Connect with us

Künstliche Intelligenz

KI-Sicherheit im Unternehmen: Worauf Mitarbeitende im Alltag achten sollten


Der Fachdienst heise KI PRO veranstaltet am 7. Juli 2026 um 16 Uhr ein Webinar zum Thema KI-Sicherheit im Unternehmen. Generative KI ist in vielen Organisationen längst Teil des Arbeitsalltags: Mitarbeitende greifen auf Chatbots, KI-Assistenten und neue Funktionen in bestehenden Tools zurück. Oft schneller, als Regeln, Prozesse und Sicherheitskonzepte nachziehen können. Genau hier setzt das KI PRO-Webinar an und beleuchtet aus Anwenderperspektive, welche Daten in KI-Systemen landen, wo neue Risiken entstehen, welche Fehler im Alltag passieren und mit welchen Maßnahmen sich Risiken früh erkennen und mindern lassen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im Mittelpunkt steht die Frage, worauf jede und jeder im Arbeitsalltag achten kann, auch ohne Spezialwissen in Cybersecurity. Damit bietet die Veranstaltung eine erste Orientierung für Unternehmen, die KI produktiv einsetzen wollen.

Inhaltlich geht es um typische Sicherheitsfragen rund um den Einsatz generativer KI: den Umgang mit vertraulichen Daten, Risiken durch unkontrollierte Tool-Nutzung, mögliche Manipulationen von KI-Ausgaben sowie die Sensibilisierung von Mitarbeitenden für einen sichereren KI-Einsatz. Der Fokus liegt auf der Anwendungsebene, also auf dem, was Teams, Führungskräfte und KI-Verantwortliche wissen sollten, wenn sie KI-Tools einführen oder bereits nutzen. Diskutiert wird auch, welche Risiken sich mit klaren Regeln, durchdachten Workflows und Schutzmaßnahmen reduzieren lassen und wann die Zusammenarbeit mit IT und Security notwendig wird.

Das Webinar richtet sich an alle, die KI-Technologien jenseits von Experimenten produktiv im Unternehmen nutzen möchten. Sie eignet sich besonders für Teilnehmende, die KI aus Anwender- und Organisationssicht betrachten und eine erste Orientierung zu Sicherheitsfragen suchen. Cybersecurity-Vorwissen ist nicht erforderlich.

Hier geht es zur Anmeldung: Webinar-Platz sichern


Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO


(Kim M. Scheurenbrand)



Source link

Künstliche Intelligenz

Moderner Leierkasten: DIY-Spieldose im Eigenbau


Von Kindertagen an üben Drehorgeln eine besondere Anziehungskraft auf mich aus. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass diese Geräte es auch einem musikalischen Analphabeten wie mir auf wundersame Weise ermöglichen, zauberhafte Melodien hervorzubringen. Diese Faszination überträgt sich bei mir ebenfalls auf die Drehorgel des kleinen Mannes, namentlich Spieldosen.

Deren Funktionsprinzip basiert darauf, dass unterschiedlich lange Stahlzinken, die Tonzungen, jeweils gestimmt auf eine bestimmte Note, über eine Stiftwalze oder -platte gleiten und durch kleine Erhebungen zum Schwingen angeregt werden. Angetrieben wird das Ganze durch eine Kurbel, die meist über ein Schneckengetriebe die Walze zum Drehen bringt.

  • Töne erzeugen mit Piezo-Lautsprecher
  • Motor als Generator zur Stromversorgung
  • PIC16-Mikrocontroller programmieren

Checkliste

Zeitaufwand: 1 Tag

Kosten: 10 Euro

Werkzeug

Material

  • Mikrocontroller PIC16F18346 oder PIC16F18326
  • DC-Getriebemotor 3  V, 50 RPM
  • 4 × Schottky-Dioden
  • 1 × Zener-Diode 5,1 V
  • Kondensatoren 1 × 1000 µF Elektrolyt, 1 × 0,1 µF Keramik
  • RGB-LED (alternativ drei einzelne LEDs)
  • Widerstand 470 Ω
  • Taster
  • Piezo-Buzzer
  • Flanschkupplung passend zum Motor
  • M3-Hardware Schrauben, Muttern, Scheiben
  • Leim, Heißkleber, Superkleber
  • 3D-Druck-Filament PLA/PETG, ggf. TPU
  • Sperrholz zum Lasern

Mehr zum Thema

Inzwischen gibt es Walzenspieldosen für wenig Geld bei den üblichen Online-Marktplätzen zu erwerben. In der Regel werden sie in einem Holzgehäuse, aber auch als blankes Spielwerk angeboten. Vor einiger Zeit hielt ich es für eine gute Idee, eine Vielzahl an unterschiedlichen Spieldosen aus China zu importieren. „Ein nettes Geschenk für diverse Anlässe“ war mein Hintergedanke. Allerdings breitete sich nach Erhalt der Instrumente schnell Ernüchterung aus, da bei einem Großteil der Teile die beworbene Melodie unkenntlich und bestenfalls zu erahnen war. So reifte in mir der Entschluss, das doch selbst besser hinzubekommen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Moderner Leierkasten: DIY-Spieldose im Eigenbau“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Bit-Rauschen: Microsoft verzettelt sich bei KI für Windows


Auf der Computex in Taipeh kam Anfang Juni endlich die Ankündigung: Mit einem guten Jahr Verspätung sollen ab Herbst 2026 Windows-11-Notebooks mit dem Nvidia RTX Spark zu kaufen sein. Hinter RTX Spark verbirgt sich der unter dem Namen N1X entwickelte CPU-GPU-Kombichip von Nvidia und MediaTek. Er ähnelt stark dem GB10 aus der Nvidia-Workstation DGX Spark. Alle großen Notebook-Hersteller und auch Microsoft selbst bringen RTX-Spark-Geräte auf den Markt und Microsoft auch einen damit ausgerüsteten Mini-PC.

Gleichzeitig mit der Computex lief die Windows-Entwicklerkonferenz Build, auf der Microsoft hochtrabende neue Pläne für agentische KI auf Windows-Rechnern präsentierte. Und zwar ausdrücklich am Beispiel der kommenden RTX-Spark-Systeme. Von Copilot – noch 2024 als neue Strategie für KI unter Windows herausposaunt – war weniger die Rede. Microsoft verzettelt sich immer stärker bei seinen KI-Ambitionen für Windows. Eine klare Botschaft an potenzielle Käufer ist nicht zu erkennen, außer „irgendwas mit KI“. Noch laufen aber nur sehr wenige KI-Funktionen lokal auf einem Windows-11-Notebook oder -PC, die attraktive Vorteile bringen. Die kostenpflichtigen Copilot-KI-Funktionen von Microsoft 365 hingegen berechnet irgendwo eines der riesigen Microsoft-Azure-Rechenzentren und nicht die Hardware des jeweiligen Nutzers.


Aufmacher: Prozessor-Kolumne Bit-Rauschen

Aufmacher: Prozessor-Kolumne Bit-Rauschen

Frankreich meldet IT-Investitionsvorhaben im Gesamtwert von insgesamt rund 110 Milliarden Euro über die nächsten Jahre. Der größte Brocken wiegt 75 Milliarden Euro, die der japanische Konzern SoftBank in Kooperation mit mehreren französischen Firmen investieren will, vor allem in KI-Rechenzentren. SoftBank hält die Mehrheit am CPU-Entwickler ARM und ist am KI-Projekt Stargate in den USA beteiligt. Zunächst sollen bis 2031 rund 45 Milliarden Euro in drei Rechenzentren im Norden Frankreichs fließen, die zusammen 3,1 Gigawatt Kapazität für KI-Server bereitstellen. Eines davon entsteht am Fährhafen Dünkirchen, also am Ärmelkanal. Dort befindet sich eines der größten Atomkraftwerke Europas, Gravelines. Seine sechs Reaktoren leisten zusammen 5,46 Gigawatt und nutzen Meerwasser zur Kühlung. Außerdem sind im Ärmelkanal große Windkraftanlagen mit mehreren Gigawatt Leistung im Bau oder in Planung.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bit-Rauschen: Microsoft verzettelt sich bei KI für Windows“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Tado ergänzt Smart-Home-App um Lademanagement für E-Autos von 15 Marken


Wenn die PV-Anlage gerade viel Sonnenlicht umwandelt oder der dynamische Stromtarif aktuell günstige Preise bietet, ist der Akku des E-Autos ein sinnvoller Abnehmer für den Energieüberschuss. Mithilfe von Software lässt sich derart kostensparendes Tanken besser timen. Tado will das automatisierte Lademanagement von privaten Elektrofahrzeugen für die eigene Smart-Home-Kundschaft noch einen Tick einfacher machen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das, was bisher eine separate „Smart Charging“-App des Herstellers bot, ist ab heute in dessen „normaler“ Anwendung für Android und iOS verfügbar. Darin kann man bisher neben Heiz- und Kühlthermostaten ohnehin schon Stromtarife managen. Nun lassen sich dort zusätzlich für E-Autos Ladeautomatiken für Zeiten mit besonders niedrigen Strompreisen aktivieren. Dazu brauchte man zuvor die Smart-Charging-App. Wie dort sollen in Tados Hauptanwendung abrufbare Profile kompatibler Fahrzeugmarken den Vorgang vereinfachen. Autos von 15 Herstellern seien kompatibel, darunter Audi, Mercedes, Tesla, Volkswagen sowie BMW respektive Mini.

Um Smart Charging zu nutzen, wählt man in der Tado-App eine Fahrzeugmarke aus und legt eine gewünschte Abfahrtszeit fest. Ein Algorithmus analysiert dann die Preise der kommenden Tage und plant den Ladevorgang während der günstigsten und grünsten Zeitfenster, verspricht Tado. Damit man nicht im Ungewissen bleibt, soll ein eingeblendeter Ladeplan transparent prognostizieren, wann der Akku voll ist.

Anders als bisher knüpft Tado das Feature an ein Bezahlmodell. Nach einer sechsmonatigen, kostenlosen Testphase werden 2,99 Euro pro Monat fällig. Nichts extra überweisen muss, wer bereits einen Stromtarif des Anbieters gebucht hat, entweder einen der Marke Tado Energy oder der Firma aWATTar, die zu Tado gehört. Die zusätzlichen Kosten werden dann eben darauf umgelegt.

Inwiefern und zu welchen Konditionen die Smart-Charging-App verfügbar bleibt, ließ das Unternehmen zunächst offen. Auf Nachfrage erklärte der Anbieter, dass die Smart-Charging-App am 30. Juni eingestellt wird. Über die Funktionsübernahme in die Hauptanwendung freut sich, wer tief in der Tado-Welt steckt und vom gleichen Hersteller auch vernetzte Thermostate für klassische Heizungen und Wärmepumpen sowie Infrarot-WLAN-Funkbrücken für Klimaanlagen nutzt. Für alles, was Tado bietet, reicht nun eine Bedienoberfläche.

Weiterlesen nach der Anzeige


(dahe)



Source link

Weiterlesen

Beliebt