Digital Business & Startups
„Noch nie erlebt“: Maschmeyer wütend über geplatzten DHDL-Deal Sun Matters
Sun Matters landete bei DHDL zunächst einen Deal mit Carsten Maschmeyer, der später jedoch wieder platzte, was für große Enttäuschung sorgte.
Sonnencreme klingt meist eher nach Pflichtprogramm als nach Lifestyle. Genau das wollen zwei Gründerinnen aus Berlin jetzt ändern. Stella Hinderer und Karla Emcke präsentieren in „Der Höhle der Löwen“ ihr Startup Sun Matters, mit einer klaren Mission: Sonnenschutz soll zum festen Teil der täglichen Skincare werden. Ihr Angebot liegt bei 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.
Vom Beauty-Erbe zum eigenen Startup
Hinderer bringt dabei nicht nur Startup-Erfahrung aus dem Venture-Capital-Umfeld mit, sondern auch eine familiäre Verbindung zur Beauty-Branche. Ihr Großvater war an der Gründung der Parfümeriekette beteiligt. Diese Nähe zur Kosmetikindustrie zieht sich durch ihren Werdegang, weshalb sie jetzt mit Sun Matters eine eigene Marke aufbauen will.
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Emcke ergänzt das Duo als erste Mitarbeiterin im Kreativbereich. Kennengelernt haben sich die beiden über ein Business-Blind-Date aus der Startup-Szene. Seitdem teilen sie sich die Rollen klar auf: Strategie und Business auf der einen Seite, Markenwelt und Produktdesign auf der anderen.
Das Produkt: leichte Textur, neue Formel
Im Mittelpunkt des Pitches steht eine Sonnencreme, die anders sein soll als klassische Produkte. Die Gründerinnen setzen auf eine leichte, geruchsneutrale Textur und eine nach eigenen Angaben weltweit erste zertifiziert mikrobiomfreundliche Formel. Die Creme soll die Haut nicht nur schützen, sondern die Hautbarriere aktiv unterstützen. Zudem arbeiten sie mit hautfreundlichen Konservierungssystemen. Zertifizierungen wie PETA und Reef Safe sollen das Nachhaltigkeitsprofil unterstreichen.
Ergänzt wird das Sortiment durch Nahrungsergänzungsmittel, die die Hautpflege „von innen“ unterstützen sollen.
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Das Unternehmen befindet sich zum Zeitpunkt der Sendung noch kurz vor dem offiziellen Marktstart. Das Ziel sind 200.000 Euro Umsatz im laufenden Jahr, verkauft werden soll primär über den eigenen Online-Shop sowie über Douglas als Retail-Partner.
Auftritt vor den Löwen
Nach dem Pitch erzählt Carsten Maschmeyer: „Ich habe sehr schwer Hautkrebs bekommen und habe eine Abneigung gegen schmierige Cremes. Ich habe das Gefühl mit eurer Creme würde ich mich gerne eincremen. Ich hätte die Creme eher kennenlernen müssen, dann wären mir 5 Operationen erspart gewesen.“
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Frank Thelen sieht dagegen kein klares Alleinstellungsmerkmal: „Ich bin ein Fan von Sonnencreme aber euer Produkt finde ich leider nicht stark. Ihr habt keinen USP. Das passt für mich nicht, aus dem Grund bin ich raus.“ Judith Williams stimmt ihm zu und lehnt ebenfalls ab. Auch Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel steigen aus. Wöhrl fehlt die klare Differenzierung, Dümmel verweist auf bereits bestehende Investments im Segment.
Der Deal mit Machmeyer platzt – und er ist sehr enttäuscht
Maschmeyer macht ein Angebot: „Ich hab eine enorme emotionale Geschichte zu dem Thema und finde euch toll. Ich gebe euch die 20 Prozent für 100.000 Euro. Ich habe Lust euer Gründervater zu sein.“ Die Gründerinnen nehmen das Angebot an.
Aber: Der in der Sendung zustande gekommene Deal ist auf Nachfrage von Gründerszene geplatzt. Maschmeyer habe sich demnach im Nachgang enttäuscht über die Entwicklung gezeigt: „Die Gründerinnen haben die ursprünglich vereinbarten Konditionen in einer noch nie erlebten Weise für den Investor verschlechtert.“
In den Gesprächen nach der Sendung haben die Gründerinnen statt 100.000 Euro für 20 Prozent plötzlich 750.000 Euro für 5 Prozent gefordert – also eine 30-fache Bewertung, erzählt er. Für Maschmeyer ein Unding: „Eine derart maßlose und egoistische Nachverhandlung hat kein Löwe, seit es die Sendung gibt, erlebt.“
Hinderer sagt zu Gründerszene, dass sich das Unternehmen seit der Aufzeichnung „außerordentlich entwickelt“ habe. „Die Verhandlungen nach der Sendung haben gezeigt, dass unsere Unternehmensentwicklung und Bewertung eine andere Investitionsstruktur erfordert, als ursprünglich in der Show besprochen“, so die Gründerin zu Gründerszene.
Bedeutet: Sun Matters muss nun ohne den ursprünglich angekündigten Löwen weitermachen.
Digital Business & Startups
+++ Quandoo +++ Aleph Alpha +++ Cohere +++ Ames Foundation +++ KlavierLoft +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Millionengrab Quandoo stellt den Betrieb ein +++ Aleph Alpha und Cohere sollen fusionieren +++ Ames Foundation legt Habitat-Fonds (6 Millionen) auf +++ KlavierLoft: Aus dem Kinderzimmer zum Millionen-Umsatz +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 14. März).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Quandoo
+++ Ende! Aus! Vorbei! Die 2012 gegründete Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo stellt Ende September ihren Betrieb ein. Ende 2026 geht der Dienst dann komplett vom Netz. Das Unternehmen spricht dabei von einer „geschäftlichen Entscheidung“. Dies sei eine globale Entscheidung, die alle Länder betreffe, in denen Quandoo seine Dienste anbiete, teilt das Team weiter mit. Ein Blick auf die Zahlen, zeigt das ganze Dilemma bei Quandoo. Die Reservierungsplattform, die seit 2015 zu Recruit Holdings gehört, erwirtschaftete über Jahre hinweg massive Verluste. 2024 lag der Jahresfehlbetrag bei 23,8 Millionen Euro (Vorjahr: 22,3 Millionen). Für 2025 und 2026 plante Quandoo die Verluste deutlich zu verringern. Insgesamt kostete der Aufbau von Quandoo bis Ende 2023 bereits mehr als 260 Millionen. Das Rohergebnis des Unternehmen sank 2024 auf 7,3 Millionen Euro (Vorjahr: 12 Millionen). Das japanische Unternehmen Recruit Holdings hatte Quandoo einst für beachtliche 198,6 Millionen übernommen. Quadoo war somit immer ein erfolgreicher Exit, aber nie ein erfolgreiches Unternehmen. Eigentlich erstaunlich, dass Recruit Holdings so lange an Quandoo festgehalten hat. Mehr über Quandoo
Aleph Alpha
+++ Gemeinsam statt einsam! Die einstige KI-Hoffnung Aleph Alpha und das kanadische KI-Unternehmen Cohere verhandeln wohl über eine Fusion – berichtet das Handelsblatt. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) soll den Deal dabei „maßgeblich vorangetrieben haben“. (Handelsblatt) Mehr über Aleph Alpha
Ames Foundation
+++ Investments in Wildtier- und Naturschutz! Die gemeinnützige Ames Foundation, die von zahlreichen bekannten Gründerinnen und Gründern unterstützt wird, legt einen 6 Millionen Euro schweren Habitat-Fonds auf. Der gewinnorientierte Fonds investiert insbesondere in Ökotourismus in Afrika. „Das erste Geld aus dem Fonds floss in den Kauf einer Ökotourismus-Lodge am Strand im südafrikanischen Mkambati-Reservat“, heißt es im Handelsblatt. (Handelsblatt)
KlavierLoft
+++ Lesenswert! Brutkasten berichtet ausführlich über das Wiener Startup KlavierLoft, bei dem sich alles um Klaviere dreht. „KlavierLoft-Gründer Benjamin Mujadzic setzte in jungen Jahren auf leistbare Instrumente, eignete sich sein Know-how selbst an und baute Schritt für Schritt ein Geschäft auf, das heute in die USA und nach Asien liefert“, heißt es im Bericht. (Brutkasten)
Startups To Watch
+++ In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören Startups wie blue activity, eternal.ag, Tower, ISPTech und Logistikbude. Mehr in Startups To Watch
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen +++ ToolSense sammelt zweistellige Millionensumme ein +++ Conxai bekommt 5 Millionen +++ Blocks erhält 6 Millionen +++ smartvillage streicht Millionensumme ein +++ Meinhaus Digital erhält Millionensumme. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Wir waren gar nicht auf der Suche nach einem Funding
#Interview
Die Münchner Jungfirma SEAL Robotics baut mobile Roboter, die in Häfen oder Güterbahnhöfen zum Einsatz kommen können. „Unser Ziel ist es, gefährliche Arbeiten sicherer zu machen und Menschen dabei zu entlasten“, sagt Gründer Daniel Leidner.

SEAL Robotics aus München, 2025 von Marie-Elisabeth Makohl und dem DLR-Robotik-Experten Daniel Leidner gegründet, entwickelt „robotische Systeme zur Automatisierung sicherheitskritischer, bislang manueller Prozesse im Containerumschlag von Schiffen und Zügen“.
Der englische Uni-Investor Creator Fund, Auxxo Female Catalyst Fund, January Ventures, Marvelous und Stefan Tietze investierten kürzlich 2,1 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. „Wir waren noch gar nicht aktiv auf der Suche nach einem Funding, haben aber schon viel auf LinkedIn kommuniziert. Dann sind die Investoren tatsächlich auf uns zugekommen“, erzählt Gründerin Marie-Elisabeth Makohl.
Im Interview mit deutsche-startups.de sprechen die SEAL Robotics-Gründerin und ihr Mitstreiter Daniel Leidner einmal ganz ausführlich über den Stand der Dinge in ihrem Startup.
Wie würdest Du Deiner Großmutter SEAL Robotics erklären?
Leidner: Wir bauen mobile Roboter, die draußen in Häfen und an Güterbahnhöfen arbeiten können. Sie arbeiten überall dort, wo Container gesichert oder gelöst werden müssen, und übernehmen diese schweren Handgriffe mit speziellen Greifern. Unser Roboter ist modular aufgebaut, das heißt, er lässt sich an unterschiedliche Häfen, Abläufe und Aufgaben anpassen. Mithilfe von KI lernt das System, mit verschiedenen Situationen umzugehen. So können wir nicht nur Container-Verriegelungen an Schiffen und Zügen handhaben, sondern Schritt für Schritt weitere Aufgaben im Terminalbetrieb übernehmen. Unser Ziel ist es, gefährliche Arbeiten sicherer zu machen und Menschen dabei zu entlasten.
Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell?
Makohl: Wir verkaufen robotische Systeme, die diese Sicherungsarbeiten an Containern übernehmen, also das sogenannte Twistlock- und Pin-Handling. Terminalbetreiber zahlen für die Systeme und für deren Betrieb und Wartung. Der wirtschaftliche Nutzen entsteht durch mehr Sicherheit, zuverlässigere Abläufe und weniger Ausfälle.
Wie ist die Idee zu Eurem Startup entstanden?
Leidner: Die Idee entstand aus einer sehr konkreten persönlichen Erfahrung. Marie-Elisabeth war mehrfach auf Containerschiffen unterwegs und hat dort aus nächster Nähe gesehen, wie Container unter hohem Zeitdruck manuell gesichert und entsichert werden. Die körperliche Belastung und das Sicherheitsrisiko dieser Arbeiten waren offensichtlich. Daraus entstand die Frage, warum genau diese zentralen Prozesse bis heute kaum automatisiert sind und wie Robotik hier sinnvoll eingesetzt werden kann.
Wie oder wo hast Du Deinen Mitgründer:in kennen gelernt?
Makohl: Ich habe Daniel vor vielen Jahren bei einem Startup-Event in Berlin kennengelernt. Über die Jahre sind wir immer wieder in Kontakt geblieben. Als ich ihm schließlich von meiner Idee erzählt habe, sicherheitskritische Prozesse im Terminalbetrieb mit Robotik zu automatisieren, war er sofort Feuer und Flamme. Schnell war klar, dass sich seine Robotik-Expertise und meine operativen Beobachtungen sehr gut ergänzen.
Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Makohl: Wir haben besonders in der Anfangsphase enorm viel Zeit in Research investiert und intensiv mit potenziellen Kund:innen gesprochen. Wir wollten von Beginn an eine Lösung entwickeln, die in sehr unterschiedlichen internationalen Häfen funktioniert und sich an verschiedene Szenarien anpassen lässt. Uns war wichtig, die Abläufe, Unterschiede und Randbedingungen wirklich zu verstehen, bevor wir Technik bauen. Deshalb haben wir bewusst einen Data-First-Ansatz gewählt: erst Prozesse beobachten und analysieren, dann Robotik entwickeln. Dieser Weg ist aufwendiger, zahlt sich aber aus, weil unsere Lösung auf realen Betriebsdaten basiert.
Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf Eurer Agenda?
Leidner: Aktuell konzentrieren wir uns auf unsere Pilotprojekte für Twistlock- und Pin-Handling in Terminals in Nordeuropa und Südostasien. Dort bringen wir unsere Systeme aus der Entwicklung direkt in den laufenden Betrieb und arbeiten daran, sie gemeinsam mit den Betreibern so weiterzuentwickeln, dass wir sie anschließend schrittweise in weiteren Terminals ausrollen und skalieren können.
Ihr konntet bereits Investorengelder einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Geldgebern in Kontakt gekommen?
Makohl: Wir waren noch gar nicht aktiv auf der Suche nach einem Funding, haben aber schon viel auf LinkedIn kommuniziert. Dann sind die Investoren tatsächlich auf uns zugekommen. Offenbar haben unser Thema und der sehr konkrete Anwendungsfall einen Nerv getroffen, sodass sich daraus schnell vertiefende Gespräche entwickelt haben.
Wo steht SEAL Robotics in einem Jahr?
Leidner: In einem Jahr wollen wir einen belastbaren Proof of Concept entwickelt und im realen Terminalbetrieb getestet haben. Auf dieser Basis wollen wir unsere Robotersysteme dann aktiv in den Verkauf bringen.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): SEAL Robotics
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Kein DHDL-Deal für Festávolo – doch Maschmeyer kauft den Grilltisch privat
Festávolo bringt die „Höhle der Löwen“ zum Grillen – am Ende wird am Design-Tisch zwar gemeinsam gegessen, investiert wird aber nicht.
Zum Staffelabschluss präsentiert Nils Dethloff mit Festávolo einen Pitch, der die Löwen nicht nur zum Zuhören, sondern direkt zum Mitgrillen bringt. Sein Angebot sind 500.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.
Vom Holzbetrieb zum Design-Grilltisch
Dethloff bringt eine bewegte Vergangenheit mit: 20 Jahre lang baute er in Russland einen Holzverarbeitungsbetrieb auf, bevor ihn die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs hart trafen und seine Existenzgrundlage wegbrach. Heute will er mit einem radikalen Neustart überzeugen. Sein Produkt ist ein Design-Grilltisch, an dem Gäste direkt am Platz grillen und vom Zuschauer zum Mitgriller werden. Gasgrill, Kochfläche und Backofen sind integriert.
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Preis im Premiumsegment
Die Positionierung ist klar im High-End-Bereich angedacht:
- Grill: 7.999 Euro
- Komplettset mit Stühlen: ca. 12.000 Euro
- Große Tischlösung: bis zu 18.000–19.000 Euro
Im vergangenen Jahr erzielte Festávolo rund 600.000 Euro Umsatz in Russland und etwa 150.000 Euro in der DACH-Region.
Grillen mit den Löwen
Schon im Studio wird der Pitch zum Live-Erlebnis. Die Löwen nehmen Platz am Tisch, es wird gegrillt, diskutiert und probiert. Ralf Dümmel reagiert begeistert, „Ich finde das nicht gut. Ich finde das sensationell.“
Carsten Maschmeyer gefällt es: „Ich möchte das komplette Set heute Abend kaufen.“ Aber: „Grill und Garten ist aber nicht mein Ding, aus den Gründen bin ich raus.“ Janna Ensthaler lobt den Gründer ebenfalls, entscheidet sich aber auch gegen ein Investment. „Ich weiß, dass du erfolgreich sein wirst, aber es ist nicht mein Feld und meine Leidenschaft“, sagt sie. Auch Dümmel, Frank Thelen und Judith Williams steigen aus. Sie sehen keine operative Passung zu ihrem Portfolio. „Ich habe in diesem Bereich keine Erfahrungen. Das ist nicht mein Business“, so Williams.
Kein Deal, aber viel Rückenwind
Am Ende verlassen alle Löwen den Tisch ohne Investment, aber mit viel Anerkennung für Produkt und Gründer. Dümmel bringt es zum Schluss auf den Punkt: Der Gründer werde seinen Weg gehen, auch ohne Deal in der Höhle.
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