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DHDL: Eine-Million-Deal geplatzt – jetzt äußert sich die Gründerin von Fyta
Eine Million Euro standen im Raum, gleich drei Löwen wollten investieren – doch am Ende scheiterte der Deal. Was Fyta jetzt ohne TV-Investoren plant.

Deals in Millionenhöhe sind bei „Die Höhle der Löwen“ eine Ausnahme. Der Einstieg von Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer bei Fyta hätte einer der größten in der Geschichte des Formats werden können. Beide boten jeweils 500.000 Euro für fünf Prozent – insgesamt also eine Million Euro. Eine Investition in dieser Größenordnung gab es zuvor nur ein einziges Mal: 2018, beim Einstieg Maschmeyers bei der Finanz-App Finanzguru.
Doch nach der Show kam es nicht zur Einigung. Der Deal platzte.
Claudia Nassif, Gründerin und CEO, nimmt das überraschend gelassen. „Natürlich wäre es schön gewesen, wenn es geklappt hätte – aber ich bin nicht enttäuscht“, sagt sie heute. Fyta steht längst auf stabilen Beinen. Mit einem neuen Produkt-Launch, technologischem Vorsprung und wachsender Investorennachfrage geht das Startup jetzt seinen eigenen Weg, erzählt die Gründerin – auch ohne die Löwen.
Startup FYTA – Auf einen Blick
- Was: KI-gestützter Fitnesstracker für Pflanzen
- Wer: Claudia Nassif (CEO und Gründerin) und Alexander Schmitt (CTO) + zwölf Mitarbeiter
- Marktaussicht: B2B und B2C; perspektivisch: interessant für Klimaforscher, Versicherungen, Pflanzenzüchter, Unternehmen, Agrarsektor
- Gründungsjahr: Idee 2018, bereits über 40.000 Geräte verkauft
- Umsatz: 1,3 Millionen Euro in zwei Jahren
- Firmenbewertung: 10 Millionen Euro
- Produktkosten: Einzelprodukt: ab 29,90 Euro; Starterpaket: 69,90 Euro, App kostenfrei
- Fordern: 500.000 Euro für fünf Prozent
- Bekommen: jeweils 500.000 Euro für fünf Prozent von Maschmeyer und Ensthaler, also eine Million Euro für zehn Prozent
- Besonderheiten: Größter Deal in der Löwengeschichte, höchste Bewertung eines Startups mit 10 Millionen Euro, Frank Thelen sagt: „Ihr habt einen Jackpot“ und: „Das kann ein Milliardenunternehmen werden“.
Was macht Fyta?
Die Idee, Pflanzen mit Technologie zum Sprechen zu bringen, hatte Claudia Nassif schon 2018. Damals arbeitete sie noch als Finanzdiplomatin für die UN-Sonderorganisation Weltbank und war öfter in Krisengebieten unterwegs. „Meine Bewegungsspielräume waren aus Sicherheitsgründen sehr stark eingeschränkt. Ich habe also viel gelesen und bin eigentlich über Bücher an das Thema Pflanzen gekommen“, sagt sie.
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Nassif erkannte, wie vage die meisten Pflegeempfehlungen für Pflanzen sind, und entwickelte die Idee, ein intelligentes System zu schaffen, das mithilfe von Sensoren und einer App das „Wohlbefinden“ von Pflanzen misst. Die Sensoren, die Nutzer neben ihre Topfpflanze in die Erde stecken, messen unter anderem Bodenfeuchte, Nährstoffe und Temperatur – wie ein Fitnesstracker nur für Pflanzen.
Die Sensoren senden ihre Daten an eine Künstliche Intelligenz, die mit jeder Nutzung dazulernt. So entsteht eine stetig wachsende Datenbasis über Pflanzen, die auch langfristig von großem Wert sein kann. „Wir wollen Pflanzen eine Stimme geben, auch im politischen Sinne“, erklärt Nassif.
Warum Fyta das höchst bewertete Startup in 18 Staffeln ist
Das Startup hatte vor der Sendung bereits über 2,5 Millionen Euro von Investoren eingesammelt – darunter Carsten Kraus (langjähriger Investor und hatte selbst einen Auftritt 2024 bei DHDL), der Accelerator APX (Axel Springer & Porsche) sowie öffentliche Fördermittel. Als der Zeitpunkt passte, wagte Fyta dann den Schritt ins Rampenlicht und vor die Löwen.
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Auch die Juroren der Sendung erkennen schnell das Potenzial. Denn die Sensoren lassen sich nicht nur im B2C-Bereich einsetzen – etwa für Hobbygärtner oder Stadtbalkone. „Es geht bei uns nicht nur ums Gärtnern“, sagt Nassif. „Wir wollen Pflanzen besser verstehen und die Daten für verschiedene Bereiche nutzbar machen, damit sie besser geschützt werden können.“
Sondern auch Unternehmen, Klimaforscher, Kommunen, Landwirte und Versicherer könnten perspektivisch ein Interesse an den präzise erhobenen Umweltdaten haben – ein Riesenmarkt. Und: Bislang gibt es keinen internationalen Konkurrenten mit vergleichbarer Technologie. Nassif schätzt den technologischen Vorsprung auf drei bis fünf Jahre.
Laut Frank Thelen: Potenzial zum Milliardenunternehmen
Investor Frank Thelen ist sofort begeistert: „Ihr habt den Jackpot“, sagt er. „Das kann ein Milliardenunternehmen werden.“ Gemeinsam mit Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer bietet er um die Gunst der Gründerin und CTO Alexander Schmitt. Es beginnt eine hitzige Debatte.
Am Ende entscheiden sich Nassif und Schmitt für ein Kombi-Angebot von Maschmeyer und Ensthaler. „Wir hätten am liebsten alle drei genommen“, so Nassif rückblickend. „Aber der Kombi-Deal mit Janna und Carsten hat uns strategisch am meisten überzeugt – zwei erfahrene Investoren, doppeltes Netzwerk.“
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Warum der Deal schließlich scheiterte
Eine Million Euro für zehn Prozent – es wäre der größte Deal in der Geschichte der Sendung gewesen, in 18 Staffeln. Doch nach der Aufzeichnung kommt es zu keiner Vertragsunterzeichnung.
Nach der Euphorie im Studio folgten lange Verhandlungen. „Die Gespräche gingen sehr tief. Man prüft Strategien, Annahmen, Finanzierungspläne. Es geht selten um einen einzigen Punkt – eher um das Gesamtbild“, sagt Nassif. Am Ende entschieden sich beide Seiten gegen die Zusammenarbeit.
Die Nachfrage, ob die Teilnahme Kalkül für mehr Sichtbarkeit war, verneint Nassif vehement. Es habe ein aufrichtiges Interesse auf beiden Seiten gegeben und es hätten ehrliche Gespräche stattgefunden.
Einen Versuch zur Nachverhandlung gab es nicht. „Wir waren sehr offen miteinander. Aber nach der finalen Entscheidung war klar: Zum aktuellen Zeitpunkt finden wir nicht zueinander.“
Die Löwen äußern sich in gewohnter Manier diplomatisch zu dem geplatzten Deal: „Nach guten und intensiven Gesprächen mit den Gründern haben sich beide Seiten darauf geeinigt, von einem Investment aus strategischen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt abzusehen.“
Was jetzt kommt – und warum die Pflanzen im Büro mitreden
Trotz geplatztem Deal ist Fyta alles andere als ins Stocken geraten. Gerade erst wurden fünf neue Produkte gelauncht, darunter eine neue Sensor-Generation mit kürzeren Datenintervallen, höherer Präzision und besserer App-Anbindung. „Dieses Jahr arbeiten wir an Anwendungen für Geschäftskunden und an neuen Sensoren für weitere Pflanzentypen“, sagt Nassif.
Auch die App wird überarbeitet, neue Features sollen die Pflege im Team erleichtern – wie bei Fyta selbst: Im Büro stehen rund 250 Pflanzen. „Die Pflege organisieren wir gemeinsam im Team. Alle kriegen die Pushnachrichten aufs Handy. Aber wir haben sie so eingestellt, dass sie nur zwei Mal pro Woche erinnert, sonst wäre es einfach zu viel. Pflanzen sind laut – da ist immer was“, sagt die Gründerin.
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Warum ich als Chef jedes einzelne Mitarbeiter-Feedback beantworte
Ein unterschätztes Leadership-Tool: Pulse Surveys. Jason Modemann darüber, wie Mitarbeiter-Feedback nicht im System hängen bleibt, sondern echte Veränderung anstößt.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl.
Zuhören gehört zu den wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft. Klingt banal, ist es aber nicht. Denn je größer ein Unternehmen wird, desto schwerer ist es, wirklich alle Stimmen im Team zu hören. Gerade die ehrlichen, kritischen, leisen Stimmen verschwinden schnell im Daily Business. Aber genau da steckt oft großes Potenzial für Wachstum und Veränderung.
So läuft die Pulse Survey bei Mawave ab
Unsere Lösung dafür: die Pulse Survey. Alle zwei Wochen stellen wir unserer Crew über ein Tool jeweils sechs Fragen zu den Kategorien „Enablement“, „Engagement“, „berufliches Wachstum“, „Mental Health“ und „Workload“ sowie „Teamzugehörigkeit“. Die Fragen bewerten sie auf einer Skala von eins bis zehn, zusätzlich gibt’s eine Kommentar-Funktion. Die Umfrage ist selbstverständlich anonymisiert, die Mitarbeitenden können also völlig ehrlich antworten. Ich persönlich sehe nur, aus welchem unserer Teams die Antwort kommt.
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Insgesamt haben wir einen Pool von 30 Fragen, die regelmäßig rotieren. Eine Frage ist allerdings immer dabei: „Wie wahrscheinlich ist es, dass du Mawave als Arbeitsplatz weiterempfiehlst?“ Damit wollen wir ein kontinuierliches Stimmungsbild abbilden, quantitativ und qualitativ.
Damit das Ganze allerdings wirklich aussagekräftig ist, brauchen wir eine hohe Beteiligung. Unsere Benchmark liegt bei mindestens 70 Prozent. Alles darunter würde das Bild verzerren. Deshalb reicht es nicht, die Ergebnisse nur für uns auszuwerten. Wir spielen sie aktiv ins Team zurück und zeigen, welche Learnings wir daraus ziehen oder welche Maßnahmen aus den Ergebnissen entstehen. Denn: Wer Feedback gibt, will Wirkung sehen. Sonst lässt die Bereitschaft schnell nach.
Warum ich auf jedes Feedback antworte
Pro Zyklus bekommen wir 30 bis 40 Kommentare, also bis zu 80 im Monat. Und ich lese jeden einzelnen persönlich und beantworte fast alle. Klar, das kostet Zeit. Aber es lohnt sich meiner Meinung nach aus drei Gründen:
1. Feedback verbindet
Das Team sieht, dass ihre Kommentare wirklich gelesen und ernst genommen werden, das schafft Vertrauen. Und ich will verstehen, was die Crew bewegt und wo wir besser werden können.
2. Tieferliegende Themen aufdecken
Hinter Aussagen wie „Mein Workload ist zu hoch“, stecken oft tiefere Themen wie beispielsweise ineffiziente Prozesse, fehlende Strukturen oder fehlende Priorisierung.
3. Vom Kommentar in den Dialog treten
Ich stelle häufig Rückfragen direkt in den Kommentaren. So entstehen echte Gespräche – manchmal sogar über mehrere Survey-Zyklen hinweg. Und nicht selten lade ich Mitarbeitende danach ins 1:1 ein, wenn sie das möchten. So wird aus anonymem Feedback echte Veränderung.
Für mich steht fest: Feedback ist nur dann wertvoll, wenn es nicht im System hängen bleibt. Wer fragt, muss auch zuhören. Wer zuhört, muss auch antworten. Und genau darin liegt für mich eine wichtige Verantwortung als Führungskraft.
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Ortivity sammelt 200 Millionen ein – deutsche-startups.de
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ HealthTech Ortivity sammelt 200 Millionen ein +++ Onsai erhält „mehr als 1 Million“ +++ Viessmann Generations Group investiert in everwave +++ Finanzspritze für aiomics +++ Gladrow übernimmt Querfeld +++ Bergblut kauft Pressbar +++

Im #DealMonitor für den 29. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
INVESTMENTS
Ortivity
+++ Der Schweizer Private-Equity-Investor Unigestion “sowie ausgewählte neue Apheon-Investoren” investieren 200 Millionen Euro in Ortivity. Wobei diese “Transaktion einen teilweisen Exit bestehender Ortivity-Gesellschafter beinhaltet”. Das Münchner HealthTech, 2022 von Ärzten wie Reinhard Wichels und dem Geldgeber Apheon gegründet, setzt auf ambulante und operative Orthopädie. “Aufgebaut auf einem ärztegeführten Modell betreibt das Unternehmen über 100 medizinische Zentren in Deutschland und bietet ein vollständiges Spektrum orthopädischer Versorgung”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen insbesondere seine Expansion vorantreiben. Bis Ende 2023 flossen bereits rund 100 Millionen in Ortivity. Apheon hielt zuletzt direkt und indirekt rund 57 % am Unternehmen. Mehr über Ortivity
Onsai
+++ Der Leipziger Investor SIVentures und Business Angels wie Willem van der Zee sowie Wolfgang M. Neumann investieren “mehr als 1 Million Euro” in Onsai. Das Leipziger Startup, 2024 von Ralf Bonin, Christian Müller und Tobias Koehler und Jochen Emig gegründet, setzt auf “KI-Lösung für die Hospitality-Branche”. “Die Mittel werden strategisch für die Weiterentwicklung der Produktpalette, den europäischen Marktausbau, die Verstärkung des Teams sowie die Integration weiterer Hotelsysteme eingesetzt”, teilt das Team mit. Mehr über Onsai
everwave
+++ Viessmann Generations Group, KSK-Wagniskapital, SistaAct und der European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF) investieren eine ungenannte Summe in everwave. Das Startup aus Aachen, 2018 von Clemens Feigl und Tilman Floehr gegründet, entwickelt “technologische Lösungen, um Plastikmüll aus Flüssen zu entfernen, bevor dieser in die Ozeane gelangt”. Dabei setzt das Unternehmen auf “Müllsammelboote, Barrieren und manuelle Clean-ups, unterstützt durch KI-Analysen”. Bis Ende 2023 flossen bereits rund 1,7 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von SistaAct, capacura und NRW.Bank. Mehr über everwave
aiomics
+++ Der schwedische Pre-Seed-Investor Norrsken Evolve investiert 250.000 Euro in aiomics. Das Startup aus Berlin, von Sven Jungmann und Nikita Tarasov an den Start gebracht, möchte ein neues KI-gestütztes Betriebssystem für das Gesundheitswesen etablieren. Für “nahtlose Datenintegration, zufriedene Patienten und einfache Compliance”, heißt es. Mehr über aiomics
MERGERS & ACQUISITIONS
Gladrow – Querfeld
+++ Der Lebensmittel-Großhändler Gladrow (Mittenwalde) übernimmt das insolvente Berliner Startup B2B-Food-Startup Querfeld, das auf krummes Obst und Gemüse setzt. “Ich bin gerade dabei, das Geschäft sorgfältig zu übergeben – und bin extrem froh, dass es weitergeht”, schreibt Querfeld-Gründer Frederic Goldkorn. Querfeld, 2016 gegründet, schlitterte im Sommer 2025 in die Insolvenz. Mehr über Querfeld
Bergblut – Pressbar
+++ Das Bio-Saftkuren-Startup Bergblut (Kirchberg in Tirol), übernimmt die 2013 gegründete Saftkur-Marke Pressbar (Heldenstein). “Mit dem Zusammenschluss unter Führung von Bergblut werden Sortiment, Produktion und Vertrieb in der DACH-Region gezielt ausgebaut – sowohl im Direktvertrieb als auch im Einzelhandel und in der Gastronomie”, teilen die Unternehmen mit.
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Foto (oben): azrael74
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Deutscher Gründer pitcht beim Friseur: So geht Networking im Silicon Valley

Am liebsten würde er für immer bleiben. Ok, vielleicht nicht für immer immer. Aber für jetzt und um hier sein Startup zu gründen. Hier in den USA, in Palo Alto, und nicht weit vom Silicon Valley entfernt. Hier sei für einen Startup-Gründer wie ihn alles besser, findet Tammo Elsner. Einfacher. Anderes Networking, andere Fundraising-Kultur.
Seit zwei Monaten lebt der Deutsche in Palo Alto. Er hat am Stanford Entrepreneurship Program teilgenommen, studierte dort ein Quarter, in der sogenannten „Summer Session“. Und während dessen trieb Elsner die Idee seines eigenen, ersten Startups weiter voran.

Rize Capital böte „AI-Enrichment von rohen Finanzdaten“, erklärt der Gründer im Gespräch mit Gründerszene. Er und seine beiden Mitgründer hätten ein KI-Agentensystem aufgebaut, das Finanzportfolios analysiert. Für Privatanleger, erstmal. B2C. B2B-Anwendungen etwa als Tool für Family-Offices und andere Vermögensverwalter seien auch denkbar. Man kann mit der KI zur Entwicklung des Portfolios chatten, sich Charts und Kennzahl-Analysen anzeigen lassen.
Entscheidender Punkt: Erste Finanzierung
Stand jetzt funktioniert das für Aktienportfolios und Krypto, und angenommen werde das auch schon: 1200 Nutzer ein Monat nach Launch des Chatbots – ganz ohne Marketing. Und eigentlich auch noch ganz ohne Firma, denn die Gründung steht noch bevor.
Der nächste große Schritt soll eine Finanzierung sein: „Jetzt sind wir an einem Punkt, dass wir Geld einsammeln müssen. Um skalieren zu können, müssen wir neues Personal dazu holen und vor allem die besten Datenlieferanten für die Qualität unserer KI-Antworten für uns gewinnen“, sagt Elsner.
Oder anders gesagt: Jetzt geht es erst so richtig los mit Rize Capital. Es stelle sich eben nur die große Frage: Wo machen sie das? Deutschland oder doch USA? Wäre es eine reine Bauchentscheidung, wäre klar: USA. Auch sein Co-Gründer hätte Bock, herzukommen, sagt Elsner.
Nirgendwo sonst ist die Founder-Investoren-Dichte so hoch
Der alles entscheidende Unterschied sei der „Access zum Netzwerk“, den er in und um Palo Alto fände. Der sei einfach nicht zu toppen. Nirgendwo sonst ist Zugang zu Investoren, Acceleratoren, Talenten und anderen Gründern so krass, glaubt Elsner.
Besonders das Coupa Café sei so ein Hotspot, wo sich Gründer, Investoren und Stanford Studenten tummeln.
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