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Intel 8250 im Benchmark: Neuer Arc-Treiber für Anno 117 und Call of Duty: BO7 getestet

Intel hat mit dem 32.0.101.8250 einen neuen Non-WQHL-Treiber zum Download bereitgestellt, der für Anno 117: Pax Romana (Test) und COD: BO 7 optimiert ist. ComputerBase hat Benchmarks mit dem neuen Treiber und der Arc B580 sowie Arc A770 in Anno 117 durchgeführt, um zu überprüfen, ob sich bei der Performance etwas getan hat.
Beim Treiber hakt es noch
So richtig ist der neue Treiber allerdings noch nicht verfügbar. Wer auf Intels Treiber-Webseite nach der neuesten Arc-Software sucht, bekommt zwar den 32.0.101.8250 mit dem 12. November als Erscheinungsdatum gemeldet, doch wenn man den entsprechenden Link anklickt, leitet die Seite zum älteren 32.0.101.8247 weiter. Das Verhalten zeigt sich bereits seit einigen Stunden und wurde bis jetzt noch nicht geändert.
Mittels direktem Link ist es dennoch möglich, den neuen Treiber inklusive Release Notes herunterzuladen.
Optimiert für Anno 117 und Call of Duty: Black Ops 7
Der Blick in die Release Notes verrät, worum es beim 32.0.101.8250 geht. Der Treiber ist „Game On“ für Anno 117: Pax Romana sowie Call of Duty: Black Ops 7. Ob es Performanceverbesserungen für die beiden Spiele mit der neuen Software gibt oder nur die Kompatibilität gewährleistet wird, ist unklar. Darüber hinaus spricht Intel von Fehlerbeseitigungen in COD: Black Ops 7, die Grafikfehler in manchen Lichtquellen, Wasseroberflächen sowie Rauch-Effekten betreffen. Die Grafikfehler betreffen die Serien Intel Arc B (Battlemage), Arc A (Alchemist) sowie die CPUs Core Ultra Series 2 mit integrierter Arc-GPU. Das neue Call of Duty erscheint am Freitag, Anno 117 ist seit heute verfügbar.
Ein Benchmark in Anno 117 auf Intel Arc B580
ComputerBase hat einen Grafikkarten-Benchmark in Anno 117: Pax Romana zwischen dem neuen Treiber 32.0.101.8250 und dem älteren 32.0.101.8247 auf einer Arc B580 durchgeführt. Dabei kam die finale Launch-Version des Spiels inklusive Day-1-Patch zum Einsatz, als Auflösung wurde 1.920 × 1.080 mitsamt XeSS Ultra Quality gewählt. Die Ultrahoch-Details (maximale Details) waren ausgewählt, darüber hinaus wurde Raytracing in separaten Durchläufen an- sowie abgeschaltet.
In der Tat läuft der 8250 geringfügig schneller als der 8247 in Anno 117: Pax Romana, die Unterschiede sind aber minimal. Der neue Treiber verbessert die Performance um genau 2 Prozent, ob Raytracing dabei an- oder abgeschaltet ist, spielt keine Rolle.
Intel Arc hat auch mit dem neuen Treiber Grafikfehler in Anno 117
Im Benchmark-Test unbemerkt geblieben ist, dass Intel-Grafikkarten aktuell noch mit Grafikfehlern in Anno 117 zu kämpfen haben. Bei schlechtem, regnerischem Wetter zeigen sich merkwürdige Wolken-Effekte in Form von recht hellen Flecken, die mal mehr, mal weniger intensiv, aber immer sichtbar ihre Helligkeit und Position wechseln.
Das ist ein Grafikfehler, der mit beiden Intel-Treibern auftritt. Auch Raytracing hat darauf keinen Einfluss, dasselbe gilt für XeSS. Auf GeForce- und Radeon-Grafikkarten gibt es diesen Fehler nicht, was darauf schließen lässt, dass es sich um einen Treiber- und keinen Spielfehler handelt. Entsprechend ist zur Behebung ein weiterer Arc-Treiber notwendig.
Downloads
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4,2 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
- Version 32.0.101.8250 Deutsch
- Version 32.0.101.7080 WHQL Deutsch
- +6 weitere
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Amazon schmeißt 8-kg-Waschmaschine zum Sparpreis raus
Große Haushaltsgeräte zu kaufen, ist oft eine echte Herausforderung. Wer nach einer bezahlbaren Komplettlösung bestehend aus Waschmaschine und Trockner sucht, sollte einen Blick auf die Midea V3 Series werfen. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.
Das Duo aus Waschmaschine und passendem Trockner richtet sich an alle, die solide Technik, komfortable Bedienung und ein faires Preisniveau miteinander verbinden möchten. Trotz des günstigen Gesamtpreises bietet die Serie zahlreiche Programme und praktische Funktionen für den Alltag. Wir stellen Euch die Geräte mal im Detail vor.
Waschmaschine von Midea: Bei Amazon aktuell mit Rabatt
Die Midea V3 Series Waschmaschine punktet mit einem großen Fassungsvermögen über acht Kilogramm. Ihr könnt sie also nicht nur in Singlehaushalten, sondern auch in Familien verwenden. Wenn Euch das nicht ausreicht, gibt es die Maschine ebenfalls mit zehn Kilogramm.
14 unterschiedliche Programme sorgen für optimale Waschergebnisse, je nachdem, welches Bedürfnis Eure Kleidung hat. Solltet Ihr Haustiere besitzen, könnt Ihr beispielsweise das Tierhaar-Entfernungsprogramm einstellen. Dank intensiver Vorwäsche und einem extra Spülvorgang soll so das Fell Eurer Lieblinge von Hosen, Oberteilen und Co. beseitigt werden. Wenn Ihr es eilig habt, könnt Ihr Eure Klamotten ebenfalls einfach nur im Schnellwaschprogramm innerhalb von 15 Minuten reinigen lassen. Mit einem Verbrauch von 0,462 kWh pro Waschzyklus landet die Maschine in der Energieeffizienzklasse A, was langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch Euren Geldbeutel schont.
Bei Amazon kostet die Waschmaschine normalerweise 379,99 Euro. Bis zum 15. Februar bekommt Ihr sie aber noch mit einem Rabatt von 18 Prozent. Für Euch stehen damit nur noch 311,59 Euro auf der Rechnung, was für eine Maschine mit einem Fassungsvermögen von acht Kilogramm ziemlich fair ist. Das Modell mit zehn Kilogramm kostet 349,99 Euro (UVP: 419,99 Euro).
Den passenden Trockner gibt’s gleich dazu
Wie eingangs bereits erwähnt gibt’s von Midea auch direkt den passenden Trockner der V3 Series. Das Gerät fasst ganze zehn Kilogramm, womit Ihr auch große Wäschemengen in einem Durchgang trocknen könnt. Hier stehen Euch 13 verschiedene Programme zur Auswahl. Außerdem lassen sich noch der Trocknungsgrad sowie die Startzeit manuell einstellen.
Je nachdem, welche Kleidung Ihr zum Trocknen in das Gerät gebt, könnt Ihr beispielsweise den Modus für Sportwäsche oder Bettwäsche einstellen. Auch empfindliche Hemden und Blusen sind im Nu trocken und bereit für den nächsten Arbeitstag. Ein großer Vorteil des V3-Series-Trockners ist der integrierte Knitterschutz, der die Bügelzeit im Anschluss deutlich reduzieren soll. Für besondere Hygiene sorgt ein UV-Licht, das laut Midea Bakterien und Allergene effizient aus der Wäsche beseitigt.
Der Trockner ist damit nicht nur praktisch, sondern kann auch eine echte Erleichterung sein, wenn Ihr mit Allergikern zusammenlebt, Euch der Platz zum Wäscheaufhängen fehlt oder Ihr einfach keine Lust auf stundenlange Bügelsessions habt. Mit einem UVP von 499,99 Euro ist der Wärmepumpentrockner von Midea etwas teurer als die Waschmaschine, im Vergleich mit anderen Geräten aber noch immer ein echtes Schnäppchen. Aktuell könnt Ihr ihn Euch im Angebot für 424,98 Euro schnappen.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Midea.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Diablo feiert 30. Jubiläum: Hexenmeister und neue Inhalte für alle Ableger
Die Rollenspielserie Diablo wird 30 Jahre alt. Blizzard feiert dieses Jubiläum und spendiert eine Vielzahl neuer Inhalte. Allen voran erhält das Remake Diablo II: Resurrected (Test) einen neuen DLC, mit dem eine neue Klasse (der Hexenmeister) Einzug in das Spiel erhält.
Historie
Es gibt nur wenige Spiele, die ihr Genre revolutionieren oder gar grundlegend mit begründen – oder über Jahrzehnte beides tun. Unter den Action-Rollenspielen, insbesondere der Unterkategorie Hack and Slay, zählt ohne Zweifel Diablo mit zu dieser Kategorie. Neben den Universen von StarCraft, Warcraft und – zuletzt – Overwatch ist Diablo einer der wesentlichen Eckpfeiler bei Blizzard. In diesem Jahr feiert die Serie ihr 30. Jubiläum, konkret am 31. Dezember. Parallel begeht auch die Spieleschmiede Blizzard selbst in diesen Tagen ihr 35. Jubiläum. Einen umfangreichen Einblick in die Geschichte der Serie des Spieleentwicklers gewähren die Rückblicke der letzten Jubiläen:
- Rückblick: 20 Jahre Diablo
- Blizzard Entertainment: 25 Jahre Meilensteine der Spielegeschichte
Diablo II: Resurrected
Knapp 25 Jahre nachdem der Druide und die Assasine mit dem damaligen Add-on Lord of Destruction ihren Weg in die Welt von Diablo 2 gefunden haben, erhält das Spiel nun eine weitere Charakterklasse. Mit dem DLC Reign of the Warlock kann in Diablo II: Resurrected fortan der Hexenmeister gewählt werden. In einem kurzen Video zeigt Blizzard erste Spielszenen, in denen sich die neue Klasse als Mischung aus Zauberin und Druide zeigt.
Der DLC beinhaltet außerdem aktualisierte Terrorzonen und eine äußerst schwierige Version der Quest „Die Uralten“. Auch 30 neue Gegenstände sowie ein neues Runenwort (Leere, bestehend aus den Runen Zod, Thul und Ist) werden in das Spiel implementiert. Eine verbesserte Beutetruhe sortiert automatisch den Inhalt und ordnet aufwertbare Gegenstände in der entsprechenden Reihenfolge an. Die Beuteansicht, die auf dem Boden liegende Gegenstände anzeigt, kann zudem fortan gefiltert werden, sodass beispielsweise herkömmliche Gegenstände ausgeblendet werden können.
Diablo II: Resurrected – Reign of the Warlock ist ab sofort verfügbar. Einzeln wird ein Preis von rund 25 Euro ausgerufen. Im Bundle mit dem Hauptspiel werden rund 40 Euro verlangt. In beiden Versionen erhalten Käufer obendrein zwei Beutetruhenfächer, zwei Charakterplätze für Diablo II: Resurrected, die Rückentrophäe „Verbotene Fesseln“ und den Gefährten „Kervek der Faulige“ für Diablo IV, sowie den Dekorationsgegenstand „Sanktuarios Horadrimwürfel“ für World of Warcraft.
Diablo Immortal
Auch der mobile Ableger Diablo Immortal (Bericht) wird mit neuen Inhalten bedacht. Neben neuen Gebieten wird unter anderem auch die Stadt Lut Gholein weiterentwickelt. Größte Neuerung ist jedoch auch hier die Einführung des Hexenmeisters, die für den Zeitraum April bis Juni angedacht ist.
Diablo IV
Der neueste Teil der Diablo-Serie erhält mit Lord of Hatred seine mittlerweile zweite Erweiterung. Während die grobe Geschichte zu Diablo IV: Lord of Hatred bereits zur Bekanntgabe erläutert wurde, war bislang nicht bekannt, welche Charakterklasse neben dem Paladin noch eingeführt wird.
Nach den übrigen Ankündigungen lautet die Antwort nunmehr wenig überraschend auch hier: der Hexenmeister. Neben einem ausführlichen Entwicklereinblick wird indes auf den 5. März verwiesen, an dem Blizzard ein Update zur neuen Erweiterung geben will.
Die Spieleserie Diablo gilt als Wegbereiter des Hack-and-Slay-Genres und ist mittlerweile sage und schreibe drei Jahrzehnte am Markt. Welche Erinnerungen verbindet die ComputerBase-Community mit Diablo? Mit welchem Titel der Serie hattet ihr zuallererst Kontakt und die ebenso wichtige Frage, welcher Teil der Serie ist euer Liebling? Die Redaktion freut sich auf eine rege Diskussion im Kommentarbereich.
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Diablo I (1996/1997)
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Diablo II (2000)
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Diablo II: Lord of Destrction (2001)
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Diablo III (ab 2012)
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Diablo II: Resurrected (2021)
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Diablo IV (2023)
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Diablo IV: Vessel of Hatred (2024)
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Das Warten auf AI-Siri geht weiter
Seit fast zwei Jahren warten iPhone-Nutzer auf eine Reihe von Apple versprochener Features. Mit iOS 26.4 schienen zumindest Teile davon in greifbarer Nähe. Ein neuer Bericht bringt jedoch erneut schlechte Nachrichten.
Schon im Sommer 2024 zeigte der iPhone-Hersteller stolz diverse Fähigkeiten von Apple Intelligence. Eine der eindrucksvollsten Funktionen war das überarbeitete Siri, das dank Zugriff auf persönliche Daten hilfreiche Informationen erkennen und zusammenfassen konnte. Damit sollten Antworten auf Fragen wie „Wann kommt meine Mutter am Flughafen an?“ von dem Assistenten auf Basis von Textnachrichten und Mails erfolgreich beantwortet werden können.
iOS 18 kam und ging – Apple musste Verzögerungen eingestehen. Werbespots mit den angekündigten Features wurden wieder entfernt. Zuletzt war die Hoffnung groß, dass zumindest einige der Funktionen zeitnah als Teil von iOS 26.4 erscheinen würden. Doch Bloombergs üblicherweise gut informierter Apple-Insider Mark Gurman hat erneut schlechte Nachrichten im Gepäck.
Gurman: Das Warten auf Apples AI-Siri geht weiter
In seinem aktuellen Bericht schreibt Gurman, dass das geplante Upgrade für Siri in den vergangenen Wochen erneut für Probleme gesorgt hat. Diese internen Tests könnten nun dafür sorgen, dass Apple-Nutzer abermals länger warten müssen.
Ursprünglich war der Plan, erste neue Funktionen als Teil von iOS 26.4 vorzustellen. Das Update wird im März erwartet. Glaubt man dem neuen Bericht, plant Apple die Vorstellung dieser Features zu verteilen. Das bedeutet, dass zumindest einige Neuheiten erst Teil von iOS 26.5 oder später sein würden. 26.5 wird im Mai erwartet. Sogar eine Verschiebung auf iOS 27, das im September erscheinen soll, gilt laut dem Bericht als möglich.
Ursprünglich sollten Features wie die Sprachsteuerung von Apps via Siri bereits Anfang 2025 Teil von Apples Betriebssystemen sein. Diesen Zeitplan konnte das Unternehmen nicht einhalten und kündigte eine Verzögerung an. Stattdessen sollen sie im Jahr 2026 erscheinen. Ein Ziel, das immerhin noch möglich ist – selbst wenn die AI-Features erst Teil von iOS 27 sein werden.
Intern hatte Apple sich aber laut Gurman das Ziel mit iOS 26.4 im März 2026 gesetzt. Ein Ziel, das noch im vergangenen Monat fest im Visier war. Der Grund für die neuen Verzögerungen sind angeblich weiterhin Probleme mit Siri. So werden Anfragen nicht korrekt bearbeitet oder Antworten dauern zu lange.

Diese Funktionen sind betroffen
Statt iOS 26.4 soll jetzt 26.5 ein wichtiger Punkt sein. Apples Entwickler wurden laut Gurman angewiesen, diese Version zum Test der neuen Siri-Funktionen zu nutzen.
Eine der betroffenen Funktionen ist Siris Zugriff auf die persönlichen Informationen des Nutzers. Diese erlaubt es dem Assistenten zum Beispiel in Textnachrichten Antworten auf eure Fragen zu finden. Apples Mitarbeiter können eine „Vorschau“ auf diese Funktion in iOS 26.5 aktivieren. Gurman vermutet, dass der iPhone-Hersteller auch seinen Nutzern beim Start des Features vielleicht einen Hinweis zeigen könnte, dass es unvollständig ist oder unter Umständen fehlerhaft sein könnte. Ähnliches gibt es schon heute bei den Beta-Tests der Betriebssysteme.
Neben dem Zugriff auf eure Daten bereitet offenbar auch die Sprachsteuerung von Apps Probleme. Das Feature ist Teil von iOS 26.5, arbeitet jedoch nicht zuverlässig. Diese Sprachkontrolle würde es euch erlauben, in einem Sprachbefehl Siri nach einem Bild zu fragen, welches es dann an einen Kontakt schickt.
In den Tests gab es jedoch Probleme mit der Zuverlässigkeit. Außerdem wurden Tester von Siri unterbrochen, wenn sie zu schnell sprechen. Längere Anfragen sollen ebenfalls für Probleme mit längeren Bearbeitungszeiten gesorgt haben.
Zu guter Letzt kommt es hin und wieder vor, dass Siri auf OpenAIs ChatGPT zurückgreift, obwohl Apples eigene Lösung die Antwort liefern könnte.
Apple plant zwei bislang unbekannte Neuheiten
Es gibt jedoch auch gute Nachrichten. So arbeiten Apples Entwickler an zwei neuen Features, die bislang unbekannt waren. Dabei handelt es sich um eine neue Web-Suche sowie ein neues Werkzeug zur Bilderstellung.
Die neue Web-Suche funktioniert ähnlich wie die KI-Unterstützung in der Google Suche. Eure Anfragen werden also analysiert und ihr bekommt eine Zusammenfassung der wichtigsten Details. Zu der neuen Bilderstellung hat Gurman nur wenige Details. Sie benutzt dieselbe Technologie wie die bekannte Image Playground-App.
Diese beiden Features sind aktuell Teil von iOS 26.5, wurden jedoch auch in 26.4 getestet und könnten somit vielleicht doch schon im März erscheinen.
Das vollständig neue Siri, an dem Apple in Kooperation mit Google arbeitet und das auf Google Gemini basiert, bleibt dagegen Teil von iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27. Dieser Assistent soll sich stärker an Chatbots wie ChatGPT orientieren und deutlich kontextbezogener arbeiten.
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