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Apps & Mobile Entwicklung

Galaxy S25 macht den Anfang: Samsung startet Rollout von One UI 8.5


Galaxy S25 macht den Anfang: Samsung startet Rollout von One UI 8.5

Nach mehreren Monaten in der Beta-Phase hat Samsung seine hauseigene Android-Oberfläche One UI 8.5 offiziell in die Freiheit entlassen. Den Anfang macht, wie bereits in der Testphase, die Galaxy-S25-Reihe, weitere Geräte mit ebenfalls bereits gestarteten Beta-Programmen sollen in den kommenden Wochen folgen.

Deutschland folgt in wenigen Tagen

Die Veröffentlichung hat zunächst in Südkorea begonnen, ab dem 11. Mai soll die Verteilung auf weitere Regionen ausgeweitet werden. Dann dürfte das Update auch in Europa beziehungsweise Deutschland für Nutzer eines Galaxy-S25-Smartphones einschließlich der Edge- und FE-Modelle bereitstehen. Anschließend soll One UI 8.5 auf die Galaxy-S24-Serie inklusive des Galaxy S24 FE sowie auf die sechste und siebte Generation des Galaxy Z Fold und Galaxy Z Flip ausgeweitet werden. Ebenfalls vorgesehen ist die Verteilung für die Galaxy-Tab-S9, -S10- und -S11-Serie. Ältere Flaggschiff-Modelle sowie mehrere Smartphones der Mittelklasse wie Galaxy A56, A55 und A36 sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Künstliche Intelligenz und weitere neue Funtkionen

One UI 8.5 basiert auf Android 16 QPR2 und bringt zahlreiche Neuerungen mit, wobei Samsung insbesondere Produktivität, Systemleistung und Sicherheit in den Fokus rückt. So werden die genannten Modelle die neuen Galaxy-AI-Funktionen erhalten, für die Samsung im Februar dieses Jahres die Erweiterung um mehrerer Agenten angekündigt hatte. Dafür hat das Unternehmen im Juni des letzten Jahres größere Investition in das KI-Unternehmen Perplexity AI unternommen.

Die von Samsung-Smartphones bekannte App „Photo Assist“ wurde in mehreren Bereichen überarbeitet und soll neben einer vereinfachten Bedienung auch neue Möglichkeiten bieten, das Erstellen und Bearbeiten von Bildern soll dadurch einfacher und vor allem intuitiver erfolgen. Besonders die nicht destruktive Bildbearbeitung dürfte für viele Nutzer interessant sein. „Quick Share 2“ hingegen soll das Teilen von Bildern vereinfachen, indem die Anwendung auf Fotos übereinstimmende Personen in den eigenen Kontakten erkennt und passende Vorschläge zum Teilen unterbreitet. Darüber hinaus sollen neue geräteübergreifende Funktionen die Verwaltung mehrerer Mobilgeräte erleichtern.

Auch im Audiobereich führt Samsung mit One UI 8.5 neue Funktionen ein. Mit der auf Bluetooth LE Audio basierenden Broadcast-Technologie Auracast soll sich über „Audio Broadcast 3“ unkompliziert eine Verbindung zu LE-Audio-fähigen Geräten in der Umgebung herstellen lassen. Nutzer können dabei nicht nur Medieninhalte übertragen, sondern auch ihre Stimme über das integrierte Mikrofon des Galaxy-Smartphones senden. Laut Samsung soll sich die Funktion insbesondere für Führungen oder vergleichbare Veranstaltungen eignen. Mit „Storage Share 4“ soll zudem der Dateiaustausch zwischen verschiedenen Geräten innerhalb des Galaxy-Ökosystems vereinfacht werden.

Eine ausführlichere Vorstellung der neuen Funktionen von One UI 8.5 bietet ein früherer Artikel zur Einführung der Beta-Phase.

Mehr Sicherheit und Kontrolle für Nutzer

Auch die Sicherheitsfunktionen wurden mit der neuen One-UI-Version erweitert, bei denen Samsung Nutzern vor allem mehr Kontrolle über sicherheitsrelevante Einstellungen ermöglichen will. Zu den neuen Schutzmechanismen zählt unter anderem ein neuer Diebstahlschutz, der Geräte und Daten bei Verlust oder Diebstahl vor unbefugtem Zugriff schützen soll. Die Funktion „Failed Authentication Lock“ sperrt den Bildschirm zudem automatisch nach zu vielen fehlgeschlagenen Identitätsprüfungen. Darüber hinaus wurde die Identitätsprüfung auf weitere Einstellungen ausgeweitet.

Verbesserter DeX-Modus und neue Stile

Ebenso soll Samsung die Arbeit mit Tastatur und Maus sowie den DeX-Modus deutlich verbessert haben. Neben neuen Funktionen wurden laut Hersteller auch bestehende Funktionen optimiert. Transparente Elemente, verfeinerte App-Symbole und im 3D-Stil gestaltete UI-Komponenten sollen die Bedienung zusätzlich vereinfachen und zugleich für ein ansprechenderes Erscheinungsbild sorgen.



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Wochenrück- und Ausblick: Grafikkarten zurück im Fokus und das Warten auf GTA 6


Wochenrück- und Ausblick: Grafikkarten zurück im Fokus und das Warten auf GTA 6

Bild: AMD

Der wöchentliche Rückblick behandelt heute die 25. Woche 2026. Es sind 108 News/Notizen und fünf Tests beziehungsweise Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

AMD will das leistungsstarke KI-Upsampling FSR 4.1, das bislang RDNA-4-Grafikkarten der Serie Radeon RX 9000 vorbehalten war, offiziell auch auf älteren GPU-Generationen anbieten. Den Anfang macht schon im Juli 2026 RDNA 3 im Desktop, wohingegen es bei RDNA 2 für Desktop-Grafikkarten erst nächstes Jahr soweit sein soll. Jetzt liefert der Hersteller noch einmal neue Details dazu.

Wie schnell sind eigentlich dein Prozessor und deine Grafikkarte im „Gaming-Benchmark“ 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark, rief ComputerBase in der letzten Woche auf. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.

GTA 6 kann ab dem 25. Juni für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S vorbestellt werden. Das hat Entwickler und Publisher Rockstar Games in einer kurzen Mitteilung bekannt gegeben. GTA 6 soll am 19. November 2026 veröffentlicht werden.

Geschlagen wurde diese Meldung aber vom Donald-Trump-Handy – Google-Traffic sei es gedankt. Das T1 Phone von Trump Mobile ist nur ein HTC U24 Pro mit kleineren Modifikationen bei Akku, Speicher und dem Gehäuse. Dies bestätigte eine Analyse von iFixit, wodurch das einstige Werbeversprechen „Made in USA“ äußerst fragwürdig erscheint.

Podcast

In gewohnter Besetzung haben Jan und Fabian diese Woche über AMDs Neuigkeiten zu FSR 4 für ältere Hardware gesprochen. Und was hat FSR 4 mit der Steam Machine zu tun, die schon bald erscheinen könnte?

Ausblick

In der kommenden Woche startet der AMD Ryzen 7 5800X3D – ja, schon wieder! Aber verrückte Zeiten erfordern offenbar auch mal drei Schritte zurück im Portfolio. Entsprechend wird die Redaktion die alte CPU noch einmal neu testen. ComputerBase wird darüber hinaus auf der ISC 2026 in Hamburg und Intersolar in Münschen unterwegs sein und sich große (und teure) Systeme ansehen. In der Redaktion wird zudem ein „AI-optimiertes NAS“ unter die Lupe genommen werden.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen


Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen

Teil der Runderneuerung von Windows 11 sind ein Startmenü und eine Taskleiste, die sich wesentlich stärker an die Wünsche der Nutzer anpassen lassen. Das komplette Upgrade lässt sich bereits im Windows Insider Program testen. Möglich ist damit sogar ein Startmenü komplett ohne Inhalt.

Ab dem Insider Experimental Preview Build 26300.8493 vom April 2026 stecken die Neuerungen im Code, sind aber noch nicht von Haus aus für alle Nutzer freigeschaltet. Wer die neuen Optionen testen will, muss diese also entweder über die Funktionskennzeichnungen-Option in den Einstellungen zum Windows Insider Program oder mit externen Apps wie ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Letzteres erfolgt aber immer auf eigenes Risiko.

Wie sich ViVeTool nutzen lässt, wird auf der entsprechenden GitHub-Seite erklärt. Nachdem das Download-Archiv entpackt wurde, muss die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und mit dem cd-Befehl in den ViVeTool-Ordner gewechselt werden. Dort lassen sich die versteckten Funktionen dann mit dem Befehl vivetool /enable /id:xxxxxx aktivieren. Die IDs für das neue Startmenü und die Taskleiste liefert der bekannte X-Nutzer phantomofearth.

  • Neues Startmenü: vivetool /enable /id:61754985,­61225604,­61596616,­61596617,­61596618,­61596619 (IDs jeweils einzeln freischalten)
  • Neue Taskleisten-Positionen: vivetool /enable /id:59213768
  • Kleinere Taskleiste: vivetool /enable /id:61090762

Damit können aber auch Probleme auftreten. Als Microsoft das Startmenü erstmals im Herbst 2025 überarbeitete, ließ es sich auch mit ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Im Test der Redaktion öffnete sich das Startmenü ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch nicht mehr. Der Fehler ließ sich beheben, indem die jeweiligen IDs wieder deaktiviert wurden.

Wenn das neue Startmenü aktiviert ist, erstaunt es zunächst, wie viel Freiheiten Microsoft den Nutzern nun lässt. Die Auswahl erfolgt in den Einstellungen über den Abschnitt „Start“ im Bereich „Personalisierung“. Wer dort sämtliche Schalter deaktiviert, erhält ein Startmenü ohne einzelne Abschnitte.

WinStartmenü leer Mitte
WinStartmenü leer Mitte

Win11 Menü Taskleiste
Win11 Menü Taskleiste

Es lassen sich aber auch sinnvollere Anpassungen vornehmen. Wer einfach nur einen Überblick über sämtliche Apps haben möchte, kann lediglich die Option „Alle“ aktivieren. Dann erhält der Anwender eine einfache Übersicht. Es lassen sich aber auch nur angeheftete Apps anzeigen, was das Startmenü ebenfalls überschaubarer wirken lässt. Der Bereich Empfehlungen lässt sich schon länger abschalten.

WinStartmenü mit Empfehlungen
WinStartmenü mit Empfehlungen

Zusätzlich lässt sich noch mit der Größe des Startmenüs spielen. Je nach Anzahl der aktivierten Abschnitte im Startmenü sowie der Taskleisten-Position bietet das wesentlich mehr Freiheiten.

Taskleiste lässt sich an den linken, rechten und oberen Bildschirmrand verschieben

Interessant wird es ohnehin, wenn die Startmenüoptionen mit den neuen Taskleisten-Einstellungen kombiniert werden. Dann ist es etwa möglich, das Startmenü von der Mitte auf die linke Seite zu ziehen. Mit reduzierten Startabschnitten erhält das System wieder einen klassischeren Windows-Vibe.

Taskleiste links
Taskleiste links
Taskleiste oben
Taskleiste oben
Taskleiste rechts ohne Schaltflächen
Taskleiste rechts ohne Schaltflächen

Außerdem ist es nun möglich, die Taskleiste an die linke, rechte oder obere Seite des Bildschirms zu packen. Dass diese in den Vorgängern von Windows 11 gängige Option erst gestrichen wurde, galt als erstaunlich.

Taskleiste unten klein
Taskleiste unten klein

Dass sich die Taskleiste dauerhaft verkleinern lässt, kann je nach Vorlieben ebenfalls hilfreich sein.

Allgemeinheit muss noch warten

Noch befinden sich die neuen Optionen für das Startmenü sowie die Taskleiste in der Testphase. Es dauert also noch, bis diese für die Allgemeinheit freigeschaltet werden.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Es zeichnet sich aber ab, dass Microsoft an diversen Punkten ansetzt, die für Nutzer – insbesondere zur Anfangszeit von Windows 11 – ein Ärgernis waren. Selbst der Kontenzwang steht nun auf der Kippe.



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iPhone 18 erst 2027?: Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an


iPhone 18 erst 2027?: Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an

Bild: Apple

Das iPhone 18 soll erst im Frühjahr 2027 erscheinen, wie ein neuer Lieferketten-Bericht andeutet. Im September 2026 sollen die iPhone-18-Pro-Modelle und das iPhone „Fold“ auf den Markt kommen, wodurch Apple nach langer Zeit von seiner üblichen Veröffentlichungsstrategie abweichen würde.

Die Verschiebung des iPhone 18 auf das kommende Jahr, wodurch das Standard-iPhone im gleichen Zeitraum wie ein mögliches iPhone 18e auf den Markt kommen würde, geht bereits aus mehreren Insider-Berichten hervor. Und nun hat Apple-Lieferant Largan Precision im Rahmen einer Aktionärskonferenz erklärt, dass ein „bedeutsamer Kunde aus den USA“ den Start eines neuen Modells auf das Jahr 2027 verschoben habe, wie BigGo Finance schreibt.

Marktstart des iPhone 18 erst im Jahr 2027?

Zwar wird in der Stellungnahme von Largan Precision kein Name genannt, allerdings gilt das taiwanische Unternehmen als maßgeblicher Zulieferer für die Kameralinsen des iPhone. Zudem spricht Chairman Lin En-Ping davon, dass die Werksauslastung Ende 2026 dadurch höher als angenommen ausfällt, damit bestimmte Bauteile Anfang 2027 zur Verfügung stehen. Damit gilt ein Marktstart des iPhone 18 im Frühjahr 2027 als wahrscheinlich.

Eine Veröffentlichung der iPhone 18 Pro und des neuen faltbaren iPhone „Fold“/„Ultra“ im September 2026 sowie ein Start des iPhone 18 zusammen mit dem iPhone 18e und einem iPhone Air 2 im Frühjahr 2027 würde für eine Entzerrung des Release-Zyklus sorgen. Zudem ermöglicht ein Marktstart der verschiedenen Modelle mit einem Abstand von rund sechs Monaten konstantere Verkäufe über das Jahr gesehen.

Erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S

Sollten sich die aktuellen Gerüchte bewahrheiten und Apple das iPhone 18 erst Anfang 2027 auf den Markt bringen, wäre dies die erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S, das 2011 erschienen ist. Bislang nutzte Apple das Frühjahr lediglich für die Vorstellung der Einsteiger-Smartphones iPhone 16e und 17e, die erwartungsgemäß jedoch weniger Aufsehen erregen als die Standard-Smartphones.



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