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Amazon setzt auf diese Besetzung


Lara Croft kehrt zurück – und diesmal mit einer Besetzung, die aufhorchen lässt. Amazon setzt für seine neue Tomb-Raider-Serie auf große Namen, bekannte Gesichter und spannende Neuzugänge. Was das über Ton und Richtung der Serie verrät, ist jetzt klarer denn je.

Lange wurde spekuliert, jetzt liegt alles offen auf dem Tisch: Amazons neue Tomb-Raider-Serie nimmt konkrete Formen an. Mit der finalen Cast-Liste zeigt sich, wohin die Reise geht – weg vom reinen Nostalgie-Trip, hin zu einer Serie, die das Franchise neu auflädt, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Und ja: Diese Mischung wirkt erstaunlich selbstbewusst.

Lara Croft bekommt ein neues Gesicht

Im Zentrum steht natürlich Lara Croft selbst – gespielt von Sophie Turner. Für Euch dürfte klar sein: Amazon will keine Kopie früherer Inkarnationen, sondern eine eigenständige Interpretation. Turner bringt nicht nur Serienerfahrung mit, sondern auch die nötige Präsenz, um Lara als moderne, entschlossene Abenteurerin zu zeigen.

Spannend ist dabei weniger der Name als das Signal dahinter: Diese Lara soll nicht einfach nur ikonisch sein, sondern emotional greifbar. Eine Heldin, die nicht unverwundbar wirkt, sondern ihren Platz in einer komplexen Welt behaupten muss.

Starpower auf der Gegenseite

Dass Amazon es ernst meint, zeigt vor allem die Antagonistenwahl. Mit Sigourney Weaver übernimmt eine echte Hollywood-Ikone die Rolle von Evelyn Wallis. Ihre Figur ist keine klassische Bösewichtin, sondern eine einflussreiche Gegenspielerin mit eigenen Zielen – jemand, der Laras Fähigkeiten gezielt ausnutzen will.

Ebenfalls dabei: Jason Isaacs als Atlas DeMornay, Laras Onkel. Eine familiäre Verbindung, die Konfliktpotenzial verspricht und die Geschichte stärker erdet. Das hier wird kein Schatzsucher-Abenteuer von der Stange.

Fan-Service trifft neue Ideen

Fans der Spiele dürfen sich freuen: Der legendäre Butler Winston ist dabei, gespielt von Bill Paterson. Auch Zip, Laras technischer Rückhalt, kehrt zurück. Gleichzeitig erweitert die Serie das Universum um neue Figuren – vom Pilot mit Humor bis zum illegalen Schatzjäger mit Vergangenheit. Hier zeigt sich die Handschrift von Phoebe Waller-Bridge, die als Showrunnerin bewusst auf Balance setzt. Bekanntes wird nicht einfach recycelt, sondern in neue Konstellationen überführt. Nostalgie ja – Stillstand nein. Das könnte sich als vielversprechendes Konzept für die Serienadaption des Kultgames erweisen.

Cast der Tomb Raider-Serie Amazon MGM Studios
Cast der Tomb Raider-Serie Amazon MGM Studios Bildquelle: KI-generiert

Mehr als nur ein Serien-Ableger

Produziert wird die Serie für Amazon unter dem Dach der MGM Studios, was die Ambitionen zusätzlich unterstreicht. Das Ziel ist klar: Tomb Raider soll nicht nur Fans abholen, sondern auch als moderne Abenteuerserie funktionieren – mit starken Figuren, klaren Konflikten und internationaler Strahlkraft. Für Euch heißt das: Diese Serie will nicht einfach nur gefallen. Sie will das Franchise neu definieren – und hat dafür erstaunlich gute Karten.



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Multiplattform-Messenger: Element 1.12.11 setzt zum optischen Frühjahrsputz an


Multiplattform-Messenger: Element 1.12.11 setzt zum optischen Frühjahrsputz an

Bild: Element HQ

In der neuen Element-Iteration erhält der Multiplattform-Messenger mit Version 1.12.11 vorrangig kosmetische Korrekturen an der Bedienoberfläche, die insbesondere die Raumfunktion betreffen. Darüber hinaus dürften auch die obligatorischen Fehlerbehebungen nicht fehlen.

Räume erhalten neuen Anstrich

So können Nutzer mit der neuen Version künftig zur besseren Sichtbarkeit des Verlaufs dem Raum-Infofenster ein eigenes Symbol hinzufügen. Bei der Erstellung eines Raumes wird zudem ab sofort die Sichtbarkeit des Verlaufs für Direktnachrichten und neue nicht-öffentliche Räume auf „eingeladen” gesetzt. Die Raumliste selbst soll darüber hinaus über einen verbesserten Kontrast in der Darstellung verfügen. Der Server-ACL-Status sowie die dazugehörigen Zusammenfassungen wurden hingegen aus der Zeitleiste entfernt.

Zahlreiche Fehler behoben

Auch die Korrektur von Fehlern kommt in Element 1.12.11 nicht zu kurz: Probleme in der Beendigungslogik wurden behoben und die standardmäßige Verwendung von useOnlyCurrentProfiles auf „true” gesetzt. Darüber hinaus bleibt nach einem Neuladen nun das benutzerdefinierte Theme erhalten. Zudem wurde das Schriftartenformat in der neuen Version von „ttf” auf „truetype” aktualisiert.

Wurde Element in der Vergangenheit im Firefox-Browser aufgerufen, konnte es dabei zu Problemen mit Videos kommen, was ebenfalls behoben sein soll. Ebenso kam es vor, dass nach einem Anruf zwei Chat-Zeitleisten nebeneinander angezeigt wurden, was in der neuen Version unterbunden wird. Weiter wurde ein Problem behoben, bei dem die Statusleiste unlesbar wird, wenn der Benutzer das standardmäßige helle oder dunkle Design des Betriebssystems überschreibt. Darüber hinaus wurde state_key: null aus den Seshat-Suchergebnissen entfernt.

Neben den genannten Korrekturen wurde die FAQ- und Hilfeseite um einen Eintrag zur Speicherung von Schlüsseln erweitert. Alle weiteren Änderungen und Neuerungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Die Desktop-Version von Element 1.12.11 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann der Messenger wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase geladen werden.

Bei Element handelt es sich um einen mehrere Plattformen unterstützenden Messenger, der in der Desktop-Variante Windows, macOS und Linux unterstützt, wobei mit Element X auch mobile Apps für Android und iOS vorhanden sind. Aufgrund seines Matrix-Protokolls über Matrix-Bridges kann dieser mit zahlreichen anderen Protokollen und Messengern wie Discord, Slack oder WhatsApp kommunizieren. Die Einrichtung dieser Bridges richtet sich aufgrund ihrer Komplexität jedoch vorrangig an erfahrene Nutzer. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützt Element zudem Gruppen- und Videochats sowie Telefonie über WebRTC.

Downloads

  • Element

    4,4 Sterne

    Element ist ein Multiplattform-Messenger, welcher verstärkten Fokus auf das Thema Datenschutz legt.

    • Version 1.12.11 Deutsch
    • Version 1.11.97 Deutsch



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Pre-GTC-Gerüchte: Nvidia Feynman nutzt TSMC A16, SK Hynix‘ HBM4 mit Problem?


Pre-GTC-Gerüchte: Nvidia Feynman nutzt TSMC A16, SK Hynix' HBM4 mit Problem?

Zwei Wochen vor der Nvidia GTC 2026 arbeitet die Gerüchteküche auf Hochtouren. Diesmal dabei die Feynman-GPU, aber auch das Dauerthema HBM4. Letzteres soll bei SK Hynix in Probleme gelaufen sein, die Auswirkungen könnten drastisch sein – deshalb ist Vorsicht vor diesen Aussagen geboten. Feynman wiederum soll A16 voll ausnutzen.

Nvidias AI-Zukunft braucht HBM4

Das Dauerthema HBM4 ist auch in dieser Woche präsent. Wie bereits zuletzt dargelegt, bleibt dabei FUD ein großes Thema, weshalb Informationen vor allem zu angeblich gravierenden Problemen bei einem der drei großen Speicherhersteller stets erst einmal mit Vorsicht behandelt werden müssen. Doch was ist passiert?

Seit Dienstag werden primär in sozialen Medien Informationen verbreitet, denen zufolge SK Hynix bei HBM4 auf ein Problem mit dem bei TSMC in einem 12-nm-Prozess gefertigten Base-Die gestoßen sein soll. Beim Stacking, also dem Stapeln der Speicherchips auf den Base-Die, soll es daher aktuell zu nicht näher genannten Komplikationen kommen.

Eventuell soll eine deutliche Überarbeitung nötig werden, die die Auslieferungen verzögern könnten. Da SK Hynix der größte Lieferant für Nvidia ist und Samsung und Micron das keinesfalls ausgleichen können, würde sich in Folge dessen (Vera) Rubin um zwei bis vier Monate verzögern. Dies scheint jedoch noch vergleichsweise optimistisch zu sein, wenn SK Hynix wirklich erst im vierten Quartal dieses Jahres die Lieferungen wieder aufnehmen sollte.

Neue, auch sehr negative Gerüchte im Marktumfeld zu Nvidia nur Stunden vor der Bekanntgabe der offiziellen Unternehmenszahlen und dem Ausblick auf das Gesamtjahr sind indes nichts Neues. Es bleibt abzuwarten, was an der Geschichte dran ist.

Feynman nutzt die gesamte A16-Produktion

Der für das Jahr 2028 erwartet neue Nvidia-Chip Feynman wird laut Medienberichten die gesamte Auftaktproduktion von TSMC A16 nutzen. Diese Gerüchte sind nicht neu, Nvidia könnten sie zur GTC 2026 im März jedoch erstmals offiziell detaillierter darlegen. Im Rahmen von Nvidias Hausmesse in den USA werden ohnehin weitere Details zu den Zukunftsplänen erwartet, die gesamte AI-Welt schaut dann ins Silicon Valley.





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Mehr Kapazität: Auch SK Hynix baut 6 Reinräume in ein riesiges Fabrik­gebäude


Mehr Kapazität: Auch SK Hynix baut 6 Reinräume in ein riesiges Fabrik­gebäude

Bild: SK Hynix

SK Hynix bestückt die neuen Fabriken im Yongin Semiconductor Cluster ebenfalls mit sechs großen Reinräumen, Phasen genannt. Phase 1 wird sogar um einige Monate vorgezogen, soll nun bereits ab Februar 2027 die Produktion aufnehmen. Bis der riesige Bau fertig ist, wird es jedoch 2030 – und dann folgen eventuell drei weitere.

Die Dimensionen moderner Speicherfabriken suchen ihresgleichen. Nachdem für Samsungs Neubauten kürzlich bekannt wurde, dass auch diese bald auf sechs Phasen in einem Gebäude zurückgreifen, überrascht nicht, dass auch der stärkste Konkurrent im eigenen Land ganz ähnlich baut. SK Hynix wird also auch sechs große Reinräume in einer riesigen Fabrik unterbringen. Da Schemata dem oft nicht gerecht werden, zeigen koreanische Medien Drohnenaufnahmen von der Baustelle, die einen etwas besseren Eindruck vermitteln.

Ein Blick auf die Baustelle von SK Hynix
Ein Blick auf die Baustelle von SK Hynix (Bild: Yonap via The Korea Times)

21,5 Milliarden US-Dollar sollen bis Ende 2030 insgesamt in dieser ersten Fabrik verbaut werden, 15 Milliarden davon wurden nun für die Phasen 2 bis 6 freigegeben, 6,5 Milliarden waren zuvor bereits im Juli 2024 bewilligt worden. Das schließt aber ausdrücklich die Installation der technischen Anlagen nicht (vollständig?) ein, wie SK Hynix erklärt – die Summe wäre sonst auch vergleichsweise gering ausgefallen.

Insgesamt wird das Investment deshalb viel größer ausfallen als ursprünglich einmal geplant – das hatte sich bereits im letzten November angedeutet, als SKs Chairman insgesamt rund 410 Milliarden US-Dollar für den gesamten Komplex als Investitionssumme über Jahrzehnte ins Spiel brachte.

Phase 1 soll in dem bereits gut erkennbaren Rohbau bereits ab Anfang 2027 einsatzbereit sein – der Zeitplan wurde ganz offiziell von Mai 2027 auf Februar 2027 vorgezogen. Die Phasen 2 bis 6 sollen dann aber schnell folgen, die Investitionssumme ist bis Dezember 2030 geplant – das dürfte auch der anvisierte Zeitrahmen zur Inbetriebnahme des ersten Komplexes sein.

Der Komplettbau in zwei großen Bauabschnitten
Der Komplettbau in zwei großen Bauabschnitten (Bild: SK Hynix)

Am Ende ist diese Fabrik aber eigentlich nur die erste von vier geplanten Bauten. Wie das ganze dann eventuell Ende der 2030er Jahre mal aussehen könnte, hatte SK Hynix bereits vor vielen Jahren gezeigt, im vergangenen Jahr hatte es dann aber endlich Fahrt aufgenommen.

SK Hynix im Yongin-Cluster
SK Hynix im Yongin-Cluster (Bild: SK Hynix)



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