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Mehr Kapazität: Auch SK Hynix baut 6 Reinräume in ein riesiges Fabrik­gebäude


Mehr Kapazität: Auch SK Hynix baut 6 Reinräume in ein riesiges Fabrik­gebäude

Bild: SK Hynix

SK Hynix bestückt die neuen Fabriken im Yongin Semiconductor Cluster ebenfalls mit sechs großen Reinräumen, Phasen genannt. Phase 1 wird sogar um einige Monate vorgezogen, soll nun bereits ab Februar 2027 die Produktion aufnehmen. Bis der riesige Bau fertig ist, wird es jedoch 2030 – und dann folgen eventuell drei weitere.

Die Dimensionen moderner Speicherfabriken suchen ihresgleichen. Nachdem für Samsungs Neubauten kürzlich bekannt wurde, dass auch diese bald auf sechs Phasen in einem Gebäude zurückgreifen, überrascht nicht, dass auch der stärkste Konkurrent im eigenen Land ganz ähnlich baut. SK Hynix wird also auch sechs große Reinräume in einer riesigen Fabrik unterbringen. Da Schemata dem oft nicht gerecht werden, zeigen koreanische Medien Drohnenaufnahmen von der Baustelle, die einen etwas besseren Eindruck vermitteln.

Ein Blick auf die Baustelle von SK Hynix
Ein Blick auf die Baustelle von SK Hynix (Bild: Yonap via The Korea Times)

21,5 Milliarden US-Dollar sollen bis Ende 2030 insgesamt in dieser ersten Fabrik verbaut werden, 15 Milliarden davon wurden nun für die Phasen 2 bis 6 freigegeben, 6,5 Milliarden waren zuvor bereits im Juli 2024 bewilligt worden. Das schließt aber ausdrücklich die Installation der technischen Anlagen nicht (vollständig?) ein, wie SK Hynix erklärt – die Summe wäre sonst auch vergleichsweise gering ausgefallen.

Insgesamt wird das Investment deshalb viel größer ausfallen als ursprünglich einmal geplant – das hatte sich bereits im letzten November angedeutet, als SKs Chairman insgesamt rund 410 Milliarden US-Dollar für den gesamten Komplex als Investitionssumme über Jahrzehnte ins Spiel brachte.

Phase 1 soll in dem bereits gut erkennbaren Rohbau bereits ab Anfang 2027 einsatzbereit sein – der Zeitplan wurde ganz offiziell von Mai 2027 auf Februar 2027 vorgezogen. Die Phasen 2 bis 6 sollen dann aber schnell folgen, die Investitionssumme ist bis Dezember 2030 geplant – das dürfte auch der anvisierte Zeitrahmen zur Inbetriebnahme des ersten Komplexes sein.

Der Komplettbau in zwei großen Bauabschnitten
Der Komplettbau in zwei großen Bauabschnitten (Bild: SK Hynix)

Am Ende ist diese Fabrik aber eigentlich nur die erste von vier geplanten Bauten. Wie das ganze dann eventuell Ende der 2030er Jahre mal aussehen könnte, hatte SK Hynix bereits vor vielen Jahren gezeigt, im vergangenen Jahr hatte es dann aber endlich Fahrt aufgenommen.

SK Hynix im Yongin-Cluster
SK Hynix im Yongin-Cluster (Bild: SK Hynix)



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Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer


Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer

Bild: Microsoft

Microsoft hebt die Preise der zum Teil schon im Jahr 2024 vorgestellten, aber immer noch aktuellen Surface Pro und Surface Laptop mit Snapdragon-X-SoC erneut deutlich an: Bis zu 470 Euro mehr müssen Kunden ab sofort für ein technisch unverändertes Einstiegsmodell zahlen.

Gestiegene Einkaufspreise als Grund

Gegenüber Windows Central hat Microsoft diesen Schritt – wie zu erwarten – mit zuletzt gestiegenen Preisen für Speicher und weitere Komponenten begründet.

Due to recent increases in memory and component costs, Surface is updating pricing on Microsoft.com for its current‑generation hardware portfolio. We remain committed to delivering value to customers and partners while upholding our standards for quality and innovation.

Microsoft gegenüber Windows Central

So stark sind die Preise gestiegen

Am deutlichsten fallen die Preisanpassungen bei den beiden größten Surface Laptop aus, hier sind es gegenüber der initialen Vorstellung 470 Euro, die Kunden inzwischen mehr zahlen müssen. Bei einigen Modellen hatte es bereits im Jahr 2025 leichte Preisanpassungen gegeben, die Tabelle weist den kumulierten Preisanstieg seit der Vorstellung aus.

Für Consumer nur mit Snapdragon X

Surface Pro und Surface Laptop gibt es seit 2024 für Endkunden offiziell nur noch mit Snapdragon X von Qualcomm. Für Geschäftskunden gibt es hingegen weitere Systeme auf Intel-Basis – gekauft werden können sie von jedermann. Diese Systeme sind interessanterweise noch nicht im Preis gestiegen, aber seit jeher deutlich höher angesetzt.



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Offizielles Dementi: Nvidia verneint geplanten Kauf eines großen „PC-Herstellers“



Nachdem Gerüchte über eine mögliche Übernahme eines PC-Herstellers durch Nvidia Aktienkurse von Dell und HP befeuerten, dementiert Nvidia. „The media report is false; NVIDIA is not engaged in discussions to acquire any PC maker“, erklärte das Unternehmen gegenüber US-Medien. SemiAccurate hatte zuvor diese Behauptung aufgestellt.



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Kommt die „Intel-Desktop-APU“?: Gerüchte über Nova Lake mit 12 Xe3p-Cores im Desktop


Kommt die „Intel-Desktop-APU“?: Gerüchte über Nova Lake mit 12 Xe3p-Cores im Desktop

APUs im Desktop? AMD macht es seit Jahren vor. Bei Nova Lake könnte auch Intel einen Mobile-Chip in den Desktop portieren und damit 12 Xe-Cores bieten. Mit der Ausbaustufe Xe3p und mehr TDP-Spielraum dürfte die Leistung der iGPU noch oberhalb der schon sehr schnellen Intel Arc B390 von Intel Panther Lake rangieren.

Die Chance für Intel ist da

Die große Grafikeinheit in den Intel Core Ultra 300 alias Panther Lake der X-Serie konnte bisher überzeugen. Mit 12 Xe-Cores bietet sie eine gute Leistung, die die Brücke zwischen diskreten Chips und klassischen kleinen iGPUs schlägt, unterstützt dazu auch neue Features – und hat so letztlich AMDs Mainstream-Angebot mit einem Schlag quasi vom Platz gefegt.

  • Gaming-Benchmarks: Intel Arc B390 (Notebook) vs. GeForce RTX 5050 (Desktop)
  • iGPU vs. dGPU 2026 im Test: Intel Arc B390 vs. RTX 5060 Laptop GPU in Spiele-Benchmarks

Das Produkte respektive ein noch etwas besseres könnte deshalb durchaus auch im Desktop einen Platz finden, den AMD mit ihren APUs zuletzt stets doch eher vernachlässigte – Ryzen AI 400G(E) kommt (vorerst?) nur mit abgespeckter iGPU. Entsprechende Gerüchte zu einer Desktop-APU von Intel kursieren jetzt:

Nova Lake-S hat selbst nur 2 Xe-Cores

Laut bisher bekannten Eckdaten bietet Nova Lake-S alias Core Ultra 400 im Desktop eigentlich nur 2 Xe-Cores, also ein rudimentäres Angebot für die Bildausgabe und Unterstützung moderner Codecs, so wie es in den letzten Jahren üblich war und auch AMD seit Ryzen 7000 für die Desktop-Plattform umsetzt. Durch die Nutzung von Tiles lassen sich aber verschiedene Kacheln auf dem Package kombinieren.

Intel Panther Lake
Intel Panther Lake

Denn was bei Intel Panther Lake seinen modernen Auftakt nahm, wird mit Nova Lake fortgesetzt und weiter ausgebaut. Nicht nur wird es die CPU-Tiles in verschiedenen Ausführungen geben, sondern auch die GPU.

Entwicklung des Designs für Panther Lake mit mehreren Tiles
Entwicklung des Designs für Panther Lake mit mehreren Tiles (Bild: Intel)

Desktop-APU auf Notebook-Basis?

Die nun durchgesickerte Konfiguration von 4+8+4+12Xe lässt dabei auf ein für Notebooks präferiertes Design schließen. Denn mit 4 P-Cores, 8 E-Cores und 4 LPE-Cores ist aktuell auch Panther Lake im Einsatz. Nova Lake wird als Core Ultra 400 auch Panther Lake im kommenden Jahr im Notebook ergänzen beziehungsweise ersetzen.

Bestätigt sind die vorläufigen Informationen aber noch nicht. Sie zeigen jedoch, wie weit sich das Spiel mit den Tiles spielen lässt. Plötzlich sind so nämlich neue Produkte relativ kostengünstig umsetzbar, da alle einzelnen Chips ohnehin bereits vorhanden sind und „lediglich“ auf dem Package neu kombiniert werden müssen. Da der kleinste Core Ultra 7 aus der Nova-Lake-Familie laut Gerüchten bereits auf die gleiche CPU-Tile (4+8+4) setzen soll, müsste für eine Desktop-APU von Intel letztlich „nur“ die Grafikeinheit ausgewechselt werden.





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