Apps & Mobile Entwicklung
Bis zu 41 % Rabatt
Zum Black Friday sind es nicht nur Saugroboter oder Fernseher, die zu richtig spannenden Preisen angeboten werden. Auch verschiedene Gadgets für den Alltag sinken gerade ordentlich im Preis und werden so noch interessanter.
Smartphones von Samsung, Apple oder Google neigen leider dazu, einen recht anfälligen Akku zu nutzen. Während er zu Beginn noch einen Tag durchhält, fällt diese Laufzeit recht schnell auf einige Stunden. Hier lohnt es sich, eine passende Powerbank in der Tasche zu haben. Und genau davon gibt es jetzt verschiedene Baseus-Modelle – welche sogar MagSafe unterstützen – rund um den Black Friday im Angebot. Eins davon kostet sogar nur noch rund 28 Euro und ist dadurch ein Gadget-Tipp, den jeder von Euch im Rucksack mitnehmen sollte.
Powerbanks von Baseus: Schnappt Euch bis zu 41 Prozent Rabatt
Die Powerbanks unterscheiden sich hauptsächlich in der verfügbaren Leistung. Was sie alle eint, ist neben der MagSafe-Option auch die Zertifizierung nach Qi2-Ladestandard. Das gilt ebenso für die Ladestation am Ende des Artikels, die Ihr zusätzlich für Euer MacBook oder iPad nutzen könnt. Schauen wir uns zuerst einmal die Powerbanks etwas genauer an.
Baseus EnerFill – Diese Powerbank kostet keine 30 Euro mehr
Als Erstes schauen wir uns die Baseus EnerFill FM12 genauer an. Die Powerbank erhält einen satten Rabatt von 41 Prozent und kostet somit nur noch 28,49 Euro. Sie liefert eine Leistung von 22,5 Watt über Kabel und kann, dank Qi2-Zertifikat, bis zu 15 Watt im kabellosen Modus laden. Dabei verfügt das Gadget über eine Gesamtkapazität von 10.000 mAh. Die Mini-Powerbank ist mit allen aktuellen iPhones, iPads und AirPods kompatibel – und auch Android-Nutzer können hiermit ihr Smartphone via Kabel aufladen. Sollte doch einmal etwas passieren, gibt’s zudem eine 24-monatige Garantie vom Hersteller.
Baseus PicoGo – Perfekt für die Hosentasche

Das zweite Modell in unserer Liste bietet eine Kapazität von 10.000 mAh und liefert eine Leistung von 45 Watt. Sie ist zudem nach Qi2.2 zertifiziert, was zu weniger Hitzeentwicklung führt und zudem noch schneller arbeitet, als die Standardvariante des Ladestandards. Über kabelloses Laden sind somit bis zu 25 Watt möglich. Über das integrierte USB-C-Kabel könnt Ihr die maximale Ladeleistung erreichen. Sowohl Apple- als auch Android-Geräte können somit problemlos geladen werden.
Zum Black Friday zahlt Ihr nur noch 52,99 Euro für die PicoGo AM 61, was einer Ersparnis von 31 Prozent gegenüber der UVP entspricht.
Baseus Nomos 5-in-1-Ladestation – Der Alleskönner unter 100 Euro
Das leistungsstärkste Modell in dieser Liste ist die Nomos von Baseus. Die 5-in-1-Ladestation mit einer Gesamtleistung von 160 Watt bietet Platz für bis zu fünf Geräte gleichzeitig. Möglich wird dies durch den Qi2-Ladeport sowie 2 USB-C-Ports und einen USB-A-Eingang. Ein zusätzliches, ausziehbares USB-C-Kabel mit einer Leistung von 100 Watt ist ebenfalls vorhanden.
Die Nomos ist zwar nicht portabel, macht sich dafür aber super als Ladestation auf Eurem Schreibtisch im Homeoffice. Neben Android- und Apple-Smartphones lassen sich hiermit ebenso Laptops oder sogar Eure Nintendo Switch wieder aufladen. Normalerweise kostet Euch die Baseus Nomos 119,99 Euro. Zur Black-Friday-Aktion sinkt der Preis jedoch auf 89,99 Euro.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist eines der Modelle interessant für Euch? Lasst es uns wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Hardware-Monitoring: HWiNFO 8.40 erkennt jetzt u.a. Core Ultra 300 und 200 Plus

Martin Malik hat die Diagnose-Software HWiNFO 8.40 um die Erkennung von Core Ultra 300 & 200 Plus sowie besseren Nova-Lake-Support ergänzt. Darüber hinaus wurden mehrere Fehlerkorrekturen vorgenommen, um Stabilität und Funktionalität weiter zu verbessern.
Neue unterstützte Hardware
Mit dem nun veröffentlichten Update hält die Unterstützung für Intels Arrow Lake Refresh („Core Ultra 200 Plus“) und Panther Lake (Core Ultra 300) Einzug. Auch Nova Lake-H/HX sowie Arrow Lake-S mit 4P+4E- und 6P+12E-Konfigurationen sollen besser erkannt werden – Nova Lake ist dabei nicht vor Ende 2026 zu erwarten. Auch die Mainboard-Serien B650, B850, X870, Z790 und Z890 von Colorful profitieren von einer erweiterten Unterstützung.
Verbesserte Überwachung
Darüber hinaus erkennt die neue Version jetzt auch AMDs Grafikkarte Radeon AI PRO R9700S und R9600D. Neu hinzugekommen sind außerdem die Überwachung der Lüftergeschwindigkeit beim ASUS Vivobook Pro 15 N6506 sowie die generelle Unterstützung für Arctic-Fan-Controller. Zudem kann die Software künftig besser zwischen den Nuvoton-Controllern NCT6799D, NCT6796D-S und NCT5584D unterscheiden.
Neben diesen Erweiterungen wurden auch kleinere Korrekturen an der Anwendung selbst vorgenommen. So wurde ein Fehler beim Durchsuchen der Suchergebnisse im Hauptfenster behoben, und die Werte des integrierten Intel-GPU-Sensors wurden auf einen dedizierten Sensor verschoben. Außerdem wurde ein Problem beseitigt, durch das eine deaktivierte sekundäre NVIDIA-GPU fälschlicherweise als gefälscht gemeldet wurde.
Eine vollständige Übersicht aller Änderungen findet sich wie gewohnt in den Release Notes.
Ab sofort verfügbar
HWiNFO 8.40 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Diagnose-Software wie gewohnt auch bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
HWiNFO ist für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos. Für die gewerbliche Nutzung in Unternehmen muss hingegen eine Lizenz erworben werden. Weitere Infos hierfür listet der Hersteller auf seiner Website auf.
Downloads
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4,9 Sterne
HWiNFO informiert über alle Hardware-Komponenten eines PCs und deren Zustand.
- Version 8.40 Deutsch
- Version 7.72 Deutsch
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In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form

Rechteckige Glaskästen setzt In Win das W50 entgegen. Das wölbt sein Glas zur Seite und bringt es wie seine gesamten Linien in zackig-auffallende „W“-Form. Überaus geräumig ist es mit einem Volumen von gut 100 Litern obendrein.
Für „mutige Baumeister“ sei das W50, erklärt In Win. Trotz zahlreicher Glasflächen, die in Dreiecksform gestaltet sind, soll der Fokus des Towers auf der Kühlung von Komponenten liegen, unter anderem durch das Platzangebot als Joker.
Kühlung im Detail
Denn das lässt Raum für CPU-Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Größen und damit der höchsten Leistungsklassen. Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray an einer Halterung aus dem Weg geräumt, die entweder zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten aufnimmt. Theoretisch reicht das Volumen auch, um mehrere Radiatoren für eine Wasserkühlung zu nutzen. Je ein 360-mm-Wärmetauscher passt an Front und Oberseite.
Beim Blick auf die Belüftung erscheint diese Behauptung für das Gehäuse allerdings erklärungsbedürftig, zumindest wenn sie mit maximierter Kühlleistung der Spitzenklassen gleichgesetzt wird. Als Glaskasten verbietet sich die – hier angeschrägte – Front als Ort für Lüfter, am Boden sitzt bereits das Netzteil.
So bleiben im W50 nur Heck, Deckel und das rechte Seitenteil, um Lüfter mit direktem Zugang zur Außenluft zu installieren. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können, sofern überlange Schrauben vorhanden sind, von oben auf dem Netzteil-Shroud zur Unterstützung des GPU-Kühlers montiert werden. Mesh-Gehäuse können mehr, bei Glaskästen liegt der Fokus aber auch primär auf der Präsentation, nicht dem letzten Grad Komponententemperatur.
Mitgeliefert werden vier beleuchtete VX120-Vortex-Lüfter. Sie können über ein PWM-Signal zwischen 600 und 1.600 U/min betrieben werden, die maximale Lautstärke liegt laut Hersteller bei 31,7 dBA. Die Beleuchtung wird an einem integrierten Hub synchronisiert.
Preis und Verfügbarkeit
Wann und zu welchem Kurs das W50 im Handel erhältlich sein wird, ist noch unklar. In Win selbst listet es noch nicht einmal im eigenen Webshop. Da die Spezifikationen bereits feststehen und die Produktseite vollständig ist, kann mit einer Verfügbarkeit in den kommenden Monaten gerechnet werden.
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Beliebtes Nuki Smart Lock samt Keypad zum Bestpreis sichern
Das Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation zählt zu den schnellsten Geräten seiner Art. Der Hersteller verlangt dafür jedoch eine ordentliche Stange Geld. Allerdings reduziert der Smart-Home-Experte tink das intelligente Türschloss samt Keypad jetzt deutlich.
Smart Locks bilden einen guten Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses. Sie sind schnell installiert, bieten über die App zahlreiche Funktionen und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Netzwerke integrieren. Auch das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist hier keine Ausnahme, gilt jedoch als eines der schnellsten und beliebtesten Türschlösser. In Kombination mit dem Keypad sind Preise über 400 Euro jedoch keine Seltenheit. Das ändert sich allerdings mit einem aktuellen Angebot bei tink deutlich.
Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt
Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.
Jetzt zum Bestpreis bei tink sichern!
Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 339,95 Euro*.
Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Nuki-Modelle interessant für Euch oder habt Ihr andere Hersteller in Eurem Zuhause integriert? Lasst es uns wissen!
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