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UX/UI & Webdesign

Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online


Hat man beim Programmieren eine Frage, gibt man sie bei Stack Overflow ein und die Community hilft. Und das jetzt mit einem Redesign von Koto das visualisiert, wie menschliches Wissen entsteht – und warum es immer wichtiger wird!

Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online

Die Zahlen sprechen für sich: auf Stack Overflow, 2008 von zwei Softwareentwicklern und Bloggern gegründet und 2021 an den niederländischen Medienkonzern Prosus verkauft, wurden bisher 83 Millionen Fragen und Antworten behandelt – und 113 Milliarden Mal wurde das so generierte Wissen wiederverwendet.

In Zeiten von KI hat Stack Overflow das international aufgestellte Kreativstudio Koto mit einer neuen Identity beauftragt. Und diese konzentriert sich ganz darauf, was genuines menschliches Wissen in einer Welt bedeutet, in der Antworten auf Fragen immer häufiger von Maschinen generiert werden.

Das bedeutet nicht, dass sich Stack Overflow KI verweigert. Unter anderem hat Koto für die Plattform ein neues, generatives Tool mithilfe von Anthropic Claude entwickelt.

Aber die Plattform stellt den wachsenden Wert menschlichen und auch von Menschen geprüften Wissen ins Zentrum, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und das bei Stack Overflow durch den unermüdlichen Austausch von Programmierern und Entwicklern entsteht, durch Fragen und Antworten, Tests und Korrekturen.

Unablässig lernen

Koto hat sich bei dem Rebranding zur Aufgabe gemacht, Stack Overflow neu zu positionieren und das weg von einer Q&A-Plattform hin zur weltweit wichtigsten Quelle für technisches Wissen in Zeiten neuer Technologien, die auch das Programmieren stark verändert haben.

»Always in build«, also »immer im Aufbau«, »immer in der Entwicklungsphase« ist die zentrale Idee, um die das neue Erscheinungsbild kreist.

Wie die Community selbst, die Fragen und Antworten, Korrekturen und neue Lösungen im Austausch wie Bausteine zusammenfügt oder übereinander schichtet, ist auch die Plattform in ständiger Weiterentwicklung.

Visualisiert wird das von den Stacks, den Bausteinen, Stapeln oder einzelnen Schichten, die sich durch das Redesign ziehen und sich übereinanderlegen, wie Pyramiden stapeln, die sich wie zu einem Rad anordnen oder flach aufeinander schichten.

Und das in leuchtenden Farben, die auf dem bekannten Orange von Stack Overflow aufbauen und in unermüdlicher Veränderung.

Alles in Bewegung

Die Bausteine und das Stapeln strukturieren die gesamte neue Identität. Ob durch Layouts oder Hierarchien, dann wieder durch Tiefe oder Dynamik.

Das beginnt bereits beim Logo selbst, bei dem die Wortmarke von einem Stack, der sich wie ein Ordner aufbaut, begleitet wird. Auf der Plattform selbst gerät der Baustein in Bewegung und fächert sich auf.

Begleitet wird das von der serifenlosen Hausschrift Stack Sans, die Koto bereits im letzten Jahr entwickelt hat und die bei Google Fonts verfügbar ist.

Damit das System selbst so dynamisch wie die Community ist, hat Koto deren Verhaltensweisen mithilfe von Anthropic Claude in ein Tool umgesetzt, das einen flexiblen und fröhlichen Rahmen für den Austausch generiert – und die Kommunikation aus der trockenen Spezialistenecke herausgeholt.

Genauso wie die Sprache, die jetzt abseits von reinen Techbegriffen klarer und inklusiver ist.

Wissen in Zeiten von KI

Gleichzeitig wurde die Community, die für Stack Overflow zentral ist, zu einem gewissen Maß in den Prozess einbezogen.

Auf dem WeAreDevelopers World Congress 2025 wurden Designentwürfe vorgestellt und um Feedback gebeten und auf der Microsoft Ignite anhand von User-Feedback verfeinert, wie es von Koto heißt.

Und das, wie es von den Kreativen heißt, um Stack Overflow von »einer Sammlung von Antworten zu einer lebendigen Wissensmaschine für das KI-Zeitalter zu verwandeln, in dem von Menschen validiertes Wissen unverzichtbar bleibt und in dem Technologen gemeinsam lernen, entwickeln und vorankommen können.«

 

 

 



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Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online


Mit nur 43 Jahren starb der Gestalter, Typedesigner und unglaublich kreative Kopf Mitch Paone, der 2008 zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe in New York DIA Studio gegründet hatte.

Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online

»A typeface is a system. The generative tool is a system. Typography is an artifact of the underlying system. (Non-narrative) Motion and static renders are residue of a system…« Das schrieb Mitch Paone noch vor etwa einer Woche in einem Beitrag auf LinkedIn zur Ankündigung seiner neuen Schrift MNKY Koko. Wie der Font bei den Nutzern ankommt wird er nun nicht mehr erleben.

Voller Leidenschaft erklärte mir Mitch Paone in einem Interview, das ich Anfang 2022 für einen PAGE Artikel mit ihm führte, seine Erkenntnisse, Ideen und Ansätze rund um Schrift in Bewegung. »Kinetic Identity Process« nannten er seinen Gestaltungsprozess, was bedeutet: Vor der Klärung ästhetischer Fragen geht es zunächst um die zugrunde liegenden Bewegungsmuster. »Sie sind die Referenz für die Identity, nicht umgekehrt«, sagte Mitch. »Eine kinetische Identi­tät ist ein animiertes visuelles System, das sich von der Bewegung ableitet.« 

Das zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe gegründete DIA Studio revolutionierte in den letzten zehn Jahren das Thema Motion Design im Branding und definierte eine neue Art und Weise über Identity nachzudenken. Mitch’s zentrale Erkenntnis klang einfach: Eine Marke ist kein auf einer Seite eingefrorenes Logo, sondern ein Verhalten, das sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Indem er Bewegung als Material und Zeit als Form nutzte, schuf Mitch Systeme, die so gut gestaltet waren, dass sie sich auch dann weiterentwickelten, wenn der Designer bereits weitergezogen war.

Im Interview konnte ich ihm nicht immer sofort folgen, immer wieder musste er einen Schritt zurück gehen und Dinge noch einmal erklären – was er sehr geduldig tat. Mitch dachte, redete und handelte schneller als die meisten, auf jeden Fall schneller als ich – als wüsste er bereits, dass er nicht mehr viel Zeit hätte.

Eine andere große Leidenschaft von Mitch war die Musik. Mit fünf Jahren begann er, Klavier zu spielen, später entdeckte er den Jazzpianisten Herbie Hancock und den Saxophonisten Wayne Shorter für sich und verschrieb sich dem Jazz. Musik war für ihn ebenso wichtig wie Design, und es verging kaum ein Tag, an dem er nicht Klavier spielte. Kein Wunder, dass sich dies auch auf den Gestaltungsprozess auswirkte, er ging an Designprojekt so heran, wie ein Musiker einen Track komponieren und entwickeln würde.

Ich hatte keinen regelmäßigen Kontakt mit Mitch, aber er blieb mir im Kopf. In jeder Geschichte über bewegte Typo dachte ich an ihn und seine revolutionären Ansätze und Ideen. Jetzt ist er gestorben und die Branche verliert einen ihrer Vordenker und Vormacher. Mein großes Mitgefühl gilt seiner Frau Meg.

Immerhin, und das ist vielleicht ein kleiner Trost, haben sie es vor seinem Tod noch geschafft, in ihrer eigenen Foundry Monkey Type die Schrift MNKY Koko herauszubringen, an der sie etwa sechs Jahre gearbeitet hatten.

Das Projekt Koko begann mit einem einfachen »Waswäre wenn?«: Was wäre, wenn Plantin/Times Blockserifen hätte? Dazu kam der DIA-Studio-Ansatz, das »Was wäre wenn?« zu erforschen: So entstand ein generatives Tool exklusiv für die Schrift-Einführung – eine kurzlebige Software, die unendliche Variationen von Zeichenlayouts und Animationen generiert. Ansehen kann man sich dieses generative Schriftmuster hier. Die Schrift mit zehn Schnitten kann man direkt bei Monkey Type lizensieren.

2022 lebten Mitch und Meg in Genf. Im Interview erzählte er mir, dass sie die Schweiz verlassen wollten, weil sie sich dort nicht wirklich willkommen fühlten. Wohin wussten sie noch nicht, sie träumten von einem Chalet in Chamonix. Ein Chalet ist es vielleicht nicht geworden, aber nach Chamonix sind die beiden tatsächlich gezogen. In ihrem zu Haue dort starb Mitch Paone am 23. Juni, ich denke, er hätte die französischen Alpen gerne noch länger erlebt.

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Nächster Schritt der Markenevolution – Chelsea FC modifiziert Clublogo – Design Tagebuch


Der Chelsea FC hat sein Clublogo modifiziert. Eine offizielle Ankündigung oder Erläuterung zum Redesign gab es bislang nicht. Die dezent veränderte Bildmarke erschien zunächst auf den Social-Media-Kanälen des Clubs und weist eine Reihe subtiler gestalterischer Anpassungen auf. Auch am zentralen Symbol des Clublogos, dem Löwe, wurde Hand angelegt.

Der Chelsea Football Club, kurz Chelsea FC, wurde 1905 in London gegründet und gehört zu den traditionsreichsten englischen Fußballvereinen. Zu den größten Erfolgen zählen sechs englische Meistertitel, zwei Champions-League-Siege (2012, 2021), zwei Europa-League-Titel sowie zahlreiche FA-Cup- und Ligapokal-Gewinne. Für die Saison 2026/27 wurde der Spanier Xabi Alonso als Trainer verpflichtet.

In einem vor wenigen Tagen vom Chelsea FC veröffentlichten Statement geht die Clubführung auf die Hintergründe zum Rücktritt seines ehemaligen Cheftrainers, Enzo Maresca, im Januar 2026 ein. Maresca tritt bei Manchester City die Nachfolge von Pep Guardiola an. Gleichzeitig blickt der Club mit seinem neuen Manager Xabi Alonso auf die kommende Saison.

Auf die Anpassung des Clublogos wird weder in dem Statement eingegangen, noch wurde im Rahmen der Vorstellung der Spielertrikots für die Saison 2026/2027 näher darauf eingegangen. Anfang Juni hatte der Club neue Trikots präsentiert. Die Einführungs-Kampagne wurde durch die Agentur TILL DAWN begleitet, mit strategischer Unterstützung durch die Markenberatung ICONIC.

Als Flock bzw. Stickerei auf der Brust der Trikots dient einzig der aus dem kreisrunden Clublogo herausgelöste Löwe. Hier fungiert der Löwe im Sinne eines Sekundärlogos. Beim offiziellen Clublogo, dem Primärlogo, wurden verschiedene grafische Änderungen vorgenommen.

Chelsea FC Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Chelsea FC, Bildmontage: dt
Chelsea FC Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Chelsea FC, Bildmontage: dt

Die Einführung des bisherigen Clublogos erfolgte 2005 unter dem früheren Eigentümer Roman Abramovich. Die letzte Anpassung liegt also bereits 21 Jahre zurück. Im Zuge des nun vorgenommenen Redesigns wurde die Darstellung vereinfacht. Der Schattenwurf beim Löwen wurde entfernt, ebenso der gelbe Binnenring und die weiße Outline der Ball- und Blumen-Symbole. Bei genauer Betrachtung wird auch eine veränderte Linienführung beim aufbäumenden Löwen (Rampant Lion) deutlich: Die Hinterbeine des Löwen stehen näher beieinander; die Öffnung des Mauls ist rund statt oval. Die Clubfarbe Blau wurde ebenfalls verändert: der Farbton ist gesättigter und einen Tick heller.

Auch die Typo wurde verändert. Die umlaufende Schrift „Chelsea Football Club“ ist statt in serifenlosen Lettern nun in der Serifenschrift CFC Flared gesetzt. Die CFC Flared ist Teil einer aus insgesamt vier Schriften bestehenden Schriftfamilie, die eigens für den Club entwickelt wurde: CFC Sans, CFC Flared, CFC Serif und CFC X-Sharp. Für die Kreation der Schrift verantwortlich zeichnet die Typefoundry F37.

CFC Type Family, Quelle: F37
CFC Type Family, Quelle: F37

Schon vor geraumer Zeit hatte der Club damit begonnen, Medienanwendungen mit den neuen Schriften und dem kräftigen Blauton auszustatten, analog wie digital. Der Onlineshop des Clubs unter store.chelseafc.com wurde im letzten Sommer relauncht und auf die neue visuelle Markenidentität umgestellt. Dabei wurde auch die überarbeitete Version des Löwen integriert. Allerdings blieb die Anpassung damals weitestgehend unbemerkt.

Die vor wenigen Tagen erfolgte Umstellung des Clublogos ist also bei weitem nicht die einzige Veränderung, die der Chelsea FC in letzter Zeit in Bezug auf sein visuelles Erscheinungsbild vorgenommen hat. Ein grundlegend verändertes Schriftbild, ein dezent angepasstes Farbschema und das vereinfachte Clublogo geben der Markenidentität eine neue Richtung. Der Wechsel erfolgt nicht abrupt, sondern über einen längeren Zeitraum.

Es ist davon auszugehen, dass der Designprozess bereits Anfang 2025 begonnen hat, wenn nicht schon Mitte/Ende 2024. Die jüngere Entwicklung rund um den neuen Trainer/Manager Xabi Alonso steht mit dem Redesign also nur insofern in Zusammenhang, als im Vorfeld zur Saison 2026/2027 auch das Clublogo auf jene Designsprache umgestellt wird, welche vom Chelsea FC bereits seit gut einem Jahr propagiert wird.

Englische Medien berichten, die Überarbeitung des Clublogos sei in Abstimmung mit Fangruppen vorgenommen worden. Seitens des Clubs wird diese Angabe jedoch nicht bestätigt.

Kommentar

Die neue Designsprache des Chelsea FC ist maßgeblich von der herausragenden CFC-Schriftfamilie geprägt. Dem Club ermöglicht die neue Schriftfamilie eine enorme Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten – je nach Anwendungsfall und -kontext von sachlich, über nobel bis extravagant. In CFC Serif und CFC Sharp gesetzte Überschriften und Bezeichnungen artikulieren weniger spießige Noblesse, als vielmehr traditionsbewusste Eleganz. 36 gewonnene Titel finden hier einen visuellen Ausdruck. Ein Erscheinungsbild, das Selbstbewusstsein und Souveränität kommuniziert.

Den Löwen aus dem Club-Badge herauszulösen und als Sekundärlogo zu nutzen (Trikots, Merchandising u.a.), ist eine kluge Entscheidung. Denn die Variabilität wird so verbessert, dennoch bleibt das Markendesign konsistent.

Eine Clubmarke ist heutzutage auch eine Fashionmarke. Die veränderte Markenidentität trägt diesem Umstand Rechnung. Die Anpassung des Clublogos sollte nicht einzeln betrachtet werden – es ist der nächste (logische) Schritt der Evolution der Markenidentität des Chelsea FC.

 

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Ressorcenschonend & mit tollem Twist: Redesign der Universität Augsburg › PAGE online


Zeichen & Wunder hat die Universität Augsburg mit einem neuen Auftritt versehen, der ordnet und gleichzeitig Raum für Vielfalt bietet – und ganz auf eine flexible Anwendung ausgerichtet ist.

Ressorcenschonend & mit tollem Twist: Redesign der Universität Augsburg › PAGE online
Credits: Zeichen & Wunder

»Eine Universität wird zur Marke«, so beschreibt die Münchner Branding Agentur Zeichen & Wunder ihre Neugestaltung des Auftritts der Universität Augsburg.

»Scientia et Conscientia«, »Wissen und Gewissen« heißt der Leitsatz der Universität, der betont, dass Wissen immer mit Verantwortung einhergeht.

Wie facettenreich das Wissensspektrum ist, das dort gelehrt wird, drückt das neue Erscheinungsbild aus. Und das in einem Designsystem, das ordnet und Übersicht schafft, aber gleichzeitig genug Raum für die Vielfalt bietet.

Im Mittelpunkt steht das überarbeitete Wortlogo. Das behält das Spielerische des alten Logos bei, das sich aus einem kleinen uni und einem versalen A zusammensetzt.

Gleichzeitig aber haben die Kreativen den Linksdrall der Buchstaben entfernt, ihre Kanten abgerundet und den Punkt des i über den Buchstaben geschoben.

Vor allem aber haben sie es mit einem besonderen typografischen Twist versehen, der das u und n miteinander verbindet.

Credits: Zeichen & Wunder

Vielfalt & Ordnung

So entsteht ein Wortlogo mit einer völlig neuen Ausdruckskraft: klarer, weicher, prägnanter.

Und das mit einer »Welle«, einer besonderen Bewegung und Verbindung, die sich durch das gesamte Erscheinungsbild zieht: als Signet, Muster und flächiges Gestaltungselement im Hintergrund, das darüber hinaus durch Farbverläufe oder 3D-Effekte akzentuiert wird.

Gleichzeitig kann das überarbeitete Logo mit den verschiedenen Fakultäten, Zentren und Initiativen kombiniert werden, es kann als Signet für sich stehen, im Hochformat verwendet werden oder in einer englischen Variante genutzt.

Wie das gesamte Corporate Design ist das Logo ganz auf eine flexible Anwendung ausgerichtet, verbindet das Spielerische des uniA mit klaren Zuschreibungen, betont die Vielfalt und fügt sie gleichzeitig in ein konsistentes System ein.

Credits: Zeichen & Wunder

Ressourcenschonend umgesetzt

In einem digitalen Markenportal steht das neue Designsystem allen Mitwirkenden zur Verfügung und kann durch alle Medien hindurch – analog und digital, von Social Media über Merchandise, Print bis hin zu Flaggen und anderen Großflächenbespielungen angewendet werden.

Um ressourcenschonend zu arbeiten und auch, um in der gestalterischen Weiterentwicklung flexibel zu bleiben, wurde entschieden, das neue Erscheinungsbild schrittweise umzusetzen.

Noch vorhandene Materialien werden weiterhin genutzt, nach und nach wird das neue Design implementiert.

Credits: Zeichen & Wunder
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