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Schritt ins Neue: Das Key Visual der Zurich Design Weeks ist da! › PAGE online


Im September finden die Zurich Design Weeks statt. Das Key Visual vom ALP wurde jetzt bereits veröffentlicht und spiegelt geschickt das Festival-Motto »Out Of«, das für ein Verlassen der Komfortzone steht. Auch selbst kann man seine Arbeiten einreichen.

Schritt ins Neue: Das Key Visual der Zurich Design Weeks ist da! › PAGE online

Aus bestehenden Mustern ausbrechen, die Komfortzone verlassen und die Bubble gleich mit, bekanntes hinter sich lassen und neue Perspektiven einnehmen, dazu rufen die Zurich Design Weeks 2026 auf.

Kein Wunder in Zeiten wie diesen, in denen so vieles – von der Demokratie und dem Frieden bis zu den Technologien, dem Wert menschlicher Kreativität – ins Wanken geraten ist.

So möchte die größte und auch wichtigste Designveranstaltung der Schweiz Bestehendes hinterfragen – und neue Möglichkeiten ausloten.

Und das mit um die 25.000 Besucher:innen, die in den letzten Jahren regelmäßig verzeichnet wurden, mit einem umfangreichen Programm mit Events, die in Institutionen, in Off Spaces, Ateliers und ikonischen Orten der Stadt führen. Darüber hinaus gibt es Talks und Partys und jede Menge Möglichkeiten, sich auszutauschen.

Irritation mit Absicht

In die Welt hinaus getragen wird das Festival einmal mehr mit einem Key Visual, das in leuchtendem Grün gehalten wird – und das erneut von dem Zürcher ALP Atelier Landolt Pfister entwickelt wurde.

Zwei leicht transparente Würfel sind dabei unterschiedlich gedreht, zeigen verschiedene Ansichten und Schattierungen, irritieren und visualisieren neue Perspektiven.

Und sie spiegeln die Offenheit und Vielschichtigkeit, zu der das Festival-Thema »OUT OF …« einlade, wie Gabriela Chicherio, Festivalleiterin der Zurich Design Weeks, sagt. Es verbinde unterschiedliche Fragestellungen, die vom Verlassen der Komfortzone über neue Formen der Zusammenarbeit hin zu zirkulären Prozessen reichen.

Ergänzt wird das Erscheinungsbild 2026 durch den Claim »Design is everywhere. We make it visible.«, der den Anspruch der Zurich Design Weeks auf den Punkt bringt, wie es heißt.

Vom 17. bis 27. September 2026 wird das neongrüne neue Key Visual in ganz Zürich zu sehen sein und durch die Stadt leiten, es wird online, auf Flyern und Plakaten zu finden sein und auf schwarz-grünen Würfeln Ateliers, Showrooms und Ausstellungen der Programmpartner:innen kennzeichnen.

Das Programm der Zurich Design Weeks wird Anfang Juli 2026 veröffentlicht – und ab sofort können visuelle Gestalter:innen, Grafikdesigner:innen und Designagenturen sich mit ihren Projekten für die Poster Safari bewerben, die ein spannender und zentraler Teil des Festivals ist und den öffentlich Raum in eine Ausstellungsfläche für zeitgenössisches Grafikdesign verwandelt.

 

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Brand-Update: Peach Aviation setzt bei Rebranding auf sanftere Töne – Design Tagebuch


Die japanische Fluggesellschaft Peach Aviation vollzieht anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens eine umfassende Neuausrichtung ihrer Markenidentität. Ziel des Redesigns ist der Übergang von einem rein preisorientierten Low-Cost-Carrier-Image hin zu einer Positionierung, die Vertrauen und Reife in den Vordergrund rückt.

Peach Aviation (flypeach.com) ist eine japanische Low-Cost-Fluggesellschaft mit Sitz am Flughafen Osaka-Kansai und Teil der ANA Holdings. Das Unternehmen wurde 2011 als Joint Venture gegründet und nahm den Flugbetrieb im März 2012 auf. Peach bedient überwiegend innerjapanische Strecken sowie ausgewählte Ziele in Ost- und Südostasien. Die Flotte besteht aktuell aus rund 36–38 Airbus-Flugzeugen der A320- und A321-Familie. Vor dem Hintergrund des 15-jährigen Bestehens wurde nun erstmals der Markenauftritt angepasst, und zwar umfassend.

Im Zentrum der Überarbeitung steht eine signifikante Anpassung der Formensprache und Farbwelt. Während das ursprüngliche Branding durch kräftige Magenta- und Fuchsia-Töne sowie eine eher statische Geometrie geprägt war, setzt das neue Konzept auf Nahbarkeit. Das Logo wurde durch abgerundete Kanten und großzügigere Laufweiten modernisiert, um das für Billigflieger oft typische Gefühl von Enge visuell aufzubrechen.

Auszug der Pressemeldung

„Diese Markenerneuerung ist mehr als nur ein einfaches Design-Update. Sie bleibt unserem Kernwert ‘Entspanntes Reisen’ treu und unterstreicht gleichzeitig Peachs Bestreben, durch die weitere Verbesserung unserer grundlegenden Qualitätsstandards die nächste Stufe zu erreichen.
Mit herzlichem und komfortablem Service werden wir uns auch zukünftig als zuverlässige Fluggesellschaft weiterentwickeln, die ihren Versprechen gegenüber ihren Kunden stets treu bleibt.“ Kazunari Ohash, CEO Peach Aviation

Peach Aviation Brand Design, Quelle: Peach Aviation, Facebook
Peach Aviation Brand Design, Quelle: Peach Aviation, Facebook

Die Farbpalette wurde um Nuancen ergänzt, die durch die Überlagerung von Beige und frischem Pink entstehen. Diese Kombination soll laut Unternehmen eine höhere Wertigkeit vermitteln, ohne die Wiedererkennbarkeit der „Peach-Farbe“ zu verlieren. Letztere bleibt vor allem im Interieur und auf dem Seitenleitwerk der Flugzeuge präsent.

Peach Aviation Livery – vorher und nachher, Bildquelle: Peach Aviation, Bildmontage: dt
Peach Aviation Livery – vorher und nachher, Bildquelle: Peach Aviation, Bildmontage: dt

Auf dem dem Seitenleitwerk von Peach-Maschinen ist künftig nicht mehr, wie generell üblich, das Logo der Airline abgebildet. Stattdessen verlaufen über den hinteren Teil des Rumpfs sich überschneidende in Creme und Rosaabstufungen gehaltene Kreisflächen, die auch das Seitenleitwerk miteinbeziehen.

Die durch eine vielschichtige Gestaltung hervorgerufenen Bewegungslinien sollen „Lebendigkeit und eine Vorfreude auf die Reise“ vermitteln, das Rosa-Beige-Farbschema eine „unaufdringliche Eleganz“, so das Unternehmen.

Peach Aviation Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Peach Aviation, Bildmontage: dt
Peach Aviation Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Peach Aviation, Bildmontage: dt

Das Logo der Fluggesellschaft wurde ebenfalls von Grund auf überarbeitet. Das neue Logo übernimmt die bislang charakteristische Kombination aus Kreisen und Linien, wirkt jedoch durch abgerundete Formen, größere Buchstabenabstände und eine ruhigere Farbpalette zugänglicher und wertiger, zudem nicht mehr so technisch, wie die bisherige Wortmarke. Ergänzt wird das Signet um ein Blatt-Symbol, das spielerische Leichtigkeit mit einem Anspruch auf Weiterentwicklung verbinden soll.

Die Implementierung des neuen Designs soll schrittweise erfolgen: Seit dem 1. April 2026 werden digitale Plattformen und die Signaletik an den Flughäfen angepasst. Die neue Livery der Flugzeugflotte soll voraussichtlich ab dem Frühjahr 2027 im regulären Flugbetrieb zu sehen sein.

Für die Gestaltung zeichnet das Designstudio Nendo unter der Leitung von Oki Sato verantwortlich.

Kommentar

Peach hat, was Lufthansa fehlt respektive früher einmal hatte: ein eigenständiges, wiedererkennbares Flugzeugdesign. Ganz gleich, ob einem das Rose-Creme-Farbschema von Peach zusagt oder nicht, doch anhand der farblichen Gestaltung der Flugzeuge ist die Marke zu erkennen. Ganz ohne Logo! Dunkelblau gefärbte Seitenleitwerke mit einem weißen Bildelement, so wie seit 2018 bei Lufthansa, gibt es hingegen viele (SAS, Aeroméxico, Icelandair und andere).

Das Rebranding hebt das Markendesign von Peach aufs nächste Level. Erst jetzt, fünfzehn Jahre nach der Gründung, ist eine durchgehende Story-Line erkennbar, erhält der Markenname eine hierzu passende visuelle Entsprechung. Das bisherige Typologo mit technisierten Lettern und bruchstückhaftem Aufbau passt eher zu einem Hersteller von Zubehör für Consumer Electronics, denn zu einer Fluggesellschaft.

Großzügig bemessene, luftige Zeichenzwischenräume, ein bei Premium- und Luxusmarken häufig verwendetes Stilmittel, verleihen der Wortmarke Eleganz und Souveränität. Auch die neu gezeichneten Kleinbuchstaben zeichnen sich durch ihren geometrischen Charakter aus, doch der Ausdruck ist nun ein völlig anderer. In der gewählten Form könnte das neue Logo auch der Absender eine Marke im Bereich Beauty / Skin Care sein. Eine Marke, die Schutz, Sensitivität und, im weit gefassten Sinne, Wohlbefinden kommuniziert. Und in einer Branche, in der das Produkt ein potenziell lebensbedrohliches Risiko beinhaltet, ist Schutz und Sicherheit natürlich von zentraler Bedeutung.

Ungewöhnlich: nicht etwa der zur Bildmarke mit Pfirsich-Anleihen ausgebaute Anfangsbuchstabe „p“ wird als (sekundärer) Markenabsender verwendet (Seitenleitwerk, Favicon, etc.), sondern rosa-cremefarbene Kreisflächen.

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Selbstständige fühlen sich von der Politik im Stich gelassen › PAGE online


Kein Wunder, denn in den Punkten Scheinselbstständigkeit oder Altersvorsorge hat sich bislang wenig bewegt. Dabei könnten Freie viel stärker die Wirtschaft mit ankurbeln. Die Politik muss dafür aber mehr supporten und eine sichere Basis schaffen.

Selbstständige fühlen sich von der Politik im Stich gelassen › PAGE online

Eigentlich könnten Freelancer:innen dazu beitragen, Innovationssprünge zu pushen. Das würde auch der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Es scheint so, als ob hier Potenzial brachliegt – und das aufgrund von politisch gesetzten Rahmenbedingungen.

Die Problematik, dass sich Freelancer:innen auf dem deutschen Arbeitsmarkt von der Politik alleine gelassen fühlen, trifft stark auf die Kreativbranche zu.

Ein Blick auf allgemeine (über alle Branchen hinweg) Freelance-Zahlen verrät, dass 62 % den Punkt der Scheinselbstständigkeit als größtes rechtliches Defizit sehen. Es folgen Steuerrecht, fehlende Interessensvertretung und die Altersvorsorge. Viele fühlen sich durch bürokratische Hürden ausgebremst.

Selbständigkeit: Sichere Basis fehlt

Zudem sehen 76 % fehlende politische Rahmenbedingungen als Problem an und 80 % würden nach Eintritt des Rentenalters weiter arbeiten. Das sagt das Politikbarometer aus dem Freelancer-Kompass von freelancermap in diesem Jahr. Der Trend zeichnet sich auch in der aktuellen Freelancer-Studie von freelance.de, denn dort gaben 71 % an, dass sie mit der politischen Unterstützung unzufrieden sind.

Also: Eine sichere Basis fehlt hierzulande. Die Folge: Selbstständige struggeln, die Wirtschaft kann aus ungenutzten Kräften und Ideen auch nicht profitieren.

Im Freelancer-Kompass wird zudem sehr deutlich, dass das Thema Scheinselbstständigkeit über alle Branchen hinweg das heißeste Thema ist, die Angst davor ist groß, obwohl die wenigsten bislang von einer Prüfung betroffen waren.

PAGE liegen dazu Daten vor, die ausschließlich Kreativdienste betreffen. Hier zeichnet sich das Bild ein wenig anders. Hier gaben die Hälfte der Befragten an, dass sie den Punkt der Altersvorsorge als größtes rechtliches Defizit sehen, gefolgt von Steuerrecht sowie fehlender Interessensvertretung. Und dann kommt erst das Thema Scheinselbstständigkeit.

Das mag daran liegen, dass die meisten laut Daten bisher weder von einer Prüfung betroffen waren, noch Projekte aufgrund von Scheinselbstständigkeit ablehnen mussten. 65 % finden, dass die Politik nicht die richtigen Rahmenbedingungen für Freie schafft. Die höchsten Belastungen liegen bei der Steuererklärung und Buchhaltung.

Mehr als die Hälfte machen sich Sorgen um ihre finanzielle Lage im Rentenalter, was auch zur Angabe passt, dass über alle Branchen hinweg und in der Kreativbranche selbst so viele Freie nach Eintritt des Rentenalters weiterarbeiten würden.

Freiberufler:innen: Wie sieht die Zukunft aus?

Aktuell dürfte sich die finanzielle Situation vieler Freiberufler:innen aufgrund politischer Weltgeschehnisse weiter verschärfen. Vor allem, was die Auftragslage angeht. Den meisten machen politische Unsicherheiten dahingehend Angst.

»Wir Soloselbstständigen sind kein nettes Extra am Rand! Wir sind ein aktiver Teil der Wirtschaft! Es wird Zeit, dass unsere Arbeit die gleiche Wertschätzung und Sicherheit erfährt wie die eines Angestellten.«

(Quelle: Antwort Freelancer:in, Freelancer-Kompass, Daten aus gesonderter Befragung Kreativbranche)

Mehr Support für freie Kreative

Es zeichnet sich mehr und mehr ein frustriertes Bild. Dem ließe sich mit besserem Support seitens der Politik entgegenwirken.

Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender VGSD e.V., appelliert in der Freelancer-Studie (freelance.de):

»Die Regierung braucht endlich eine Strategie für Solo- und Kleinstunternehmen. Sie dürfen bei Vergünstigungen und Versicherungsleistungen nicht systematisch benachteiligt werden und ihre Beiträge dürfen nicht höher sein als die von Arbeitgebern und -nehmern zusammen.«

Zum Thema Scheinselbstständigkeit schlägt er eine »Definition von Selbstständigkeit mit Positivkriterien« vor. Bei Vorliegen würde es gar nicht erst zu einem Statusfeststellungsverfahren kommen. Er wünscht sich, dass der Gesetzgeber »Selbstständige als Ganzes« sieht, nicht nur per Auftrag. Und Kriterien dürften nicht verschoben werden, rückwirkende Beitragszahlungen dürfen nicht vorkommen.

Außerdem gibt es Verbände wie die Allianz deutscher Designer (AGD) oder der BDG (Berufsverband Kommunikationsdesign), die sich für diese Themen starkmachen. Oft ist die Politik auf Landesebene greifbarer; wer sich informieren und/oder aktiver werden möchte, sucht nach den jeweiligen Landesverbänden. Und der VGSD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland) leistet viel Lobbyarbeit für Solo-Selbstständige in Deutschland.

Wer sich mal eben schnell über die wichtigsten Punkte informieren möchte, liest sich das Survival-Kit für Freie durch.



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Shape of Dreams: Zendaya & Spike Jonze im Designlab › PAGE online


Es ist angesagt wie nie zuvor, mit den Sportschuhen der Schweizer Marke ON wie auf Wolken zu laufen. Und bald auch im Zendaya-Style, deren eigene Kollektion ein herrlich ungewöhnlicher und surrealer Spot von Spike Jonze (»Her«) ankündigt.

Shape of Dreams: Zendaya & Spike Jonze im Designlab › PAGE online

Lange hat ON auf einen ganz eigenen Kommunikations-Stil gesetzt. Wenn schon Werbung, dann mit sozialem Anspruch.

So rührte der Schweizer Sportbekleidungsbrand in Cannes das Publikum mit »The Right To Race«, der Geschichte des geflüchteten Läufers Dominic Lokinyomo Lobalus, zu Tränen.

Später folgte die Sportler:innen-Trilogie »Dream Together« – und mittlerweile kann man sagen: ON goes Hollywood.

Aber das keineswegs Mainstream, sondern ebenfalls mit einem besonderen Duo.

Wird am 16. April die ON-Kollektion von »Euphoria«-, von »Dune«- und aktuell »The Drama«-Star Zendaya gelauncht, wird das von einem Spot von Spike Jonze begleitet.

Von dem Regisseur gefeierter Indiefilme wie »Being John Malkovich«, »Adaption« und natürlich von dem visionären »Her«.

Mitten im Designprozess

Doch vom Spielfilm-Business scheint Spike Jonze sich verabschiedet zu haben. Hatte er zuletzt für Apple TV die Doku »Beastie Boys Story« gedreht, sorgt er seit längerem mit Werbespots für Furore.

Er lässt FKA twigs für Apple tanzen und Pedro Pascal in einem weiteren Spot gleich mit, inszeniert Gucci als Familiensaga und setzt Cannabis auf ganz eigene Art in Szene.

Und jetzt lässt er Zendaya träumen. Und das in weißer Szenerie, surreal und in einem »Dream Lab«.

»Shape of Dreams« führt mitten hinein in Zendayas kreative Träume, in eine imaginäre Designwelt, in der Gestaltung sichtbar wird – der Weg, den eine Idee über alle Umwege nimmt, Formen schrumpfen und sich verändern, Materialien wechseln und Silhouetten sich verändern, bis eine Idee schließlich ihren endgültigen Ausdruck findet.

In diesem Fall eine Kollektion, die aus Bekleidung und Schuhen besteht. Aus Basics, die unkompliziert sind, vielseitig und leicht zu tragen, wie es von Zendaya heißt.

Aber auch ein bisschen brav mit den gerippten Tops, Anoraks mit einem Farbblock, mit einem schmalen Midirock samt Kordelzug oder Bermudashorts. Und mit dem Cloudnova Moon, der statt mit Schnürsenkeln mit farblich abgesetzten, gekreuzten Gummis versehen ist.

Mit von der Design-Partie ist zudem der legendäre US-Stylist Law Roach, der ebenfalls in dem Spot zu sehen ist und der verantwortlich für Zendayas uniquen Stil ist, mit dem sie immer wieder Furore macht.

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