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Alles wird anders! Egal, ob Journalismus oder Social Media


Diese Folge des Podcasts „Casa Casi“ sollte ganz anders werden. So ist es jetzt eine wirklich außergewöhnliche Folge geworden. Wir reden über unseren Podcast, über Journalismus und Content-Erstellung generell. Da ändert sich gerade so unsagbar viel.

Ja, wir hatten andere Pläne, wo wir mit der heutigen Episode hin wollen. Aber dann machte Fabi mit seiner Ankündigung uns einen kleinen Strich durch die Rechnung. Kein Vorwurf an ihn, aber ja – das hab ich so nicht kommen sehen. Ich könnte Euch jetzt haarklein erzählen, was er da für eine Information rausgehauen hat, aber hey – hört es Euch lieber selbst im Podcast an.

Die Welt dreht sich weiter, auch im Internet

Wir sprachen plötzlich irgendwie über Journalismus und wie er sich verändert hat und derzeit weiter verändert. Aktuell ist es vor allen Dingen die KI, die – getrieben von Google, Meta und anderen KI-Giganten – komplett auf den Kopf stellt, wie wir Content angeboten und aufbereitet bekommen. Darauf müssen wir uns einstellen, aber irgendwie auch generell auf veränderten Content-Konsum.

Denn einst steht ja auch fest: Es geht nicht nur darum, dass uns Google das Leben schwer macht. Wie wir Videos glotzen, wie uns Algorithmen gefangen nehmen und wie es um unsere Aufmerksamkeitsspanne bestellt ist, spielt dabei eine Rolle.

U.a. darum geht es in der heutigen Episode der Casa Casi. Es ist eine besondere Folge, es ist vielleicht eine Art Abschied, aber vor allem ist es auch ein kleiner Rückblick über so viele Themen unseres Podcasts. Das war wie gesagt alles so nicht geplant, aber die Folge hat sich nun mal so entwickelt. Und ganz ehrlich: Ich glaube auch, dass das in dieser Situation klar geht und angemessen ist.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Hört also gerne selbst mal rein, und wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe: Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Gerade heute bin ich gespannt, was Ihr zu den Plänen von Fabi sagt und was Ihr glaubt, wohin sich unser Medien- und Nachrichtenkonsum entwickelt. Viel Spaß mit der 171. Ausgabe der Casa Casi!

Show Notes 171:



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Linux-News der Woche: Raytracing-Performance für Radeons, Budgie mit Wayland


Linux-News der Woche: Raytracing-Performance für Radeons, Budgie mit Wayland

Bild: Asus

Mit der kommenden Mesa Version 26 dürfen sich Radeon-Besitzer über Performance-Verbesserungen im Raytracing freuen. Debian erhält Bugfixes und schließt Sicherheitslücken. Zluda untersützt in einer Vorschau das aktuelle CUDA 13.1. Der Budgie-Desktop stellt auf Wayland um und setzt auf labwc.

Debian 13.3 erschienen

Das nächste Update für Debian 13 steht bereit. Die dritte Version adressiert mehrere Sicherheitslücken und Bugs. Die Patch-Notes offenbaren Updates für Chromium, Thunderbird, ffmpeg oder den VLC-Player.

Budgie steigt mit Version 10.10 auf Wayland um

Der Budgie Desktop hat mit Version 10.10 eine große Überarbeitung erfahren. Insbesondere der Wechsel von X11 zu Wayland markiert einen bedeutenden Schritt.

Budgie 10.10
Budgie 10.10 (Bild: Buddies of Budgie)

Durch den Wechsel wurden auch neue Systemanwendungen nötig. Dafür hat das Team hinter Budgie nicht einfach neue Programme geschrieben, sondern setzt auf bereits etablierte Wayland-Tools. So greift Budgie für Screenshots auf grim und slurp zurück. Für Hintergründe dient swaybg.

Eine Besonderheit der neuen Budgie-Version stellt der Umstand dar, dass nicht mehr ein eigener Fenstermanager im Hintergrund steht, sondern eine Protokollkompatibilität. Daher kann Budgie mit wlroots-basierten Kompositoren wie labwc genutzt werden. Mehr Informationen zum neuen Release finden sich im dazugehörigen Blog.

Zluda wird CUDA 13.1 kompatibel

Das Zluda-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, native CUDA-Anwendungen auf Nicht-Nvidia-GPUs auszuführen. Mit der Preview 48 der Version 6 erhält Zluda die Kompatibilität zu CUDA 13.1. Diese Version wurde seitens Nvidia im Dezember 2025 veröffentlicht.

Massive FPS-Verbesserungen im Raytracing für Unreal-Engine-Spiele

Mit einem Patch für das kommende Mesa 26 dürfen AMD-Nutzer mit einer merklichen Verbesserung der Raytracing-Leistung in Unreal-Engine-5-Spielen rechnen.

Performance-Verbesserungen bei einer RX 9070 XT
Performance-Verbesserungen bei einer RX 9070 XT

Im Merge-Request finden sich Angaben zu Steigerungen. Das Rätselspiel Desordre profitiert durch eine massive Verbesserung von knapp 75 Prozent. Silent Hill 2 ist 50 Prozent schneller. Andere Titel bewegen sich im Bereich von 25 bis 30 Prozent. Tests des Patches offenbaren eine Reduzierung der CPU-Auslastung. Entsprechend könnten Nutzer mit schwächeren Prozessoren mehr profitieren.

Interessant ist auch, dass der Patch nicht nur die neueste Generation der Radeon-Karten beschleunigt, sondern auch ältere Architekturen wie RDNA 3.5 in Form einer 890M davon profitieren.



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Zweite Staffel von „Red Eye“ startet bei Sky


Sky rüstet sich für den nächsten Nervenkrieg über den Wolken: In wenigen Wochen startet die zweite Staffel der Thrillerserie „Red Eye“ exklusiv bei Sky und Wow– mit frischen Verschwörungen, neuen Schauplätzen und vertrauten Gesichtern.

Dieses Mal bleibt Ihr nicht im Flugzeug stecken, sondern werdet mitten in eine internationale Krise zwischen London, Washington und einem bedrohten Linienflug gezogen. Während ein britisches Flugzeug ins Visier von Erpressern gerät, wird in der US‑Botschaft in London eine High-Society-Feier anlässlich der Ernennung des neuen Botschafters zur tödlichen Falle. Ein anonymer Anrufer droht: Verlässt jemand das Gebäude, wird der Jet – an Bord ist Generaldirektorin Madeline Delaney – per Sprengung vom Himmel geholt. Nicht ohne Folgen: Die Botschaft geht in den Lockdown, Gäste und Mitarbeiter sind gefangen. Kurz darauf häufen sich Morde – ausgerechnet im Inneren der Botschaft. Wer ist der Killer?​

„Red Eye“ Staffel 2: Wiedersehen mit Hana Li

Im Zentrum steht erneut Hana Li, inzwischen Detective Sergeant und zurück bei Euch als starke, aber tief verletzte Ermittlerin. Sie muss an der Seite von Clay Brody, dem Sicherheitschef der Botschaft und ehemaligen Kollegen, arbeiten. Ein Mann, der sie in der Vergangenheit bereits verraten hat. Zwischen Misstrauen, politischen Machtspielen, Geheimdienst-Interessen und persönlichen Loyalitäten bleibt Ihr mit ihr in einem moralischen Graubereich gefangen.​

Jing Lusi kehrt in der zweiten Staffel von „Red Eye“ als Polizistin Hana Li zurück und führt Euch erneut durch das Spannungsgeflecht aus Staatsräson und persönlicher Rache. Martin Compston stößt als Sicherheitschef Clay Brody neu zum Ensemble und bringt frische Reibung in das Team. Ebenfalls wieder dabei: Lesley Sharp als kompromisslose MI5-Chefin Madeline Delaney und Jemma Moore als Journalistin Jess Li, die Hinterzimmer-Deals und Vertuschungen ans Licht zerren.​

Teaser Red Eye Staffel 2
Red Eye: Die zweite Staffel startet in Kürze bei Sky und Wow. Bildquelle: Sky

Wenn Ihr neu einsteigt: Die erste Staffel von „Red Eye“ erzählt den Verschwörungseinstieg an Bord eines Nachtflugs von London nach Peking. Hana eskortiert einen britischen Arzt, der eines Mordes in China beschuldigt wird. Während im Flugzeug Passagiere sterben und Systeme sabotiert werden, decken Delaney und Jess am Boden das internationale Komplott auf. Die Grundlage für die nun eskalierende Bedrohung in Staffel 2.​

Wo ihr „Red Eye“ schauen könnt

Staffel 2 umfasst erneut sechs Episoden und startet am 19. Februar 2026 exklusiv bei Sky und dem Streamingdienst WOW. Staffel 1 steht bereits komplett on demand bereit, sodass Ihr Euch rechtzeitig vor dem Start des neuen Kapitels in den düsteren „Red Eye“-Kosmos von Schöpfer Peter Dowling („Flightplan“) zurückziehen könnt.​ Linear bei Sky läuft die Serien-Fortsetzung bei Sky Atlantic. Am Starttag sind die ersten drei Episoden abrufbar. Die restlichen drei Episoden erscheinen dann jeweils wöchentlich.



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Lidl verkauft ab Donnerstag (15.01.) Performance-Bohrschrauber


Möchtet Ihr Euch mit neuem Werkzeug ausstatten, ist Lidl eine gute Anlaufstelle. Hier bekommt Ihr Parkisde-Geräte zum günstigen Preis, die sich vor allem für Heimwerker wirklich lohnen können. Jetzt bietet der Discounter einen Akku-Bohrschrauber samt Akkus im Schnäppchen-Deal.

Lidl bietet eine Vielzahl von Werkzeugen an. Vom Akkuschrauber bis hin zur kompletten Werkbank bekommt Ihr hier alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt – und das zu einem wirklich fairen Preis. Mit der Performance-Serie sichert Ihr Euch leistungsfähigere Modelle, wie etwa den Akku-Bohrschrauber „PBSPA 12 E4“. Diesen bekommt Ihr ab Donnerstag, dem 15.01., in den Lidl-Filialen für 49,99 Euro. Allerdings könnt Ihr Euch das Werkzeug samt Akkus und Ladegerät schon jetzt im Online-Shop bestellen.

Parkside Performance Akku-Bohrschrauber unter 50 Euro – Lohnt sich das?

Der Discounter-Schrauber nutzt einen bürstenlosen Motor und ein 2-Gang-Getriebe, um einen möglichst effizienten Arbeitsablauf zu garantieren. Insgesamt 20 Drehmomentstufen lassen sich zudem einrichten. Das Schnellspannbohrfutter lässt sich dank Quick Release ebenfalls schnell entnehmen. Angetrieben wird der Parkside Performance PBSPA 12 E4 durch einen 12‑V-Lithium-Ionen-Akku. Davon befinden sich gleich zwei im Lieferumfang (samt passendem Ladegerät). Zusätzlich packt der Hersteller noch drei Boxen mit 25 Bits, sowie sieben Holz- und Metallbohrer ins Paket. Das Performance-Werkzeug verspricht zudem eine 20 Prozent längere Laufzeit und ein 25 Prozent höheres maximales Drehmoment im Vergleich zu „normalen“ Parkside-Modellen.

Preislich können Makita, Bosch und Co. hier definitiv einpacken. Der Akku-Bohrschrauber kostet Euch ab dem 15.01. nur noch 49,99 Euro, was einer Ersparnis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis entspricht. Da das Angebot in den Filialen allerdings nur bis zum 17.01. gilt, solltet Ihr Euch besser beeilen – oder Ihr schaut im Online-Shop vorbei. Denn hier bekommt Ihr den Parkside Performance PBSPA 12 E4 schon jetzt zu diesem Preis geboten. Vor allem für Kleinarbeiten im Haus oder leichte Montagearbeiten ist das Lidl-Modell gut geeignet. Größere Arbeiten, könnten jedoch etwas herausfordernder werden.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Lohnt sich der Lidl-Deal oder lasst Ihr lieber die Finger davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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