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Instagram testet AI Creator Label: Schluss mit versteckter KI?


Instagram testet ein neues AI Creator Label, das KI-Content direkt im Feed, in Reels und im Explore Bereich sichtbar macht. Ergänzend zum bestehenden AI Info Label soll es mehr Transparenz schaffen und Creator stärker in die Kennzeichnung einbinden.

KI-generierte Fotos, Videos und Texte gehören inzwischen zum Alltag auf Social Media. Doch nicht alle KI-Inhalte sind gekennzeichnet, denn bisher gibt es keine Verpflichtung dazu. Erst ab August 2026 tritt die EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO oder AI Act) mit der Pflicht zur Kennzeichnung von KI-Inhalten und Deepfakes für Anbieter:innen und Betreiber:innen in Kraft. Ausnahmen gelten nur für kleine Unternehmen.

Im Zuge der Herausforderung bei der Erkennung von KI-Inhalten stehen jedoch auch Social-Plattformen in der Verantwortung – nicht nur Gesetzgeber:innen. Instagram testet daher ein neues Konto-Label, mit dem sich User selbst als AI Creator kennzeichnen können. Ab sofort können Nutzer:innen, die häufig KI-Content veröffentlichen, damit für mehr Transparenz sorgen. Bislang läuft die Funktion noch als Test und ist nicht für alle verfügbar.

AI Creator Label: Mehr Transparenz ohne Einfluss auf die Reichweite

Wie Instagram zeigt, erscheint die Kennzeichnung AI Creator sowohl in der Profil-Bio als auch im Feed, in Reels oder im Explore-Bereich. Nutzer:innen sollen so auf einen Blick erkennen können, ob Inhalte überwiegend mit KI erstellt wurden. Existiert bereits eine automatische AI Info-Kennzeichnung für einzelne Posts, hat diese Vorrang vor dem Creator Label.

Das AI Creator Label steht bereits einigen Usern zur Verfügung, © Instagram

Wer sich als AI Creator kennzeichnet, signalisiert Transparenz und kann so langfristig eine glaubwürdigere Beziehung zur eigenen Community aufbauen. Auch die Aktivierung ist niedrigschwellig: Das Label lässt sich direkt im Profil über die Bearbeitungsfunktion einschalten und wird anschließend automatisch in der Bio sowie im Content-Umfeld angezeigt. Creator behalten damit die Kontrolle darüber, ob und wie sie ihre Inhalte als KI-basiert kennzeichnen.

Die Nutzung des Labels hat laut Instagram keinen Einfluss auf die Reichweite oder Distribution von Inhalten. Stattdessen steht die Funktion im Zeichen von Transparenz. Accounts, die regelmäßig KI-generierte Inhalte posten, werden aktiv dazu ermutigt, die Kennzeichnung zu nutzen.

Das neue Label AI Creator soll das bereits bestehende AI Info Label ergänzen, das Creator bereits freiwillig nutzen können und das Meta zusätzlich automatisch anzeigt, wenn der Einsatz von KI-Tools im Herstellungsprozess erkannt wird.


Instagram-Logo auf violettem Farbverlauf und Text „Original Content Guidelines: Dos and Don’ts.
© Instagram via Canva





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Sportlich am Abgrund – optisch brandneu: Warum der VfL Wolfsburg trotz Krise seine Marke neu aufstellt


Der neue Markenauftritt des VfL Wolfsburg soll den Verein auch in der Stadt sichtbarer machen

Der Zeitpunkt ist prekär: Mitten in einer der größten sportlichen Krisen, die der VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren durchstehen muss, präsentiert der Verein einen neuen Markenauftritt. Das Rebranding versucht die Balance zwischen Historie und modernsten Ansprüchen.

Als sich am Samstag gegen Viertel nach sechs abends im Stadion von Wolfsburg wieder die Zinnen auf Bannern, Fahnen und Choreografien zeigten, war das

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Markterweiterung im McCafé: McDonald’s will Schluck für Schluck die Frequenz erhöhen


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Wenn sich derzeit irgendwo vor einem kleinen Shop eine große Schlange bildet, gibt es drinnen garantiert hippe Getränke: Meist mit Matcha,

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„Unsinnvest“: So schräg warnt Linkedin vor der Verschwendung von Marketingbudgets


Ungefähr so sinnlos wie Gourmet-Snacks im Büro sind laut Linkedin planlose Marketing-Investitionen

Von unbrauchbaren Designer-Möbeln bis hin zu Snacks, die kaum mehr sind als heiße Luft: Die Linkedin-Ads-Kampagne „Unsinnvest“ zeigt mit humorvollen Bildern die Sinnlosigkeit planloser Marketing-Investitionen – und positioniert sich als Plattform für Werbung, die messbar zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Anlass für die Kampagne ist ein laut Linkedin vor allem im B2B-Bereich weit verbreitetes Dilemma: Der Druck auf Marketing-Abteilungen, den Nutzen

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