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AUDIO-GIPFEL IN KÖLN: Radio Advertising Summit 2026: Jetzt wird es AUDIOPHORISCH!


Das Programm steht, die Location ist gebucht und die Veranstalter sowie bereits über 1000 angemeldete Besucher:innen können es kaum erwarten: Am 23. April 2026 trifft sich die Werbe- und Medienbranche in Köln zum 13. Radio Advertising Summit. „AUDIOPHORISCH – Gehört. Gefühlt. Gekauft“, so lautet das Motto des diesjährigen Gipfels der Entscheider aus Werbe- und Radiowirtschaft.

Neue Technologien, künstliche Intelligenz und eine stetig wachsende Kanalvielfalt verändern Konsumverhalten und Entscheidungsprozesse. Im Fokus steht die Frage, wie Kaufentscheidungen entlang der Customer Journey entstehen und welche zentrale Rolle Audio dabei spielt.

Eine Premiere: In diesem Jahr gibt es zwei Keynotes
Für den inhaltlichen Auftakt sorgt die Keynote von Anders Indset, einem der international führenden Wirtschaftsphilosophen und Bestsellerautoren. In seiner Zukunftskeynote wird Indset mögliche Verbindungen zwischen Mensch und Maschine aufzeigen und verdeutlichen, wie künstliche Intelligenz (KI), sowie neue Technologien und Medien unser Entscheidungsverhalten verändern.

In einer gemeinsamen Keynote beleuchten Dr. Caroline Grauel, Gründerin von MINDING LUXURY und Expertin für Neuroscience, künstliche Intelligenz und Konsumentenverhalten, und Sebastian Krüger, Advisory Board der Quintus Studios / Manager und Strategieberater für digitale Transformation und KI, anschließend das Zusammenspiel von Kaufimpulsen, Mediennutzung und Technologie aus zwei Blickwinkeln. Zentral ist die Frage, welche Touchpoints heute und künftig den größten Einfluss auf Konsumentscheidungen haben und wie Audio gezielt als wirkungsvoller Auslöser und Verstärker eingesetzt werden kann.

Stars, Emotionen und viel Relevanz auf den Bühnen
Produzent und Songwriter Mousse T. gibt Einblicke in die Veränderungen der Musikindustrie. Er zeigt, warum Musik es schafft so große Emotionen bei Menschen auszulösen und wie sich das Business durch KI verändert. Mousse T. ist ein großer Förderer von Nachwuchs-Stars – eine wird er sogar mitbringen: Isa Catalan.
Besucher, die sie ausführlich erleben wollen, sollten die Morningshow um 9.30 Uhr nicht verpassen. In der Show treten auch Benni und Dennis Wolter auf, die als Moderatoren und Comedians eigene Unterhaltsformate wie „World Wide Wohnzimmer“ produzierten. 2022 gewannen sie die 1LIVE Comedy-Krone.
Wie bleibt Werbung wirksam, wenn Vertrauen unter Druck gerät? Arzt, Wirtschaftsjournalist und Freigeist Eckart von Hirschhausen liefert einen Impuls zum allgegenwärtigen Thema Deep Fake Screening – und dazu, welche Folgen manipulierte Inhalte für jeden einzelnen sowie für die Gesundheit und die Gesellschaft haben können.
Über News-Podcasts informieren sich immer mehr Menschen. Podcast-Hosts werden zunehmend zu neuen Opinion Leadern und bieten Marken ein besonders glaubwürdiges Umfeld mit hoher Werbeakzeptanz. Einer, der sich damit besonders gut auskennt, ist Autor und Moderator Micky Beisenherz. Er berichtet unterhaltsam von seinen Erfahrungen als Host. Zudem stellt Philipp Schehka, Vice President Sales von Seven.One Audio eine Newsstudie vor: Ein Blick auf Glaubwürdigkeit, Haltung und die Rolle von Podcasts im heutigen News- und Werbe-Mediamix.
Torsten Köhler, MediaLab Performance Marketing von pilot, nimmt sich dem Thema Relevanz als neue Währung an, in einer „Zero-Click-Welt“. Die Ära der Antwortmaschinen erfordert ein Umdenken im Marketing – weg von isolierten Maßnahmen, hin zu einer integrierten Marken-Strategie.

Aus der Praxis und der Forschung
Der Summit steht für Praxisnähe. Daher gibt es viel anwendbares Wissen aus erster Hand: Frank Fürwentsches, Vice President Sales Communication bei der Telekom und Carmen Schenkel, Geschäftsführerin September Strategie und Forschung. Sie werden in ihrer Präsentation zeigen, warum Emotionen so wichtig sind, um Botschaften zu transportieren und welchen Impact gerade Audio für das Markenbild hat.

Eine völlig andere Marketing-Erfolgsgeschichte ist die von Giuseppe Fiordispina. Der Marketing Director bei CUPRA & SEAT erläutert, wie CUPRA in einem gesättigten Markt innerhalb von sieben Jahren zu einer etablierten Marke mit klarer Positionierung wurde und welche Rolle Musik und Sport in der emotionalen Aufladung der Marke spielt.

Eine brandneue Studie von Audioeffekt gibt zudem tiefe Markteinblicke und Erkenntnisse aus der Werbewirkungsforschung: Wie die Mediennutzung die mentale Verfügbarkeit beeinflusst – und warum Audio besonders punktet. Dazu sprechen Sandra Meys, Leiterin Advertising & Market Insights ARD MEDIA und Philipp Schulte, Leiter Markt- und Werbeforschung RMS Radio Marketing Service.

Das ganze Programm gibt es hier: https://radioadvertisingsummit.de/programm/

Moderiert wird das Kongressprogramm von Thorsten Schorn und Laura Potting.

RADIO ADVERTISING SUMMIT

Der Radio Advertising Summit ist das Event der Audiowelt für Entscheider:innen und Macher:innen der Werbe- und Medienbranche. Ein vielseitiges Programm mit namhaften Speaker:innen garantiert Dialog und Diskussion, Mehrwert und Meinung, Impulse und Inspiration. Veranstalterin des Radio Advertising Summit ist die Radiozentrale, die gemeinsame Plattform der deutschen öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen. Hauptsponsoren sind die beiden Vermarkter ARD MEDIA GmbH und RMS Radio Marketing Service GmbH & Co. KG.

Networking in entspannter Atmosphäre
Begleitet wird der Kongress von einem Business-Frühstück, gefolgt von einer Morning Show im Audio Café mit musikalischen Gästen und Radiomacher:innen. Den Abschluss bildet ein After Summit BBQ mit Drinks und Livemusik – ideale Gelegenheiten für ausgiebiges Networking.
Der Tagesablauf im Überblick:
09:00 Uhr – Open Doors und Business-Frühstück
09:30 Uhr – Morning Show
11:00 Uhr – Keynote & Diskussionsrunden
17:00 – 21:00 Uhr – After Summit BBQ & Livemusik

Die Anmeldung zum Summit sowie regelmäßige Infos und Updates zu Programm und Speaker:innen gibt es unter www.radioadvertisingsummit.de



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State of AI 2026: Nutzung verdoppelt sich, Markt konzentriert sich


State of AI 2026: KI-Nutzung verdoppelt sich, vier Milliarden US-Dollar Consumer Spend, eine Milliarde ChatGPT-Nutzer:innen. KI wird zurm Discovery Layer für Suche, Shopping und Werbung – und der Markt bleibt extrem konzentriert.

Nutzer:innen verbringen im ersten Halbjahr 2026 doppelt so viel Zeit mit Generative AI Apps wie im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung zeigt, wie stark sich KI-Dienste bereits in den digitalen Alltag integriert haben. Sie sind längst mehr als Produktivitäts-Tools und entwickeln sich zunehmend zu zentralen Einstiegspunkten digitaler Nutzung.

AI is no longer a standalone category—it is becoming a behavioral and commercial layer across the internet,

schreibt Sensor Tower mehrfach im neuen State of AI 2026 Report.

  • In Assistants verschiebt sich der Markt von Dominanz zu Wettbewerb.
  • In Commerce verändert KI, wie Nutzer:innen Produkte entdecken und kaufen.
  • In Advertising wird sie zugleich Medium und Botschaft.
  • Und in Apps entwickelt sie sich vom Produkt zum Standard-Feature.

Kaum verwunderlich ist daher, dass die KI-Wirtschaft selbst auf Rekordwerte zusteuert: mehr als vier Milliarden US-Dollar Consumer Spend und 36 Milliarden Stunden Nutzung allein im ersten Halbjahr 2026.

Wir blicken auf die weiteren wichtigen Erkenntnisse des State of AI 2026 Reports des Marktanalyseunternehmens, der Entwicklungen im ersten Halbjahr 2026 auf Basis von App-, Web- und Werbedaten aufzeigt.


GPT-5.6:
Kommt OpenAIs neues KI-Modell schon nächste Woche?

OpenAI Branding
Das neue OpenAI Branding vor Fotografie, © OpenAI

ChatGPT bleibt die Nummer 1 – verliert aber erstmals Marktanteile

ChatGPT hat die Marke von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzer:innen schneller erreicht als jede andere App zuvor.

Die Grafik zeigt, wie schnell große digitale Plattformen die Marke von einer Milliarde monatlich aktiver Nutzer:innen erreicht haben. ChatGPT liegt deutlich vor Unternehmen wie Google, Meta oder TikTok und ist die am schnellsten wachsende Anwendung im Vergleich.
Balkendiagramm zum Vergleich der Zeit bis 1 Milliarde monatlich aktiver Nutzer:innen, © Sensor Tower

Und mit 215 Minuten Nutzungszeit pro User und Monat bleibt ChatGPT auch der meistgenutzte KI-Dienst. Der Rekordlauf schützt den KI-Dienst jedoch nicht vor der erstarkten Konkurrenz. Im März 2026 fiel der Marktanteil von ChatGPT an der sogenannten True Audience – also der plattformübergreifenden Reichweite über Apps, Mobile Web und Desktop – erstmals unter 50 Prozent.

Flächendiagramm zur Marktverteilung von KI-Assistants weltweit mit ChatGPT, Gemini, Claude, Grok, DeepSeek und weiteren Anbieter:innen.
Marktanteile führender KI-Assistants nach True Audience (Web und Mobile), © Sensor Tower

Davon profitierten vor allem Google Gemini und Claude, die in vielen wichtigen Märkten an Reichweite gewinnen konnten. Denn auch wenn immer mehr KI-Unternehmen in den Markt drängen, bleibt die Nutzung stark konzentriert. ChatGPT, Google Gemini und DeepSeek vereinten im ersten Quartal 2026 zusammen nahezu 90 Prozent der gesamten Nutzungszeit im Markt für KI-Assistants auf sich.

Gemini und Claude holen mit hohem Tempo auf

Laut Sensor Tower werden Nutzer:innen weltweit im ersten Halbjahr 2026 36 Milliarden Stunden in Generative AI Apps verbringen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 17 Milliarden Stunden. Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich die Nutzung damit mehr als verdoppelt.

Google Gemini und Claude verzeichnen derzeit die höchsten Wachstumsraten im Markt. Bei Gemini stieg die durchschnittliche monatliche Nutzungszeit innerhalb eines Jahres von 14 auf rund 100 Minuten. Claude legte im selben Zeitraum von 40 auf etwa 120 Minuten zu.

Besonders dynamisch entwickelt sich Claude. Die Reichweite des KI-Assistants stieg im Jahresvergleich um 452 Prozent. In den USA wuchs der Marktanteil von 4,4 auf knapp 14 Prozent. Gleichzeitig gelingt es Anthropic zunehmend, Nutzer:innen langfristig zu binden und die Lücke zu ChatGPT zu verkleinern.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass sich Claude als Alternative für anspruchsvollere Anwendungsfälle etabliert – insbesondere für Research, Wissensarbeit und Coding. Gemini profitiert wiederum von der tiefen Integration in das Google-Ökosystem und gewinnt vor allem in Europa, den USA, Japan und Südkorea kontinuierlich an Reichweite.


Anthropic sorgte jüngst abseits der Wachstumszahlen für Schlagzeilen. Das KI-Unternehmen veröffentlichte Anfang Juni mit Claude Fable 5 und Claude Mythos die leistungsfähigsten KI-Modelle der Mythos-Reihe. Es sind die besten, aber auch gefährlichsten Modelle des Unternehmens bisher. Wenige Tage nach dem Launch deaktivierte Anthropic die Modelle weltweit, nachdem die US-Regierung Beschränkungen für den Zugang ausländischer Personen angeordnet hatte.

Claude Fable 5 und Claude Mythos 5:
Jetzt kommen die gefährlichen KI-Modelle

beigefarbener Hintergrund, Schmetterlinge in Form einer Fünf im Vordergrund
© Anthropic via Canva

Die Daten sprechen weniger für ein Winner-takes-all-Szenario als für eine Multi-Assistant-Nutzung. Viele Nutzer:innen scheinen KI-Dienste je nach Aufgabe auszuwählen: ChatGPT für allgemeine Anfragen, Claude für Research und Coding, Gemini für Anwendungen im Google-Ökosystem.

Vier Milliarden US-Dollar Consumer App Spend machen den KI-Markt endgültig zum Milliarden-Business

Die KI-Wirtschaft erreicht mit vier Milliarden US-Dollar Consumer Spend ein neues Umsatzniveau und entwickelt sich damit endgültig zu einem skalierbaren Milliardenmarkt.

Mit der steigenden Relevanz wächst auch die Bereitschaft, für leistungsfähigere Modelle und Premium-Features zu bezahlen. Claude etwa hat den durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer:in (ARPU) auf Mobilgeräten in den USA innerhalb von acht Monaten von weniger als 50 Cent auf 2,76 US-Dollar gesteigert.

Das steigende wirtschaftliche Potenzial rückt die gesamte Branche stärker in Richtung Kapitalmarkt. Nach Anthropic bereitet nun auch OpenAI den IPO vor. Das KI-Unternehmen könnte dabei die Billionenmarke knacken.

Die steigende Zahlungsbereitschaft schlägt sich inzwischen auch in den Marketing-Budgets der Anbieter:innen nieder. Laut Sensor Tower flossen allein im ersten Quartal 2026 rund 1,3 Milliarden US-Dollar in digitale Werbekampagnen mit KI-Bezug. OpenAI erhöhte seine Werbeausgaben im Jahresvergleich um mehr als 800 Prozent, Anthropic sogar um über 1.100 Prozent.

Mehr als 200.000 Apps werben inzwischen mit KI

Die Report-Ergebnisse deuten darauf hin, dass KI für viele Nutzer:innen zunehmend zur erwarteten Standardfunktion wird. Viele erwarten entsprechende Funktionen als festen Bestandteil digitaler Produkte. Laut Sensor Tower werben daher inzwischen mehr als 200.000 Apps im Apple App Store und Google Play Store aktiv mit KI-Funktionen in ihren Beschreibungen. Apps, die KI-Begriffe in Titel, Beschreibung oder Keywords verwenden, steuern im ersten Halbjahr 2026 auf nahezu zehn Milliarden Downloads zu.

Besonders stark wächst das Interesse in Kategorien, die lange nicht als klassische KI-Märkte galten. In Health & Wellness stiegen Downloads über Suchanfragen mit dem Keyword „AI“ im Jahresvergleich um 651 Prozent, in Financial Services um 536 Prozent. Auch Bereiche wie Education, Utilities und Productivity verzeichnen deutliche Zuwächse.

Balkendiagramm zu Werbeausgaben und Ad Impressions von KI-Unternehmen im Zeitverlauf.
Digitale Werbeausgaben und Reichweite von Gen AI-Unternehmen, © Sensor Tower

KI wird zum neuen Discovery Layer im E-Commerce

Die Produktsuche verlagert sich zunehmend in KI-Dienste. Nutzer:innen lassen sich Produkte erklären, vergleichen Alternativen oder holen Empfehlungen ein, bevor sie überhaupt einen Online Shop besuchen. Sensor Tower beschreibt KI deshalb mehrfach als neuen „Discovery Layer“ des Internets. Zwischen dem vierten Quartal 2024 und dem ersten Quartal 2026 ist der durch generative KI ausgelöste Traffic auf Shopping Websites in allen großen Einzelhandelskategorien gestiegen.

Diagramm zum Anteil von GenAI Traffic auf Shopping Websites nach Kategorien wie Electronics, Apparel und Home & Garden.
KI-getriebener Traffic zu Shopping Websites nach Subgenre, © Sensor Tower

Am stärksten fiel das Wachstum im Bereich Computer und Unterhaltungselektronik aus, wo sich der KI-getriebene Traffic nahezu vervierfachte. Auch Home & Garden sowie Sport & Outdoor verzeichneten deutliche Zuwächse und lagen jeweils bei über 0,35 Prozent der gesamten Website-Besuche.

Bei großen E-Commerce-Unternehmen lässt sich dieser Wandel bereits messen. Während Walmart und Target durch Kooperationen mit OpenAI inzwischen mehr als 1,5 Prozent ihres Referral Traffics über KI-Systeme erhalten, liegt der Anteil bei Amazon laut Sensor Tower bei 0,5 Prozent.

Einen möglichen Grund sieht Sensor Tower im Umgang der Unternehmen mit KI-Crawlern. Diese erfassen Informationen aus Websites und Produktkatalogen, damit KI-Assistants Produkte und Marken in ihren Antworten berücksichtigen können. Während Walmart und Target ihre Inhalte stärker für KI-Systeme zugänglich machen, verfolgt Amazon bislang einen deutlich zurückhaltenderen Ansatz.

Die Entwicklung erinnert an die Anfänge der Suchmaschinenoptimierung. Damals begann der Wettbewerb um Sichtbarkeit bei Google. Heute entsteht ein ähnlicher Wettlauf um Präsenz in ChatGPT, Gemini und anderen KI-Assistants.

Für Händler:innen und Marken hat das direkte Auswirkungen. Wer in den Antworten der Systeme nicht auftaucht, verliert Aufmerksamkeit, bevor klassische SEO-, Paid- oder Social-Media-Maßnahmen überhaupt greifen können.

Wer mit KI shoppt, kauft häufiger und gibt mehr Geld aus

Der Einfluss von KI endet jedoch nicht bei der Produktsuche. Erste Kennzahlen deuten darauf hin, dass KI zunehmend auch beeinflusst, welche Produkte Nutzer:innen tatsächlich kaufen.

Mit Rufus bei Amazon und Sparky bei Walmart entstehen derzeit erste größere Beispiele für Agentic Shopping. KI-Assistants übernehmen dabei Aufgaben, die bislang von Suchmaschinen, Produktfiltern oder Verkaufsberater:innen erfüllt wurden. Sie erklären Produkte, vergleichen Alternativen und begleiten Nutzer:innen bis zur Kaufentscheidung.

Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen erste Kennzahlen. Nutzer:innen von Amazons KI-Assistant Rufus konvertieren laut Sensor Tower nahezu doppelt so häufig wie andere Amazon-Kund:innen. Bei Walmart legte die tägliche Nutzung von Sparky innerhalb weniger Monate um fast 50 Prozent zu. Gleichzeitig liegt der durchschnittliche Warenkorbwert von Sparky-Nutzer:innen 35 Prozent über dem von Walmart-Kund:innen, die den KI-Assistant nicht nutzen.

Liniendiagramm zur Conversion Rate bei Amazon mit und ohne KI-Assistant Rufus.
Conversion-Vergleich zwischen Rufus-Nutzer:innen und Nicht-Nutzer:innen, © Sensor Tower

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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Kampagne von Birthday: Hinge feiert die Magie alltäglicher Beziehungsmomente


Genau wie die App Hinge finden auch die „Hingies“ ihr Ende, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben

In turbulenten Zeiten sehnt sich gerade die Gen Z in ihren Beziehungen nicht nach Action, sondern Beständigkeit. Genau solche ruhigen Momente, in denen echte Nähe entsteht, stehen im Zentrum der neuen Hinge-Kampagne, mit der die Dating-Plattform mal wieder zeigen will, dass sie entwickelt wurde, „um gelöscht zu werden“.

Die Spots zur aktuellen Kampagne „All We Need Is Us“ zeigen zwei Menschen, die vermeintlich unspektakuläre Momente miteinander teilen – sei es be

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„Nice to Havel“: Die BVG empfiehlt Staycation-Fans ausgerechnet das Deutschlandticket


Die BVG-Kampagne enthält auch einen Seitenhieb auf München

Ende Juni beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Die Berlinerinnen und Berliner, die in der teuren und heißen Hauptreisezeit lieber zuhause bleiben, erinnert die BVG in ihrer neuen Kampagne an ein auf den ersten Blick nicht naheliegendes Angebot – nämlich das Deutschlandticket. Auf den Motiven kriegt so manches deutsche Urlaubsziel eins auf die Mütze.

Vor wenigen Tagen erst haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihre Agentur RYSM in der Bundeshauptstadt mit der Umbenennung von U-Bahnhöfe

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