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Joint Venture Nr. 2: Sony will zusammen mit TSMC Bildsensoren bauen


Joint Venture Nr. 2: Sony will zusammen mit TSMC Bildsensoren bauen

Bild: Sony

TSMC und Sony, das funktioniert bei der Foundry JASM bereits. Nun gibt es ein neues Joint Venture, dieses Mal mit Sony am Steuer. Denn während Sony an JASM nur knapp 20 Prozent hält und primär TSMC für die Umsetzung verantwortlich ist, soll das neue Vorhaben unter Sonys Federführung laufen und Know-how von TSMC nutzen.

TSMC × Sony klappt schon bei JASM

Eigentlich ist TSMC kein Freund von Joint Ventures, das Unternehmen hält lieber selbst die Zügel in der Hand. Vor einigen Jahren wich das Unternehmen von dieser Philosohpie erstmals ab und setzte mit JASM eine erste Fabrik auf japanischen Boden – es sollte eine einmalige Sache werden. Aber das klappte so gut, dass daraufhin eine zweite Fab folgte, die kürzlich in die 3-nm-Klasse befördert wurde. Und noch mehr: ESMC, der europäische Ableger, der in Dresden seine erste Fabrik baut, folgt dem japanischen Vorbild.

Heute erklärten Sony und TSMC, dass sie ein Joint Venture gründen wollen, um Bildsensoren auf das nächste Level zu hieven. Bildsensoren (CIS) sind einer von Sonys wichtigsten Geschäftszweigen im Halbleiterbereich, schließlich ist man hier deutlicher Marktführer mit aktuell geschätzten über 50 Prozent Anteil. Das ist dennoch eine interessante Wendung respektive Entwicklung, vor ziemlich exakt einem Jahr hieß es nämlich, Sony könnte sich von der Fertigung der Sensoren verabschieden. Nun stürmt das japanische Unternehmen zusammen mit TSMC nach vorn, will das Know-how in der Fertigung von TSMC nutzen, um eben noch bessere Sensoren zu fertigen und den größten Konkurrenten Samsung in Schach zu halten.

Sony-Fabrik
Sony-Fabrik (Bild: Sony)

Man investiert (viel), wenn auch Japan Geld gibt

Sony wird dafür die neue Fabrik in Koshi City, Kumamoto Prefecture, mit entsprechenden Entwicklungs- und Produktionslinien zur Verfügung stellen – JASM liegt quasi nebenan. Auch über zusätzliche Investitionen in die bestehende Fabrik in Nagasaki wird dabei nachgedacht, hier komme es aber auch auf die Unterstützung vom Staat an, betont Sony bereits heute. Japan ist bekannt dafür, solche Projekte durchaus großzügig zu fördern, gern kann hier am Ende mehr als die Hälfte der geplanten Investition als Subvention ausgeschrieben sein.

Noch ist das Thema aber nicht vollständig in trockenen Tüchern, bisher wurde lediglich ein memorandum of understanding (MOU) unterschrieben. Die kommenden Monate dürften hier Klarheit bringen.



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Outlook für macOS: Microsoft legt wichtige Funk­tion bei Beantwor­tung von Nachrichten lahm


Outlook für macOS: Microsoft legt wichtige Funk­tion bei Beantwor­tung von Nachrichten lahm

Microsoft beweist bei Outlook weiterhin kein glückliches Händchen: Mit dem jüngsten Update hat der Softwarekonzern versehentlich eine wichtige E-Mail-Funktion außer Kraft gesetzt, wodurch beim Beantworten von Nachrichten der bisherige Verlauf nicht mehr übernommen wird und dadurch die Übersicht über Konversationen verloren geht.

Update sorgt bei Microsoft erneut für Probleme

Betroffen sind laut einem Bericht von „The Register“ Nutzer von Outlook für macOS, die in der vergangenen Woche auf Version 16.110 (Build 26061317) aktualisiert haben. Mit dieser Version hat Microsoft unbeabsichtigt die Anzeige der ursprünglichen Nachricht im Antwortfenster entfernt. Während zuvor der komplette bisherige Verlauf automatisch in die neue Nachricht eingebettet wurde, erscheint beim Antworten nun lediglich eine leere Nachricht ohne den vorangegangenen E-Mail-Inhalt.

Verläufe werden nicht mehr übernommen

Betroffene Nutzer berichten laut dem Artikel, dass durch den Fehler im Grunde keine durchgängigen E-Mail-Konversationen mehr möglich sind. Nutzer von Outlook erhalten dadurch zunächst eine Nachricht ohne Kontext und müssen selbst in älteren E-Mails nach dem Inhalt des Gesprächs suchen. Gerade bei größeren zeitlichen Abständen erschwert das die Einordnung erheblich. Wer sich und seinem Gegenüber die Kommunikation erleichtern möchte, muss nun den bisherigen Verlauf manuell in die neue Nachricht kopieren. Vor allem in Unternehmen, in denen täglich eine große Zahl an Nachrichten beantwortet wird, dürfte dies zu erheblichem Mehraufwand führen.

Nutzer äußerten zudem Unverständnis darüber, dass ein derart grundlegender Fehler offenbar die Qualitätssicherung passieren konnte.

Aktuell nur Downgrade als Lösung

Microsoft arbeitet zwar an einer Fehlerbehebung, kann derzeit als Übergangslösung allerdings lediglich ein Downgrade auf eine ältere Outlook-Version sowie die Deaktivierung automatischer Updates empfehlen. Gerade in Unternehmen, in denen Macs zentral verwaltet werden, ist dieser Ansatz jedoch problematisch. IT-Abteilungen dürften daher mit zusätzlichem Support-Aufwand rechnen.

Vorgehen von Microsoft wird immer fraglicher

Der neue Vorfall wirft erneut Fragen zur Qualitätssicherung bei Microsoft auf. Zudem hat der Konzern mit dem neuen Outlook bei vielen Anwendern ohnehin einen schweren Stand, zahlreiche Nutzer greifen weiterhin lieber zum klassischen E-Mail-Client.

Das aktuelle Problem verdeutlicht darüber hinaus erneut ein grundlegendes Spannungsfeld: Einerseits fordert Microsoft regelmäßige Aktualisierungen und den Umstieg auf aktuelle Produkte, andererseits bergen gerade diese Updates das Risiko, zentrale Funktionen unbeabsichtigt außer Kraft zu setzen. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass der Konzern in der vergangenen Woche angekündigt hatte, Office 2019 ab Juli auf Apple-Hardware in einen Modus mit eingeschränkten Funktionen zu versetzen. Für viele Kunden bleibt damit faktisch nur noch der Umstieg auf neuere Versionen.



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Steam Machine kostet über 1.000 Euro: Was geht im Selbstbau zum selben Preis?


Der Preis der von Valve am Montag vorgestellten Steam Machine hat die Befürchtungen vieler Interessenten bestätigt. Bereits die kleinste Konfiguration kostet mit 1.039 Euro einen vierstelligen Betrag, das System ist außerdem nur nach Losverfahren zu kaufen. Grund genug, sich anzusehen, was alternativ im Selbstbau möglich ist.

Simplizität, Design und schmaler Fußabdruck bleiben unerreichbar

Vorab müssen die folgenden Betrachtungen jedoch ein wenig eingeschränkt werden. Das Offensichtlichste zu Beginn: Ein Selbstbau-PC ist natürlich nicht unmittelbar mit einem fertigen System vergleichbar, weil er selbst gebaut werden muss. Das mag für die ComputerBase-Community ein banaler Akt sein, die Simplizität, ein fertiges Gerät auszupacken, anzuschließen und loszuspielen ist aber ein großer selling point von Spielekonsolen oder eben auch der Steam Machine. Diese „out of the box“-Erfahrung ist manchen Menschen bares Geld wert.

Weiter geht es mit dem Erscheinungsbild des Systems: Den Formfaktor der Steam Machine und das schlichte, schicke Würfel-Design wird im Selbstbau nicht erreicht werden können. Hier werden Abstriche gemacht werden müssen, der Fokus dieses Artikels liegt klar auf der bestmöglichen Performance.

Mini‑ITX-Komponenten sind überwiegend Premium-Hardware, die Preisaufschläge für die kleinen Platinen immens, auch Gehäuse kosten schnell ein Vielfaches. Unter Betrachtung strenger Budgetlimitierungen geht der Blick deshalb zum nächstgrößeren Standard: Micro-ATX (µATX). Hier finden sich in der Regel die besten Budget-Mainboards, die vernünftige Ausstattung für vergleichsweise kleines Geld bieten. Auch Gehäuse sind in diesem Segment oftmals günstiger als ihre ATX-Geschwister.

Preisbewusst PC-Komponenten zu kaufen heißt im Jahr 2026 in der Regel auch, dass man RGB bekommt, ob man nun möchte oder nicht. Gerade bei den Gehäusen fällt dies stark auf. Wer einen PC sucht, der sich unauffällig ins Wohnzimmer einfügt, muss gegebenenfalls nochmal ein paar Euro mehr in die Hand nehmen.

Zwei Alternativsysteme im Fokus

Nachfolgend sollen zwei Systeme thematisiert werden. Was kostet ein Leistungsäquivalent zur Steam Machine eigentlich im Selbstbau? Da die Hardware, auf die Valve für seine „PC-Konsole“ zurückgreift, fast von der Stange ist, ist dieser Vergleich relativ einfach.

Die zweite, womöglich interessantere, Betrachtung ist: Wie viel Leistung kann der Spieler für den Preis des Basismodells der Steam Machine eigentlich bekommen? Die Intuition sagt: deutlich mehr. Aber in Zeiten einer durch KI getriebenen Speicherkrise, die den Release der Steam Machine erst verzögert und deren Preis in die Höhe getrieben hat, lohnt sich ein genauer Blick. So viel sei schon verraten: Auch hier müssen Abstriche bei RAM und SSD gemacht werden.

Was kostet ein Äquivalent zur Steam Machine?

Valve bedient sich für die Steam Machine bei vergleichsweise günstigen Chips von AMD, die eine solide Performance liefern sollen. Während die CPU als Sechskerner auf Basis von Zen 4 noch durchaus vorzeigbar ist, fällt die Grafikleistung deutlich ab. Ähnliche Hardware ist auch für den Desktop PC erhältlich.

Beim Prozessor fällt die Wahl für den Vergleich auf den AMD Ryzen 7500F. Mit seinen sechs Kernen und einem Boost-Takt von bis zu 5 GHz agiert dieser in etwa auf dem Niveau der CPU in der Steam Machine, auch wenn diese auf nur 30 Watt beschnitten ist.

Eine GPU auf Basis von RDNA 3 mit 28 Ausführungseinheiten kommt nahe an eine Radeon RX 7600 (32 Compute Units) heran, allerdings mit engerem TDP-Korsett von 110 Watt (vs. 165 Watt bei der RX 7600). Dennoch dient diese Karte als beste Vergleichsbasis.

Beim Rest der Hardware wird soweit wie möglich gespart – wobei sich auch das an der Steam Machine orientiert. Ein A620-Mainboard muss es richten, und reicht auch für den grundsätzlichen Betrieb aus. Das Gehäuse Von Antec kommt, am Zahn der Zeit, als „Aquarium“ daher. Ausschlaggebend für die Wahl war jedoch, dass beim Hersteller kein totaler Ramsch zu erwarten ist und für unter 60 Euro ein Case mit ganzen sechs (!) Lüftern ab Werk erhältlich ist.

Beim RAM und Storage wird wie bei der Steam Machine ebenfalls auf 16 GB respektive 512 GB zurückgegriffen. Allerdings kommt die SSD von Samsung in jedem Fall mit TLC-NAND daher und sollte somit auch bei hohem Füllstand noch solide performen – was angesichts der geringen Kapazität auch zwingend erforderlich ist. Beim RAM kommt abweichend von der Steam Machine auch ein Kit aus zwei Riegeln zum Einsatz. Für den „sweet spot“ für AM5, DDR5‑6000 mit niedrigen Latenzen wie beispielsweise CL30, reicht es aber nicht. Somit ergibt sich folgendes Bild:

Das System in dieser Konfiguration liegt bei rund 815 Euro und somit mehr als 200 Euro niedriger als die Steam Machine. Die Leistung ist indes leicht über dieser zu verorten, da die GPU über mehr Ausführungseinheiten verfügt und diese, genauso wie die CPU, sich mehr Leistungsaufnahme genehmigen darf.

Wie viel Leistung gibt es zum selben Preis?

Interessant wird es, wenn sich nicht an der Hardware der Steam Machine orientiert wird, sondern am Preis. Über 1.000 Euro sind schon ein saftiger Preis für die gebotene Hardware, gerade im Hinblick auf die Grafikleistung. Die vorherige Konfiguration liefert bereits eine solide Basis, an der nur noch wenige Änderungen vorgenommen werden müssen, um eine deutlich schnelleres System auf die Beine zu stellen.

Gehäuse, RAM, CPU samt Kühler, sowie die SSD bleiben unverändert bestehen. Gerade was Arbeitsspeicher und Storage angeht wäre ein Upgrade wünschenswert, ist in der Speicherkrise aber einfach nicht im Budget. Gerade eine größere SSD würde angesichts moderner Spiele einiges an Komfort mitbringen, da auf 512 GB nur wenige Games Platz finden.

Beim Mainboard gibt es hingegen ein Upgrade. Das Sapphire B650M-E bietet gemessen am Preis reichlich Anschlüsse und kommt mit allen Vorzügen des B650-Chipsatzes daher. Beim Netzteil findet modulares Kabelmanagement Einzug, darüber hinaus ist mit 750 Watt Nennleistung reichlich Potenzial für spätere Upgrades gegeben.

Das dicke Upgrade kommt aber in Form der Radeon RX 9060 XT mit 16 GB VRAM daher. Die Karte ist in Full HD im Schnitt rund 53 Prozent schneller als eine Radeon RX 7600. In WQHD steigt der Abstand auf satte 70 Prozent an. Der doppelte Videospeicher ist ein gewichtiges Pfund und essentiell für die Zukunftssicherheit des gesamten Systems. Wer heute über 1.000 Euro für eine Spielemaschine ausgibt, möchte nicht morgen schon Probleme wegen Speichermangels haben.

Diese Konfiguration kommt auf einen Gesamtpreis von aktuell rund 1.060 Euro. Das ist gut 20 Euro über dem Preis der Steam Machine, die Leistung – gerade in Auflösungen über Full HD – sowie die Zukunftssicherheit liegen jedoch auf einem komplett anderen Level.

Fazit

Wer selbst baut, bekommt mehr Leistung. Punkt. Das ist an sich wenig überraschend, allerdings bestanden durchaus Hoffnungen, dass Valve durch gute Einkaufspreise oder auch schlichte Subventionierung der Steam Machine einen kompetitiven Preis für sein System aufbieten könnte. Der Vergleich mit Eigenbausystemen zeigt: Die gleich Leistung gibt es deutlich günstiger, für’s gleiche Geld hingegen winkt mehr Performance, wenn sich selbst an den Bau gewagt wird.

Fairerweise muss aber auch gesagt werden: Das gesamte Konzept der Steam Machine war darauf ausgelegt, nicht mit dem PC, sondern mit Konsolen zu konkurrieren, indem ein System angeboten wird, das out of the box zu bespielen ist. Die Eigenbau-PCs können damit nicht dienen, ebenso wenig mit dem kompakten Formfaktor.



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Platz soll für Copilot genutzt werden: Microsoft streicht weitere Funktion aus Edge


Platz soll für Copilot genutzt werden: Microsoft streicht weitere Funktion aus Edge

Bild: Microsoft (CB Background)

Microsoft hat mit „Drop“ eine weitere Funktion aus Edge gestrichen, womit Platz für eine stärkere Copilot-Integration geschaffen werden soll. Nach der wieder eingeführten Zwangsinstallation von Copilot bei M365-Business folgt damit die nächste umstrittene Änderung, mit der Microsoft erneut keine Sympathien zufliegen dürften.

Was Nutzer möchten, wird entfernt

Microsoft baut Edge konsequent zu einer KI-zentrierten Plattform um und streicht dafür nach und nach Funktionen, die den Browser bislang von Chrome und Firefox unterschieden hatten und für viele Anwender ein Grund gewesen sein dürften, sich überhaupt für Edge zu entscheiden. Nach Sidebar und Collections wird nun auch die Datei- und Textfreigabe „Drop“ eingestellt, stattdessen rückt der Konzern die engere Verzahnung zwischen Browser und KI-Diensten in den Mittelpunkt.

Dies berichtet Windows Latest. Über Drop konnten Anwender Dateien und Textnotizen unkompliziert zwischen PC, Smartphone und anderen Geräten austauschen, ohne auf E-Mail, Phone Link oder andere Übertragungswege zurückgreifen zu müssen. Als Speicherbasis diente OneDrive. Die Funktion galt als komfortable Lösung, da Dateien weder komprimiert noch automatisch gelöscht wurden.

Drop-Nutzer sollten schnellsten ihre Textnotizen sichern
Drop-Nutzer sollten schnellsten ihre Textnotizen sichern (Bild: Windows Latest)

Dateien bleiben erhalten, Textnotizen werden gelöscht

Dateien, die über Drop in den Online-Speicher von Microsoft hochgeladen wurden, bleiben weiterhin erhalten. Anders verhält es sich bei Textnotizen, die nach der Abschaltung unwiderruflich gelöscht werden. Anwender, die die Funktion genutzt haben, dürften inzwischen bereits eine Benachrichtigung in Edge Canary über die bevorstehende Einstellung erhalten haben – verbunden mit dem Hinweis, die Inhalte über die Download-Funktion als TXT-Datei sichern zu können.

Zuvor bereits andere Funktionen entfernt

Mit der Veröffentlichung von Edge 149 hatte Microsoft zuvor bereits die Sidebar-Funktion entfernt beziehungsweise deren Bereich ausschließlich für Copilot reserviert. Dasselbe Schicksal ereilte auch „Collections“, das zum Start des Chromium-basierten Edge noch als wichtiges Alleinstellungsmerkmal beworben worden war.

Noch vor Drop wurde auch die Sidebar eingestellt
Noch vor Drop wurde auch die Sidebar eingestellt (Bild: Windows Latest)

Edge soll Teil von KI-Plattform werden

Hinter den Änderungen dürfte ein weiterer Versuch Microsofts stehen, Anwendern den eigenen KI-Assistenten doch noch irgendwie schmackhaft zu machen. Der Software-Riese vollzieht derzeit eine strategische Neuausrichtung, bei der sich die Entwicklung zunehmend auf Copilot und entsprechende KI-gestützte Funktionen konzentriert. Nicht zuletzt deshalb gehört Edge inzwischen organisatorisch zum AI-Bereich von Microsoft.

Laut Beobachtungen arbeitet das Unternehmen zudem daran, Design und Oberfläche des Browsers stärker an Copilot anzupassen. Dadurch sollen sich Elemente von Edge künftig auch in anderen KI-Produkten und der Copilot-App verwenden lassen.



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