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FIFA Fußball-WM 2026: Ausgewählte TikToker dürfen Teile von Spielen streamen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Social-Media-Plattform TikTok als offiziellen Partner für die Fußball-WM 2026 auserkoren. Ausgewählte TikTok-Influencer sollen dadurch bevorzugten Zugang zu Spielen der Weltmeisterschaft bekommen, um ihr Publikum zu unterhalten.

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Dazu gehören laut FIFA-Mitteilung Zugang zu Pressekonferenzen und die Möglichkeit, Teile der Fußballpartien live zu streamen. Auch bei Mannschaftstrainings sollen die von TikTok ausgewählten Influencer zuschauen und aufzeichnen dürfen. Die dafür zugelassenen Influencer will TikTok aus der ganzen Welt im Rahmen eines Creator-Programms auswählen.

„Das ist eine innovative und kreative Zusammenarbeit, die noch mehr Fans auf der ganzen Welt auf bislang beispiellose Weise mit der FIFA-Weltmeisterschaft verbinden wird, indem sie ihnen Einblicke hinter die Kulissen gewährt und sie näher als je zuvor an das Geschehen heranbringt“, kommentiert FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström die Partnerschaft mit dem aus China stammenden Social-Media-Dienst.

„Während der Fußball wächst, sich weiterentwickelt und immer mehr Menschen vereint, sollte sich auch die Art und Weise, wie er geteilt und vermarktet wird, weiterentwickeln.“ Die FIFA hat bereits für die Fußball-WM der Frauen 2023 mit TikTok zusammengearbeitet.

Im Dezember haben sich TikTok-Mutter Bytedance und die US-Regierung auf eine Lösung im Streit um die US-Zukunft des Social-Media-Diensts geeinigt: Die US-Tochter von TikTok verkauft den Großteil ihrer Anteile an Investoren – darunter Oracle, Silver Lake und die Firma MGX aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dadurch entgeht TikTok einer Sperre in den USA, mit der sowohl die Biden- als auch die Trump-Regierung gedroht hatten.

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Bereits die vorherige Biden-Administration hatte eine Gefährdung der nationalen Sicherheit durch die App befürchtet, wenn China Zugriff auf die Nutzerdaten und -profile von TikTok bekommt. In den USA zählt die App über 170 Millionen Nutzer.

Die Fußball-WM 2026 findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA statt. Die Übertragungsrechte in Deutschland hat sich MagentaTV gesichert, wo alle 104 Spiele live zu sehen sein werden. Bei ARD und ZDF werden 60 Spiele live zu sehen sein, darunter die Spiele der deutschen Nationalmannschaft und das Finale.


(dahe)



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Neue HomeKit-Architektur: Noch ein Monat bleibt bis zum Zwangs-Upgrade


Eigentlich sollten nahezu alle User von Apples Smart-Home-Plattform HomeKit auf die neue Architektur des Konzerns umgestiegen sein, die bereits vor (demnächst) drei Jahren nach ersten Fehlversuchen offiziell auf den Markt kam. Doch der Hersteller entschied sich, „HomeKit 2.0“ zunächst optional zu lassen, was Anpassungen seitens der Hersteller ausbremste – und offensichtlich eine ganze Reihe von Nutzern dazu veranlasste, nicht zu aktualisieren. Nun soll endgültig Schluss sein mit der (sehr) alten Technik: Apple macht erneut darauf aufmerksam, dass die Gnadenfrist zum 10. Februar abläuft.

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Wer das Upgrade noch nicht vollzogen hat, findet einen entsprechenden Hinweis nun erstens in der Home-App und zweitens in seinem E-Mail-Postfach. „Diese E-Mail dient als zweite Erinnerung, dass die Unterstützung für die frühere Version von Apple Home nächsten Monat am 10. Februar 2026 beendet wird“, heißt es darin in Übersetzung.

Ohne Aktualisierung könne es sein, dass der Zugriff auf das eigene Heim blockiert werde und es zu Problemen bei der Verwendung von Hardware kommen könne. Zudem fehlten dann notwendige Sicherheits- und Leistungsverbesserungen, so Apple. Der Konzern betont auch nochmals, welche Neuerungen die neue Architektur verspricht: darunter Unterstützung für Staubsaugerroboter oder die Aktivitätenliste.

Apple hatte mit HomeKit 2.0 auch Verbesserungen bei der Schaltgeschwindigkeit von Geräten implementiert. Perfekt ist diese allerdings nicht – so mancher User wünscht sich längst ein HomeKit 3.0. Doch das wird erst dann kommen, wenn alle Nutzer auf die Vorversion migriert wurden. Wann es soweit ist, bleibt unklar – Apple macht keine Angaben zu seinem Entwicklungsplan.

Die neue HomeKit-Architektur wird über die Home-App eingespielt. Geräte im Netzwerk müssen mindestens iOS oder iPadOS 16.2, macOS 13.1, tvOS 16.2 oder watchOS 9.2 nutzen – allesamt veraltete Versionen, die man schon aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwenden sollte. Es kann vorkommen, dass (sehr) alte Geräte die neue Architektur nicht mehr beherrschen, das kommt allerdings nur in sehr seltenen Fällen vor.

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(bsc)



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Nach Kritik: Larian verzichtet bei „Divinity“ auf Concept Art von KI


Keine KI-Kunst in „Divinity“: Die belgischen Larian Studios wollten für ihren nächsten Titel nach „Baldur’s Gate 3“ ursprünglich generative KI einsetzen, um Concept Art zu erstellen. Nach Kritik aus der Community hat man sich nun umentschieden, erklärt Studiochef Sven Vincke in einer Fragerunde auf Reddit.

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„Es wird in ‚Divinity‘ keine GenAI-Kunst geben“, schreibt Vincke auf Reddit. Er habe die Diskussionen in der Community über seine Aussagen gegenüber der Wirtschaftszeitung Bloomberg wahrgenommen. Dort hatte Vincke gesagt, die Entwickler könnten KI-Tools etwa verwenden, um PowerPoint-Präsentationen zu bauen, Concept Art zu „entwickeln“ und Platzhalter-Text zu schreiben.

Das sei nie so gemeint gewesen, dass KI Concept Art schlicht komplett generieren soll, stellt Vincke nun auf Reddit klar. Er könne aber die Verwirrung nachvollziehen. Larian habe sich deshalb entschlossen, während der Entwicklung von Concept Art vollständig auf den Einsatz von KI-Tools zu verzichten. „So gibt es keinerlei Diskussion mehr über die Herkunft der Kunstwerke.“

KI-Einsatz ist umstritten

In der Spielebranche sorgt der Einsatz von generativer KI für anhaltende Diskussionen. Spiele-Communitys reagieren in der Regel allergisch auf KI-Inhalte in ihren Videospielen. Trotzdem gab es in den vergangenen Monaten mehrere Fälle, in denen es KI-generierte Texte oder Artworks in fertige Spiele geschafft haben. Das ist etwa bei „The Alters“ und „Anno 117“ passiert.

Die Entwickler von „Clair Obscure: Expedition 33“ mussten sogar zwei Indie Game Awards (Indie-Spiel des Jahres und Debut Game Award) zurückgeben, weil zum Launch eine KI-generierte Platzhalter-Textur zu sehen war. Eine Voraussetzung für die Teilnahme an den Indie Game Awards ist der Verzicht auf KI-Tools bei der Spieleentwicklung.

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Für diesen Award würde sich „Divinity“ wohl nicht qualifizieren. Denn obwohl Larian auf die KI-Entwicklung von Concept Art, Stimmen und Dialogtexten verzichten will, soll Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung des Spiels doch eine Rolle spielen, erklärt Vincke auf Reddit.

„Wir bemühen uns kontinuierlich, die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der wir Dinge ausprobieren können. Je mehr Iterationen wir durchführen können, desto besser ist in der Regel das Gameplay.“ Dabei könne KI helfen. „Unsere Hoffnung ist, dass sie uns dabei unterstützt, Ideen schneller zu verfeinern – was zu einem fokussierteren Entwicklungszyklus, weniger Verschwendung und letztlich zu einem qualitativ hochwertigeren Spiel führt.“

Gabriel Bosque, der bei Larian als Machine Learning Director angestellt ist, konkretisiert auf Reddit: „Wir sind der Überzeugung, dass Machine Learning ein leistungsstarkes Werkzeug ist, um die Spieleentwicklung zu beschleunigen und effizienter sowie schlanker zu gestalten. Das bedeutet, dass unsere Kreativen mehr Zeit für die Arbeit haben, die ihre Aufgaben erfüllender macht und das Spiel zu einem reichhaltigeren Erlebnis werden lässt.“ Während Larian KI nicht für Stimmen einsetzen will, könnten KI-Tools etwa bei der Produktion der Aufnahmen helfen, deutet Bosque an. Zudem kann KI Animationen für Dialoge erstellen, für die keine Motion-Capture-Aufnahmen vorliegen.

Während die Spielebranche um ihre Position zum KI-Einsatz in der Entwicklung ringt, legt Larian einen pragmatischen Weg vor – begleitet von der offenen Kommunikation, für die das Studio bekannt ist. Larian ist seit „Baldur’s Gate 3“ so etwas wie ein Darling der Spielebranche. Die Erklärungen des Studios könnten also tatsächlich zu größerer Akzeptanz für den Einsatz von KI sorgen – zumindest, wenn Kreativelemente weiterhin aus Menschenhand stammen.

„Divinity“ ist das neue Rollenspiel der Larian Studios. Es wurde im Rahmen der Game Awards im Dezember mit einem Render-Trailer vorgestellt und spielt wie vorherige „Divinity“-Spiele in der Welt Rivellon. Zuletzt konnten Spieler Rivellon 2017 in „Divinity: Original Sin 2“ besuchen. Noch gibt es weder Gameplay-Szenen noch einen Release-Termin für „Divinity“.


(dahe)



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VW ID.3: Das müssen Sie für mehr Leistung und Reichweite bezahlen


Technische Weiterentwicklungen, effizientere Fertigungen und nicht zuletzt schlicht ausgestattete Basismodelle mit kleinen Batterien haben den Wechsel hin zum Elektroauto günstiger gemacht. Doch die preislich verlockend wirkenden Einstiegsvarianten genügen nicht jedem: So mancher benötigt mehr Reichweite, andere wünschen sich mehr Leistung. Anforderungen, die die teureren Konfigurationen oftmals erfüllen. Was dieses Aufrüsten für die Anschaffungs- und Unterhaltskosten bedeutet, zeigen wir am Beispiel des VW ID.3 (Test).

Der elektrische Kompaktwagen wird seit 2020 ausgeliefert und hatte zunächst mit schlechter Kritik aufgrund einer enttäuschenden Innenraum- und Verarbeitungsqualität sowie unfertiger Software zu kämpfen. Eine umfangreiche Überarbeitung im Jahr 2023 und diverse Änderungen an den Konfigurationen später zählte der ID.3 im Jahr 2025 entgegen den ursprünglichen Erwartungen zu den populärsten Elektroautos in Deutschland – ausgehend von der Zahl der Neuzulassungen.


Hyundai Inster

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  • VW bietet den ID.3 mit drei unterschiedlichen Batteriekapazitäten und in fünf Leistungsstufen an, klassische Ausstattungslinien wie etwa beim Golf gibt es nicht.
  • Für eine Variante des ID.3 bietet VW die nachträglich Erhöhung der Motorleistung an – wahlweise als Einmalkauf oder im monatlichen Abo.
  • Im ID.3 kommen zwei unterschiedliche Motorvarianten – APP310 und APP550 – zum Einsatz. Letzere arbeitet effizienter, ist aber den teuersten Modellvarianten vorbehalten.

Im Januar 2026 können Interessierte zwischen drei Batteriegrößen und vier unterschiedlich leistungsfähigen Motoren wählen. Allerdings erlaubt VW keine freie Konfiguration, sondern schnürt – temporäre Sondermodelle ausgeklammert – fünf Pakete. Deren Preise reichen von 33.330 Euro bis zu 48.725 Euro, die sich mit Sonderausstattung weiter nach oben treiben lassen. Im Folgenden erklären wir die Abhängigkeiten, die zwischen Batterie, Motor und Ausstattung bestehen, und was das für Ihre Geldbörse bedeutet.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „VW ID.3: Das müssen Sie für mehr Leistung und Reichweite bezahlen“.
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