Apps & Mobile Entwicklung
Apple-Gerüchte: Neues 13″-MacBook „Light“, iPhone 17e & iPad 12 im Frühjahr

In den kommenden Monaten soll Apple eine Reihe an Neuvorstellungen planen, die allesamt zum Einsteiger-Segment zählen sollen und damit besonders günstig werden dürften. Offenbar plant der Konzern ein neues 13″-MacBook ohne M-Soc, ein iPhone 17e und ein neues iPad 12.
iPhone 17e
Mit dem iPhone 16e (Test) hatte der Konzern erst im Februar die iPhone-SE-Reihe beerbt und sie im Design und vom Preis her ins aktuelle Jahrzehnt befördert. Das Einstiegs-iPhone wurde teurer, erhielt aber auch Unterstützung für Apple Intelligence. Nun soll das „iPhone e“ in die zweite Runde gehen, wie Analyst Jeff Pu von GF Securities laut MacRumors ankündigt. Im kommenden Frühjahr soll es dann ein Chipupgrade auf den A19-SoC aus dem iPhone 17 geben und auch die neue 18-MP-Centerstage-Frontkamera könnte in das günstigste Modell wandern.
Neues MacBook „Light“ ohne M-SoC
Was beim iPhone e umgesetzt wurde, soll nun auch für das MacBook folgen: Unterhalb des MacBook Pro liegt bisher nur das MacBook Air, unter jenes soll nun mit einem neuen MacBook-Modell ein noch günstigerer Einstieg in die Welt von macOS geboten werden. Viele Details sind noch nicht bekannt, doch was als gesetzt gilt, ist, dass Apple beim Chip spart. Denn anstelle eines M-SoC wie in allen neuen MacBooks seit dem Jahr 2021, soll nur ein A-SoC aus dem iPhone verbaut werden.
Mutmaßlich soll es sich dabei um einen A18 Pro und damit um den Chip des iPhone 16 Pro handeln, wie Ming-Chi Kuo (X) schon im Sommer erzählte. Dafür soll der Preis um einige hundert Dollar sinken, schrieb Bloomberg vor wenigen Wochen.
Neues iPad 12
Nachdem das iPad Pro bereits vor wenigen Wochen den M5-Chip erhalten hat, soll auch das normale Einsteiger-iPad einen neuen Chip bekommen. Die aktuell 11. Generation soll in den kommenden Wochen durch eine 12. Generation mit dem A18-Chip aus dem iPhone 16 ersetzt werden. Dieses Vorgehen ist üblich für Apple, denn das Einsteiger-iPad erhält seit Jahren nur noch die iPhone-Chips. Das iPad Air soll im kommenden Jahr zudem auch mit dem M5-Chip ausgestattet werden.
Weitere Vorstellungen
Apple soll zudem an weiteren MacBooks mit M5 Pro und Max arbeiten, sowie auch endlich die neue KI-Siri mit Googles Gemini vorstellen. Mit dieser könnte der Konzern dann auch neue HomePods und weitere Smart-Home-Geräte im kommenden Jahr zeigen. Die Vorstellung ist bisher ausgeblieben, weil die schlauere Siri nicht erschienen ist.
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Hardware-Monitoring: HWiNFO 8.40 erkennt jetzt u.a. Core Ultra 300 und 200 Plus

Martin Malik hat die Diagnose-Software HWiNFO 8.40 um die Erkennung von Core Ultra 300 & 200 Plus sowie besseren Nova-Lake-Support ergänzt. Darüber hinaus wurden mehrere Fehlerkorrekturen vorgenommen, um Stabilität und Funktionalität weiter zu verbessern.
Neue unterstützte Hardware
Mit dem nun veröffentlichten Update hält die Unterstützung für Intels Arrow Lake Refresh („Core Ultra 200 Plus“) und Panther Lake (Core Ultra 300) Einzug. Auch Nova Lake-H/HX sowie Arrow Lake-S mit 4P+4E- und 6P+12E-Konfigurationen sollen besser erkannt werden – Nova Lake ist dabei nicht vor Ende 2026 zu erwarten. Auch die Mainboard-Serien B650, B850, X870, Z790 und Z890 von Colorful profitieren von einer erweiterten Unterstützung.
Verbesserte Überwachung
Darüber hinaus erkennt die neue Version jetzt auch AMDs Grafikkarte Radeon AI PRO R9700S und R9600D. Neu hinzugekommen sind außerdem die Überwachung der Lüftergeschwindigkeit beim ASUS Vivobook Pro 15 N6506 sowie die generelle Unterstützung für Arctic-Fan-Controller. Zudem kann die Software künftig besser zwischen den Nuvoton-Controllern NCT6799D, NCT6796D-S und NCT5584D unterscheiden.
Neben diesen Erweiterungen wurden auch kleinere Korrekturen an der Anwendung selbst vorgenommen. So wurde ein Fehler beim Durchsuchen der Suchergebnisse im Hauptfenster behoben, und die Werte des integrierten Intel-GPU-Sensors wurden auf einen dedizierten Sensor verschoben. Außerdem wurde ein Problem beseitigt, durch das eine deaktivierte sekundäre NVIDIA-GPU fälschlicherweise als gefälscht gemeldet wurde.
Eine vollständige Übersicht aller Änderungen findet sich wie gewohnt in den Release Notes.
Ab sofort verfügbar
HWiNFO 8.40 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Diagnose-Software wie gewohnt auch bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
HWiNFO ist für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos. Für die gewerbliche Nutzung in Unternehmen muss hingegen eine Lizenz erworben werden. Weitere Infos hierfür listet der Hersteller auf seiner Website auf.
Downloads
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4,9 Sterne
HWiNFO informiert über alle Hardware-Komponenten eines PCs und deren Zustand.
- Version 8.40 Deutsch
- Version 7.72 Deutsch
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In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form

Rechteckige Glaskästen setzt In Win das W50 entgegen. Das wölbt sein Glas zur Seite und bringt es wie seine gesamten Linien in zackig-auffallende „W“-Form. Überaus geräumig ist es mit einem Volumen von gut 100 Litern obendrein.
Für „mutige Baumeister“ sei das W50, erklärt In Win. Trotz zahlreicher Glasflächen, die in Dreiecksform gestaltet sind, soll der Fokus des Towers auf der Kühlung von Komponenten liegen, unter anderem durch das Platzangebot als Joker.
Kühlung im Detail
Denn das lässt Raum für CPU-Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Größen und damit der höchsten Leistungsklassen. Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray an einer Halterung aus dem Weg geräumt, die entweder zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten aufnimmt. Theoretisch reicht das Volumen auch, um mehrere Radiatoren für eine Wasserkühlung zu nutzen. Je ein 360-mm-Wärmetauscher passt an Front und Oberseite.
Beim Blick auf die Belüftung erscheint diese Behauptung für das Gehäuse allerdings erklärungsbedürftig, zumindest wenn sie mit maximierter Kühlleistung der Spitzenklassen gleichgesetzt wird. Als Glaskasten verbietet sich die – hier angeschrägte – Front als Ort für Lüfter, am Boden sitzt bereits das Netzteil.
So bleiben im W50 nur Heck, Deckel und das rechte Seitenteil, um Lüfter mit direktem Zugang zur Außenluft zu installieren. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können, sofern überlange Schrauben vorhanden sind, von oben auf dem Netzteil-Shroud zur Unterstützung des GPU-Kühlers montiert werden. Mesh-Gehäuse können mehr, bei Glaskästen liegt der Fokus aber auch primär auf der Präsentation, nicht dem letzten Grad Komponententemperatur.
Mitgeliefert werden vier beleuchtete VX120-Vortex-Lüfter. Sie können über ein PWM-Signal zwischen 600 und 1.600 U/min betrieben werden, die maximale Lautstärke liegt laut Hersteller bei 31,7 dBA. Die Beleuchtung wird an einem integrierten Hub synchronisiert.
Preis und Verfügbarkeit
Wann und zu welchem Kurs das W50 im Handel erhältlich sein wird, ist noch unklar. In Win selbst listet es noch nicht einmal im eigenen Webshop. Da die Spezifikationen bereits feststehen und die Produktseite vollständig ist, kann mit einer Verfügbarkeit in den kommenden Monaten gerechnet werden.
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Beliebtes Nuki Smart Lock samt Keypad zum Bestpreis sichern
Das Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation zählt zu den schnellsten Geräten seiner Art. Der Hersteller verlangt dafür jedoch eine ordentliche Stange Geld. Allerdings reduziert der Smart-Home-Experte tink das intelligente Türschloss samt Keypad jetzt deutlich.
Smart Locks bilden einen guten Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses. Sie sind schnell installiert, bieten über die App zahlreiche Funktionen und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Netzwerke integrieren. Auch das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist hier keine Ausnahme, gilt jedoch als eines der schnellsten und beliebtesten Türschlösser. In Kombination mit dem Keypad sind Preise über 400 Euro jedoch keine Seltenheit. Das ändert sich allerdings mit einem aktuellen Angebot bei tink deutlich.
Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt
Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.
Jetzt zum Bestpreis bei tink sichern!
Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 339,95 Euro*.
Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.
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