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ChatGPT bekommt nützliche Upload Library


Wenn du auf ChatGTP eine Datei hochlädst oder kreierst, wird sie ab jetzt in der neuen Bibliothek für künftige Verwendung gespeichert.

Jede Woche greifen über 900 Millionen Accounts auf ChatGPT zu. Und jede Woche werden über zwei Milliarden Dateien auf ChatGPT hochgeladen. Gerade Power User, die viele Dateien hochladen oder kreieren, können da schon mal den Überblick verlieren, wenn es um die Weiterverarbeitung oder eine Referenz spezifischer Dateien geht. Deshalb liefert OpenAI den Usern jetzt eine hilfreiche Neuerung: die Update Library.

In dieser Bibliothek vereint ChatGPT alle hochgeladenen oder kreierten Dateien, die automatisch gespeichert werden. Das können Bilder sein, aber auf PDFs und Spreadsheets. So können User künftig auf kürzlich verwendete oder hochgeladene Dateien in der Toolbar zugreifen und darüber hinaus über die Sidebar den Library Tab nutzen, um alle bisherigen Uploads zu durchsuchen. Wie OpenAIs offizieller ChatGPT Account auf LinkedIn angibt, wird die Funktion aber zunächst nur für Business, Plus und Pro User ausgerollt. Der Roll-out erfolgt global, wird im Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und im Vereinigten Königreich aber erst etwas später ankommen.





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Markterweiterung im McCafé: McDonald’s will Schluck für Schluck die Frequenz erhöhen


Das läuft durch die Kehle: McDonald’s Deutschland erweitert sein McCafé-Angebot um neue Drink-Kategorien, von Energizer bis Coffee Specials. Der Schritt ermöglicht neue Kooperationen und dient als globaler Testlauf – für trendige To-go-Getränke.

Wenn sich derzeit irgendwo vor einem kleinen Shop eine große Schlange bildet, gibt es drinnen garantiert hippe Getränke: Meist mit Matcha,

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„Unsinnvest“: So schräg warnt Linkedin vor der Verschwendung von Marketingbudgets


Ungefähr so sinnlos wie Gourmet-Snacks im Büro sind laut Linkedin planlose Marketing-Investitionen

Von unbrauchbaren Designer-Möbeln bis hin zu Snacks, die kaum mehr sind als heiße Luft: Die Linkedin-Ads-Kampagne „Unsinnvest“ zeigt mit humorvollen Bildern die Sinnlosigkeit planloser Marketing-Investitionen – und positioniert sich als Plattform für Werbung, die messbar zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Anlass für die Kampagne ist ein laut Linkedin vor allem im B2B-Bereich weit verbreitetes Dilemma: Der Druck auf Marketing-Abteilungen, den Nutzen

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Millionen Follower weg? Instagrams Purge trifft Stars und Creator


Das Entertainment-Portal PrimeTimer fragte bereits, wer nach der großen Purge überhaupt noch zu den meistgefolgten Accounts auf Instagram gehört. Die Antwort: Trotz der Verluste bleibt Ronaldo laut aktuellen Rankings weiterhin der meistgefolgte Mensch auf Instagram.

Die Verluste wirken spektakulär, machen bei den größten Accounts aber oft nur einen vergleichsweise kleinen Teil der gesamten Followerschaft aus. Trotzdem zeigt die aktuelle Bereinigung sehr deutlich, wie viele passive, automatisierte oder längst inaktive Accounts sich bei einigen Instagram Stars über Jahre hinweg angesammelt haben.


Instagram pusht Original Content
– jetzt auch bei Posts und Karussells

Instagram-Logo auf violettem Farbverlauf und Text „Original Content Guidelines: Dos and Don’ts.
© Instagram via Canva

Instagram pusht jetzt Originalität statt künstlicher Reichweite

Instagram zieht die Plattform schon seit Monaten konsequent weg von repost-lastigen Reichweitenmodellen und klassischen Vanity Metrics. Erst vor wenigen Tagen weitete die Plattform die Original Content Guidelines auf Fotos und Karussells aus. Accounts, die überwiegend fremde Inhalte ohne „meaningful creative input“ posten, können seitdem aus Empfehlungen ausgeschlossen werden. Reine Reuploads, Screenshot-Sammlungen oder Low Effort Edits verlieren algorithmisch an Sichtbarkeit. Gleichzeitig bewertet Instagram inzwischen deutlich präziser, was überhaupt als Original Content gilt. Wasserzeichen, einfache Overlays oder minimale Caption-Anpassungen reichen laut Plattform nicht mehr aus, um fremde Inhalte sichtbar aufzuwerten. Stattdessen sollen Creator eigene Perspektiven, Storytelling und erkennbare kreative Beiträge liefern.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Bot-Bereinigung wie die technische Verlängerung derselben Strategie. Während Instagram stärker auf Originalität, Community-Bindung und echte Interaktionen setzt, verlieren künstlich aufgeblähte Reichweiten und passive Follower-Netzwerke zunehmend an Bedeutung. Davon könnten langfristig auch Brands profitieren. Denn überhöhte Follower-Zahlen erschweren seit Jahren die realistische Bewertung von Influencern, Kampagnen und Kooperationen. Wenn Instagram jetzt konsequenter gegen inauthentische Reichweite vorgeht, könnten Follower-Zahlen wieder belastbarer werden.

Wer selbst Probleme mit Einschränkungen oder Sperrungen meldet, könnte künftig beim neuen Meta AI Support Assistant landen. Denn Meta testet zurzeit eine KI-gestützte Hilfe für Instagram- und Facebook-Probleme rund um Inhaltskontrolle und Moderation.


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Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026





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