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AOC P4 Serie: Bezahlbare Office-Monitore mit 120 Hz und Pop-Out-USB-Hub
Zwei neue Office-Monitore mit IPS-Display, 120 Hz, viel Ergonomie und Pop-Out-USB-Anschlüssen hat AOC in der P4-Serie im Programm. Das Modell 24P4U liefert Full HD auf rund 24 Zoll Diagonale. Beim Q27P4U gibt es WQHD auf 27 Zoll.
Gehobene Ausstattung fürs (Home) Office
Klobig oder mit billiger Display-Technik bestückt müssen Büromonitore heute nicht mehr sein. Das beweist AOC mit den Modellen der neuen Serie Professional P4. Sowohl der 24P4U mit 1.920 × 1.080 Pixeln auf 23,8 Zoll als auch der Q27P4U mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf 27 Zoll besitzen ein IPS-Panel mit hoher Blickwinkelstabilität und einer Anti-Glare-Beschichtung. Das statische Kontrastverhältnis soll bei 1.500:1 liegen, was für IPS-Verhältnisse viel ist, aber von IPS Black mit 2.000:1 noch übertroffen wird. Die Bildwiederholrate von 120 Hz sorgt für flüssigere Bildverläufe, was nicht nur bei Spielen, sondern etwa auch beim Scrollen auf Internetseiten Vorteile bietet. Mit Adaptive Sync wird auch AMD FreeSync unterstützt.
Die Reaktionszeit fällt mit 4 ms (GtG) allerdings nicht in die Kategorie der Gaming-Monitore mit meist 1 ms. Die Helligkeit gibt AOC mit 300 cd/m² (24P4U) respektive 350 cd/m² (Q27P4U) an, was bei IPS-Displays üblich ist. Für farbkritische Design-Arbeiten sind die Monitore aber eher nicht konzipiert, denn der 24P4U besitzt lediglich ein 6-Bit-Panel, das dank FRC eine Farbtiefe von 8 Bit pro RGB-Kanal simuliert. Beim Q27P4U kommen augenscheinlich echte 8 Bit zum Einsatz, doch 10 Bit gibt es auch hier nicht. Zu den Farbräumen werden gar keine Angaben gemacht.
USB-Ports im Pop-Out-Hub
Die Fummelei hinter dem Monitor, um beispielsweise eine Maus oder einen USB-Stick anzuschließen, muss nicht sein. Dagegen hilft das praktische Pop-Out-USB-Hub am unteren Bildschirmrand mit je einem USB-A- und einem USB-C-Anschluss, die somit direkt über die Frontseite erreichbar sind. Die Anschlüsse arbeiten mit 5 Gbit/s und der USB-C-Port bietet eine Stromversorgung mit bis zu 15 Watt, was etwa für das Aufladen von Smartphones genügt, nicht aber, um ein Notebook ausreichend zu versorgen.
Zwei weitere USB-A-Buchsen sitzen an gewohnter Position auf der Rückseite. Als Videoeingänge bietet der 24P4U je einmal DisplayPort 1.2, HDMI 1.4 und VGA. Einmal DisplayPort 1.2 und zweimal HDMI 2.0 gibt es beim Q27P4U.
Mit Höhenverstellung und Pivot
Beide Monitore lassen sich in Höhe (bis 150 mm) und Neigung verstellen sowie horizontal und vertikal schwenken.
AOC wirbt mit einer „hardwarebasierten Low-Blue-Light- und Flicker-Free-Technologie“ und einer Zertifizierung nach TÜV Eye Comfort (4/5 Sterne). In puncto Nachhaltigkeit sollen die Monitore ebenfalls gut aufgestellt sein. Dazu gehört eine vollständige recycelbare Papierverpackung sowie der Verzicht von Quecksilber bei der Herstellung. Die Monitore tragen zudem das Nachhaltigkeitssiegel TCO Certified Gen 10 sowie den EnergyStar 8. Doch ausgerechnet Angaben zur Leistungsaufnahme lassen die Produktseiten missen.
Preise und Verfügbarkeit
Mit im Monitorsegment langen 5 Jahren Garantie kommen die Monitore jetzt auf den Markt. Der 24P4U ist ab sofort zum Preis von 189 Euro (UVP) erhältlich. Der größere Q27P4U folgt Mitte September zum UVP von 249 Euro.
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Telekom schenkt Euch 800 Euro: Glasfaser-Anschluss jetzt gratis
Die Telekom steht unter Druck. Der Glasfaser-Ausbau stockt, weil die Nachfrage nicht Schritt hält. Laut Branchenverband Breko greifen bislang nur rund 15 Prozent der erreichbaren Haushalte zu – Wettbewerber erreichen mehr als das Doppelte. Zu teuer, zu kompliziert, zu unattraktiv? Die Gründe sind vielschichtig. Jetzt folgt die Gegenoffensive der Telekom: Wer sich in einem Telekom-Ausbaugebiet befindet und zeitnah einen Tarif bucht, erhält den kompletten FTTH-Hausanschluss kostenlos. Die sonst fälligen 799,95 Euro entfallen. Ein Angebot, das insbesondere Eigentümer interessieren dürfte.
Bestandsbauten im Glasfasergebiet sparen
Der Deal klingt simpel, ist aber an klare Voraussetzungen geknüpft. Die Aktion gilt ausschließlich für Bestandsbauten in aktiven Ausbaugebieten der Telekom. Neubauten, die inzwischen im Glasfaserausbaugebiet entstanden sind oder entstehen sind ausgeschlossen. Dabei gilt weiterhin, dass der Anschluss nur gelegt wird, wenn ihr oder jemand aus eurem Haus auch einen Tarif bucht. Und ihr müsst bereits Glasfaser vor der Tür liegen haben. Das ist laut Telekom in mehr als 11 Millionen Wohnungen der Fall.
Neben dem kostenlosen Anschluss an das Glasfaser-Netz bietet die Telekom zusätzliche Anreize für einen Wechsel auf die neue Anschlusstechnik. Wer bis Ende September online einen Tarif bucht, erhält bis zu 100 Euro Bonus. Auch für Mietkunden eines Telekom-Routers gibt es eine Gutschrift. Die ersten drei Monate sind zudem stark vergünstigt – ein zusätzlicher Anreiz, den Wechsel zu vollziehen. Wie lange der kostenlose Glasfaseranschluss gewährt wird, ist unklar.
Tatsächlicher Anschluss kann Monate dauern
Wichtig ist, zu wissen, dass der Anschluss nicht schon kommende Woche geschaltet werden wird, wie du es von DSL gewohnt bist. Da die Glasfaserleitung noch nicht einmal im Haus liegt, muss zunächst dieser Hausstich erstellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern ist dann noch ein zusätzlicher Innenausbau notwendig, um die Glasfaserleitung vom Keller in die Wohnung zu bekommen. Hier ist auch erforderlich, dass der Eigentümer bzw. Vermieter dem Ausbau zustimmt.
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Lenovo-Leaks vor IFA: Pivot-Notebook, Legion Go 2 und neue Motorola-Phones
Der Blogger Evan Blass hat wieder einmal zugeschlagen und kommende Neuvorstellungen, die Lenovo und Motorola zur IFA planen, vorab enthüllt. Bei Lenovo wird es unter anderem ein Notebook-Konzept mit rotierbarem Display und einen neuen Handheld (Legion Go) geben. Motorola wartet mit drei neuen Smartphones auf.
Auf seinem X-Account hat Blass diverse Abbildungen der Neuvorstellungen zur IFA veröffentlicht, die augenscheinlich von Lenovo und Motorola stammen.
Ein Notebook mit rotierbarem Display
Wohl vorerst nur eine Konzeptstudie, aber dafür umso auffälliger, ist das Lenovo-Notebook mit rotierbarem Display. Wie bei einem Office-Monitor mit Pivot-Funktion lässt sich das Display von der horizontalen Ausrichtung in die Vertikale rotieren, also hochkant stellen. Dabei soll es sich um ein ThinkBook Plus Gen 6 handeln. Dass das Konzept in ein Serienprodukt umgesetzt wird, ist aber nicht gesichert. Intern werde dabei von „Project Pivo“ gesprochen, so Blass.
Lenovo ist für Notebook-Konzepte dieser, oder noch ausgefallenerer Art bekannt.

Neue Tablets und ein Handheld
Außerdem werde Lenovo mit dem IdeaPad Plus und dem Yoga Tab zwei neue Tablets vorstellen, die wiederum in Serie gehen dürften.
Spieler werden hingegen die Augen auf die zweite Generation des Gaming-Handhelds Legion Go richten. Dieses soll neben einem schnelleren Ryzen Z2 Extreme ein OLED-Display erhalten.
Neue Smartphones von Motorola
Lenovos Tochterunternehmen Motorola wird derweil drei neue Smartphones präsentieren. Darunter ist das Motorola Edge 60 Neo, das dem Motorola Edge 60 und dem Motorola Edge 60 Pro Gesellschaft leisten wird. Das Edge 60 Pro gewann kürzlich den Leser-Blindtest zur Ermittlung der subjektiv besten Smartphone-Kamera auf ComputerBase.
Hinzu kommen das Moto G06 und dessen größerer Bruder Moto G06 Pro, von denen es im Vorfeld bereits erste Bilder zu sehen gab.
Details zu den Produkten gibt es spätestens zur IFA 2025, die für Besucher am 5. September ihre Türen öffnet.
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So günstig kommt Ihr an Handy + Tarif
Es muss nicht immer nur Samsung, Google oder Apple sein. Auch andere Hersteller liefern interessante Smartphones, die teilweise nicht nur deutlich günstiger sind, sondern auch technisch einige Vorzüge haben können. Genau das trifft auf das Honor 400 zu, welches es bei MediaMarkt jetzt in einem starken Tarif-Deal gibt.
Ein großes Datenpaket im 5G-Netz, geringe Monatskosten und ein ordentliches Smartphone für nur 1 Euro dazu – dieser Tarif-Deal hat alles, was Schnäppchen-Jäger brauchen. Mehr noch: Durchgerechnet kostet hier die Kombi aus Tarif und Handy sogar weniger, als das Honor 400 einzeln! Was das MediaMarkt-Angebot sonst noch bietet, erfahrt Ihr im Deal-Check.
30 GB Tarif mit Honor 400: Das steckt alles drin
Nehmen wir den Tarif zum Honor 400 mal etwas genauer unter die Lupe. Allen voran gibt’s hier 30 GB 5G-Datenvolumen für nur 12,99 Euro im Monat*. Als SIM-only-Tarif wäre das nichts Besonderes, für ein Smartphone-Bundle ist dieser Preis aber mehr als ordentlich. Vor allem, da für das Honor 400 nur einmalig 1 Euro (plus 5,95 Euro Versandkosten) hinzukommen. Als einmaliger Anschlusspreis fallen theoretisch auch noch 29,99 Euro an – über den Wechselbonus in Höhe von 30 Euro gleicht Ihr diese Kosten aber umgehend wieder aus.
Die 30 GB versurft Ihr dabei übrigens im 5G-Netz von Telefónica mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 MBit/s. Falls Euch das nichts sagt: Damit seid Ihr für den Alltag mit WhatsApp, YouTube, Social Media und Surfen im Netz mehr als ausreichend ausgestattet. Ebenfalls Teil des Pakets: eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie kostenloses EU-Roaming.
Tarif + Handy günstiger als einzeln? So rechnet sich der Deal
Insgesamt ergibt das Gesamtkosten von 372,25 Euro über die Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Viele zahlen bereits für ein einzelnes Handy von Herstellern wie Samsung oder Google deutlich mehr! Ihr sichert Euch hier für diesen Preis jedoch einen 5G-Tarif mit ordentlich Datenvolumen, Allnet-Flat und zusätzlich ein Smartphone mit einem UVP von fast 500 Euro. Zur Wahrheit gehört aber auch: Selbst wenn das Honor 400 einst mit einem UVP von knapp unter 500 Euro auf den Markt gekommen ist, kommt Ihr im Netz aktuell schon für knapp 400 Euro an das Gerät.
Aber dennoch: Die Kombi aus Tarif und Smartphone ist bei MediaMarkt derzeit tatsächlich deutlich günstiger als das Honor 400 einzeln! Wer also Interesse an dem Smartphone hat, findet hier den besten Deal. Und on top gibt’s noch einen Mobilfunkvertrag, den man beispielsweise auch problemlos als Zweit-Tarif nutzen kann.
Das Wichtigste zum Angebot:
- 5G-Tarif im Telefónica-Netz
- 30 GB Datenvolumen
- max. 50 Mbit/s Download-Bandbreite
- Monatliche Kosten 12,99 Euro
- Einmalige Gesamtkosten: 36,94 Euro
- Wechselbonus: 30,00 Euro
- Effektive monatliche Ersparnis: ca. 0,74 Euro
- Direkt zum Honor-Tarif-Deal bei MediaMarkt*
Honor 400: Eine gute Alternative zu Samsung und Co.?
Mit dem Honor 400 erhaltet Ihr zwar ein Smartphone eines in Deutschland eher unbekannten Herstellers zum Tarif dazu – das bedeutet aber nicht, dass das Gerät nicht überzeugt. Blickt man auf die technischen Daten, kann das Honor-Smartphone die große Konkurrenz von Samsung und Co. in manchen Punkten sogar übertreffen. So bietet der Akku mit 6.000 mAh eine größere Kapazität als die meisten modernen Smartphones, und dank 100-Watt-Ladegeschwindigkeit ist das Handy in kürzester Zeit wieder einsatzbereit.
Das AMOLED-Display misst 6,55 Zoll und bietet damit eine angenehme Größe, die sowohl für Multimedia als auch für den Alltag passt. Zudem überzeugt es mit einer flüssigen Bildwiederholrate von 120 Hz und einer starken Auflösung von 1.264 × 2.736 Pixeln. Softwareseitig setzt Honor auf Android und verspricht wohl sieben Jahre lang Update-Support – das Smartphone bleibt also lange nutzbar. Außerdem stehen Euch ab Werk 256 GB Speicherplatz zur Verfügung. Und die braucht Ihr auch, denn Hobbyfotografen können sich über eine 200-MP-Hauptkamera freuen.
Übrigens: Zusätzlich zum Honor 400 und dem Tarif bekommt Ihr von MediaMarkt hierbei ebenfalls noch ein kostenloses 1-Jahres-Abo vom McAfee-Virenschutz dazu. Diesen könnt Ihr – falls kein Interesse besteht – aber selbstverständlich auch einfach ignorieren und gar nicht erst aktivieren bzw. herunterladen.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Honor 400 eine interessante Alternative zu Samsung & Co.? Lasst es uns wissen!
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