Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

APNX V2 im Test – ComputerBase


Das APNX V2 kommt mit Dreiecksakzent und viel Glas. Mit viel Platz und ungewöhnlichen Lüfteroptionen hebt es sich am Markt ab und kann sich zugleich auch qualitativ äußerst positiv im Test behaupten. Kleinere Komfortmakel sind in Anbetracht des Preises eher nebensächlicher Natur.

Das APNX V2 im Detail

Computergehäuse, bei denen Glasseitenteile für einen Blick ins Innere sorgen, sind seit langer Zeit keine Neuheit mehr. Selbst Gehäuse mit drei Glaselementen sind des Öfteren zu sehen. Wie kann man sich also von der breiten Masse abheben? APNX V2 stand genau vor dieser Aufgabe und setzt trotz dreier Glaselemente auf viele Lüfter- und AiO-Optionen.

  • Sehr gute Verarbeitungsqualität
  • 3-Seiten-Show-Case
  • Üppiges Platzangebot
  • Umfangreiche Belüftungsoptionen
  • 4 ARGB-PWM-Lüfter ab Werk
  • 10 Port ARGB-PWM-Hub
  • Relativ viele Schraubverbindungen
  • Lüfter mit Nebengeräuschen
  • Staubfilter nur im Boden

Farben und Varianten

Während APNX zur Vorstellung auf der Computex 2025 noch zwei Varianten (V2 und V2-F) zeigte, hat es unlängst nur das V2 in den Handel geschafft. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gehäusen bestand zur Präsentation darin, dass das V2-F nur zwei Glaselemente in der Front und an der rechten Seite besaß.

Hinsichtlich der Gehäusefarbe stehen beim APNX V2 Schwarz und Weiß zur Auswahl. Die Preisempfehlung beträgt rund 130 Euro für die schwarze Version und 140 Euro für ein weißes Modell. Im Einzelhandel haben sich beide Farben mittlerweile angenähert und werden zu Preisen rund 130 Euro angeboten.

Äußeres Erscheinungsbild

Das APNX V2 hat wenig gemein mit dem Schwestermodell V1, das Ende 2024 vorgestellt wurde. Als reinblütiges Showcase bestehen Front, Deckel und rechtes Seitenelement des APNX V2 aus Glas. Ohne jedwede Zwischenstrebe entsteht ein optisch sehr sauberes Bild und es wird ein ungestörter Blick ins Computerinnere gewährt. Das Glas ist leicht getönt und an den äußeren Enden eingefärbt, sodass ein Vignetteneffekt entsteht, der den Fokus stärker ins Innere lenken soll. An der vorderen linken Ecke lockert ein kleines Dreieck in Hochglanzoptik das Äußere auf. Das kleine Element dient jedoch auch der Stabilisierung, da die anderen Elemente mittels Push-Pins in ihm einrasten.

APNX V2 im Test
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test: Dreiecksakzent
APNX V2 im Test: Dreiecksakzent

Dank eines kleinen Sockels verschwinden die unteren Glasenden und bilden einen ebenso sauberen Abschluss. Das magnetische I/O-Panel sitzt an der unteren Front. Mit einem USB-C- (3.2 Gen2x2), zwei USB-3.2-Gen1- und einem Audio-Kombianschluss kommt hier die mittlerweile obligatorische Ausstattung zum Einsatz. Durch Abnehmen des Panels erreicht man den dahinterliegenden Staubfilter der Bodenlüfter, der zugleich der einzig „richtige“ Filter des Gehäuses ist. Die magnetische Lösung ist elegant gelöst und sitzt auf Anhieb fest.

Verarbeitungsmakel gibt es keine. Alle Gehäuseelemente sitzen bündig und auch Farbabweichungen sind keine auszumachen. Die Verbindungssteifigkeit des rechten Blechseitenteils ist trotz der beinahe vollflächigen Perforierung sehr gut.

Innenaufbau und Alltagserfahrungen

Die Außenelemente lassen sich nur teilweise werkzeuglos entnehmen. Linkes Seitenteil und Deckel sind mit Rändelschrauben gesichert, während das rechte Seitenteil über Push-Pins gehalten wird. Etwas umständlich wird es jedoch beim Frontglas, bei dem vier kleine Schrauben gelöst werden müssen.

APNX V2 im Test
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test: Front mit Schrauben
APNX V2 im Test: Front mit Schrauben
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test

Die vordere Hardware-Kammer zeigt sich aufgeräumt und wartet mit einigen Besonderheiten auf. Am Heck können beispielsweise zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Ein besonderes Augenmerk verdient zudem der äußerst flexibel einstellbare Grafikkartenhaltearm, der überaus massiv ausgeführt ist, an der Spitze gummiert ist und sich in Höhe, Tiefe und Drehung verstellen lässt. Beim APNX V2 wurde auch an rückwärtige Mainboard-Anschlüsse gedacht. Diese sind jedoch mit einem Cover verdeckt, das bei Nutzung der Aussparungen entfernt werden muss.

Die im Innern verlaufende weiße Metallstrebe dient neben der Optik auch als Sichtschutz für die Kabelführungen. Für die meisten Anschlüsse gelingt dies auch gut, jedoch stören die regulären Kabeldurchlässe im Boden- und seitlichen Mainboard-Bereich durch die Kabel sichtbar werden lassen. Gummierte Durchlässe würde hier helfen. Einsehbar ist auch der Bereich hinter dem Mainboard-Träger. Zwar ist dieser Platz zur Installation einer AiO-Kühlung vorgesehen, geschieht dies jedoch nicht, können Kabel und Netzteil beäugt werden.

APNX V2 im Test: Cover für Back Connect
APNX V2 im Test: Cover für Back Connect
APNX V2 im Test
APNX V2 im Test

Als Showcase muss zum APNX V2 außerdem zwingend erwähnt werden, dass die Grafikkarte ab Werk nicht vertikal verbaut werden kann. Nutzer, die dies wünschen, benötigen ein Bracket mitsamt PCIe-Riser (Vertical GPU Holder Kit 3), das jedoch trotz des bereits erfolgten Gehäuse-Release noch immer nicht zu kaufen ist.

APNX V2 im Test: Vertikaler GPU Einbau
APNX V2 im Test: Vertikaler GPU Einbau
APNX V2 im Test: Blende für Bodenlüfter
APNX V2 im Test: Blende für Bodenlüfter
APNX V2 im Test: Blende für Bodenlüfter
APNX V2 im Test: Blende für Bodenlüfter

Kritik gebührt auch der unteren Lüfterabdeckung. Sie besteht aus Kunststoff, der optisch und qualitativ sehr gut passt, und wird im oberen rechten Bereich mit einem Metallaufsatz geschmückt. Kritisch ist jedoch, dass zur Entnahme zwei Schrauben gelöst werden müssen, von denen eine im verbauten Zustand nur schwer erreichbar ist.

APNX V2 im Test

Hinter dem Mainboard-Träger werden Netzteil, Laufwerke und Kabel verstaut. Mit knapp 10 cm in der Tiefe ist der Platz äußerst üppig bemessen. Mehrere Kabelführungen und Klettbinder sorgen für ein ausgezeichnetes Kabelmanagement. Das Netzteil kann wahlweise oben oder unten montiert werden.

APNX V2 im Test

Etwas unschön ist hingegen der Festplattenkäfig, in gleich mehrfacher Hinsicht.
Der Käfig fasst entweder eine 3,5″- und zwei 2,5″-Laufwerke oder alternativ vier 2,5″-Datenträger. Eine Entkopplung wird nicht geboten. Die Befestigung mittels Schrauben am Heck ist zudem sehr unkomfortabel.

APNX V2 im Test

Gleiches gilt für den Beleuchtungs- und Lüfter-Controller, der mit am Festplattenkäfig angeflanscht ist. Er ist ebenso verschraubt und erschwert das Verlegen der dahinterliegenden Kabel. Muss der Festplattenkäfig entnommen werden, muss somit auch zwingend das Controller-Bracket gelöst werden. Sehr positiv ist jedoch der Controller als solcher hervorzuheben – er bietet jeweils 10 Lüfter- und Beleuchtungsanschlüsse.

Hardware-Einbau

Die Montage des Systems erfolgt ohne Probleme. Der überaus groß bemessene Innenraum sowohl in Front als auch im Heck sorgt für eine angenehme Montage, bei der alle Bereiche mühelos erreicht werden. Hinsichtlich der gewählten AiO-Kühlung kann indes der Hinweis gegeben werden, dass eine drehbare Pumpeneinheit beziehungsweise eine Montage mit nach oben gerichteten Anschlüssen von Vorteil ist und die Schläuche weniger gebogen werden müssen.

APNX V2 im Test

Angesichts der Verarbeitungsqualität kann das äußere Fazit übernommen werden. Das APNX V2 ist auch im Innern sehr gut verarbeitet. Die Bleche, etwa an den Lüfteraufnahmen, sind sehr stabil und geben nicht nach. Scharfe Kanten oder hervorstehende Nieten sind nicht zu finden.

Belüftungsoptionen

Trotz seiner drei Glasseiten bietet das APNX V2 mehr Belüftungsoptionen als seine Klassenrivalen. Während seitliche und im Boden eingelassene Lüfter als Standard zählen, trumpft das V2 mit gleich zwei möglichen Lüftern am Heck und den zusätzlichen Lüfteroptionen oberhalb des Mainboards auf.

APNX V2 im Test: Lüfteroptionen
APNX V2 im Test: Lüfteroptionen
APNX V2 im Test: Radiatoroptionen
APNX V2 im Test: Radiatoroptionen
APNX V2 im Test: Radiatoroptionen
APNX V2 im Test: Radiatoroptionen

Ausgelegt ist das Gehäuse dabei auf den parallelen Einsatz einer 240- und 360-mm-AiO-Kühlung. Zwar können seitlich auch 140-mm-Lüfter verbaut werden, doch ist der AiO-Einsatz auf die Rahmenbreite von 120 mm beschränkt. Ausreichend Platz ist dabei in allen Fällen gegeben.

APNX V2 im Test

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Assetto Corsa Evo: Neue Inhalte und DLSS 4.5 Super Resolution mit Update 0.5


Assetto Corsa Evo: Neue Inhalte und DLSS 4.5 Super Resolution mit Update 0.5

Bild: Kunos Simulazioni

Das neueste Update für Assetto Corsa Evo hat bereits Tage vor Release für einigen Gesprächsstoff gesorgt. Der Wegfall des Karrieremodus‘ hat Kunos Simulazioni einige Kritik eingebracht. Doch das Update 0.5 für Assetto Corsa Evo bringt auch ein paar positive Neuerungen wie Support für DLSS 4.5 sowie neue Strecken und Fahrzeuge.

Autokäufe landen in der Garage

Für den Patch müssen sich 2,1 GB durch die Internetleitungen quetschen. Direkt beim ersten Start des aktualisierten Spiels fällt dann auf, dass der Karrieremodus entfernt wurde. Die Auswahl zwischen Open-Mode und Karrieremodus entfällt nun. Autos, die im gestrichenen Karriere-Modus gekauft wurden, befinden sich nun in der Garage des Spielers.

Eine weitere Anpassung im Gameplay erfährt das neue Strafensystem für das Schneiden von Kurven. Der Spieler hat ab sofort die Möglichkeit innerhalb von 500 Metern einen möglichen Zeitgewinn zurückzugeben, ansonsten droht abhängig von der Schwere des Vergehens beginnend bei einer Warnung über empfindliche Strafen bis hin zu einer Disqualifikation.

Technische Verbesserungen

Besitzer einer GeForce-RTX-Grafikkarte können sich über den Support von DLSS 4.5 Super Resolution (im Test) freuen. Einige Fahrzeuge haben kleinere Verbesserungen und Korrekturen erfahren. Beispielsweise kann im Ferrari SF-25 jetzt ein Rundenzähler in den Rennen-Sessions auf dem Display des Lenkrads angezeigt werden. Die Position des Lenkrads wurde genauso angepasst wie die Animation des Fahrers. Die Entwickler haben auch das dynamische Wetter und die Streckensimulation überarbeitet, allerdings soll hier noch weiteres Finetuning in den kommenden Updates vorgenommen werden.

Endlich den Porsche 911 GT3 RS fahren

Der Patch bringt weitere neue Inhalte. Zu den sieben neuen Fahrzeugen gehört der Porsche 911 GT3 RS (992) in zwei Varianten und das BMW M2 Coupé (G87). Weitere Fahrzeuge kommen von Audi, Toyota, Volkswagen sowie Caterham und Dallara.

Neue Fahrzeuge im Update 0.5
  • Audi Sport Quattro (1983)
  • BMW M2 Coupé (G87) [2 Varianten]
  • Caterham Seven 485 CSR Final Edition [3 Varianten]
  • Dallara EXP
  • Porsche 911 GT3 RS (992) [2 Varianten]
  • Toyota AE86 Sprinter Trueno [4 Varianten]
  • Volkswagen Golf Mk 1

Assetto Corsa Evo – Update 0.5 (Bild: Kunos Simulazioni)

Wer ein wenig Abwechslung abseits der Fahrzeugsauswahl sucht, findet mit diesem Update gleich zwei neue Kurse in der Streckenauswahl: Circuit Paul Ricard und Watkins Glen International. Beide Kurse können in vier unterschiedlichen Layouts befahren werden.

Assetto Corsa Evo – Update 0.5 (Bild: Kunos Simulazioni)

Kleiner Teaser für die Zukunft

Am Ende des Release-Trailers hat Kunos noch einen kleinen Teaser für Assetto Corsa Evo untergebracht. Der Sebring International Raceway wird für das nächste Update auf Version 0.6 angekündigt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Dieses Spin-off verändert das ganze Western-Universum


Die Ranch ist nicht mehr das Zentrum der Macht, doch die Geschichte geht weiter. Alte Narben, neue Fronten und ein vertrautes Gesicht, das plötzlich auf einer anderen Seite des Gesetzes steht. Dieser Fan-Liebling steht im Zentrum des neuen Spin-offs des Western-Hits.

Über ein Jahr ist vergangen, seit Yellowstone seine Tore geschlossen hat. Doch wer dachte, die Welt der Duttons würde sich damit erledigen, hat die Rechnung ohne Taylor Sheridan gemacht. Das nächste Kapitel steht in den Startlöchern und verschiebt den Fokus vom Ranch-Alltag hin zu einer neuen Mission.

Kayce Dutton im Zentrum der neuen Ära

Die erste große Fortsetzung trägt den Titel Marshals: A Yellowstone Story. Im Mittelpunkt steht erneut Kayce Dutton, gespielt von Luke Grimes. Nach einem tragischen Ereignis entscheidet sich Johns jüngster Sohn für einen radikalen Schritt.

Statt auf der Ranch zu bleiben, schließt er sich den US Marshals an. In Montana will er mit einem Team des Justizministeriums gegen Drogenhandel und kriminelle Banden vorgehen. Vom Lasso bis zum Gewehr ist alles im Einsatz. Der moderne Western bleibt actionreich, rückt aber stärker in Richtung Gesetzeshüter Drama.

Bekannte Gesichter und neue Dynamik

Neben Kayce kehren mehrere vertraute Figuren zurück. Gil Birmingham als Thomas Rainwater, Mo Brings Plenty als Mo und Brecken Merrill als Tate Dutton sind wieder mit dabei. Gleichzeitig erweitern neue Darsteller wie Arielle Kebbel, Logan Marshall-Green und weitere Stars das Ensemble. Das sorgt für frische Konstellationen und neue Konflikte.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Starttermin für Marshals steht fest

In den USA startet die Serie am 1. März 2026. Hierzulande müsst Ihr kaum länger warten. Bereits am 2. März 2026 erscheint Marshals mit zwei Episoden bei Paramount+. Danach folgt wöchentlich eine neue Folge. Damit beginnt offiziell die nächste Phase des Western Universums. Und es bleibt nicht bei einem Projekt.

Yellowstone-Universum wächst weiter

Nur wenige Tage später, am 14. März 2026, startet mit The Madison eine weitere Serie im gleichen Kosmos. Beide Produktionen laufen zeitgleich und erweitern die Welt, die einst mit der Dutton Ranch begann. Später im Jahr soll zudem Dutton Ranch folgen, das sich auf Beth Dutton konzentriert, gespielt von Kelly Reilly.

Das Western-Universum verabschiedet sich nicht nur in die Vergangenheit, sondern rüstet sich für die Zukunft. Mit Marshals verschiebt sich der Fokus, bleibt aber emotional tief in der Dutton-Familie verankert. Wenn Ihr gedacht habt, nach dem Finale sei Schluss, beginnt jetzt erst die nächste große Etappe.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Gothic 1 Remake: Neuer Trailer kündigt Release am 5. Juni an


Es ist eine mehr als schwere Geburt, aber das Remake zum Original-Spiel Gothic aus dem Jahre 2001 hat nun endlich ein Erscheinungsdatum bekommen. Wie ein neuer Trailer verkündet, wird es am 5. Juni und schlussendlich damit rund 6 Jahre nach der ersten Ankündigung soweit sein.

Release am 5. Juni 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series

Das Gothic 1 Remake kann aktuell noch nicht vorbestellt werden, hinter dem Preis ist daher aktuell noch ein Fragezeichen. Das Spiel wird auf dem PC auf Steam und auf GOG verkauft werden, mehr als die Informationsseiten sind aktuell nicht verfügbar. Digitale Vorbestellungen sollen laut dem Publisher aber demnächst möglich sein. Darüber hinaus ist das Spiel auch für die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X und S angekündigt. Zu einer angepassten Version für die PlayStation 5 Pro gibt es aktuell noch keine Aussagen.

Das Remake überlebt den Originalentwickler

Das Remake zu Gothic 1 blickt auf eine längere Entwicklungsgeschichte zurück. Einen spielbaren Prototypen hat THQ Nordic bereits im Jahr 2019 gezeigt sowie eine Demo eines Prototypen veröffentlicht, wobei das Spieler-Feedback eher negativ gewesen ist. Vor allem in Sachen Atmosphäre haben sich größere Probleme gezeigt. Dennoch ist das Interesse so groß gewesen, dass einige Monate später die Entwicklung des eigentlichen Spiels angekündigt wurde.

Danach wurde es dann still um das Remake, allzu viele Neuigkeiten gab es nicht. Im Jahr 2021 ist zwar die Steam-Seite zum Remake online gegangen, viel mehr Neuigkeiten hat es aber nicht gegeben. Und 2024 wurde das Ende des originalen Gothic-Entwicklers Piranha Bytes bekannt gegeben, die zu dem Zeitpunkt an Elex 3 arbeiteten. Das Remake wird dagegen von Alkimia Interactive entwickelt.

Nach einigen Verschiebungen nun ein finales Datum

Wirklich ernst für das Gothic 1 Remake wurde es im Jahr 2025: Eine neue Demoversion ist erschienen, die einen deutlich besseren Eindruck als der mehrere Jahre alte Prototyp hinterlassen hat. Zwar gab es bezüglich einiger Feinheiten noch Kritik der Spieler, die Stimmung war aber generell gut. Die Demo stammte dabei nicht aus dem Spiel selbst, sondern es handelte sich um eine extra kreierte Prologsequenz. Darüber hinaus wurde etwas später angekündigt, dass das Gothic 1 Remake „Anfang 2026“ erscheinen soll. Das haben die Entwickler offenbar nicht geschafft, was mit der finalen Ankündigung für den 5. Juni deutlich geworden ist. Das lange Warten wird aber bald endgültig ein Ende haben.



Source link

Weiterlesen

Beliebt