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Audi, BMW, Mercedes-Benz und Co.: Das sind die beliebtesten Automarken der Deutschen
Die chinesische Elektromarke BYD ist in Deutschland auf dem Vormarsch
Audi ist laut YouGov Automotive Ranking 2026 die beliebteste Automarke in Deutschland, gefolgt von BMW und Mercedes-Benz. Spannung aber bringt eine Marke aus dem Reich der Mitte in die Auswertung.
Den ersten Platz im Ranking sichert sich Audi mit einem Index-Score von 26,3 Punkten – das Marktforschungsunternehmen YouGov erstellt es auf der
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OpenAI startet Ads Manager für ChatGPT
Erst vor wenigen Tagen hatte OpenAI zudem die eigene Privacy Policy für US User erweitert und damit neue Grundlagen für personalisierte Werbung geschaffen. Daten aus der Nutzung von ChatGPT und weiteren OpenAI-Diensten können somit künftig für Werbezwecke genutzt werden.
ChatGPT teilt jetzt US-Nutzer:innendaten für Ads

ChatGPT Ads setzen auf Gesprächskontexte statt Suchbegriffe
Der Aufbau des Ads Managers erinnert zunächst an bekannte Werbeplattformen. Unternehmen können Kampagnen mit Zielsetzung, Budget und Targeting erstellen. Anzeigen bestehen aus Titel, Bild, Copy und Landingpage. Laut OpenAI sind auch CPC Bidding, Conversion Pixel und eine API bereits integriert.
Die eigentliche Veränderung steckt jedoch im Targeting selbst. Auf Ebene der Ad Groups setzt OpenAI auf sogenannte „Context Hints“. Werbetreibende geben also Hinweise dazu, in welchen thematischen Conversations Anzeigen erscheinen sollen. Jens PolomsKI beschreibt den Wandel als grundlegende Veränderung im digitalen Advertising, bei der nicht mehr einzelne Suchbegriffe im Fokus stehen, sondern die Platzierung innerhalb relevanter KI-Conversations.
Damit verschiebt sich Werbung in ChatGPT deutlich stärker in Richtung Gesprächskontext und Nutzer:innenintention. Während klassische Suchmaschinenwerbung primär auf Suchbegriffe reagiert, entsteht Sichtbarkeit in KI-Systemen zunehmend innerhalb generierter Antworten und laufender Interaktionen. Das dürfte perspektivisch enorme Auswirkungen auf SEO und Performance Marketing haben, da Rankings und klassische Anzeigenplätze an Bedeutung verlieren könnten.
Auch beim Reporting orientiert sich OpenAI an etablierten Ad-Plattformen. Laut der Hilfeseite können Unternehmen Impressions, Klicks, Spend, CTR, durchschnittliche CPCs, CPMs und Conversions auswerten. Die Daten lassen sich in Tabellenansichten, Trend-Charts oder per CSV-Export analysieren. Änderungen an Kampagnen sollen direkt im Webinterface oder über Bulk Workflows möglich sein.
OpenAI macht KI-Conversations zur neuen Bühne für Werbung
Aktuell ist der Ads Manager nur für US-Werbetreibende verfügbar. Anzeigen werden bislang ausschließlich in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland ausgespielt. Für Europa baut OpenAI laut Digiday derzeit erst die rechtliche Infrastruktur auf. Dazu gehören Consent Management und zusätzliche Länderfelder für das Conversion Tracking.
Trotzdem empfiehlt Jens PolomsKI Marketer:innen schon jetzt, sich intensiv mit der neuen Werbelogik auseinanderzusetzen. Denn mit ChatGPT Ads verschiebt sich digitales Advertising zunehmend weg vom klassischen Keyword-Targeting hin zu thematischen KI-Conversations. Statt sich nur zu fragen „Auf welches Keyword biete ich?“, dürfte für Unternehmen künftig stärker relevant werden: „In welcher Antwort will ich auftauchen?“.
Bereits Anfang 2026 startete das Unternehmen erste Anzeigenformate für Free und Go User in den USA. Kurz darauf folgte der größere Roll-out von ChatGPT Ads. Seit Kurzem bereitet das Unternehmen Pay-per-Click-Anzeigen vor. Der neue Ads Manager erweitert dieses Werbeökosystem jetzt um ein eigenes Kampagnen- und Analyse-Tool.
Für OpenAI dürfte Werbung langfristig eine zentrale Rolle für das Geschäftsmodell spielen. Das Unternehmen investiert Milliarden in Rechenleistung, KI-Infrastruktur und neue Modelle, während die Betriebskosten generativer KI-Systeme kontinuierlich steigen. Ads dürften deshalb zu einer wichtigsten Einnahmequelle neben Abos und Enterprise-Produkten werden.
Mit Werbung in KI-Conversations entstehen allerdings auch neue Herausforderungen. Gerade bei generativer KI stellen sich Fragen zur Transparenz und Brand Safety. Für Werbetreibende dürfte deutlich schwerer nachvollziehbar sein, in welchem konkreten Antwortkontext Anzeigen erscheinen und wie stark die KI selbst die Wahrnehmung von Marken beeinflusst.
OpenAI bezeichnet den Ads Manager derzeit noch ausdrücklich als Betaversion. Laut der offiziellen Hilfeseite sollen weitere Funktionen schrittweise ergänzt werden. Dennoch dürfte das Tool schon jetzt für viele Marketer ein erster Blick auf die Zukunft von KI-Werbung sein.
ChatGPT Ads brechen mit OpenAIs Versprechen

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Netflix startet Clips Feed à la TikTok für Serien und Filme
Neuer Video-Feed Clips sollen die Navigation bei Netflix verbessern
Clips soll ein visuelles und mobilfreundliches Entdeckungserlebnis bieten und Usern personalisierte Highlights aus Serien, Filmen und Specials anzeigen. Damit sollen sie schneller passende Filme, Serien oder Specials finden, ohne lange durch die App scrollen zu müssen. Abonnent:innen werden dafür kurze Videosequenzen aus Serien, Filmen und Specials angezeigt, die sich an ihrem persönlichen Geschmacksprofil orientieren. Die User-Oberfläche erinnert dabei an Instagram Reels und TikTok-Videos. Bei Interesse können User Inhalte zu „Meine Liste“ hinzufügen oder direkt mit Freund:innen teilen.
Netflix plant weltweiten Roll-out und neue Genrenavigation
Das Update ist bislang in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Indien, Malaysia, Pakistan, den Philippinen und Südafrika verfügbar. In den kommenden Monaten soll die Funktion weltweit ausgerollt werden. Zukünftig soll zudem eine Übersicht nach Genres ergänzt werden. Dadurch könnten User ihre Streaming-Auswahl gezielter nach bevorzugten Film- und Seriengattungen treffen.
Die Streaming-Plattform steigerte ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf 45,2 Milliarden US-Dollar. Anfang 2026 hat Netflix die Marke von rund 325 Millionen zahlenden Abonnent:innen weltweit überschritten. Das werbefinanzierte Netflix-Abo, bei dem der Netflix Account auf zwei Geräten gleichzeitig genutzt werden kann, kostet monatlich 4,99 Euro. Das Standardabo liegt bei 13,99 Euro. Für das Premiumabo mit 4K und HDR, mit dem vier Geräte gleichzeitig denselben Netflix Account nutzen können, zahlen Abonnent:innen 19,99 Euro im Monat.
Netflix plant mit 3 Milliarden US-Dollar Ad-Umsatz und bekommt neues App Layout

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Medienrechte als Rekordtreiber: Globaler Sportmarkt wächst 2025 auf 174 Milliarden US-Dollar
Die NFL ist der global umsatzstärkste Sportrechtehalter
Die Sportbranche wächst weiter: 174 Milliarden US-Dollar Umsatz, sechs Prozent Wachstum pro Jahr – der globale Sportmarkt erreichte 2025 einen neuen Höchststand. Vor allem Medienrechte und international skalierbare Ligen sind die Treiber.
Laut der kürzlich vorgelegten Ausgabe Sports IP Revenue League 2026, die die Sportmarketingberatung Two Circles jedes Jahr herausgibt, erzielten
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