Apps & Mobile Entwicklung
Desktop-Netzteile: Ist euch schon mal ein PC-Netzteil um die Ohren geflogen?
Kein Gaming-PC ohne ein zugehöriges Netzteil. In der heutigen Sonntagsfrage soll es nach einem Jahr erneut darum gehen, welche Modelle die Community auf ComputerBase verbaut – wie viel Leistung bieten sie, wie effizient sind sie und wie lange laufen sie schon? Und ist euch eigentlich mal ein Netzteil um die Ohren geflogen?
Das Netzteil mag vielleicht nicht die aufregendste Komponente in einem Gaming-PC sein, ohne es geht aber offenkundig gar nichts. Der Trend geht aufgrund der immer hungriger werdenden Grafikkarten und mitunter auch Prozessoren der letzten Jahre zu immer leistungsstärkeren Modellen. Viele PC-Spieler sahen sich beim GPU-Upgrade entsprechend gezwungen, aufzurüsten oder bei einer geplanten Neuanschaffung eine Nummer größer zu wählen. Immer häufiger wird dabei auch die 1.000-Watt-Grenze überschritten. Inzwischen auch in eurem System? Wie hoch liegt die spezifizierte Ausgangsleistung eures Netzteils im primären PC-System?
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Unter 400 Watt
Historie: 1,6 % ➘ 1,5 %
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400 bis 499 Watt
Historie: 5,2 % ➘ 4,2 %
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500 bis 599 Watt
Historie: 16,5 % ➘ 11,8 %
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600 bis 699 Watt
Historie: 17,0 % ➘ 13,2 %
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700 bis 799 Watt
Historie: 21,4 % ➙ 21,4 %
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800 bis 999 Watt
Historie: 22,2 % ➚ 24,7 %
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1.000 bis 1.199 Watt
Historie: 10,9 % ➚ 15,6 %
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1.200 bis 1.499 Watt
Historie: 3,1 % ➚ 5,0 %
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1.500 Watt oder mehr
Historie: 1,3 % ➚ 2,6 %
Als Maßstab für die Effizienz eines PC-Netzteils wird häufig die 80Plus-Zertifizierung herangezogen. Die Kennzeichnung ist nicht ohne Kontroverse und im Jahr 2026 gibt es Alternativen. Der Einfachheit halber – und um Anschluss an die bisherigen Umfragen zum Thema zu finden – bleibt es bei der heutigen Sonntagsfrage aber beim bekannten Namen. Und der ist Programm: Ein Modell mit 80Plus muss – im amerikanischen 115-Volt-Netz – einen Wirkungsgrad von 80 Prozent erreichen. Im europäischen 230-Volt-Netz sind sogar 82 Prozent zwischen 20 Prozent und 100 Prozent Last vorgeschrieben. Bei 80 Plus Titanium hingegen wird bei Halblast ein Wirkungsgrad von 94 Prozent gefordert. Welches Zertifikat besitzt das Netzteil in eurem primären PC?
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80Plus
Historie: 1,8 % ➘ 1,0 %
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80Plus Bronze
Historie: 4,9 % ➘ 3,7 %
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80Plus Silver
Historie: 1,9 % ➘ 1,3 %
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80Plus Gold
Historie: 45,7 % ➘ 44,8 %
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80Plus Platinum
Historie: 31,1 % ➚ 33,2 %
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80Plus Titanium
Historie: 13,6 % ➚ 15,0 %
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gar keine
Historie: 1,1 % ➘ 1,0 %
Netzteile gehören zu den PC-Komponenten, die nicht nur von einer Handvoll oder gar nur zwei Herstellern angeboten werden, sondern von gleich Dutzenden. Und auf welche setzt die Community? Diese Frage hat die Redaktion erst vor wenigen Wochen gestellt, als es im Allgemeinen um die favorisierten Hersteller von Hardware für Gaming-PCs ging. Der Vollständigkeit halber kann das Endergebnis der Abstimmung nachfolgend eingeblendet werden.
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Asus
Historie: 2,1 %
-
be quiet!
Historie: 49,5 %
-
Chieftec
Historie: 0,1 %
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Cooler Master
Historie: 1,2 %
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Corsair
Historie: 16,6 %
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Enermax
Historie: 2,9 %
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EVGA
Historie: 0,9 %
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Fractal Design
Historie: 1,9 %
-
FSP
-
Gigabyte
Historie: 0,4 %
-
MSI
Historie: 1,8 %
-
NZXT
Historie: 0,7 %
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Phanteks
Historie: 0,3 %
-
Seasonic
Historie: 14,4 %
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Silverstone
Historie: 0,5 %
-
Super Flower
Historie: 0,8 %
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Thermalright
Historie: 0,3 %
-
Thermaltake
Historie: 1,3 %
-
Xilence
Historie: 0,4 %
-
anderer Hersteller
Historie: 3,8 %
Wieso der Griff zum aktuellen Netzteil und wie lange läuft das schon?
Die nächste Frage ist neu im Katalog: Seit welchem Jahr habt ihr euer aktuelles Netzteil im primären Desktop-PC schon in Betrieb?
Und wieso seid ihr damals auf euer aktuelles Netzteil gewechselt? Gerne könnt ihr in den Kommentaren auch noch ausführen, wieso es genau das Modell wurde, das ihr heute verbaut habt.
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Mein altes Netzteil hat den Geist aufgegeben.
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Mein altes Netzteil wurde mir zu alt – ich wollte mal etwas neues bzw. kein Risiko eingehen.
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Ich habe aufgerüstet und brauchte ein Netzteil mit höherer Leistung.
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Ich wollte ein Netzteil mit nativem 12-4-Pin-Anschluss.
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Ich wollte zu einem Netzteil mit höherer Effizienz wechseln.
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Ich wollte zu einem leiseren Netzteil wechseln.
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Ich habe ein neues System gebaut – da hat es sich angeboten, das Netzteil gleich mit zu wechseln.
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Ich habe ein neues System gebaut und musste das Netzteil wechseln, weil mein altes nicht hineingepasst hätte.
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Ich hatte einen anderen Grund, siehe meinen Kommentar im Forum.
Der allseits beliebte 12+4-Pin-Stecker
Seit Nvidia bei den Founders Editions der RTX-30-Generation auf den neuen 12+4-Pin- beziehungsweise 16-Pin- oder 12VHPWR-Stecker (12 Volt High Power) setzt, erscheinen immer mehr Netzteile, die den allmählich zum Standard und ganz sicher zum Streitobjekt gewordenen neuen Stromstecker für Grafikkarten nativ bieten. Habt ihr bereits ein solches Modell?
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Ja, nativ auf beiden Seiten
Historie: 17,5 % ➚ 31,2 %
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Ja, mit einem speziellen Kabel, ausgehend von 8-Pin-Steckern am Netzteil
Historie: 12,7 % ➘ 12,1 %
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Nein, ich brauche/bräuchte einen Adapter bzw. ein Adapterkabel
Historie: 69,8 % ➘ 56,8 %
Und passend dazu, auch wenn es heute eigentlich gar nicht um Grafikkarten geht: Habt ihr Bedarf für den 12+4-Pin- beziehungsweise den 12VHPWR-Stecker?
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Ja
Historie: 37,4 %
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Nein
Historie: 62,6 %
Modularität und passive Kühlung
Wer bereit ist, etwas mehr auszugeben, erhält in der Regel ein modulares oder sogar vollmodulares Netzteil, bei dem sich die meisten respektive alle Kabel abnehmen lassen. Besitzt ihr ein solches Modell?
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Ja, vollmodular – ich kann alle Kabel abnehmen
Historie: 76,4 % ➚ 82,2 %
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Ja, teilmodular, einige Kabel sind nicht abnehmbar
Historie: 15,6 % ➘ 11,4 %
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Nein, ist es nicht
Historie: 8,0 % ➘ 6,4 %
Und eine letzte Frage zum Abschluss: Ist euer Netzteil passiv oder zumindest bei niedriger Last passiv gekühlt?
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Ja, mein Netzteil ist komplett passiv – es hat gar keinen Lüfter!
Historie: 1,5 %
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Ja, mein Netzteil ist semipassiv; der Lüfter schaltet sich nur bei hoher Last ein.
Historie: 68,9 %
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Nein, bei meinem Netzteil dreht sich der Lüfter immer.
Historie: 29,6 %
Ist euch schon mal ein Netzteil kaputt gegangen – und wie schlimm war das?
Aus dem Forum kommen die beiden letzten heutigen Umfragen. Community-Mitglied Zwirbelkatz stellt die Frage in den Raum, ob ein sterbendes Netzteil denn tatsächlich schon einmal weitere Hardware beschädigt hat. Voraus geht dem aber offenkundig die Frage, ob euch denn überhaupt schon mal ein Netzteil kaputt gegangen ist. Die Redaktion beschränkt sich an dieser Stelle auf die letzten zehn Jahre, um dem Ergebnis eine aktuelle Aussagekraft geben zu können.
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Ja, nicht nur eines.
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Ja, das ist mir innerhalb der letzten 10 Jahre tatsächlich einmal passiert.
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Nein, in den letzten 10 Jahren nicht. Davor aber durchaus …
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Nein, das ist mir noch nie passiert.
Falls ihr derartige Erfahrungen machen musstet, könnt ihr gerne in den Kommentaren davon berichten: Wann ist euch was genau passiert, mit welchem Netzteil und was waren die Konsequenzen? Das gilt auch für die letzte Umfrage: Falls euch ein Netzteil kaputt gegangen ist, wurde dadurch tatsächlich schon weitere Hardware beschädigt? Das Limit auf zehn Jahre entfällt diesmal.
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Ja, das ist mir tatsächlich schon einmal passiert. Das Netzteil hat den Geist aufgegeben und andere Komponenten, bspw. die Grafikkarte, dabei beschädigt.
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Nein, das ist mir noch nicht passiert, obwohl mir schon mindestens einmal ein Netzteil im Betrieb kaputt gegangen ist.
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Nein, mir ist aber auch noch nie ein Netzteil im Betrieb kaputt gegangen.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Europäischer Gerichtshof: Rekordstrafe wegen Googles Android-Verstößen bleibt bestehen
Die Rekordstrafe gegen Google bleibt bestehen. Weil der Konzern die marktbeherrschende Stellung im Bereich Android und der Suchmaschinen missbräuchlich ausgenutzt hat, muss der Konzern in der EU 4,1 Milliarden Euro zahlen. Somit endet ein über Jahre dauerndes Verfahren.
Der Beschluss der EU-Kommission stammte bereits aus dem Jahr 2018. Begründet wurde die Strafe mit den Vorgaben, die Google den Smartphone-Herstellern machte, die Android verwenden wollten. Diese mussten sowohl die Google-Suche als auch den Chrome-Browser und weitere Google-Apps vorinstallieren, um eine Lizenz für den Play Store zu erhalten.
Hinzu kamen noch weitere Punkte in den Vereinbarungen zwischen Google und den Smartphone-Herstellern, mit denen Google seine Marktmacht ausspielte. Werbeeinnahmen wurden etwa nur dann weitergeleitet, wenn Smartphone-Hersteller und Mobilfunktreiber auf die Vorabinstallation konkurrierender Suchmaschinen verzichteten.
Fall ging durch mehrere Instanzen
Die Strafe belief sich ursprünglich auf 4,343 Milliarden Euro. In einem ersten Urteil aus dem Jahr 2022 hatte der Gerichtshof der EU den Beschluss der EU-Kommission bereits bestätigt, reduzierte die Summe aber aufgrund einer angepassten Schadensanalyse auf 4,1 Milliarden Euro. In der EU ist das nach wie vor eine Rekordstrafe.
Auch gegen dieses Urteil hatte Google Rechtsmittel eingelegt. Diese weisen die EuGH-Richter nun zurück. Laut der Mitteilung des EuGH wurden keine Rechtsfehler begangen. Google hatte etwa argumentiert, Vorlieben der Nutzer sowie die Qualität der Google-Dienste wären der relevante Faktor für die Abkommen. Das hätte aber nicht nachgewiesen werden können.
Dasselbe gilt für weitere Aspekte des Falls. Die Richter bestätigen etwa die Marktmissbrauch-Analyse der EU-Kommission. So waren die Vereinbarungen zwischen Google und den Smartphone-Herstellern sowie Mobilfunkbetreibern geeignet, die „Absatzmöglichkeiten für nicht kompatible Android-Versionen einzuschränken und somit die beherrschende Stellung von Google zu verstärken“. Somit bleibt die Strafe bestehen.
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Stimme ab!: Die Foto-Challenge „Spiegelungen“ ist gestartet

Die Community-Foto-Challenge zum Thema „Spiegelungen“ ist gestartet. Aus rekordverdächtigen 37 Einsendungen könnt ihr eigene Favoriten wählen. Von Makroaufnahmen bis zum Stadtpanorama ist dieses Mal alles vertreten.
Vorgeschlagen wurde das Thema vom ComputerBase-User S.a.M., einem alten Hasen aus der Community. Die Community war am Ende dafür.
Da das Thema sehr breit gefasst ist, sollte sich für jeden Geschmack ein Favorit finden lassen. Mit drei Stimmen muss sich dann auch keiner auf ein einzelnes Bild festlegen, sondern kann auch andere Fotos entsprechend würdigen. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
Der altbekannte CB-Fotowettbewerb läuft weiterhin parallel und hat keinen Einfluss auf diese Challenge. Betreut werden beide vom User lowrider20.
Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch direkt an ihn wenden, oder euch im unten verlinkten Thread melden.
Links zu dem Thema
- [CBFFC] Juni/Juli 2026 – „Spiegelungen“ – Einsendungen und Abstimmung
- [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge – Eure Themen, eure Bilder – Thementhread
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Cyberangriff: Hacker griffen offenbar Zulieferer für Militär-IT an
Eine Tochtergesellschaft von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Nach übereinstimmenden Berichten deutet vieles darauf hin, dass es sich um Atlas Elektronik handelt. Eine offizielle Bestätigung des Unternehmens steht jedoch bislang aus.
Hinweise verdichten sich auf Atlas Elektronik
Ausgelöst wurde die Berichterstattung durch einen Bericht der Wirtschaftswoche, die von einem erfolgreichen Hackerangriff auf eine TKMS-Tochter berichtet. Den Namen des Unternehmens nennt das Magazin jedoch nicht. Inzwischen sprechen allerdings mehrere Indizien dafür, dass Atlas Elektronik betroffen ist.
So führt die Ransomware-Gruppe „The Gentlemen“ auf ihrer Leak-Seite ausdrücklich „TKMS / Atlas Elektronik“ als mutmaßliches Opfer auf. Auch weitere Berichte aus dem Finanz- und IT-Sicherheitsumfeld kommen zu diesem Schluss. Weder TKMS noch Atlas Elektronik haben den Vorfall bislang offiziell bestätigt oder den betroffenen Unternehmensnamen genannt.
Marineelektronik gehört zur kritischen Infrastruktur
Atlas Elektronik zählt zu den wichtigsten deutschen Entwicklern von Marineelektronik. Das Unternehmen liefert unter anderem Sonarsysteme, Führungs- und Waffeneinsatzsysteme sowie Unterwassertechnik für U-Boote und Überwasserschiffe. Zu den Kunden gehören neben der Deutschen Marine auch zahlreiche internationale Streitkräfte. Das Unternehmen soll unter anderem das moderne Schleppsonar für die geplanten MEKO-Fregatten F128 der deutschen Marine bereitstellen.
Sollte sich der Angriff auf Atlas Elektronik bestätigen, wäre damit nicht nur ein klassischer Industriebetrieb betroffen, sondern ein Unternehmen, das eine zentrale Rolle bei militärischer Hochtechnologie spielt. Gerade solche Unternehmen gelten seit Jahren als bevorzugte Ziele von Erpressungsgruppen und staatlich unterstützten Cyberangreifern.
Ausmaß des Angriffs bleibt unklar
Welche Daten die Angreifer tatsächlich erbeutet haben und ob interne Systeme verschlüsselt wurden, ist derzeit nicht bekannt. Ebenso unklar ist, ob es sich ausschließlich um einen Erpressungsangriff handelt oder ob auch ein möglicher Spionagehintergrund besteht.
Bis zu einer offiziellen Stellungnahme bleibt deshalb offen, ob Atlas Elektronik tatsächlich das betroffene Unternehmen ist. Die bislang bekannten Informationen und die Einträge der Angreifer sprechen jedoch deutlich in diese Richtung.
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