Künstliche Intelligenz
H.264-Lizenzen: Preise steigen bis aufs 45-fache
Preisschock beim H.264-Videostandard: Bis zu 4,5 Millionen US-Dollar pro Jahr können für nutzende Unternehmen künftig fällig werden. Das neue Preismodell gilt für diejenigen, die Ende 2025 noch keinen Lizenzvertrag mit der zuständigen Lizenzagentur Via Licensing Alliance hatten. Wer zu diesem Zeitpunkt schon Gebühren nach dem alten, deutlich günstigeren Modell entrichtete, ist vom Preisanstieg nicht betroffen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Der weitverbreitete Videostandard kommt vor allem beim Streaming zum Einsatz, liefert mit seiner effizienten Komprimierung hochwertige Videos mit geringen Bitraten. Sein neues Lizenzmodell unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Lizenznehmern: abonnement- oder werbefinanzierten Streaminganbietern, Social-Media-Plattformen, Cloud-Gaming-Anbietern, Anbietern für Kabel- oder Satelliten-TV und OTA-Anbietern (Over the air). Je nach Kategorie bemessen sich die neuen Gebühren dann nach jeweils eigenen Abstufungen.
Je mehr Nutzer, desto teurer
Bei den abofinanzierten oder auch Over-The-Top-Streaminganbietern (OTT) orientieren sich die neuen Gebühren etwa an der Anzahl zahlender Nutzer. Plattformen sind in der höchsten Preisstufe Tier 1, wenn sie mindestens 100 Millionen zahlende Nutzer haben – dann werden für sie die vollen 4,5 Millionen Dollar Jahresgebühr fällig. In Tier 2 sind Plattformen mit 20 bis unter 100 Millionen zahlenden Nutzern, für sie werden 3,375 Millionen Dollar jährlich fällig. In Tier 3 für 5 bis unter 20 Millionen Nutzer sind es 2,25 Millionen Dollar jährlich. Anbieter mit unter 5 Millionen Nutzern zahlen jährlich 100.000 US-Dollar – den Preis, der zuvor für alle Anbieter, unabhängig ihrer Größe, galt.

Via Licensing Alliance
Heißt: Ein großer Player wie Netflix zahlt für H.264 künftig das 45-fache, vorausgesetzt er hatte Ende 2025 noch keinen Vertrag mit Via Licensing Alliance. Zu diesem Zeitpunkt wendete sich die Agentur nach eigenen Angaben auch an alle betroffenen Unternehmen mit der Aufforderung, einen Vertrag zu verhandeln, wie sie dem Fachmagazin Streaming Media mitteilte. Eine öffentliche Bekanntmachung sah Via demnach nicht als notwendig an. Die jetzige Situation ist vor allem für kleine Unternehmen ein harter Schlag, die nicht rechtzeitig einen Vertrag verhandelt haben oder womöglich gar nicht kontaktiert wurden.
Ungewöhnlicher Schritt
Die Lizenzgebühren vergüten die zahlreichen Patentinhaber, deren Entwicklungen in den Standard mit eingeflossen sind. Für Patente, die in Standards fließen, gilt der Grundsatz, dass Lizenzen zu fairen, vernünftigen und nichtdiskriminierenden Bedingungen (FRAND: fair, reasonable and non-discriminatory) anzubieten sind. Was genau darunter zu verstehen ist, ist aber nicht explizit festgelegt. Der US-Anwalt für Lizenzrecht Jim Harlan gab gegenüber Streaming Media eine Einschätzung der Situation ab, ob man die jetzige Preiserhöhung noch „fair and reasonable“ (fair und angemessen) im Sinne von FRAND bezeichnen kann. Wichtige Faktoren seien „vergleichbare Lizenzen auf dem Markt, die technische Bedeutung der verbleibenden Patente, die Frage, ob diese Patente weiterhin Kernmerkmale der Umsetzung abdecken, die verbleibende Laufzeit der Patente sowie die allgemeine Stärke und der Umfang des Portfolios im Vergleich zu früheren Lizenzierungsmaßstäben.“
Weiterlesen nach der Anzeige
Zwar sind viele Patente, die in einer H.264-Lizenz enthalten sind, mittlerweile abgelaufen. Doch der Standard ist mathematisch hochkomplex und wurde über lange Zeit von etlichen verschiedenen Stellen weiterentwickelt. Einen schnellen Ersatz gibt es also nicht für H.264, welcher noch immer extrem verbreitet ist. Preise allein aufgrund der Tatsache zu erhöhen, dass ein Standard veraltet ist, sei so nicht üblich – es gebe keine vergleichbaren Beispiele. „Was manchmal geschieht, ist eine Umstrukturierung der Lizenzmodelle oder eine Umverteilung der Lizenzgebühren auf verschiedene Produkte oder Dienstleistungen“, erklärt Harlan. Ein starker Preisanstieg gegen Ende des Lebenszyklus, der nicht durch die Stärke des Lizenzportfolios, die verbleibende Patentlaufzeit oder vergleichbare Lizenzen gestützt wird, würde laut Harlan im Rahmen einer FRAND-Analyse eher einer genauen Prüfung unterzogen. Er macht aber auch auf ein häufiges Missverständnis aufmerksam: Dass die Patente für einen Standard abgelaufen sind, bedeutet nicht, dass dafür keine Lizenzgebühren mehr fällig werden.
Der regelrechte Patentdschungel hinter den Videostandards sorgt auch immer wieder für rechtliche Streitigkeiten. So mussten hierzulande die PC-Hersteller Acer und Asus den Verkauf ihrer Laptops einstellen, nachdem Nokia klagte. Der Netzwerkausrüster führt seit geraumer Zeit Patentstreitigkeiten gegen verschiedene Hardware-Hersteller, um Lizenzgebühren für seine Videotechnologien durchzusetzen. Es geht um das Patent EP2375749. Aufgrund desselben Patents setzte Nokia 2024 bereits einen Verkaufsstopp gegen Amazons Fire-TV-Sticks durch. Im März 2025 einigten sich beide Firmen.
Lesen Sie auch
(nen)
Künstliche Intelligenz
Wald, Wasser, Weitblick: Die Bilder der Woche 27
Wie jede Woche präsentiert die Community c’t-Fotogalerie eine abwechslungsreiche Auswahl an Bildern, die Natur, Architektur und den Alltag aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zeigen. Mal entstehen durch Licht, Nebel oder Spiegelungen poetische Stimmungen, mal prägen klare Linien, Kontraste und grafische Formen die Bildwirkung. So treffen dokumentarische Beobachtungen auf künstlerische Bildideen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die sieben Aufnahmen zeigen, wie bewusst eingesetzte Perspektiven, Licht und Komposition aus vertrauten Motiven eindrucksvolle Bildgeschichten entstehen lassen. Zwischen stillen Naturmomenten, dynamischer Bewegung und markanter Architektur entfaltet sich eine spannende fotografische Bandbreite, die Lust macht, genauer hinzusehen und die eigene Kamera wieder in die Hand zu nehmen.
Zauberhafter Frühlingswald von dave-derbis

Zauberhafter Frühlingswald
(Bild: dave-derbis)
Diese Spiegelung eines Waldes füllt das gesamte Bild aus. Kräftige Grüntöne, braune Baumstämme und feine Wellen im Wasser verschmelzen darin zu einer geheimnisvollen Szenerie. Die senkrechten Linien der Spiegelung strukturieren das Bild, während das Wasser die Formen sanft auflöst. Somit entsteht der Eindruck eines impressionistischen Gemäldes, das den Wald zwischen Wirklichkeit und Fantasie schweben lässt.
Die Balance des Lebens von Otto Hitzegrad

Die Balance des Lebens
(Bild: Otto Hitzegrad)
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch einen hellen, geometrisch wirkenden Tunnel. Starke diagonale Linien lenken den Blick direkt auf das Motiv. Die Schwarzweißumsetzung erzeugt eine zeitlose Stimmung und verstärkt den Kontrast zwischen Licht und Schatten. Durch die Bewegungsunschärfe erhält das Bild Dynamik und das Fahrradfahren wird zum zentralen Ausdruck. Entstanden ist eine Aufnahme, die nicht nur Balance und Geschwindigkeit zeigt, sondern auch spürbar macht.
Weiterlesen nach der Anzeige
Hannover 1 von anbeco4macro

(Bild: anbeco4macro)
Vor der Kuppel des Anzeiger-Hochhauses in Hannover ragt die markante Spitze einer Bushaltestelle in den nachtschwarzen Himmel. Im Vordergrund setzen die gelb-schwarzen Flächen einen kräftigen grafischen Akzent. Die starke Unterperspektive lässt die Bauwerke monumentaler wirken. Geometrische Formen und harte Kontraste bestimmen die gesamte Bildwirkung, während der vollkommen schwarze Himmel die Szene auf Linien, Flächen und Gegensätze reduziert. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel von alter und neuer Architektur.
Baum von JeanFP

Baum
(Bild: JeanFP)
Eine einzelne Person geht durch den dichten Nebel einer Allee. Die kahlen Bäume mit ihren geschwungenen Ästen bilden ein natürliches Dach und lenken den Blick tief ins Bild hinein. Der Nebel lässt den Horizont verschwimmen und verstärkt so die Wirkung der Perspektive. Zusammen mit dem kühlen Farbspektrum erzeugt er eine melancholische Stimmung. Die Allee scheint im Nichts zu enden und lädt dazu ein, den Weg mit eigenen Gedanken zu füllen.
Gebänderte Prachtlibellen von Harry (29)

(Bild: Harry (29))
Zwei Libellen sitzen auf geschwungenen Grashalmen und leuchten im Gegenlicht. Der dunkle Hintergrund lässt ihre schimmernden Flügel und die feinen Strukturen besonders stark wirken. Die sanften Diagonalen der Halme führen den Blick durch das Bild und geben der Szene Ruhe und Balance. Eine Makroaufnahme, die zeigt, wie faszinierend die kleinen Augenblicke der Natur sein können.
Tragwerk von zooom!

Tragwerk
(Bild: zooom!)
Aus der Froschperspektive scheint die berühmte Erasmusbrücke in Rotterdam in den Himmel zu wachsen. Die straff gespannten Seile ziehen den Blick nach oben und verleihen dem Bild eine starke Dynamik. Durch die Schwarzweiß-Darstellung werden Linien, Flächen und Kontraste betont. Auf diese Weise wird aus dem Bauwerk eine fast grafische Komposition, die Kraft, Präzision und Leichtigkeit zugleich vermittelt.
Regendusche von Pham Nuwem

Regendusche
(Bild: Pham Nuwem)
Im Regen breitet ein Kolibri die Flügel aus und nutzt den Schauer zur Gefiederpflege. Die Wassertropfen bilden einen leichten Kranz um den kleinen Vogel und machen so seine Bewegungen sichtbar. Der ruhige, weiche Hintergrund lenkt die Aufmerksamkeit auf die leuchtenden Farben und die symmetrische Haltung des Vogels.
(vat)
Künstliche Intelligenz
Nach fast 30 Jahren: „Worms“-Schöpfer kündigt Erweiterung für Amiga-Klassiker an
Fast drei Jahrzehnte nach dem Erscheinen von „Worms: The Director’s Cut“ kehrt Schöpfer Andy Davidson zu seinem Amiga-Klassiker zurück. Am 7. August 2026 soll ein kostenloses Expansion Pack erscheinen, wie Davidson in der Facebook-Gruppe „Commodore Amiga – Games & Hardware“ ankündigte. Enthalten sind über 40 neue Level, mehr als 50 Sound-Sets und zehn frische Landschaftstypen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Kooperation mit der Demo-Szene
Das Besondere: Die Level stammen nicht von Davidson allein, sondern von verschiedenen Gruppen der Amiga-Demo-Szene – jener Subkultur aus Programmierern und Grafikern, die seit den 80er-Jahren die technischen Grenzen der Hardware auslotet. Unter den eingereichten Kreationen finden sich auch Level, die auf bekannten Vorlagen basieren – etwa auf dem Amiga-Spiel „Ruff ‚N Tumble“, wofür Davidson die Genehmigung einholen konnte.
Wo genau das Expansion Pack verfügbar gemacht wird, steht noch nicht fest. Davidson erklärte gegenüber dem Retro-Magazin Time Extension, dass gerade eine eigene Webseite entstehe. Auch die Veröffentlichung einer physischen Box sei möglich.
Ein Kultspiel, das kaum jemand gekauft hat
Davidson hatte „Worms“ einst im Alleingang entwickelt und Team17-Co-Gründer Martyn Brown vorgestellt, der sofort begeistert war. Der Publisher brachte das Spiel 1995 heraus und hält bis heute die Markenrechte. Unter welchen Bedingungen Davidson sein Erweiterungspaket als „offiziell“ bezeichnen darf, ist nicht bekannt.
„Worms: The Director’s Cut“ erschien 1997 ausschließlich für den Commodore Amiga. Davidson erweiterte damit das Original um neue Waffen wie die später ikonische Heilige Handgranate, einen Level-Editor und deutlich aufgehübschte Grafik. Die Fachpresse war begeistert. Trotzdem gingen weltweit nur rund 5000 Exemplare über den Ladentisch. Der Amiga war zu diesem Zeitpunkt schlicht am Ende.
Weiterlesen nach der Anzeige
(joe)
Künstliche Intelligenz
IT-Ausfall bei der Justiz – Was war da los?
Keine Anrufe, keine Mails: Die bayerische Justiz ist von einer großflächigen Störung zeitweise lahmgelegt worden. Die ist inzwischen laut Justizministerium behoben.
Weiterlesen nach der Anzeige
Aber was war da los?
Seit dem Donnerstagnachmittag bestand eine Störung der Netzwerkinfrastruktur im Rechenzentrum des Landesamts für Steuern. IT-gestützte Arbeitsabläufe bei Gerichten und Staatsanwaltschaften waren dadurch offenbar eingeschränkt.
Das hatte zur Folge, dass Bayerns Justiz zeitweise nicht per Festnetztelefon oder E-Mail erreichbar war. Um kurz nach Mitternacht am Freitag liefen die Systeme nach Ministeriumsangaben wieder.
Die „Standarddienste“ wie Mail und Telefon seien wieder verfügbar, teilte das bayerische Justizministerium mit. „Die Fachverfahren und die E-Akte stehen ebenfalls wieder zur Verfügung.“ Allerdings komme es „im elektronischen Rechtsverkehr noch zu Verzögerungen beim Nachrichtenversand“.
Was war der Grund für die Störung?
Die Gründe teilten zunächst weder das Justizministerium noch das Landesamt konkret mit. Nur von einem „Fehler im Netzwerk“ war die Rede. Später hieß es, Auslöser sei eine fehlerhafte Konfigurationsänderung an der zentralen Netzwerkinfrastruktur gewesen. „Zum aktuellen Zeitpunkt ist ausgeschlossen, dass es sich um einen Cyberangriff handelte“, teilte das Landesamt mit. „Zu keinem Zeitpunkt sind sensible Daten abgeflossen oder verloren gegangen. Ebenso bestand zu keinem Zeitpunkt unbefugter Zugriff auf die Server der Justizverwaltung.“
Der Vorfall soll „genau analysiert“ werden. Außerdem sollen möglicherweise „weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Ausfallsicherheit erarbeitet und umgesetzt“ werden.
Weiterlesen nach der Anzeige
Welche Auswirkungen hatte die Störung?
Nachrichten, die während des Störungszeitraums versandt wurden, wurden auf den Systemen zwischengespeichert und werden derzeit abgearbeitet, wie das Ministerium mitteilte.
Für Eilfälle stünden den Gerichten und Staatsanwaltschaften alternative Versandwege – beispielsweise das Justizportal – zur Verfügung, hieß es in der knappen Mitteilung des Ministeriums.
Drohen jetzt reihenweise verpasste Fristen?
Laut Justizministerium drohen keine verpasste Fristen. Zwar waren von der Störung auch Faxgeräte betroffen, die für das Einreichen von Schriftsätzen bei der Justiz noch immer eine Rolle spielen. Sollte eine solche Einreichung während der Störung nicht möglich gewesen sein, „kann durch das Gericht Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt werden“, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. „Dies betrifft vor allem Verfahren, in denen betroffene Personen nicht anwaltlich vertreten werden.“
Alle Rechtsanwälte und Behörden seien „grundsätzlich zur Einreichung von Schriftsätzen an die Gerichte per elektronischem Rechtsverkehr verpflichtet“, hieß es weiter. Und dies sei auch während des Ausfalls fristgerecht möglich gewesen, da die „virtuelle Poststelle Bayern beim IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern durchgehend erreichbar war“. Und der Eingang dort sei für eine Frist entscheidend – nicht die Frage, wann ein Schriftsatz von dort weitergeleitet wird.
„Alle über den elektronischen Rechtsverkehr übersandten Daten, wie beispielsweise Dokumente und Nachrichten, sind sicher eingegangen und werden derzeit verarbeitet“, versicherte das Landesamt für Steuern.
Warum schlagen die Richter dann trotzdem Alarm?
„Eine digitale Justiz ohne belastbare Ausfallkonzepte ist nicht zukunftsfähig“, sagte die Landesvorsitzende des Bayerischen Richtervereins, Barbara Stockinger.
Der Verein dringt nun auf ein Notfallkonzept und digitale Absicherungen. „Der Rechtsstaat muss auch dann handlungsfähig bleiben, wenn zentrale IT-Systeme versagen. Die aktuellen Ereignisse zeigen eindrücklich, dass wir resiliente und redundante Systeme benötigen, um die Funktionsfähigkeit der dritten Gewalt jederzeit sicherzustellen.“
Lesen Sie auch
(afl)
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenApple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar
