Apps & Mobile Entwicklung
Diese Gadgets sind echte Gamechanger bei der Arbeit und in der Uni
Sicher kennt Ihr das Problem: Ihr wollt eigentlich einem Vortrag oder Gespräch folgen, müsst aber gleichzeitig mitschreiben – damit Ihr nichts vergesst. Dadurch könnt Ihr Euch gar nicht richtig auf Euer Gegenüber konzentrieren. Plaud.ai hat dafür eine clevere Lösung.
In der Uni kommt man nicht drumherum: Wer bei der nächsten Klausur bestehen will, muss sich Notizen aus der Vorlesung machen. Und auch Meetings oder Interviews auf der Arbeit wollen aufgezeichnet werden, um später To-dos abzuleiten oder Zitate zu verwenden. Der Hersteller Plaud.ai hat praktische KI-Gadgets im Sortiment, die Euch dabei enorm helfen – während Ihr aufmerksam einem Vortrag oder Gespräch folgen könnt. Im Black-Week-Angebot sind die praktischen Helfer jetzt zudem günstiger zu haben.
So können die Plaud.ai-Gadgets beim Arbeiten und Lernen enorm helfen
Plaud.ai hat vor allem zwei spannende Modelle zur Auswahl: Plaud Note und Plaud NotePin. Ersteres ist im Scheckkartenformat gehalten und kann wie ein Diktiergerät abgelegt oder in der Hand gehalten werden – und es lässt sich obendrein magnetisch an der Rückseite Eures Smartphones befestigen. Plaud NotePin könnt Ihr hingegen an der Kleidung befestigen oder direkt am Handgelenk tragen.
Beide Gadgets sind in der Lage, auf Knopfdruck zuzuhören, bei dem, was gerade gesprochen wird. Im Gegensatz zu einem Diktiergerät oder einer einfachen Audiorekorder-App können die beiden Gadgets das Gesprochene aber automatisch transkribieren. Außerdem erstellen sie bei Bedarf Sprecherlabels, die übersichtlich markieren, wer was gesagt hat. Dadurch könnt Ihr beispielsweise wichtige Details aus einem Meeting oder einer Vorlesung im Nachhinein einfach nochmal in einem Text nachlesen und nach Keywords suchen.
Cool ist: Das ist nicht nur auf Deutsch möglich, sondern in insgesamt 112 Sprachen. So könnt Ihr Euch etwa auf einer Messe mit jemandem in einer anderen Sprache unterhalten und im Anschluss das Gespräch ganz leicht übersetzen. Darüber hinaus können die Gadgets direkt Zusammenfassungen oder Mindmaps erstellen und so einen guten Überblick geben. Bilder, Notizen und mehr könnt Ihr weiterhin während der Aufnahme oder im Nachhinein noch ergänzen.
Wichtig beim Einsatz der Plaud-Geräte: Holt Euch vor der Aufnahme immer die Zustimmung aller Teilnehmer eines Calls, bevor Ihr Notizen machen lasst. Generell seid Ihr selbst dafür verantwortlich, die Privatsphäre anderer sowie alle Gesetze zu wahren und einzuhalten.
Ebenfalls wichtig zu wissen: Bei beiden Gadgets sind 300 Minuten Aufzeichnung pro Monat inklusive. Wenn Ihr mehr aufnehmen wollt, müsst Ihr auf den Pro- oder Unlimited-Plan upgraden. Für einen jährlichen Aufpreis lassen sich so 1.200 Minuten beziehungsweise unbegrenzt Gespräche und Co. aufzeichnen.
20 Prozent Rabatt im Black Week Angebot
Vom 20. November bis zum 12. Januar bekommt Ihr beide KI-Gadgets im Black-Friday-Angebot 20 Prozent günstiger. Statt rund 170 Euro kosten sowohl Plaud Note als auch Plaud NotePin dadurch nur noch 135,99 Euro.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Plaud.ai.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Wochenrück- und Ausblick: DLSS 4.5, Intel Core Ultra 300 und der Ryzen 9 9950X3D2

Die 2. Woche im Jahr 2026 stand im Zeichen der CES 2026. Besonders großes Interesse zogen neben Intels neuer Core-Ultra-300-CPUs aus eigener Intel-18A-Fertigung Nvidia DLSS 4.5 und der AMD Ryzen 9 9950X3D2 auf sich.
Die CES-Woche ist traditionell keine Woche für Tests: Produktneuvorstellungen sind in der Regel im Vorfeld keine mehr passiert und generell haben es Tests schwer in der News-Flut ihre Leser zu finden.
Dennoch gab es in der vergangenen Woche zwei entsprechende Artikel: Den aufgrund von Problemen mit dem Testsystem lange verzögerten Test von AMD Strix Halo, wobei die Plattform schon zur CES 2025 vorgestellt wurde, dann aber erst so richtig im 4. Quartal auf dem Markt Fuß zu fassen begann. Und einen ersten Test des von Nvidia erst zur CES 2026 vorgestellten DLSS 4.5 Super Resolution, das direkt am Dienstag per neuem Treiber und Nvidia-App-Beta für jedermann mit einer GeForce RTX verfügbar wurde. Der Test der neuen großen Core-Ultra-300-iGPU Intel Arc B390 erschien erst am Samstagvormittag und wird erst in der kommenden Woche Teil der Chart sein.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Test -

Test
Bei den News war es mal wieder eine Dual-Chiplet-X3D-CPU, die die meisten Blicke auf sich zog, obwohl sie von AMD entgegen der Erwartungen gar nicht vorgestellt wurde. Aber die von ComputerBase protokollierte Aussage „Stay Tuned“ auf die Frage nach dem Verbleib des Ryzen 9 9950X3D2 und damit die Bestätigung, dass die CPU erscheinen wird, reichte, um selbst Intels großen Core-Ultra-300-Launch in Sachen Zugriffen zu übertreffen. Der Takt-Aufguss Ryzen 7 9850X3D schaffte es wiederum nicht in die Top 10.
Podcast
Nach zwei Wochen Pause meldeten sich Jan und Fabian in dieser Woche mit einer neuen CB-Funk-Episode zurück und natürlich ging es auch dort um die Neuigkeiten von der CES 2026.
Nicht vergessen: die große Jahresumfrage
Auch an dieser Stelle sei noch einmal an die große Community-Jahresumfrage erinnert, die noch bis zum 24. Januar läuft. Wer noch nicht mitgemacht hat, der ist dazu aufgerufen es noch zu tun. Die letzten Jahre haben verlässlich über 7.000 Leser mitgemacht, aktuell zeigt der Zähler knapp 6.000 – also nichts wie los!
- Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?
Wochenausblick
Die kommende Woche wird noch nicht gänzlich ohne CES-Themen auskommen, denn im Trubel der Messe konnte noch nicht alles bedacht werden, was bedacht werden hätte sollen. Auch hinter den Kulissen wird es bereits an die Vorbereitungen für die Tests der Neuigkeiten gehen: Ryzen 7 9850X3D, Intel Core Ultra 300, die neuen Ryzen AI Max 300 für Gaming-Systeme… All das will beizeiten fundiert getestet werden, was in der Regel taufrische Messwerte von Konkurrenzsystemen notwendig macht.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Diese Crime-Serie erreicht ihren bisherigen Höhepunkt
Vier Staffeln Anlauf, jetzt der Volltreffer: Eine Crime-Serie auf Paramount+ wird von Kritikern plötzlich gefeiert wie nie zuvor. Sie stammt von einem Schöpfer polarisierender Serien. Was sich geändert hat – und warum gerade Staffel 4 den Wendepunkt markiert.
Manche Serien brauchen Zeit, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Sie tasten sich vor, probieren aus, verwerfen Ideen – und treffen irgendwann genau ins Schwarze. Genau das scheint jetzt passiert zu sein. Mit der vierten Staffel von Mayor of Kingstown ist ein Punkt erreicht, an dem aus solider Spannung plötzlich kompromisslose Qualität wird.
Ein perfekter Wert, der nicht aus dem Nichts kommt
Dass Staffel 4 bei Rotten Tomatoes eine Kritikerwertung von 100 Prozent erreicht, ist kein Zufall. Zwar basiert der Score auf fünf Kritiken, doch der Kontrast zu den vorherigen Staffeln könnte größer kaum sein: Staffel 3 kam auf 86 Prozent, Staffel 2 auf 50 Prozent und die erste Staffel sogar nur auf 33 Prozent.
Auch das Publikum zieht mit. Die Zuschauerwertung liegt aktuell bei 86 Prozent, basierend auf mehr als 100 Bewertungen. Das Bild ist klar: Die Serie hat sich sichtbar weiterentwickelt und wird dafür endlich auch einhellig anerkannt. Doch Achtung an alle, die die bisherigen Staffeln nicht kennen, ein paar Eckpunkte in diesem Artikel könnte man als Spoiler verstehen.
Warum Staffel 4 so viel besser funktioniert
Kritiker sind sich ungewöhnlich einig: Die vierte Staffel verstärkt genau das, was Mayor of Kingstown schon immer ausgezeichnet hat. Die Bedrohungen wirken persönlicher, die Gewalt konsequenter und die Korruption allgegenwärtiger. Gleichzeitig ist das Storytelling spürbar straffer.
Statt sich zu wiederholen, fokussiert sich die Serie stärker auf ihre Kernthemen. Entscheidungen haben spürbare Konsequenzen, Konflikte eskalieren schneller – und nichts fühlt sich mehr wie bloßes Füllmaterial an. Das Ergebnis ist eine düstere, kontrollierte Erzählweise, die kaum Luft zum Durchatmen lässt.
Die Lage in Kingstown spitzt sich dramatisch zu
Inhaltlich gerät Mike McLusky, gespielt von Jeremy Renner, stärker unter Druck als je zuvor. Nach dem Rückzug der russischen Akteure entsteht ein Machtvakuum, das neue Gruppen gnadenlos ausnutzen wollen. Ein Bandenkrieg droht, die fragile Ordnung der Stadt endgültig zu zerreißen.
Während Mike versucht, das Chaos einzudämmen, geraten ausgerechnet die Menschen in Gefahr, die ihm am nächsten stehen. Die Serie verlagert ihren Fokus damit weg von abstrakten Machtspielen hin zu persönlichen Risiken – ein Schritt, der die emotionale Intensität deutlich erhöht.
Neue Gesichter, neue Konflikte
Frischen Wind bringt Edie Falco als Nina Hobbs, die neue Gefängnisdirektorin von Anchor Bay. Ihre kompromisslose Art kollidiert direkt mit Mikes Vorgehensweise. Gleichzeitig kehrt Lennie James als Gangster Frank Moses zurück und verschärft die ohnehin angespannte Lage. Diese Figuren sind kein Selbstzweck, sondern treiben die Handlung konsequent voran. Konflikte werden klarer gezogen, Fronten härter.
Der bisherige Höhepunkt einer langen Entwicklung
Hinter der Serie steht weiterhin Taylor Sheridan, der mit seinen Produktionen auf Paramount+ regelmäßig polarisiert – und jetzt einen seiner größten Kritikererfolge feiert. Staffel 4 von Mayor of Kingstown wirkt wie das Ergebnis jahrelanger Feinarbeit. Für Euch heißt das: Wenn Ihr der Serie bisher skeptisch gegenüberstandet, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt einzusteigen. Und wenn Ihr schon dabei seid, erlebt Ihr gerade ihren bislang stärksten Moment.
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Corsair Galeon 100 SD: Tastatur + Stream-Deck ergeben Makro-Tasten 2.0

Corsair ist schon länger Besitzer des Streaming-Zubehör-Anbieters Elgato. Beide Unternehmen produzieren nun ein „gemeinsames“ Eingabegerät: Die Corsair Galeon 100 SD kombiniert eine mechanische Tastatur mit einem Stream Deck, bestehend aus Display, Drehreglern sowie LCD-Tasten, und verspricht damit eine neue Ära der Eingabe“.
Der Tastatur-Teil besteht aus einem Aluminium-Gehäuse, das ein wenig an das der Makr 75 erinnert. Darin befinden sich Hot-Swap-Sockel und lineare MLX-Taster, die Corsair als „Hi-Fi-Switches“ vorstellt. Das hat seine Bewandtnis in ihrer Abstimmung. Die mit 45 Gramm Widerstand leichtgängigen MLX Pulse besitzen ein klackendes („Thocky“) Akustikprofil, sollen also hörbare Anschläge produzieren. Sie sitzen in Hot-Swap-Sockeln. Den Schall formen darüber hinaus sechs Schichten Schaumstoff. Welche Materialien genau verwendet werden, ist nicht bekannt.
Abgerundet wird die Ausstattung mit einer Polling-Rate von 8000 Hz, einer magnetisch befestigten Handballenauflage und Unterstützung für Corsairs Web Hub. Darüber lässt sich die Tastatur im Browser konfigurieren. Daten überträgt die Galleon 100 SD ausschließlich per Kabel.
Stream Deck statt Nummernblock
Der ungewöhnliche Teil befindet sich dort, wo normalerweise der Nummernblock sitzt. Corsair hat ihn bei der Galleon 100 SD durch ein Elgato Stream Deck ersetzt. Es besteht hier aus zwei Drehreglern, einem 5″-Display und zwölf LCD-Tasten. Drehregler und Display-Tasten können frei belegt werden, darüber hinaus ihre Funktion auf das Spiel oder Programm angepasst anzeigen – die Beschriftung bestimmt der Benutzer. Sie sind durch diese freie Beschriftungsmöglichkeit quasi Makrotasten der nächsten Generation, wie sie etwa auch die be quiet! Dark Mount (Test) in ihrem Makro-Modul verwendet.
Plugins und Profile finden sich im Elgato Marketplace. Um eigene Profile zu nutzen, wird allerdings die Elgato Stream Deck Software benötigt. Dort kann auch das Display eingebunden werden. Es zeigt Infos zur jeweiligen App beziehungsweise dem Profil an, kann aber auch mit maximal 4 Widgets bestückt werden.
Teure Kombination
Die Kombination von Features und die besonderen Tasten sind eine kostspielige Angelegenheit. Für die Galleon 100 SD verlangt Corsair im eigenen Webshop rund 350 Euro.
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