Von außen kaum vom Keypad 2 zu unterscheiden, aber dafür mit neuer Technik im Inneren. Das Nuki Keypad 2 NFC ist nämlich das erste Smart-Lock-Zubehör überhaupt, das dank des neuen Aliro-Standards Tap to Unlock unterstützt.
Nuki hat mit dem neuen Aliro-Standard für Smart Locks sein Keypad 2 NFC herausgebracht. Mit an Bord ist eine spannende neue Entsperrmöglichkeit: Tap to Unlock. Klingt bekannt? Genau, das funktioniert wie kontaktloses Bezahlen im Supermarkt.
Einrichtung des Nuki Keypad 2 NFC ein
Optisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts getan. Das Keypad 2 NFC sieht exakt gleich aus. Die Verarbeitung ist gewohnt hochwertig, das Design modern, und erhältlich ist das Zubehör nur in Schwarz. Befestigen könnt Ihr es entweder mit Kleber oder mit Schrauben.
Nuki Keypad 2 NFC Bildquelle: nextpit / Thomas Kern
Zahlenfeld für PINs und Fingerabdrucksensor sind natürlich wieder dabei. Beides funktioniert tadellos. Der eigentliche Star ist aber „Tap to Unlock“, das auf dem neuen Aliro-Standard basiert. Kompatibel damit sind das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) (Test), das Nuki Smart Lock Ultra und das Nuki Smart Lock Go.
Die Einrichtung läuft über die Nuki-App unter den Keypad-Einstellungen. Dort habt Ihr zwei Modi zur Auswahl: den Smart-Modus und den Nuki-App-Modus. Im Smart-Modus klappt das Ganze mit dem Apple Home Key oder dem Samsung Digital Home Key. Praktisch zu wissen: Im Nuki-App-Modus funktioniert Tap to Unlock via NFC auch ohne Matter-fähiges Smart-Home-Ökosystem.
Einrichtung des neuen Keypads in der Nuki-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern
Welche Hubs und Handys benötigt Ihr für Tap to Unlock?
Aktuell profitieren nur Apple- und Samsung-Nutzer von der neuen Funktion. Apple-Nutzer brauchen dafür einen der folgenden Hubs:
Apple TV 4K (3. Gen, 128 GB)
Apple TV 4K (2. Gen) mit Thread-Unterstützung
HomePod (2. Gen)
HomePod mini
Auf der Handy-Seite reicht ein iPhone XS oder neuer, oder eine Apple Watch Series 4 oder neuer.
Samsung-Nutzer brauchen eine dieser Schaltzentralen:
SmartThings Hub v3
SmartThings Station
Aeotec SmartThings Hub
Aeotec SmartThings Hub 2
Und welche Samsung-Handys sind dabei? Eine ganze Menge:
Samsung Galaxy S21 Ultra, S21+, S21
Galaxy S22 Ultra, S22+, S22
Galaxy S23 Ultra, S23+, S23, S23 FE
Galaxy S24 Ultra, S24+, S24, S24 FE
Galaxy S25 Ultra, S25 Edge, S25+, S25, S25 FE
Z Fold3, Z Fold4, Z Fold5, Z Fold6, Z Fold6 SE, Z Fold7
Z Flip3, Z Flip4, Z Flip5, Z Flip6, Z Flip7, Flip7 FE
A35 5G, A36 5G, A55 5G, A56 5G
XCover7 Pro
Lohnt sich der Kauf des Nuki Keypad 2 NFC?
Eindeutig: Ja. Tap to Unlock macht im Alltag genau das, was Nuki verspricht. Handy ranhalten, Benachrichtigung antippen, Tür auf. Und das alles, ohne die Nuki-App öffnen zu müssen. Getestet haben wir das Ganze mit einem iPhone 15 Pro, und es läuft reibungslos. Das Nuki Keypad 2 NFC ist ab sofort erhältlich und kostet bei Amazon 179 Euro.
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Testsieger: Dieses Smart Lock demütigt die Konkurrenz
Outlook für macOS: Microsoft legt wichtige Funktion bei Beantwortung von Nachrichten lahm
Microsoft beweist bei Outlook weiterhin kein glückliches Händchen: Mit dem jüngsten Update hat der Softwarekonzern versehentlich eine wichtige E-Mail-Funktion außer Kraft gesetzt, wodurch beim Beantworten von Nachrichten der bisherige Verlauf nicht mehr übernommen wird und dadurch die Übersicht über Konversationen verloren geht.
Update sorgt bei Microsoft erneut für Probleme
Betroffen sind laut einem Bericht von „The Register“ Nutzer von Outlook für macOS, die in der vergangenen Woche auf Version 16.110 (Build 26061317) aktualisiert haben. Mit dieser Version hat Microsoft unbeabsichtigt die Anzeige der ursprünglichen Nachricht im Antwortfenster entfernt. Während zuvor der komplette bisherige Verlauf automatisch in die neue Nachricht eingebettet wurde, erscheint beim Antworten nun lediglich eine leere Nachricht ohne den vorangegangenen E-Mail-Inhalt.
Verläufe werden nicht mehr übernommen
Betroffene Nutzer berichten laut dem Artikel, dass durch den Fehler im Grunde keine durchgängigen E-Mail-Konversationen mehr möglich sind. Nutzer von Outlook erhalten dadurch zunächst eine Nachricht ohne Kontext und müssen selbst in älteren E-Mails nach dem Inhalt des Gesprächs suchen. Gerade bei größeren zeitlichen Abständen erschwert das die Einordnung erheblich. Wer sich und seinem Gegenüber die Kommunikation erleichtern möchte, muss nun den bisherigen Verlauf manuell in die neue Nachricht kopieren. Vor allem in Unternehmen, in denen täglich eine große Zahl an Nachrichten beantwortet wird, dürfte dies zu erheblichem Mehraufwand führen.
Nutzer äußerten zudem Unverständnis darüber, dass ein derart grundlegender Fehler offenbar die Qualitätssicherung passieren konnte.
Aktuell nur Downgrade als Lösung
Microsoft arbeitet zwar an einer Fehlerbehebung, kann derzeit als Übergangslösung allerdings lediglich ein Downgrade auf eine ältere Outlook-Version sowie die Deaktivierung automatischer Updates empfehlen. Gerade in Unternehmen, in denen Macs zentral verwaltet werden, ist dieser Ansatz jedoch problematisch. IT-Abteilungen dürften daher mit zusätzlichem Support-Aufwand rechnen.
Vorgehen von Microsoft wird immer fraglicher
Der neue Vorfall wirft erneut Fragen zur Qualitätssicherung bei Microsoft auf. Zudem hat der Konzern mit dem neuen Outlook bei vielen Anwendern ohnehin einen schweren Stand, zahlreiche Nutzer greifen weiterhin lieber zum klassischen E-Mail-Client.
Das aktuelle Problem verdeutlicht darüber hinaus erneut ein grundlegendes Spannungsfeld: Einerseits fordert Microsoft regelmäßige Aktualisierungen und den Umstieg auf aktuelle Produkte, andererseits bergen gerade diese Updates das Risiko, zentrale Funktionen unbeabsichtigt außer Kraft zu setzen. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass der Konzern in der vergangenen Woche angekündigt hatte, Office 2019 ab Juli auf Apple-Hardware in einen Modus mit eingeschränkten Funktionen zu versetzen. Für viele Kunden bleibt damit faktisch nur noch der Umstieg auf neuere Versionen.
Steam Machine kostet über 1.000 Euro: Was geht im Selbstbau zum selben Preis?
Der Preis der von Valve am Montag vorgestellten Steam Machine hat die Befürchtungen vieler Interessenten bestätigt. Bereits die kleinste Konfiguration kostet mit 1.039 Euro einen vierstelligen Betrag, das System ist außerdem nur nach Losverfahren zu kaufen. Grund genug, sich anzusehen, was alternativ im Selbstbau möglich ist.
Simplizität, Design und schmaler Fußabdruck bleiben unerreichbar
Vorab müssen die folgenden Betrachtungen jedoch ein wenig eingeschränkt werden. Das Offensichtlichste zu Beginn: Ein Selbstbau-PC ist natürlich nicht unmittelbar mit einem fertigen System vergleichbar, weil er selbst gebaut werden muss. Das mag für die ComputerBase-Community ein banaler Akt sein, die Simplizität, ein fertiges Gerät auszupacken, anzuschließen und loszuspielen ist aber ein großer selling point von Spielekonsolen oder eben auch der Steam Machine. Diese „out of the box“-Erfahrung ist manchen Menschen bares Geld wert.
Weiter geht es mit dem Erscheinungsbild des Systems: Den Formfaktor der Steam Machine und das schlichte, schicke Würfel-Design wird im Selbstbau nicht erreicht werden können. Hier werden Abstriche gemacht werden müssen, der Fokus dieses Artikels liegt klar auf der bestmöglichen Performance.
Mini‑ITX-Komponenten sind überwiegend Premium-Hardware, die Preisaufschläge für die kleinen Platinen immens, auch Gehäuse kosten schnell ein Vielfaches. Unter Betrachtung strenger Budgetlimitierungen geht der Blick deshalb zum nächstgrößeren Standard: Micro-ATX (µATX). Hier finden sich in der Regel die besten Budget-Mainboards, die vernünftige Ausstattung für vergleichsweise kleines Geld bieten. Auch Gehäuse sind in diesem Segment oftmals günstiger als ihre ATX-Geschwister.
Preisbewusst PC-Komponenten zu kaufen heißt im Jahr 2026 in der Regel auch, dass man RGB bekommt, ob man nun möchte oder nicht. Gerade bei den Gehäusen fällt dies stark auf. Wer einen PC sucht, der sich unauffällig ins Wohnzimmer einfügt, muss gegebenenfalls nochmal ein paar Euro mehr in die Hand nehmen.
Zwei Alternativsysteme im Fokus
Nachfolgend sollen zwei Systeme thematisiert werden. Was kostet ein Leistungsäquivalent zur Steam Machine eigentlich im Selbstbau? Da die Hardware, auf die Valve für seine „PC-Konsole“ zurückgreift, fast von der Stange ist, ist dieser Vergleich relativ einfach.
Die zweite, womöglich interessantere, Betrachtung ist: Wie viel Leistung kann der Spieler für den Preis des Basismodells der Steam Machine eigentlich bekommen? Die Intuition sagt: deutlich mehr. Aber in Zeiten einer durch KI getriebenen Speicherkrise, die den Release der Steam Machine erst verzögert und deren Preis in die Höhe getrieben hat, lohnt sich ein genauer Blick. So viel sei schon verraten: Auch hier müssen Abstriche bei RAM und SSD gemacht werden.
Was kostet ein Äquivalent zur Steam Machine?
Valve bedient sich für die Steam Machine bei vergleichsweise günstigen Chips von AMD, die eine solide Performance liefern sollen. Während die CPU als Sechskerner auf Basis von Zen 4 noch durchaus vorzeigbar ist, fällt die Grafikleistung deutlich ab. Ähnliche Hardware ist auch für den Desktop PC erhältlich.
Beim Prozessor fällt die Wahl für den Vergleich auf den AMD Ryzen 7500F. Mit seinen sechs Kernen und einem Boost-Takt von bis zu 5 GHz agiert dieser in etwa auf dem Niveau der CPU in der Steam Machine, auch wenn diese auf nur 30 Watt beschnitten ist.
Eine GPU auf Basis von RDNA 3 mit 28 Ausführungseinheiten kommt nahe an eine Radeon RX 7600 (32 Compute Units) heran, allerdings mit engerem TDP-Korsett von 110 Watt (vs. 165 Watt bei der RX 7600). Dennoch dient diese Karte als beste Vergleichsbasis.
Beim Rest der Hardware wird soweit wie möglich gespart – wobei sich auch das an der Steam Machine orientiert. Ein A620-Mainboard muss es richten, und reicht auch für den grundsätzlichen Betrieb aus. Das Gehäuse Von Antec kommt, am Zahn der Zeit, als „Aquarium“ daher. Ausschlaggebend für die Wahl war jedoch, dass beim Hersteller kein totaler Ramsch zu erwarten ist und für unter 60 Euro ein Case mit ganzen sechs (!) Lüftern ab Werk erhältlich ist.
Beim RAM und Storage wird wie bei der Steam Machine ebenfalls auf 16 GB respektive 512 GB zurückgegriffen. Allerdings kommt die SSD von Samsung in jedem Fall mit TLC-NAND daher und sollte somit auch bei hohem Füllstand noch solide performen – was angesichts der geringen Kapazität auch zwingend erforderlich ist. Beim RAM kommt abweichend von der Steam Machine auch ein Kit aus zwei Riegeln zum Einsatz. Für den „sweet spot“ für AM5, DDR5‑6000 mit niedrigen Latenzen wie beispielsweise CL30, reicht es aber nicht. Somit ergibt sich folgendes Bild:
Das System in dieser Konfiguration liegt bei rund 815 Euro und somit mehr als 200 Euro niedriger als die Steam Machine. Die Leistung ist indes leicht über dieser zu verorten, da die GPU über mehr Ausführungseinheiten verfügt und diese, genauso wie die CPU, sich mehr Leistungsaufnahme genehmigen darf.
Wie viel Leistung gibt es zum selben Preis?
Interessant wird es, wenn sich nicht an der Hardware der Steam Machine orientiert wird, sondern am Preis. Über 1.000 Euro sind schon ein saftiger Preis für die gebotene Hardware, gerade im Hinblick auf die Grafikleistung. Die vorherige Konfiguration liefert bereits eine solide Basis, an der nur noch wenige Änderungen vorgenommen werden müssen, um eine deutlich schnelleres System auf die Beine zu stellen.
Gehäuse, RAM, CPU samt Kühler, sowie die SSD bleiben unverändert bestehen. Gerade was Arbeitsspeicher und Storage angeht wäre ein Upgrade wünschenswert, ist in der Speicherkrise aber einfach nicht im Budget. Gerade eine größere SSD würde angesichts moderner Spiele einiges an Komfort mitbringen, da auf 512 GB nur wenige Games Platz finden.
Beim Mainboard gibt es hingegen ein Upgrade. Das Sapphire B650M-E bietet gemessen am Preis reichlich Anschlüsse und kommt mit allen Vorzügen des B650-Chipsatzes daher. Beim Netzteil findet modulares Kabelmanagement Einzug, darüber hinaus ist mit 750 Watt Nennleistung reichlich Potenzial für spätere Upgrades gegeben.
Das dicke Upgrade kommt aber in Form der Radeon RX 9060 XT mit 16 GB VRAM daher. Die Karte ist in Full HD im Schnitt rund 53 Prozent schneller als eine Radeon RX 7600. In WQHD steigt der Abstand auf satte 70 Prozent an. Der doppelte Videospeicher ist ein gewichtiges Pfund und essentiell für die Zukunftssicherheit des gesamten Systems. Wer heute über 1.000 Euro für eine Spielemaschine ausgibt, möchte nicht morgen schon Probleme wegen Speichermangels haben.
Diese Konfiguration kommt auf einen Gesamtpreis von aktuell rund 1.060 Euro. Das ist gut 20 Euro über dem Preis der Steam Machine, die Leistung – gerade in Auflösungen über Full HD – sowie die Zukunftssicherheit liegen jedoch auf einem komplett anderen Level.
Fazit
Wer selbst baut, bekommt mehr Leistung. Punkt. Das ist an sich wenig überraschend, allerdings bestanden durchaus Hoffnungen, dass Valve durch gute Einkaufspreise oder auch schlichte Subventionierung der Steam Machine einen kompetitiven Preis für sein System aufbieten könnte. Der Vergleich mit Eigenbausystemen zeigt: Die gleich Leistung gibt es deutlich günstiger, für’s gleiche Geld hingegen winkt mehr Performance, wenn sich selbst an den Bau gewagt wird.
Fairerweise muss aber auch gesagt werden: Das gesamte Konzept der Steam Machine war darauf ausgelegt, nicht mit dem PC, sondern mit Konsolen zu konkurrieren, indem ein System angeboten wird, das out of the box zu bespielen ist. Die Eigenbau-PCs können damit nicht dienen, ebenso wenig mit dem kompakten Formfaktor.
Platz soll für Copilot genutzt werden: Microsoft streicht weitere Funktion aus Edge
Bild: Microsoft (CB Background)
Microsoft hat mit „Drop“ eine weitere Funktion aus Edge gestrichen, womit Platz für eine stärkere Copilot-Integration geschaffen werden soll. Nach der wieder eingeführten Zwangsinstallation von Copilot bei M365-Business folgt damit die nächste umstrittene Änderung, mit der Microsoft erneut keine Sympathien zufliegen dürften.
Was Nutzer möchten, wird entfernt
Microsoft baut Edge konsequent zu einer KI-zentrierten Plattform um und streicht dafür nach und nach Funktionen, die den Browser bislang von Chrome und Firefox unterschieden hatten und für viele Anwender ein Grund gewesen sein dürften, sich überhaupt für Edge zu entscheiden. Nach Sidebar und Collections wird nun auch die Datei- und Textfreigabe „Drop“ eingestellt, stattdessen rückt der Konzern die engere Verzahnung zwischen Browser und KI-Diensten in den Mittelpunkt.
Dies berichtet Windows Latest. Über Drop konnten Anwender Dateien und Textnotizen unkompliziert zwischen PC, Smartphone und anderen Geräten austauschen, ohne auf E-Mail, Phone Link oder andere Übertragungswege zurückgreifen zu müssen. Als Speicherbasis diente OneDrive. Die Funktion galt als komfortable Lösung, da Dateien weder komprimiert noch automatisch gelöscht wurden.
Drop-Nutzer sollten schnellsten ihre Textnotizen sichern (Bild: Windows Latest)
Dateien bleiben erhalten, Textnotizen werden gelöscht
Dateien, die über Drop in den Online-Speicher von Microsoft hochgeladen wurden, bleiben weiterhin erhalten. Anders verhält es sich bei Textnotizen, die nach der Abschaltung unwiderruflich gelöscht werden. Anwender, die die Funktion genutzt haben, dürften inzwischen bereits eine Benachrichtigung in Edge Canary über die bevorstehende Einstellung erhalten haben – verbunden mit dem Hinweis, die Inhalte über die Download-Funktion als TXT-Datei sichern zu können.
Zuvor bereits andere Funktionen entfernt
Mit der Veröffentlichung von Edge 149 hatte Microsoft zuvor bereits die Sidebar-Funktion entfernt beziehungsweise deren Bereich ausschließlich für Copilot reserviert. Dasselbe Schicksal ereilte auch „Collections“, das zum Start des Chromium-basierten Edge noch als wichtiges Alleinstellungsmerkmal beworben worden war.
Noch vor Drop wurde auch die Sidebar eingestellt (Bild: Windows Latest)
Edge soll Teil von KI-Plattform werden
Hinter den Änderungen dürfte ein weiterer Versuch Microsofts stehen, Anwendern den eigenen KI-Assistenten doch noch irgendwie schmackhaft zu machen. Der Software-Riese vollzieht derzeit eine strategische Neuausrichtung, bei der sich die Entwicklung zunehmend auf Copilot und entsprechende KI-gestützte Funktionen konzentriert. Nicht zuletzt deshalb gehört Edge inzwischen organisatorisch zum AI-Bereich von Microsoft.
Laut Beobachtungen arbeitet das Unternehmen zudem daran, Design und Oberfläche des Browsers stärker an Copilot anzupassen. Dadurch sollen sich Elemente von Edge künftig auch in anderen KI-Produkten und der Copilot-App verwenden lassen.