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Künstliche Intelligenz

Kreise, Rundungen und Bögen: Die Bilder der Woche 14


Motive mit gerundeten Elementen strahlen Harmonie aus. Da es keinen Anfang und kein Ende gibt, findet das Auge einen angenehmen Ankerpunkt im Bild. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Formen in der Natur oder von Menschenhand geschaffen wurden. Mal sind es die bernsteinfarbenen Augen eines Greifvogels, die wie ein Magnet die Blicke anziehen, dann sind es die angenehm gerundeten Dachkuppeln über den Dächern Istanbuls.

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Genießen Sie harmonische Motive, die den Blick einfangen und den Geist zur Ruhe kommen lassen.


Greifvogelporträt

Greifvogelporträt

Auge des Windes

(Bild: Antonio Giovanni Galle)

Aus der Dunkelheit hebt ein Rotmilan den Kopf. Sein Gefieder erscheint fast schwarz, und nur feine Strukturen zeichnen sich im kühlen Licht ab. Das leuchtend gelbe Auge bildet einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund und zieht den Blick sofort auf sich. Durch die enge Bildkomposition wird der Kopf ins Zentrum gerückt, was die Spannung verstärkt. So entsteht ein klares Spiel aus Fläche und Detail.


Motorradrennen

Motorradrennen

Wheels & Waves, Biarritz France

(Bild: picturetom)

Zwei Motorradfahrer jagen dicht nebeneinander über eine Strecke. Die Maschinen kommen kraftvoll und roh daher, während sich die Fahrer tief über den Lenker ducken. Die Zuschauer im Hintergrund verschwimmen und rahmen die actionreiche Szene. Der enge Bildausschnitt schneidet die Bewegung bewusst an und treibt sie nach vorn. Die leichte Diagonale der Straße verstärkt das Tempo zusätzlich. Durch die Schwarz-Weiß-Umsetzung wird alles auf Kontraste und Formen reduziert, was dem Bild eine zeitlose Wirkung verleiht. Es zeigt den Reiz von Geschwindigkeit und Kontrolle.

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Kolosseum

Kolosseum

Rom Kolosseum

(Bild: forms)

Das Kolosseum erhebt sich im warmen Abendlicht über Rom. Durch seine Bögen fällt Sonnenlicht und lässt das antike Mauerwerk lebendig wirken. Im Vordergrund rahmen dunkle Bäume die Szenerie, dahinter öffnet sich der Blick. Die klassische Staffelung in Vorder-, Mittel- und Hintergrund verleiht dem Bild eine klare Struktur. Starke Kontraste zwischen Licht und Schatten modellieren die Architektur und betonen ihre Form. Das Bild zeigt die Größe des Bauwerks und wirkt zugleich ruhig und zeitlos.


Brandung am Strand

Brandung am Strand

Brandung

(Bild: Martin Ruopp)

Am Strand steht ein einzelner Mensch und schaut aufs Meer. Die Brandung zieht in weichen, beinah gemalten Linien vorbei. Durch die Intentional-Camera-Movement-Technik verschwimmen hier Wasser und Himmel zu ruhigen Farbflächen. Horizont, Wellen und Strand liegen wie breite Streifen übereinander. Die kleine Figur rechts setzt einen klaren Akzent und verleiht der Szene Tiefe. Alles wirkt reduziert und ruhig, beinahe wie ein Gemälde.


Löwenzahn

Löwenzahn

The Arctic Sky Aflame

(Bild: ShE 1981)

Eine Pusteblume ganz nah: Im Zentrum sitzt der helle Kern, darum spannen sich die feinen Samen wie ein Netz aus Licht. Jeder Schirm ist gestochen scharf und hebt sich klar vom dunklen Hintergrund ab. Durch die Makroaufnahme wird die Pflanze zu einem grafischen Spiel aus Linien. Die Strahlen führen den Blick nach außen, während die geringe Schärfentiefe die Mitte sanft verschwimmen lässt. Die Schwarz-Weiß-Darstellung reduziert alles auf Form und Kontrast.


Dächer in Istanbul

Dächer in Istanbul

Über den Dächern von Istanbul

(Bild: lgfokus)

Graue Kuppeln im Vordergrund, dahinter die Blaue Moschee mit ihren filigranen Minaretten – dieser Blick vereint zwei Wahrzeichen Istanbuls in einem Bild. Die runden Formen dominieren die Szene, während die schlanken Türme klare Gegenpunkte setzen. Die Staffelung der Dächer lenkt den Blick direkt ins Zentrum, während die goldenen Spitzen kleine Highlights im eher ruhigen Licht setzen. So entsteht ein starkes Zusammenspiel aus Formen und Linien sowie aus Geschichte und Architektur.


Veilchen

Veilchen

Veilchen

(Bild: Daborius)

Zwei kleine Veilchen heben sich aus einem Meer aus pinken und violettfarbenen Farbflächen ab. Der Hintergrund löst sich in weiches Bokeh auf und wirkt wie ein leuchtender Schleier. Die geringe Schärfentiefe setzt die Blüten gezielt in Szene und lässt alles andere verschwimmen. Die Komposition spielt mit Nähe und Unschärfe. Die kleinen Blüten treffen auf fließende Farben und erzeugen einen malerischen Eindruck.


(vat)



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30 Fakten zu 30 Jahren „Independence Day“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Mit „Willkommen auf der Erde!“ begrüßt Will Smith das schleimige Tentakel-Alien, nachdem er es mit einem Faustschlag außer Gefecht gesetzt hat. So etwas hat man im Kino noch nicht gesehen. Genauso wenig wie kilometergroße Raumschiffe, die Metropolen wie New York und Los Angeles in Schutt und Asche legen.

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Am 2. Juli 1996 startet „Independence Day“ auf der großen Leinwand – passenderweise an dem Tag, an dem auch die Handlung einsetzt. Das Feuerwerk der Effekte wird zum Welterfolg für den „schwäbischen Spielberg“ Roland Emmerich und seinen Produzenten und Co-Autor Dean Devlin.

„ID4“, so der Spitzname, leitet die Wiedergeburt des Katastrophen-Blockbusters à la „Flammendes Inferno“ ein. Mit spektakulären Effekten, ikonischen Bildern und der Zerstörung ganzer Metropolen setzt der Film neue Maßstäbe.

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Independence Day | #TBT Trailer | 20th Century FOX

Emmerich verbindet spektakuläre Zerstörung mit Humor, markigen Einzeilern und einem unverkrampften Patriotismus. Im Mittelpunkt stehen keine Superhelden: „Ein Jude aus New York und ein Schwarzer aus Kalifornien retten die Welt. Das gab’s noch nie in der Filmgeschichte“, sagte er 1996 dem Spiegel.

Zugleich macht er Außerirdische wieder zu einem Popcorn-Phänomen: „ID4“ spielt mehr als das Fünffache von „Star Trek: Der erste Kontakt“ ein, der im selben Jahr erscheint (und der beste Teil der Reihe ist).

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Zum 30. Geburtstag 30 (meist) weniger bekannte Fakten.

  • Mit einem Einspiel-Ergebnis von 817 Millionen Dollar (bei Kosten von 75 Millionen) ist „ID4“ der erfolgreichste Film 1996 – vor „Twister“, „Mission: Impossible“ und „The Rock“.
  • Auch in Deutschland, wo er am 19. September 1996 startet, erreicht er mit 9.258.993 Kino-Besuchern Platz 1 – vor „Werner – Das muß kesseln“.
  • „ID4“ ist auch der erfolgreichste Film von Roland Emmerich – vor „2012“ und „The Day After Tomorrow“. Und damit der erfolgreichste Film eines deutschen Regisseurs. Am ehesten in diese Größenordnung kommt nur noch Wolfgang Petersen („Troja“).
  • Der Film sollte von Anfang an „Independence Day“ heißen. Allerdings gibt es bereits einen gleichnamigen Spielfilm aus dem Jahr 1983; daher läuft die Produktion zunächst unter dem Arbeitstitel „ID4“ (4 für 4. Juli). Fox hat kein Interesse, die Rechte von seinem Konkurrenten Warner zu erwerben – und drängt auf eine Umbenennung; zum Beispiel in „Doomsday“. Um ihren Wunsch-Namen zu bekommen, wenden Roland Emmerich und Dean Devlin einen Trick an: Sie fügen ans Ende der berühmten Motivationsrede des Präsidenten vor dem Gegenschlag einen Satz hinzu und lassen ihn den Titel aussprechen: „Heute feiern wir gemeinsam unseren Independence Day.“ Als die Studiobosse den Rohschnitt sehen, verstehen sie die enge Verflechtung des Namens zum Film und bemühen sich nun doch um die Rechte – so die Legende. Die Rede ist inspiriert von der Feldherrenansprache in William Shakespeares Bühnenstück „Heinrich V.“
  • Der Hype um den Film beginnt spätestens Ende Januar 1996 mit einem Werbespot während des Super Bowls. Das Endspiel im American Football ist die mit Abstand meistgesehene Fernsehsendung der USA. Der nur 30 Sekunden lange Teaser wird selbst zum Ereignis: Er endet mit der spektakulären Zerstörung des wohl bekanntesten Gebäudes des Landes: des Weißen Hauses. Gefolgt durch den provokanten Satz: „Genieße den Super Bowl – es könnte dein letzter sein.“ Der Erfolg der Kampagne zeigt Hollywood, dass es sich lohnen kann, einen Blockbuster bereits Monate vor dem Kinostart als Ereignis zu inszenieren.
  • Apple macht sich den prominenten Einsatz eines PowerBooks im Film zunutze. Mit Anzeigen: „The power to save the world.“ Und mit einem Werbespot: „Wenn du nur 28 Minuten Zeit hast, um den gesamten Planeten zu retten, solltest du besser hoffen, dass du den richtigen Computer hast.“
  • Emmerich gilt als der „Master of Disaster“. Aber gerade bei diesen Filmen sind die Kritiken meist durchwachsen. Und die IMDB-Bewertungen: Nur „Stargate“ und „ID4“ haben gute 7.0 von 10 Punkten. Über allen anderen, bei 7.2, liegt allerdings ein Film, der so gar nichts mit Science Fiction zu tun hat: das Historiendrama „Der Patriot“ mit Mel Gibson.
  • Der Keim für „ID4“ wird während der Promotion-Tour zu „Stargate“ gelegt. Ein Reporter fragt Roland Emmerich, ob er an Außerirdische glaube. Emmerich verneint – das Thema finde er jedoch spannend: Was wäre, wenn wir morgens aufwachten und über den 30 größten Städten der Erde riesige Raumschiffe schwebten?



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Wald, Wasser, Weitblick: Die Bilder der Woche 27


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Wie jede Woche präsentiert die Community c’t-Fotogalerie eine abwechslungsreiche Auswahl an Bildern, die Natur, Architektur und den Alltag aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zeigen. Mal entstehen durch Licht, Nebel oder Spiegelungen poetische Stimmungen, mal prägen klare Linien, Kontraste und grafische Formen die Bildwirkung. So treffen dokumentarische Beobachtungen auf künstlerische Bildideen.

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Die sieben Aufnahmen zeigen, wie bewusst eingesetzte Perspektiven, Licht und Komposition aus vertrauten Motiven eindrucksvolle Bildgeschichten entstehen lassen. Zwischen stillen Naturmomenten, dynamischer Bewegung und markanter Architektur entfaltet sich eine spannende fotografische Bandbreite, die Lust macht, genauer hinzusehen und die eigene Kamera wieder in die Hand zu nehmen.



Zauberhafter Frühlingswald

(Bild: dave-derbis)

Diese Spiegelung eines Waldes füllt das gesamte Bild aus. Kräftige Grüntöne, braune Baumstämme und feine Wellen im Wasser verschmelzen darin zu einer geheimnisvollen Szenerie. Die senkrechten Linien der Spiegelung strukturieren das Bild, während das Wasser die Formen sanft auflöst. Somit entsteht der Eindruck eines impressionistischen Gemäldes, das den Wald zwischen Wirklichkeit und Fantasie schweben lässt.



Die Balance des Lebens

(Bild: Otto Hitzegrad)

Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch einen hellen, geometrisch wirkenden Tunnel. Starke diagonale Linien lenken den Blick direkt auf das Motiv. Die Schwarzweißumsetzung erzeugt eine zeitlose Stimmung und verstärkt den Kontrast zwischen Licht und Schatten. Durch die Bewegungsunschärfe erhält das Bild Dynamik und das Fahrradfahren wird zum zentralen Ausdruck. Entstanden ist eine Aufnahme, die nicht nur Balance und Geschwindigkeit zeigt, sondern auch spürbar macht.

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(Bild: anbeco4macro)

Vor der Kuppel des Anzeiger-Hochhauses in Hannover ragt die markante Spitze einer Bushaltestelle in den nachtschwarzen Himmel. Im Vordergrund setzen die gelb-schwarzen Flächen einen kräftigen grafischen Akzent. Die starke Unterperspektive lässt die Bauwerke monumentaler wirken. Geometrische Formen und harte Kontraste bestimmen die gesamte Bildwirkung, während der vollkommen schwarze Himmel die Szene auf Linien, Flächen und Gegensätze reduziert. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel von alter und neuer Architektur.



Baum

(Bild: JeanFP)

Eine einzelne Person geht durch den dichten Nebel einer Allee. Die kahlen Bäume mit ihren geschwungenen Ästen bilden ein natürliches Dach und lenken den Blick tief ins Bild hinein. Der Nebel lässt den Horizont verschwimmen und verstärkt so die Wirkung der Perspektive. Zusammen mit dem kühlen Farbspektrum erzeugt er eine melancholische Stimmung. Die Allee scheint im Nichts zu enden und lädt dazu ein, den Weg mit eigenen Gedanken zu füllen.



(Bild: Harry (29))

Zwei Libellen sitzen auf geschwungenen Grashalmen und leuchten im Gegenlicht. Der dunkle Hintergrund lässt ihre schimmernden Flügel und die feinen Strukturen besonders stark wirken. Die sanften Diagonalen der Halme führen den Blick durch das Bild und geben der Szene Ruhe und Balance. Eine Makroaufnahme, die zeigt, wie faszinierend die kleinen Augenblicke der Natur sein können.



Tragwerk

(Bild: zooom!)

Aus der Froschperspektive scheint die berühmte Erasmusbrücke in Rotterdam in den Himmel zu wachsen. Die straff gespannten Seile ziehen den Blick nach oben und verleihen dem Bild eine starke Dynamik. Durch die Schwarzweiß-Darstellung werden Linien, Flächen und Kontraste betont. Auf diese Weise wird aus dem Bauwerk eine fast grafische Komposition, die Kraft, Präzision und Leichtigkeit zugleich vermittelt.



Regendusche

(Bild: Pham Nuwem)

Im Regen breitet ein Kolibri die Flügel aus und nutzt den Schauer zur Gefiederpflege. Die Wassertropfen bilden einen leichten Kranz um den kleinen Vogel und machen so seine Bewegungen sichtbar. Der ruhige, weiche Hintergrund lenkt die Aufmerksamkeit auf die leuchtenden Farben und die symmetrische Haltung des Vogels.


(vat)



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Nach fast 30 Jahren: „Worms“-Schöpfer kündigt Erweiterung für Amiga-Klassiker an


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Fast drei Jahrzehnte nach dem Erscheinen von „Worms: The Director’s Cut“ kehrt Schöpfer Andy Davidson zu seinem Amiga-Klassiker zurück. Am 7. August 2026 soll ein kostenloses Expansion Pack erscheinen, wie Davidson in der Facebook-Gruppe „Commodore Amiga – Games & Hardware“ ankündigte. Enthalten sind über 40 neue Level, mehr als 50 Sound-Sets und zehn frische Landschaftstypen.

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Das Besondere: Die Level stammen nicht von Davidson allein, sondern von verschiedenen Gruppen der Amiga-Demo-Szene – jener Subkultur aus Programmierern und Grafikern, die seit den 80er-Jahren die technischen Grenzen der Hardware auslotet. Unter den eingereichten Kreationen finden sich auch Level, die auf bekannten Vorlagen basieren – etwa auf dem Amiga-Spiel „Ruff ‚N Tumble“, wofür Davidson die Genehmigung einholen konnte.

Wo genau das Expansion Pack verfügbar gemacht wird, steht noch nicht fest. Davidson erklärte gegenüber dem Retro-Magazin Time Extension, dass gerade eine eigene Webseite entstehe. Auch die Veröffentlichung einer physischen Box sei möglich.

Davidson hatte „Worms“ einst im Alleingang entwickelt und Team17-Co-Gründer Martyn Brown vorgestellt, der sofort begeistert war. Der Publisher brachte das Spiel 1995 heraus und hält bis heute die Markenrechte. Unter welchen Bedingungen Davidson sein Erweiterungspaket als „offiziell“ bezeichnen darf, ist nicht bekannt.

„Worms: The Director’s Cut“ erschien 1997 ausschließlich für den Commodore Amiga. Davidson erweiterte damit das Original um neue Waffen wie die später ikonische Heilige Handgranate, einen Level-Editor und deutlich aufgehübschte Grafik. Die Fachpresse war begeistert. Trotzdem gingen weltweit nur rund 5000 Exemplare über den Ladentisch. Der Amiga war zu diesem Zeitpunkt schlicht am Ende.

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(joe)



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