die Basis bilde und von DLSS 5 nicht verändert werde. Auch die vom Entwickler definierten Texturen und die Beleuchtung seien für DLSS 5 maßgeblich, die Absichten des Künstlers blieben erhalten.

DLSS 5 werde daher nur ein weiteres Tool für Entwickler sein, um ihre künstlerischen Ideen durch den gezielten Echtzeit-Einsatz von Generativer AI ausleben zu können – immer im Einklang mit der Kunstfertigkeit des Künstlers.

Eigene Trainingsdaten und Prompt-Anweisungen

Erstmals stellt Huang in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit in Aussicht, dass Entwickler DLSS 5 mit eigenen Modellen trainieren können, später soll es Entwicklern auch möglich sein, DLSS 5 per Prompt direkt exakte Anweisungen zu geben.

Kein Wort zum präsentierten Material

Nach einer kämpferischen ersten Reaktion auf die Kritik an DLSS 5 noch auf der GTC versucht Huang in dem neuen Interview mehr über Verständnis für die Kritiker und der erneuten Erklärung dessen, was DLSS 5 tun soll, zu argumentieren.

Worauf Huang mit keinem Wort eingeht, ist die (nicht gestellte) Frage, warum das zur GTC präsentierte Bild- und Videomaterial das Versprechen, das abermals für DLSS abgegeben wird, teilweise nicht eingehalten hat. Über diesen Abgleich von Vision und Wirklichkeit hätte den neuen Aussagen deutlich mehr Nachdruck verliehen werden können.

Seit vergangenem Freitag ist bekannt, dass DLSS 5 nur das von der Engine gerenderte 2D-Bild sowie Informationen über die Bewegungssensoren zu sehen bekommt. Die Geometrie, die Texturen und deren Eigenschaften muss DLSS 5 also aus diesen Informationen ableiten, die Engine selbst übergibt dazu keine Informationen.



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AMD FSR SDK 2.2: FSR Upscaling 4.1 und Ray Regeneration 1.1 nativ im Spiel


AMD FSR SDK 2.2: FSR Upscaling 4.1 und Ray Regeneration 1.1 nativ im Spiel

Bild: AMD

Mit dem Start von Crimson Desert (Test) haben es auch zwei aktualisierte FSR-Technologien von AMD ins Spiel geschafft: FSR Upscaling 4.1 (ein erster Test) und FSR Ray Regeneration 1.1 (Test). Bis jetzt konnten beide Technologien jedoch nur per „Treiber-Override“ aktiviert werden. Das hat sich nun geändert.

FSR SDK 2.2 mit FSR Upscaling 4.1 und FSR Ray Regeneration 1.1

AMD hat das FSR SDK auf die Version 2.2 aktualisiert und auf GitHub zum Download bereitgestellt. Die Versionsnummer mag auf den ersten Blick etwas verwirrend klingen, doch hat AMD mit dem FSR SDK 2.0 „Redstone“ in das Software Developer Kit integriert. Mit dem FSR SDK 2.1 wurden die Inhalte dann auf FSR Upscaling 4.0.3 aktualisiert.

Mit dem nun neuen FSR SDK 2.2 folgen dann die neuesten Versionen FSR Upscaling 4.1 und FSR Ray Regeneration 1.1. Darüber hinaus enthält das SDK FSR Frame Generation 1.1 und FSR Radiance Caching in der Version 0.9. Letzteres ist damit nach wie vor nur in einer Preview-Version verfügbar und wurde bis jetzt in keinem Spiel eingesetzt. Alle FSR-Techniken können mit der Software in das eigene Spiel nativ integriert werden, ohne dass der Treiber-Override verwendet werden muss.

Für DirectX 12 und weiterhin ohne Vulkan

Das FSR SDK 2.2 setzt DirectX 12 als API voraus, Vulkan wird entsprechend weiterhin nicht unterstützt. Zudem bietet AMD ein Plugin für die Unreal Engine 5 an, wobei dieses aber noch nicht auf FSR Upscaling 4.1 aktualisiert worden ist. Hier soll der Sprung auf die neueste Version „in Kürze“ folgen, aktuell steht mit dem Plugin nur FSR Upscaling 4.0.3 zur Verfügung. Darüber hinaus ist in diesem FSR Frame Generation 1.0 enthalten, FSR Ray Regeneration dagegen überhaupt nicht. Letzteres kann dennoch in Unreal-Engine-5-Spielen eingesetzt werden, muss dann allerdings manuell vom Entwickler ins Spiel integriert werden, was komplexer ist und mehr Aufwand bedeutet.

In einem Blog-Eintrag zum FSR SDK 2.2 geht AMD auch etwas genauer auf die Änderungen ein. Demnach wird die Bildqualität von FSR Upscaling 4.1 durch besseres „Inference“ vor allem in Bewegung verbessert, was in einem schärferen Bild resultieren soll. Zudem soll die neueste Version besser mit dynamischen Auflösungen zusammenarbeiten und der Ultra-Performance-Modus soll besser geworden sein. FSR Ray Regeneration 1.1 soll im Vergleich zur Urfassung eine bessere Bildqualität liefern und zugleich den Speicherverbrauch reduzieren. Darüber hinaus wurden Debug-View-Modes hinzugefügt, die bei der Spieleentwicklung hilfreich sein sollen.



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Apple verrät, wann das große iPhone-Update kommt


Apple wird auch 2026 ein großes iPhone-Update veröffentlichen. Der Blick auf die vergangenen Jahre liefert bereits klare Hinweise auf den möglichen Starttermin von iOS 27. Zudem zeichnen sich viele Details zu den geplanten Veränderungen ab.

Es ist bei Apple seit langer Zeit Tradition, dass einmal im Jahr nicht nur ein neues iPhone erscheint, sondern auch die dazugehörige Software grundlegend überarbeitet wird. Die Vorstellung findet dabei in mehreren Schritten statt. Im Jahr 2026 nahm Apple auch eine Namensänderung vor. Aus iOS 18 wurde dann iOS 26. Damit ist in diesem Jahr relativ sicher, wie die diesjährigen Updates heißen werden: Neben iOS 27 erwartet Euch macOS 27, iPadOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27. Ein Blick in die Vergangenheit gibt auch gute Hinweise darauf, wann die Updates erscheinen.

iOS 27: Der Zeitplan für den kommenden Sommer und Herbst

Der Anfang der alljährlichen Software-Updates macht in der Regel Apples Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference). Die genaue Ankündigung für den Termin im Jahr 2026 folgte wie in den Vorjahren Ende März. Laut Apple wird das Event Anfang Juni stattfinden.

Der erste Tag der traditionell fünf-tägigen WWDC ist auch der Termin für die erste öffentliche Präsentation der neuen Betriebssysteme. iOS 27 wird damit aller Voraussicht nach am Montag, den 8. Juni 2026 vorgestellt. Die WWDC an sich findet traditionell in der ersten oder zweiten Juni-Woche statt. In diesem Jahr ist es der 8. bis 12. Juni Die einzige Ausnahme der jüngeren Zeit war im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie.

Apples Berechenbarkeit findet sich dann auch bei der Verfügbarkeit von iOS 27 und den anderen Updates. Die erste Entwickler-Beta erscheint in der Regel nur wenige Stunden nach der Keynote. Um die gröbsten Probleme zu korrigieren, veröffentlicht der iPhone-Hersteller dann erst Anfang Juli die erste öffentliche Beta-Version.

Für normale Anwender ist diese Version aber nicht gedacht. Das erste großflächige Update für alle Nutzer erscheint daher erst im September. iOS 27.0 wird außerdem direkt auf den neuen iPhone-Modellen vorinstalliert; die Software muss also bis dahin fertig sein. Ein Termin Mitte September ist beim Blick auf die vergangenen Jahre erneut sehr wahrscheinlich. In diesem Jahr könnte es etwa der 14. oder 21. September sein. Die neuen Smartphones erscheinen in der Regel einige Tage später im Handel.

Was ist neu in iOS 27?

Wichtiger als die eigentlichen Termine sind jedoch die Veränderungen in iOS 27. Wie üblich gibt es bereits heute eine Reihe von Details, die unter anderem dank Bloombergs Mark Gurman veröffentlicht wurden. Schlechte Nachrichten gibt es für diejenigen unter Euch, die das mit iOS 26 eingeführte Liquid Glass nicht mögen.

Apple wird laut aktuellen Berichten keine grundlegenden Veränderungen am Design in iOS 27 vornehmen. Verbesserungen, zum Beispiel an der Lesbarkeit, könnte es aber dennoch geben. So ist die Rede von einer genaueren Steuerung, wie durchsichtig das Liquid Glass sein soll. Erste Hinweise darauf gibt ein Schieberegler für die Uhr auf dem Sperrbildschirm von iOS 26.

Statt einer erneuten Überarbeitung des Designs oder vielen neuen Features optimiert Apple stattdessen in zwei Bereichen. So will man sich mit iOS 27 unter anderem um das Beseitigen von Fehlern und die Verbesserung der Performance kümmern.

Den zweiten großen Sprung erwarten die Beobachter beim Blick auf die KI-Funktionen. iOS 27 ist das erste große Update seit der Ankündigung, dass Apple mit Google zusammenarbeitet, um Gemini ins Betriebssystem zu integrieren. Das bislang bekannte Apple Intelligence lässt noch viele Wünsche offen. Eine Reihe der schon im Jahr 2024 versprochenen Fähigkeiten konnte das Unternehmen bis heute nicht liefern.

Anpassung an neue Hardware

Ein dritter Aspekt von iOS 27 dürften die notwendigen Anpassungen an das im Herbst erwartete faltbare iPhone sein. Im aufgeklappten Zustand soll das Foldable nicht etwa mit iPadOS glänzen; es bleibt stattdessen bei iOS. Sollte das „iPhone Fold“ jedoch – wie in jüngsten Gerüchten gemeldet – erst im Dezember ausgeliefert werden, bleibt dem Unternehmen etwas mehr Zeit für diese Optimierungen.



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Neue Consumer-Modelle: Die USA verbannen alle ausländischen Router vom Markt


Die USA verbannen mit Verweis auf das Risiko für die nationale Sicherheit alle nicht in den USA produzierten, neu zur Einfuhr angemeldeten Consumer-Router vom Markt. Router im Einsatz und bereits von der FCC zertifizierte Modelle dürfen weiter verwendet und eingeführt werden, neue aber nicht mehr – mit einer Ausnahme.

Es gibt eine Ausnahme

So gewährt die FCC eine bedingte Genehmigung für neue Modelle, wenn der Hersteller zugleich daran arbeitet, seine Router in Zukunft in den USA zu fertigen. Zusammengefasst lauten die neuen Regeln wie folgt:

  • Neue Geräte auf der sogenannten „Covered List“, wie beispielsweise im Ausland hergestellte Router für den Endverbraucher, dürfen keine Zulassung durch die FCC erhalten und dürfen daher weder in die USA importiert noch dort verwendet oder verkauft werden. Diese Aktualisierung der „Covered List“ verbietet jedoch nicht den Import, Verkauf oder die Nutzung von bereits bestehenden Gerätemodellen, die zuvor von der FCC zugelassen wurden.
  • Diese Maßnahme betrifft keine bereits gekauften Router für den Endverbraucher. Verbraucher können weiterhin jeden Router verwenden, den sie rechtmäßig erworben haben.
  • Hersteller von Routern für den Endverbraucher, die eine bedingte Genehmigung vom DoW oder DHS erhalten, können weiterhin FCC-Zulassungen für ihre Geräte bekommen. Interessierte Antragsteller werden ermutigt, ihre Anträge an conditional-approvals@fcc.gov zu senden.

Das ist die „FCC Covered List“

Die FCC Covered List ist eine Liste von Kommunikationsgeräten und -diensten, die als ein inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit der USA oder für die Sicherheit von Personen in den Vereinigten Staaten eingestuft und daher nicht in die USA eingeführt werden dürfen. Der neueste Eintrag auf der Liste, die viele Firmen aus China umfasst, lautet „Routers^ produced in a foreign country, except routers which have been granted a Conditional Approval by DoW or DHS.“

Ende 2025 traf es Drohnen

Zuletzt hatten die USA Ende Dezember die Einfuhr von im Ausland gefertigten, neuen Drohnen in die USA verboten. Auch in diesem Fall gab es eine bedingte Freigabe für Unternehmen, die den Aufbau einer US-Fertigung glaubhaft in Aussicht stellten.



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