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Lohnt sich der Einstieg wirklich?


Mit dem Tesla Model 3 Standard bekommt ihr einen günstigen Einstieg in die Tesla-Welt – kompakt, effizient und alltagstauglich. Weniger Schnickschnack, aber volle Elektropower und eine Ausstattung, die Euch jeden Tag entspannt unterwegs sein lässt.

Wenn ihr Euch schon länger für das Tesla Model 3 interessiert, aber nie so richtig wusstet, welches Modell zu Euch passt, wird’s jetzt spannend. Tesla hat in Deutschland das neue Model 3 Standard an den Start gebracht – die günstigste Variante der beliebten E-Limousine. Und klar: Ein paar Abstriche gibt es im Vergleich zu den anderen Versionen. Aber viele von Euch könnten genau hier den perfekten Einstieg in die Tesla-Welt finden.

Tesla Model 3 Standard: Das steckt in der neuen Sportlimousie

Das Model 3 bleibt natürlich ein Model 3: 4,72 Meter lang, 2,09 Meter breit und angenehm flach mit 1,44 Metern Höhe. In der Standard-Version bekommt ihr allerdings die niedrigste WLTP-Reichweite der aktuellen Flotte: 534 Kilometer. Auch beim Sprint von 0 auf 100 km/h ist das Einstiegsmodell mit 6,2 Sekunden eher gemütlich unterwegs. Und statt wuchtigem Sound erwartet Euch ein vergleichsweise schlichtes 7-Lautsprecher-System.

Auch auf einen zweiten Touchscreen für die hinteren Passagiere müsst ihr verzichten. Der zentrale 15,4-Zoll-Touchscreen bleibt aber natürlich an Bord – und der ist wie immer der Mittelpunkt des gesamten Fahrzeugs.

Unterschiede zum Rest der Model-3-Familie

Tesla hat beim Model 3 Standard ein paar Features gestrichen, um den Preis zu drücken. Dazu gehören:

  • Manuell einstellbares Lenkrad statt elektrischer Verstellung
  • Keine Ambientebeleuchtung, die ihr farblich anpassen könnt
  • Keine Abblendautomatik für die Außenspiegel
  • Passive Stoßdämpfer statt adaptiver Technik
  • Schnellladen nur noch mit bis zu 175 kW – reicht aber locker für rund 270 Kilometer Reichweite in nur 15 Minuten (bei optimalen Bedingungen)

Dafür überzeugt die Effizienz: Mit 13 kWh auf 100 Kilometer ist dieses Modell das sparsamste Model 3 überhaupt.

Serienausstattung: Das bekommt ihr ohne Aufpreis

Trotz aller Einsparungen müsst ihr nicht knausern. Tesla packt einiges an Ausstattung ins Standard-Modell:

  • Schicke 18-Zoll-Felgen
  • Großes Panorama-Glasdach
  • Moderne LED-Scheinwerfer
  • Acht Außenkameras für die Assistenzfunktionen
  • Lenkradheizung und beheizte Frontscheibe – perfekt für den Winter
  • Notbremsassistent, Spurhalteassistent und Totwinkelwarnung
  • Elektrische Heckklappe
  • Großer Kofferraum mit 549 Litern, erweiterbar auf bis zu 1.659 Liter
  • Zusätzlich ein Frunk mit 88 Litern für alles, was schnell greifbar sein soll

Damit habt ihr ein Paket, das für den Alltag absolut solide ausgestattet ist.

Farben, Optionen und Performance

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 201 km/h – vollkommen ausreichend für eine entspannte Langstrecke. Bei den Farben könnt ihr zwischen Weiß, Schwarz und Grau wählen, wobei Schwarz und Grau jeweils 1.300 Euro extra kosten.

Eine Anhängerkupplung gibt’s optional für 1.350 Euro und ermöglicht eine Anhängelast von 1.000 Kilogramm. Wenn ihr mehr Assistenzfunktionen wollt, könnt ihr vom Basic Autopilot upgraden. Je nach Funktionsumfang werden dafür 3.800 bis 7.500 Euro zusätzlich fällig.

Preis: Ab 36.990 Euro geht’s los

Und jetzt der entscheidende Punkt: Preislich startet das Model 3 Standard bei 36.990 Euro. Damit liegt es:

  • rund 8.000 Euro unter dem Model 3 mit Hinterradantrieb
  • etwa 22.000 Euro unter dem Performance-Modell
  • sogar unter dem Tesla Model Y, das aktuell bei ca. 40.000 Euro beginnt

Für wen lohnt sich das Tesla Model 3 Standard?

Ob das Modell ein Erfolg wird, hängt am Ende davon ab, wie viele von Euch bereit sind, für einen günstigeren Einstieg auf ein paar Komfortfunktionen zu verzichten. Ein Schnäppchen ist das E-Auto nicht – aber im direkten Vergleich bietet Tesla damit einen der attraktivsten Einstiege in die E-Mobilität im Premium-Segment.

Für alle, die sich eine erschwinglichere Tesla-Erfahrung, niedrige Betriebskosten und ein zuverlässiges E-Auto wünschen, könnte dieses Modell genau das Richtige sein. Tesla selbst betont, dass das Standard-Modell besonders praktisch und effizient sein soll. Bestellen könnt ihr ab sofort – die ersten Auslieferungen sollen im Februar 2026 starten.



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Netto verkauft jetzt Makita-Schlagbohrer: Nur wenige Tage!


Premium-Werkzeug muss nicht immer teuer sein. Das beweist Netto seit einiger Zeit mit einer Auswahl an Makita-Geräten. Aktuell könnt Ihr Euch hier auch einen Akku-Schlagbohrer schnappen und dank eines Gutscheins ordentlich sparen.

Makita zählt, ähnlich wie Bosch, zu den etwas kostspieligeren Werkzeugen für Handwerker. Allerdings bieten die Geräte auch eine entsprechende Qualität und Durchschlagskraft. Auch der Makita DHP453RFE zählt hierzu. Mit dem Akku-Schlagbohrer schnappt Ihr Euch nicht nur ein Premium-Werkzeug, sondern bekommt den passenden Akku, das Ladegerät und einen Tragekoffer direkt dazu. Das Set gibt es jetzt bei Netto dank eines Gutscheins besonders günstig.

Makita-Schlagbohrer im Angebot: Lohnt sich das Netto-Angebot?

In klassichem Makita Blau-Schwarz bietet der Schlagbohrer einen gewohnten Anblick. Unter der Verkleidung versteckt sich allerdings allerhand Power. Das robuste Werkzeug bietet einen Drehmoment von 42 Nm und ein 2-Gang-Getriebe, das auf bis zu 1.300 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Das Schlagwerk lässt sich abschalten und ermöglicht Euch Holzbohren für eine Dicke von bis zu 36 mm. Stahl sollte nicht dicker als 13 mm sein. Über 16 Stufen könnt Ihr zudem Eure gewünschte Stärke auswählen. Mit seinem Gewicht von rund 2 kg ist er zudem nicht sonderlich schwer. Angetrieben wird er über einen der beiden beiliegenden 18-V-Akkus, wodurch er auch eine entsprechend lange Betriebsdauer aufweist.

Spannend ist allerdings auch der Preis. Während viele Händler diesen bei knapp 200 Euro festlegen, verlangt Netto aktuell noch 189,99 Euro. Möchtet Ihr Euch den Makita DHP453FRE sichern, könnt Ihr allerdings auch einen 12-Euro-Rabatt auf der Produktseite aktivieren und erhaltet somit einen Preis von 177,99 Euro geboten. Dadurch ist dieser Deal zwar kein echtes Schnäppchen, aber ein durchaus interessantes Angebot, wenn Ihr Euer Heimwerkzeug mit einem echten Premium-Gerät erweitern möchtet. Möchtet Ihr direkt ein ganzes Werkzeug-Bundle, findet Ihr ein ganzes Makita-Set ebenfalls bei Netto.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Werkzeug von Makita? Wie sind Eure Erfahrungen? Teilt sie uns in den Kommentaren mit!





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Überwachung: Microsoft hat Bitlocker-Schlüssel heimlich an das FBI weitergegeben


Microsoft hat dem FBI Bitlocker-Schlüssel übergeben, damit die Ermittlungsbehörde auf gesicherte Nutzerdaten zugreifen konnte. Der Konzern hat die Vorgänge gegenüber Forbes bestätigt. Vorausgegangen war ein gültiger Gerichtsbeschluss, pro Jahr soll es rund 20 Fälle geben.

Der Fall, den Forbes als Beispiel nennt, stammt aus dem US-Außengebiet Guam. Bundesrichter hatten den Verdacht, dass Verdächtige sich am Covid-Hilfsprogramm für Arbeitslose bereichert haben. Hinweise sollten drei Laptops liefern, die aber via Bitlocker verschlüsselt waren. Per Gerichtsbeschluss wurde Microsoft daraufhin aufgefordert, die Bitlocker-Schlüssel auszuhändigen. Der Konzern folgte der Aufforderung.

Problem: Nutzer können Bitlocker-Schlüssel in Microsofts Cloud sichern

Das Kernproblem in diesem Fall ist, dass die Bitlocker-Schlüssel ungesichert in der Microsoft-Cloud liegen. Wenn man einen PC mit Bitlocker einrichtet, fordert Microsoft die Nutzer bei der Installation standardmäßig auf, sich bei einem Microsoft-Konto anzumelden. Automatisch landet der Bitlocker-Schlüssel dann im persönlichen Konto. Für Nutzer hat das den Vorteil, dass sich das System einfacher wiederherstellen lässt – das gilt insbesondere, wenn Nutzer den Bitlocker-Schlüssel verlieren.

Diese Backup-Funktion lässt sich auch deaktivieren. Nutzer können also grundsätzlich selbst entscheiden, wo der Bitlocker-Key gespeichert wird. Microsoft verweist in einer Stellungnahme gegenüber Forbes ebenfalls auf die Rolle der Nutzer. „Wenn die Wiederherstellung von Schlüsseln einfach ist, besteht auch das Risiko eines ungewollten Zugangs. Daher glaubt Microsoft, dass Kunden in der besten Position sind, um zu entscheiden, wie sie ihre Schlüssel verwalten“, so Microsoft.

Ob der eigene Bitlocker-Schlüssel in der Microsoft-Cloud hinterlegt ist, lässt sich über die entsprechende Funktion im Konto prüfen.

Laut Microsoft wollte Sicherheitsbehörden bereits im Jahr 2013, dass der Konzern eine Hintertür in das Verschlüsselungssystem einbaut. Dem habe man sich aber verweigert.

Microsoft ist der einzige Tech-Konzern mit Lücke im Verschlüsselungsverfahren

Die Kritik an Microsofts Vorgehen ist enorm. „Das sind private Daten auf privaten Computern und (Microsoft) hat die architektonische Entscheidung getroffen, einen Zugang zu diesen Daten zu haben“, sagt Matt Green, Kryptographie-Experte und Associate Professor am Information Security Institute der Johns Hopkins University. Bemerkenswert sei vor allem, dass Microsoft das einzige Unternehmen sei, das so vorgehe. Apple und Google würden die Verschlüsselungssysteme ohne Zugangsmöglichkeiten umsetzen.

Was der Fall auch klar zeige: Wenn Behörden die Möglichkeit haben, greifen diese auf Daten zu. Problematisch ist in den Bitlocker-Fällen zudem, dass der Zugang zum kompletten Gerät erfolgt. Und nicht nur zu den Daten, die für den jeweiligen Fall relevant sind.

Ron Wyden, Senator von den Demokraten, kritisiert Microsofts Vorgehen gegenüber Forbes ebenfalls. Für Tech-Konzerne sei es unverantwortlich, Produkte auszuliefern, die das heimliche Ausliefern von Nutzerdaten ermöglichen.

Dass Microsoft die Bitlocker-Schlüssel ungesichert im Konto hinterlegt, wird in einem Bericht von Windows Central als schockierend beschrieben. Nutzer würden bei der Installation dazu hingeleitet, das Schlüssel-Backup zu aktivieren. Dem Risiko für die Privatsphäre, das damit einhergeht, wäre man sich aber nicht bewusst.

Apple und Google wehrten sich gegen schwächere Verschlüsselung

Dass US-Behörden auf verschlüsselte Daten zugreifen wollen, ist nicht neu. Apple lieferte sich schon vor rund zehn Jahren einen Schlagabtausch mit US-Behörden. Rund um das Jahr 2020 war das Thema wieder akut. US-Präsident Trump attackierte den Konzern bereits in seiner ersten Amtszeit.

Am Ende konnte Apple sich durchsetzen. Anders als vom FBI gefordert, musste der Konzern die Verschlüsselungsmechanismen in iCloud nicht schwächen, um Ermittlern einen Zugang zu Nutzerdaten zu ermöglichen. Google sichert seine Verschlüsselungsdienste ebenfalls so ab, dass der Konzern keinen Zugang zu Entschlüsselungskeys hat. Dasselbe gilt für Meta bei Messenger-Diensten wie WhatsApp.

Interessant wird, ob die Trump-Administration nun eine nächste Runde im Streit um Verschlüsselungsdienste eröffnet.



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Diese E-Autos empfiehlt der ADAC im Winter


Wehe, wenn es Winter wird: Der ADAC hat getestet wie sich die Reichweite aktueller E-Autos bei niedrigen Temperaturen verändert. Das Ergebnis ist ernüchternd. Insbesondere der weltgrößte Hersteller von entsprechenden Fahrzeugen schwächelt.

Wie weit ein batterieelektrisches Fahrzeug mit einer Ladung fahren kann, hängt nicht nur von der Kapazität und dem Zustand des Akkus ab. Auch die äußeren Bedingungen spielen bei der möglichen Reichweite eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gerade im Winter steigt der Verbrauch von E-Autos, sodass die meist auf Basis des WLTP-Tests angegebenen Fahrleistungen schnell wie übertriebene Werbeversprechen wirken.

Daran ändern auch die jüngsten technischen Entwicklungen nur wenig, wie der ADAC im Rahmen eines Tests von 14 elektrisch angetriebenen Familienautos unter winterlichen Bedingungen feststellte. Die Testfahrzeuge mussten – wie schon im letzten Jahr – zwar in dem genannten Testszenario mindestens 500 Kilometer schaffen, doch auf eisigen Autobahnen blieb davon nicht mehr viel übrig.

Große Abweichung zwischen versprochenen und realen Kilometern

Die Testfahrzeuge sollten auf der Autobahn 9 die Strecke von Berlin nach München absolvieren – eine Länge von 580 Kilometern. Doch die auf den Ergebnissen des WLTP-Tests basierenden Herstellerangaben haben mit der Realität wenig gemein. Im Schnitt werden zwar rund 600 Kilometer in Aussicht gestellt, allerdings sind im Winter auf der Autobahn eher 350 Kilometer realistisch.

Am besten schnitt in dem Vergleich das E-Auto ab, das auch auf dem Papier die größte Reichweite verspricht. Allerdings weichen auch hier die im Labor ermittelten Ergebnisse erheblich von den in der Praxis erreichten Kilometern ab. Audi gibt für seinen A6 Avant e-tron performance einen Verbrauch von 14,9 kWh bei einer Strecke von 100 Kilometern sowie eine WLTP-Reichweite von 719 Kilometern an. Im ADAC-Test waren jedoch nur noch 441 Kilometer möglich. Mit 23,2 kWh fiel der Verbrauch des A6 höher aus als der des bei der Reichweite zweitplatzierten Modells, dem Tesla Model Y Performance AWD. Der US-amerikanische Elektropionier kommt mit widrigen Bedingungen offenkundig am besten zurecht: Im WLTP-Benchmark wird der Stromverbrauch mit 15,9 kWh pro 100 Kilometer angegeben, bei eisigen Temperaturen steigt dieser Wert auf 22,2 kWh – der niedrigste Verbrauch im Test.

Enttäuschend schnitten die Modelle der chinesischen Hersteller ab. BYD inszeniert sich zwar gern als technologischer Vorreiter, doch der Sealion 7 Excellence AWD fiel vor allem aufgrund seines enormen Verbrauchs von 35,3 kWh/100 km auf. Das BYD-SUV ist damit das einzige der 14 Fahrzeuge, das selbst die 300-Kilometer-Marke nicht erreichte. Auch der Verbrauch des vom chinesischen Geely-Konzern entwickelten Volvo EX90 Twin Motor AWD und des Mercedes-Benz EQE SUV 350+ erreichten im Test mit 31,6 bzw. 30 kWh/100 km ähnliche Größenordnungen. Hier zeigt sich nicht zuletzt ein formaler Nachteil: Bei den drei Modellen handelt es sich um SUVs, die durch ihren höheren Aufbau auch einen höheren Luftwiderstand besitzen, der sich insbesondere auf Autobahnfahrten negativ auswirkt.

Geduld an der Ladesäule im Winter

Doch nicht nur die Reichweite selbst sinkt bei niedrigen Temperaturen, auch die Ladegeschwindigkeit nimmt ab. Und einmal mehr empfiehlt sich der elektrische Audi A6 als das Elektroauto für längere Strecken. Er kam in dem Test nicht nur am weitesten, sondern lud in den festgelegten 20 Minuten auch am meisten nach: Nach dem Stopp können weitere 300 Kilometer bis zum nächsten Halt zurückgelegt werden. Hier zeigen sich die Vorteile der 800-Volt-Ladetechnik, denn auch das darauffolgende Modell, der Smart #5, nutzt diesen neuen Standard.

Das Schlusslicht ist an dieser Stelle einmal mehr der BYD Sealion 7, der im gegebenen Zeitraum lediglich Energie für weitere 160 Kilometer nachlud. Allem Anschein nach verstehen die deutschen Hersteller mehr und mehr, worauf es beim Elektroauto – zumindest für die hiesige Kundschaft – ankommt.



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