Künstliche Intelligenz
Google stellt Fitbit Air vor: Fitnesstracker ohne Abozwang
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Google hat sein erstes Fitbit-Wearable seit dem Charge 6, das im Jahr 2023 eingeführt wurde, vorgestellt. Mit dem Fitbit Air steigt Google in den Markt der bildschirmlosen Fitnesstracker à la Whoop, Amazfit Helio Strap und Polar Loop ein. Googles Armband ist mit 99 Euro günstiger als zwei der Konkurrenzmodelle, zudem gibt es keinen Abozwang.
Außerdem benennt Google seine Fitness-App von Fitbit in Google Health um. So gerät die Marke Fitbit weiter in den Hintergrund.
Viele Sensoren, bis 7 Tage Laufzeit
Der Fitbit-Air-Tracker ist mit einem Gewicht von nur 12 Gramm ein regelrechtes Leichtgewicht – Whoop 5.0 wiegt mit 26,5 Gramm etwa das Doppelte, was allerdings immer noch leicht ist. Die Laufzeit des Google-Trackers ist mit gut einer Woche angegeben, womit das Gadget ausdauernder als die Pixel Watch 4 ist, die spätestens nach zwei Tagen nachgeladen werden muss. Whoops aktueller Tracker hält etwa zwei Wochen mit einer Akkuladung durch.

Google bietet für den Fitbit Air drei verschiedene Armbänder an. Hier das „Performance Loop Band“.
(Bild: Google)
Immerhin soll ein Tag Laufzeit in nur einer Minute über das Ladedock nachgeladen werden können. Zudem funktioniert das mitgelieferte magnetische Ladegerät bidirektional, sodass man den Air-Tracker nicht falschherum auflegen kann. Falls der Tracker einmal komplett leer sein sollte, soll er binnen 90 Minuten wieder voll aufgeladen sein.

(Bild: Google)
Google spricht ferner davon, dass der Fitbit Air komfortabler als die Konkurrenz am Handgelenk sitzt. Der Hersteller bietet verschiedene Armbänder an, die sich in „Sekundenschnelle“ austauschen lassen. Wasserfest ist der Fitnesstracker für bis zu 50 Meter. Google ermöglicht zudem die Nutzung zweier Fitbit-Produkte: Tagsüber könne man die Pixel Watch verwenden, während man den weniger stark auftragenden Fitbit Air für den Schlaf verwenden könne, „ohne etwas zu verpassen“.
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Tracking rund um die Uhr
Wie die Konkurrenzmodelle soll das Air-Gadget jedoch rund um die Uhr getragen werden. Es trackt nicht nur die üblichen Fitnessdaten wie Herzfrequenz, Distanz und Schritte, sondern auch den Schlaf inklusive der Schlafqualität. Durch die permanente Herzfrequenzmessung kann der Tracker Anzeichen von Vorhofflimmern bei unregelmäßigem Herzrhythmus erkennen und entsprechende Warnungen aussprechen. Ferner können Nutzerinnen und Nutzer sich benachrichtigen lassen, wenn die Herzfrequenz über oder unter ihrem üblichen Bereich liegt. Zudem misst der Fitbit Air die Herzfrequenzvariabilität (HRV) sowie deren Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Der Air trackt außerdem die wöchentliche Cardio-Belastung und überwacht sämtliche Basiswerte, um die persönliche Fitness „visualisieren und verstehen“ zu können.

Auf der Unterseite sind Sensoren und Ladekontakte angebracht. An Sensoren sind ein optischer Herzfrequenzmesser, ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser und ein Gyroskop integriert. Zudem sind Rot- und Infrarotsensoren zur Überwachung der Sauerstoffsättigung (SpO2), ein Temperatursensor zur Anzeige der Hauttemperaturschwankungen in der Google Health-App und ein Vibrationsmotor an Bord.
(Bild: Google)
Gesammelt und aufbereitet werden sämtliche Daten in der neuen Fitbit-App mit KI-Coach, die Google im August vergangenen Jahres vorgestellt hat. Seit einigen Wochen lässt sie sich auch hierzulande in der öffentlichen Vorschau ausprobieren. Mit der Ankündigung des Air-Trackers benennt Google die App und die Dienste um: Statt Fitbit-App heißt sie nun „Google Health App“. Aus dem kostenpflichtigen Fitbit Premium wird „Google Health Premium“.
Laut Google sind mit der Google-Health-App „alle Funktionen zur Erfassung von Schlaf-, Aktivitäts- und Gesundheitsdaten“ verfügbar. Mit Google Health Premium erhalten Nutzerinnen und Nutzer Zugriff auf den Google Health Coach, der die Funktion „Ask Coach“, proaktive Benachrichtigungen, adaptive Trainingspläne und Zusammenfassungen des Coaches sowie „multimodale/konversationsbasierte Protokollierung“ umfasst.
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Dieser auf Gemini basierende Fitnesscoach ist dem Konzern zufolge dazu in der Lage, alle Fitness-, Gesundheits- und wichtigen medizinischen Daten inklusive des Zyklus zusammenzuführen, um Nutzerinnen und Nutzern einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Der KI-Coach erinnert ein wenig an jenen, den Whoop vor einer Weile eingeführt hat. Er erklärt etwa, wie sich ein Training und Schlaf auf den Körper auswirken und rät anhand der Daten, ob man sich besser ausruhen oder eine weitere harte Trainingseinheit absolvieren sollte.

Die Premium-Version der Google-Health-App liefert mehr Daten und Analysedetails.
(Bild: Google)
Der KI-Coach soll etwa auch bei der wöchentlichen Trainingsplanung helfen und detaillierte Workouts sowie Trainingsziele erstellen, die auf den persönlichen Gesundheitszielen basieren. Die KI soll zudem dazu in der Lage sein, die Workouts anhand von Echtzeitdaten dynamisch anzupassen. Wenn man etwa eine schlechte Nacht hatte, soll das berücksichtigt werden, sodass das Training für den Tag entsprechend weniger intensiv ausfällt.
Nutzer sollen die Google-Health-App mit „hunderten“ Apps und Geräten verbinden können – „unabhängig davon, ob diese über Health Connect, Apple Health oder die Google Health-APIs integriert sind“, schreibt Google. Damit könne man die Daten an einem Ort einsehen, „beispielsweise die Radtouren von Peloton oder Ihre Mahlzeiten von MyFitnessPal“. Nicht unterstützt wird offenbar die Kopplung des Fitbit Air mit anderen Geräten wie Radcomputern, um die Herzfrequenz darauf anzeigen zu können. Mit der Pixel Watch 3 und 4 war das unter Wear OS 6 möglich, mit Wear OS 6.1 hatte Google die Verbindung offenbar gekappt – ein Verbindungsaufbau zu Wahoo-Fahrradcomputern lässt sich nicht mehr herstellen, auch wenn Google in einem Supportdokument anderes schreibt. Mit einem Whoop-Armband geht das reibungslos.
Googles Fitbit Air unterstützt Smartphones, auf denen Android 11 oder neuer sowie Apples iOS 16.4 oder neuer läuft. Zudem seien ein Google-Konto und die Google-Health-App erforderlich. Das Gadget kostet 99,90 Euro und umfasst eine dreimonatige Testversion von Google Health Premium, das danach mit 8,99 Euro im Monat oder knapp 80 Euro im Jahresabo zu Buche schlägt. Zum Vergleich: Whoop 5.0 kostet in der günstigsten Variante 200 Euro im Jahr.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Playstation: Sonys Studios setzen verstärkt KI in der Entwicklung ein
Sonys Playstation-Studios setzen bei der Spieleentwicklung KI-Werkzeuge ein, um wiederkehrende Arbeitsschritte zu automatisieren. Das beschreibt Sony im aktuellen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr.
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Konkret nennt Sony in seinem Strategiebericht die Bereiche Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, 3D-Modellierung und Animation. Die KI-Werkzeuge sollen die Teams von manuellen Routineaufgaben entlasten, damit sie mehr Zeit in Spieldesign, Spielwelten und Gameplay stecken können.
Erstmals im Mai vorgestellt
Neu ist diese KI-Strategie nicht: Sony hat sie bereits Anfang Mai bei der Präsentation der Jahreszahlen umrissen. Der Geschäftsbericht führt die Pläne nun weiter aus und unterlegt sie mit konkreten Beispielen. Dabei betont Sony, dass KI menschliche Kreativität nicht ersetzen soll. Die Technik biete neue Chancen für Wertschöpfung und Wachstum und bleibe „ein Werkzeug, um menschliches Potenzial freizusetzen, kein Ersatz für Künstler oder Kreative“.
Als Beispiel für generative KI verweist Sony auf ein laufendes Pilotprojekt mit Bandai Namco. Dabei habe das Unternehmen in der Videoproduktion deutliche Verbesserungen bei der Produktivität pro Person gemessen.
Mehr Spiele, mehr Kuratierung
Wenn KI die Hürden für die Spieleentwicklung senkt, dürfte die Zahl der veröffentlichten Titel weiter steigen, führt Sony aus. Genau darin sieht Sony eine wachsende Rolle für die eigene Plattform: Je mehr Inhalte auf den Markt drängen, desto wichtiger werde es, Spielern die passenden Titel zu empfehlen.
Sonys Vorstoß fällt in eine angespannte Phase der Branche. Die Produktionskosten steigen, weil die Spieleentwicklung länger dauert. Das Wachstum während der Coronapandemie ist abgeflacht, was zu zahlreichen Entlassungswellen bei Spielefirmen geführt hat. Der Einsatz von KI schürt zusätzliche Sorgen um Arbeitsplätze. Laut einer Umfrage ist mehr als die Hälfte der Spieleentwickler überzeugt, dass generative KI der Branche schadet.
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Auch andere Publisher setzen KI ein: Activision etwa nutzt generative KI in der Entwicklung von „Call of Duty“. Epic-Chef Tim Sweeney hat sich sogar gegen die Offenlegung von KI-Einsatz in der Spieleentwicklung ausgesprochen.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Montag: Ubisoft-Gründer tödlich verunglückt, Steam Controller erst wieder 2027
Nach dem Absturz einer Propellermaschine in Frankreich trauert das große Spiele-Unternehmen Ubisoft um einen seiner Gründer. Der Eigentümer des Flugzeugs war Claude Guillemot, der Ubisoft 1986 gemeinsam mit seinen Brüdern gegründet hat. Die Behörden ermitteln. Derweil haben die Bestellungen des neuen Steam Controllers Valve offenbar überwältigt. Schon wenige Stunden nach der Verfügbarkeit war das Steam-Gamepad ausverkauft. Kunden können sich zwar weiterhin ein Exemplar reservieren, aber dürfen mit einer Lieferung erst im nächsten Jahr rechnen. Deutlich länger ist die Zeit seit dem Erscheinen von Quake, das heute sein 30. Jubiläum feiert. Mit diesem Spiel kam im Jahr 1996 der Durchbruch für 3D-Ego-Shooter. Nicht nur die Technik, auch das Gameplay von Quake setzte Maßstäbe. Selbst nach 30 Jahren haben wir noch einige interessante neue Fakten gefunden – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Beim Absturz eines Propellerflugzeugs in der westfranzösischen Gemeinde La Baule sind zwei Menschen ums Leben gekommen, darunter der Mitgründer der weltweit bekannten Videospielfirma Ubisoft. Das Kleinflugzeug sei auf einem Feld abgestürzt, als es sich im Anflug auf den Flugplatz in La Baule befand, teilte die zuständige Staatsanwältin mit. Die genauen Umstände und Ursachen des Unfalls stehen bislang nicht fest, aber es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet. Ubisoft schrieb, dass es mit großer Trauer vom Tod von Claude Guillemot erfahren habe, „der bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.“ Das französische Unternehmen ist unter anderem für Spieleserien wie „Assasin’s Creed“ und „Far Cry“ bekannt: Ubisoft-Mitgründer stirbt bei Flugzeugabsturz in Frankreich.
Valve hat das eigene Bestellsystem für Steam-Hardware erneut überarbeitet. Dieses zeigt jetzt eines von drei Zeitfenstern an, in denen Kunden, die einen Steam Controller reserviert haben oder bestellen wollen, mit ihrem Gerät rechnen dürfen. Abhängig vom Zeitpunkt der Reservierung heißt es dort entweder „bis September 2026“ oder „bis Dezember 2026“. Dabei wird deutlich, dass die Firma die Nachfrage deutlich unterschätzt hat. Der Steam Controller kann zwar auch weiterhin reserviert werden, aber neue Besteller müssen geduldig sein, denn für diese gilt das dritte Zeitfenster: 2027. Damit will Valve Transparenz zeigen. Gleichzeitig verspricht die Firma, die Produktion des Steam Controllers weder zu drosseln noch einzustellen: Valves Steam Controller wird bei neuen Bestellungen wohl erst 2027 ausgeliefert.
Mit dem Steam Controller lassen sich auch Klassiker wie „Quake“ spielen, das in diesen Tagen 30 Jahre alt wird. In dieser Zeit wurde viel geschrieben über das Actionspiel, das die ersten bezahlbaren PC-Grafikkarten mit 3D-Beschleunigung so richtig ausreizen konnte und das Gewaltorgien mit Monstern in einer Horror-Atmosphäre zu einem grob überzeichneten Spaß machte. Und – natürlich – in Deutschland auf dem Index landete. Wir haben zum Jubiläum des Spiels ein paar weniger bekannte Fakten zu Quake ausgegraben. Selbst für Gaming-Veteranen, die das Spiel als „Quake Deathmatch TEST“ schon im Februar 1996 als frühe Fassung mit drei Deathmach-Levels ausprobiert haben, dürfte es neben Erinnerungen auch einige interessante neue Zusatzinformationen geben: 30 Fakten zu 30 Jahren Quake.

Screenshot Quake/René Meyer
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Die rund sechs Millionen installierten Solarstromanlagen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren großen volkswirtschaftlichen Nutzen gebracht. Nach Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) wurden zwischen 2020 und 2025 fossile Energieimporte im Wert von rund 20 Milliarden Euro ersetzt und zugleich Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden. Laut Zahlen des Umweltbundesamtes wurden in diesem Zeitraum knapp 390 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt. Laut BSW-Solar verdrängte diese Strommenge im deutschen Stromsystem vor allem Erdgas- und Steinkohlekraftwerke und verringerte damit sowohl den Bedarf an fossilen Brennstoffimporten als auch die damit verbundenen Treibhausgasemissionen: Hunderte Milliarden Euro an Klimaschäden durch deutschen Solarstrom gespart.
Norwegen gilt seit Jahrzehnten als Vorreiter der digitalen Bildung. Schon in den 1990er-Jahren hielten Computer Einzug in die Klassenzimmer, ab 2010 ersetzten Tablets wie das iPad zunehmend klassische Schulbücher und das Schreiben mit der Hand. Doch nun vollzieht das skandinavische Land eine Kehrtwende. Die norwegische Regierung reagiert auf sinkende Testergebnisse bei Schülern und erlässt ein weitreichendes Verbot für den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht. Denn der unbedarfte Einsatz von KI berge das Risiko, dass Kinder essenzielle Schritte in ihrer Bildungsbiografie einfach übersprängen. Das Wichtigste in der Schule sei nach wie vor, dass der Nachwuchs verlässlich Lesen, Schreiben und Rechnen lernt. Deshalb greifen Schulkinder zurück zu Buch und Stift: Norwegen verbannt KI aus Grundschulen.
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(fds)
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Valves Steam Controller wird bei neuen Bestellungen wohl erst 2027 ausgeliefert
Valve hat das eigene Bestellsystem für Steam-Hardware erneut überarbeitet. Dieses zeigt jetzt eines von drei Zeitfenstern an, in denen Kunden, die einen Steam Controller reserviert haben, mit ihrem Gerät rechnen dürfen. Dabei wird deutlich, dass die Firma die Nachfrage deutlich unterschätzt hat. Denn jetzt neu bestellte Steam-Gamepads werden voraussichtlich erst 2027 zu den Spielern gelangen.
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Anfang Mai war der für 99 Euro angebotene Steam Controller direkt zum Marktstart ausverkauft. Wegen vermutlich hoher Nachfrage kam es zu massiven Störungen im Steam Store. Schon am nächsten Tag war das Steam-Gamepad als „nicht vorrätig“ gelistet. Offenbar haben auch Scalper versucht, das Gerät zum schnellen Wiederverkauf per Kleinanzeige zu erwerben. Wenige Tage darauf führte Valve ein neues Reservierungssystem ein, sodass der Steam Controller nur noch mit sauberem Steam-Account gekauft werden darf.
Quartale als Zeitfenster für Auslieferungen
Jetzt hat das Unternehmen dieses Reservierungssystem für den Steam Controller erweitert. Wer dieses Gamepad bereits reserviert hat, bekommt nun ein Zeitfenster angezeigt. Abhängig vom Zeitpunkt der Reservierung heißt es dort entweder „bis September 2026“ oder „bis Dezember 2026“. Der Steam Controller kann auch weiterhin reserviert werden, aber neue Besteller müssen geduldig sein, denn für diese gilt das dritte Zeitfenster: 2027.
„Wir haben natürlich nicht vor, die Produktion des Steam Controller zu drosseln oder gar einzustellen, aber wenn wir die aktuelle Nachfrage mit den Stückzahlen vergleichen, die wir bis Ende dieses Jahres herstellen können, möchten wir die bestmögliche Transparenz herstellen, wann Kunden die Auslieferung ihres Gerätes erwarten können“, schreibt Valve.
Von Verspätungen betroffen sind auch Valves neues Komplettsystem und eine neue VR-Brille, die ursprünglich Anfang 2026 erscheinen sollten. Zuletzt hieß es seitens der Firma, dass Steam Machine und Steam Frame im Sommer erscheinen sollen. Bislang hat Valve allerdings keinen Preis genannt. Aufgrund der Speicherkrise dürfen Spieler aber keinen günstigen Gaming-Einstieg erwarten. Das gilt auch für bereits erhältliche Geräte: Ende Mai hat Valve die Preise für das Steam Deck erheblich erhöht.
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(fds)
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