Apps & Mobile Entwicklung
Farthest Frontier im Benchmark-Test – ComputerBase
Nach mehreren Jahren Early Access ist das Aufbaustrategiespiel Farthest Frontier erschienen. ComputerBase hat sich die Technik der PC-Version angesehen und Benchmarks mit insgesamt 21 Grafikkarten (Nvidia GeForce, AMD Radeon, Intel Arc) erstellt. Im Test zeigt sich eine ordentliche Performance, aber auch Probleme.
Farthest Frontier: Die Technik der PC-Version
Seit August 2022 befindet sich das Aufbaustrategiespiel Farthest Frontier im Early Access und nun ist das Spiel von den Grim-Dawn-Entwicklern Crate Entertainment in der Version „1.0“ erschienen. Aus technischer Sicht ist das Spiel alleine deswegen interessant, da es auf die Unity-Engine setzt, die bei kleineren Projekten gerne zum Einsatz kommt – auch wenn Farthest Frontier nicht wirklich klein ist.
Grafisch hinterlässt Farthest Frontier, das übrigens auf die alte DirectX-11-API setzt, einen zwiespältigen Eindruck. Eigentlich handelt es sich um ein schönes Aufbauspiel, das viele Details zeigt. Ja, nahe herangezoomt werden sollte nicht, dann fällt der schicke Eindruck zusammen, um ein Anno 1800 oder sogar ein Anno 117 handelt es sich eben nicht. Aber so wird ein Aufbaustrategiespiel ja auch nicht gespielt, das ist also kein sonderliches Problem.
MSAA anstatt TAA hat zwei Probleme zur Folge
Das größere Problem ist, dass das Spiel noch auf Multi-Sampling-Anti-Aliasing als Kantenglättung setzt, die ihre gewohnte Stärke, aber viel mehr noch ihre gewohnte Schwäche mit sich bringt: Das Spiel ist zwar auch bei Kamerabewegung scharf, dafür aber flimmert dieses – und zwar immer. Vor allem die Vegetation ist stark davon betroffen, doch auch diverse andere Objekte flackern. Auch in Ultra HD und damit einer hohen Auflösung ist das Problem stark ausgeprägt, das sich auch durch eine noch höhere Auflösung nicht abstellen, nur geringfügig reduzieren lässt. So etwas sollte es im Jahr 2025 eigentlich nicht mehr geben.
Zudem bringt das ein weiteres Problem hervor: Da das Spiel auf keine TAA-Kantenglättung setzt, gibt es auch kein Upsampling, weder DLSS noch FSR oder XeSS. Und genau jene Techniken wären perfekt dafür geeignet, um das nervige Flimmern völlig abzustellen – bei besserer Performance obendrauf. So muss man sich mit dem klassischen MSAA begnügen, das auch für kleinere aktuelle Spiele nicht mehr ausreichend ist.
Das HUD verhält sich wie aus der Vergangenheit
Ebenso erwähnenswert ist ein nerviges Verhalten des HUDs, das sich genau wie das fehlende TAA eher wie ein 15 Jahre altes Spiel anstatt ein moderner Titel verhält. Denn dieses skaliert nicht mit der Auflösung und ist bei einer niedrigen Auflösung entsprechend groß und bei einer hohen klein. Das Verhalten ist nervig, jedoch kann die HUD-Skalierung zumindest händisch im Optionsmenü vorgenommen werden. Dennoch muss dies heutzutage eigentlich automatisch geschehen.
Widescreen im Kurz-Test
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.
Die offiziellen Systemanforderungen
Die Ladezeiten
Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.
Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.
Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität
Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.
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Amazon verkauft jetzt ein Ugreen-Gadget für weniger als 16 Euro
Manche Gadget kann man einfach nicht genug vorrätig haben. Das gilt auch für ein kleines Gerät von Hersteller Ugreen, dass Ihr bei Amazon jetzt für weniger als 16 Euro bekommt. Worum es sich handelt und ob sich das lohnt, verrät Euch nextpit in diesem Artikel.
Technik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Vor allem kabellose Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit. Dennoch brauchen diese auch Energie. Wenn Euch dann das passende Gadget fehlt, wird es schwer, diese weiterhin zu nutzen. Glücklicherweise bietet das Ugreen-Gerät gleich mehrere Schnittstellen, um hier mehrere Endverbraucher mit Saft zu versorgen – und das für deutlich unter 20 Euro.
Das hat es mit dem Ugreen-Gerät unter 16 Euro auf sich
Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 45-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.
Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 15,99 Euro. Damit spart Ihr 20 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus 911 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Vor einigen Tagen war das Ladegerät zwar etwas günstiger, aber der Preis lohnt sich auch jetzt noch.
Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!
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Humble Bundle: Explosiver Spielspaß mit dem Just-Cause-Bundle für unter 13 Euro
Auf Humble gibt es seit kurzem ein neues Bundle, das es in sich hat. Der Name „Just Cause Complete Collection“ deutet es schon an, das Bundle enthält sämtlich Just-Cause-Titel inklusive aller jemals erschienenen DLCs. Das Bundle ist im Verhältnis günstig und bietet somit für die kalte Jahreszeit jede Menge Spiel-Nachschub.
Rumble in the Jungle
Die Reise für Rico Rodriguez begann im Jahr 2006 mit dem ersten Teil der Just-Cause-Reihe. Manchmal im James-Bond-, meist jedoch im Rambo-Stil, bombte und ballerte sich der Hauptcharakter seitdem durch insgesamt vier fiktive südamerikanische Staaten, um deren korrupte Regime beziehungsweise Diktatoren zu stürzen. Während der erste Teil von vielen Kritiken eher gemischt bewertet wurde und auch die Rezensionen auf Steam nur mittelmäßig ausfallen, wurden vor allem der zweite (2010) und dritte Teil (2015) sehr gut aufgenommen. Auch den vierten Teil hatte ComputerBase seinerzeit (2018) im Test und konnte nur ein mittelmäßiges Zeugnis für die technische Umsetzung ausstellen. Die Bewertungen auf Steam lassen ebenfalls zu wünschen übrig.
Spielprinzip
Die Just-Cause-Reihe ist eine Open-World-Actionspielserie die in Third-Person gespielt wird und deren zentrales Spielprinzip auf maximaler Freiheit, Chaos und spektakulärer Zerstörung beruht. Kurz gesagt: Alles darf explodieren – möglichst kreativ. Ein weiteres Highlight aller Titel war immer auch die außergewöhnlich weitläufige Spielwelt. Alle vier Hauptspiele hatten jeweils eine Spielwelt von circa 1.000 Quadratkilometern, die frei erkundet werden kann, was vor allem für den ersten Teil aus dem Jahr 2006 als sehr groß galt. Zum Vergleich: Das gesamte Berliner Stadtgebiet hat etwas weniger als 900 Quadratkilometer.
Namensherkunft
Wie Wikipedia zu berichten weiß, ist der Name des Spiels, Just Cause, eine Anspielung auf die gleichnamige US-Operation aus dem Jahr 1989.
Bundle-Inhalt
Das Just-Cause-Bundle hat drei Abstufungen. Die folgenden Listen enthalten alle 38 Titel sowie die Bewertung der Hauptspiele gemäß SteamDB (welche teilweise von den Angaben auf Humble Bundle abweichen).
Stufe 1 enthält neun Titel und umfasst das erste sowie das zweite Hauptspiel, sowie alle DLCs für den zweiten Teil der Serie.
- Just Cause – 66 Prozent
- Just Cause 2 – 90 Prozent
- Just Cause 2: Monster Truck DLC
- Just Cause 2: Agency Hovercraft DLC
- Just Cause 2: Chevalier Classic DLC
- Just Cause 2: Rico’s Signature Gun DLC
- Just Cause 2: Bull’s Eye Assault Rifle DLC
- Just Cause 2: Black Market Boom Pack DLC
- Just Cause 2: Black Market Aerial Pack DLC
Stufe 2 hat dann insgesamt 21 Titel und fügt den dritten Teil der Serie sowie dessen DLCs hinzu. In der Liste fehlt der Just Cause 3: Multiplayer Mod, welcher allerdings schon immer kostenlos auf Steam zur Verfügung steht.
- Just Cause 3 – 83 Prozent
- Just Cause 3: Air, Land & Sea Expansion Pass DLC
- Just Cause 3: Bavarium Sea Heist DLC
- Just Cause 3: Mech Land Assault DLC
- Just Cause 3: Sky Fortress DLC
- Just Cause 3: Reaper Missile Mech DLC
- Just Cause 3: Kousava Rifle DLC
- Just Cause 3: Capstone Bloodhound RPG DLC
- Just Cause 3: Final Argument Sniper Rifle DLC
- Just Cause 3: Rocket Launcher Sports Car DLC
- Just Cause 3: Mini-Gun Racing Boat DLC
- Just Cause 3: Combat Buggy DLC
Die dritte Stufe enthält alle 38 Titel und fügt dem Bundle noch den vierten Teil sowie dessen DLCs hinzu.
- Just Cause 4 Reloaded – 61 Prozent
- Just Cause 4: Neon Racer Pack
- Just Cause 4: Renegade Pack
- Just Cause 4: Deathstalker Scorpion Pack
- Just Cause 4: Digital Deluxe Content
- Just Cause 4: Expansion Pass
- Just Cause 4: Los Demonios
- Just Cause 4: Danger Rising
- Just Cause 4: Dare Devils of Destruction
- Just Cause 4: Golden Gear Pack
- Just Cause 4: Sea Dogs Vehicle Pack
- Just Cause 4: Brawler Mech
- Just Cause 4: Toy Vehicle Pack
- Just Cause 4: Shark & Bark Vehicle Pack
- Just Cause 4: Adversary Vehicle Pack
- Just Cause 4: The Dragon
- Just Cause 4: Soaring Speed Vehicle Pack
Dass das Just-Cause-Complete-Collection-Bundle 38 Artikel enthält, ist nicht ganz korrekt. Die Reloaded Edition von Just Cause 4 enthält nämlich bereits vier DLCs: Neon Racer Pack, Renegade Pack, Deathstalker Scorpion Pack und den Digital Deluxe Content. Diese vier DLCs als einzelne Titel aufzulisten, ist insofern unnötig. Daher beinhaltet das Bundle eigentlich „nur“ 34 Titel.
Spielen und Gutes tun
Wie immer bei Humble Bundle kommt ein Teil der Erlöse einer gemeinnützigen Organisation zugute. In diesem Fall ist das „One Tree Planted“, eine Organisation, die sich für die globale Wiederaufforstung einsetzt. Für jeden gespendeten US-Dollar wird ein Baum gepflanzt.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des Just-Cause-Bundles mit Teil 1 und Teil 2 kostet 5,11 Euro. Stufe 2 kostet dann 9,21 Euro und das vollständige Bundle schlägt mit moderaten 12,28 Euro zu Buche. Demgegenüber steht ein Bundle-Wert von 235,11 Euro. Das Bundle ist noch bis zum 12. Februar 2026 verfügbar.
Kein Nachfolger in Sicht
Bereits im Jahr 2022 hatte Square Enix angekündigt, an einem neuen Just-Cause-Teil zu arbeiten. Danach wurde es still um das Thema. Die Hoffnungen auf ein Just Cause 5 sind mittlerweile allerdings hinfällig. Christopfer Sundberg, Mitbegründer des Entwicklerstudios Avalanche, hatte schon letztes Jahr einem potenziellen fünften Teil eine Absage erteilt, da es das ursprüngliche Entwicklerteam mittlerweile gar nicht mehr gebe. Die mäßigen Bewertungen des vierten Teils dürften ihr Übriges dazu beigetragen haben.
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Netto verkauft Makita-Werkzeug: Bundle mit Gutschein sichern!
Heimwerker, die Wert auf Qualität legen, kommen um Bosch oder Makita nicht herum. Letztere bekommt Ihr sogar bei Discountern immer wieder zu richtig spannenden Preisen geboten. Das gilt nun auch für einen Akku-Bohrhammer und Schlagbohrer, die Ihr im Bundle bei Netto abstauben könnt.
Neben den beiden Makita-Werkzeugen findet Ihr auch direkt zwei Akkus, ein Ladegerät und den passenden Tragekoffer im Lieferumfang. Dank einer aktuellen Aktion von Netto spart Ihr zudem 50 Euro auf den ohnehin schon reduzierten Preis. Wie Ihr den Rabatt erhaltet und ob sich das Angebot dadurch lohnt, erfahrt Ihr bei nextpit.
Makita-Set bei Netto: Das erwartet Euch im Discounter-Kracher?
Das Bundle (DLX2414ST) besteht aus dem Makita Akku-Bohrhammer DHP487 und der Schlagbohrmaschine DTD157. Wie für Makita üblich, könnt Ihr von einer hohen Verarbeitungsqualität und starken Leistung ausgehen. Diese drückt sich beim Schlagbohrer unter anderem durch das mechanische 2-Gang-Getriebe, die zahlreichen Moduseinstellungen, eine maximale Drehzahl von 1.700 U/min und das robuste Aluminium-Getriebegehäuse aus. Der Bohrhammer hingegen setzt ebenfalls auf einen leistungsstarken bürstenlosen Motor, nutzt jedoch „nur“ drei Arbeitsmodi und nutzt unter anderem die XPT-Extreme-Schutztechnologie, um die Staub- und Wasserbeständigkeit zu erhöhen. Beide Geräte verwenden zudem die beiliegenden 5.0-Ah-Li-Ion-Akkus.
Lohnt sich der Netto-Deal?
Regulär kostet bereits der DHP487 samt Akku rund 230 Euro – und das zum aktuell günstigsten Preis. Wählt Ihr hier noch den Schlagbohrer, kommen noch einmal knapp 180 Euro dazu. Im Netto-Bundle sind beide Geräte samt Tragekoffer, zwei Akkus und Ladegerät jetzt für 401,99 Euro enthalten. Versandkosten spart Ihr Euch ebenfalls. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche auf der Aktionsseite, bekommt Ihr darüber hinaus noch einen 50-Euro-Gutschein geschenkt, wodurch der Deal-Preis auf 351,99 Euro sinkt. Erst vor wenigen Wochen konntet Ihr Euch das Set für effektiv rund 370 Euro schnappen. Jetzt gibt’s allerdings einen Direktabzug, der zu einem neuen Bestpreis führt.

Möchtet Ihr qualitativ hochwertige Werkzeuge, müsst Ihr solche Kosten in Kauf nehmen. Auch Konkurrenzprodukte, etwa von Bosch, liegen in diesem Preissegment. Dafür erhaltet Ihr zwei einsatzbereite Geräte, die jedes Heimwerker-Herz höher schlagen lassen dürften. Habt Ihr zudem keine Verwendung für den Gutschein, könnt Ihr diesen sicherlich weiterverkaufen oder verschenken.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Werkzeug-Set interessant oder greift Ihr doch lieber zur günstigen Parkside-Variante von Lidl? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
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