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Markenführung: Mit dieser Kampagne will Freenet endgültig zur Mobilfunkmarke werden


Freenet hat ein neues Markengesicht

Freenet stand bislang für alles Mögliche: Mobilfunk, Mail, Internet, TV, um nur einige Angebote zu nennen. Dass sich bei der Marke inzwischen fast alles um Mobilfunk dreht, soll jetzt noch stärker in den Fokus rücken – in einer neuen Kampagne und mit einem veränderten Online-Auftritt.

Wer bislang die Website Freenet.de ansteuerte, landete auf einem typischen Provider-Portal, auf dem Freenet seinen Kunden neben ihren E-Mail-Konten auch allerlei Nachrichten aus aller Welt anbot. Doch das war einmal. Neuerdings präsentiert Freenet auf seiner Hauptdomain nur noch sein Mobilfunkangebot – also vor allem Tarife mit oder ohne Endgerät. Das E-Mail-Portal ist jetzt als Subdomain unter mail.freenet.de zu finden. 
Der Umbau ist Teil eines strategischen Prozesses, mit dem Freenet seine Marke weiter schärfen will. „Mobilfunk ist unser Kerngeschäft, Freenet unsere Kernmarke. Deshalb gehört unser Angebot konsequent auf die stärkste Domain“, erklärt Freenet-CEO Robin Harries die Hintergründe. Die Domain Freenet.de solle fortan als klarer und eindeutiger Einstieg für die Premium-Mobilfunkmarke fungieren, so Harries weiter. 
Der Umau der Website war nur der erste Schritt. Als nächstes will Harries die Customer Journey und die Conversion Rates kontinuierlich verbessern, um die Vertriebs-Performance weiter zu steigern. Dabei helfen soll auch eine neue Werbekampagne, die in diesen Tagen startet und in der die Domain Freenet.de eine prominente Rolle spielt. 
Im Mittelpunkt stehen dabei die TV-Werbeblöcke. In dem von Stammagentur Freunde des Hauses entwickelten Spot, in dem ein neues Testimonial das Samsung Galaxy S26 mit einem Tarif im Telekom-Netz anpreist, ist anfangs nur der Name Freenet in Form der im Freenet-Grün gestalteten riesigen Buchstaben-Aufstellern zu sehen. Am Ende des Commercials, als der neue Markenbotschafter neben den Shops auch die Website Freenet.de als Anlaufstelle für Mobilfunkkunden anpreist, wird die komplette Domain eingeblendet. 

Der neue Presenter verleiht unserer Marke mit viel Charme und einer starken, unverwechselbaren Ausstrahlung neue Energie.

Susanne Boldt

Das Commercial, in dem der besondere Moment gefeiert wird, wenn man die Schutzfolie eines neuen Smartphones abzieht, hat Freunde des Hauses gemeinsam mit der Filmproduktion Hafengold Film sowie Regisseur Ralph Loop und Komponist Tobi Vogel umgesetzt. Der Werbefilm, der laut Unternehmensangaben nur der Auftakt einer umfangreichen Brand-Marketingkampagne ist, wird bis zum 10. März auf den Privatsendern der RTL Groupe sowie von Pro Sieben Sat 1 laufen. Eine Mediaagentur ist nicht involviert. Um Mediaplanung und Einkauf kümmert sich stattdessen ein kleines Inhouse-Team von Freenet selbst. 

Bei Freenet ist man mit der Umsetzung offenbar vollauf zufrieden. „Im neuen Freenet-Spot wird die moderne, selbstbewusste Markenpersönlichkeit von Freenet greifbar. Der neue Presenter verleiht unserer Marke mit viel Charme und einer starken, unverwechselbaren Ausstrahlung neue Energie“, sagt Susanne Boldt, Head of Marketing & Digital bei Freenet.



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YouTube Premium Lite: Endlich Downloads und Background Play


YouTube verbessert das Premium Lite-Abo und lässt Downloads und das Abspielen im Hintergrund zu. Einen Haken gibt es aber.

125 Millionen zahlende Premium-Abonnent:innen hat YouTube bereits. Damit hat die Google-Tochter ein großes Subscription-Netzwerk, das den Umsatz zusätzlich ankurbelt. Allein mit Ads auf der Videoplattform konnte YouTube im vierten Quartal 2025 11,4 Milliarden US-Dollar Umsatz generieren. Insgesamt lag der Umsatz mit Werbung und Abonnements im vergangenen Jahr bei über 60 Milliarden US-Dollar.

Wer auf YouTube keine Ads sehen und exklusive Features nutzen möchte, kann sich also das Premium-Abonnement sichern. Doch es gibt mit Premium Lite noch eine Variante, die über 50 Prozent günstiger ist. Und diese erhält jetzt viel gefragte Optionen wie Downloads und das Abspielen im Hintergrund. Dabei gilt aber eine bedeutende Einschränkung.


Diese 4 Prioritäten setzt YouTube 2026

Plakat an Wand mit YouTube-Logo und Schriftzug
© YouTube via Canva

Premium Lite wird umfangreicher, aber Achtung vor dem Sternchen

Es ist viel los auf YouTube dieser Tage. Aktuell experimentiert die Plattform mit der Einführung der Conversational AI für YouTube TV, um Usern noch mehr Kontext zur Rezeption zu liefern. Außerdem konnte die Band BLACKINK jüngst als erster Artist Account 100 Millionen Follower im Official Artist Channel erreichen.

Wer Musik von BLACKPINK ohne Ads, offline oder im Hintergrund hören möchte, braucht das YouTube Premium- oder Music-Abonnement. Das kostet pro Monat aber immerhin 12,99 Euro; günstiger wird es im Jahrestarif, für Familien oder Studierende. Die Variante Premium Lite gibt es hingegen für 5,99 Euro monatlich. Diese Version bietet keine Exklusiv-Features wie Jump Ahead und keine werbefreien Musikvideos sowie Songs auf YouTube Music. Allerdings bietet sie neben werbefreien Videos neuerdings auch die Option, Clips im Hintergrund laufen zu lassen und für die Offline-Rezeption herunterzuladen. Das hat CEO Neal Mohan kürzlich auf Threads erklärt.

Jedoch müssen die User eine wichtige Zusatzbotschaft YouTubes beachten. Denn die Funktionen sind im Lite-Abonnement mit einem Sternchen versehen. Liest man das Kleingedruckte, wird klar:

Premium Lite-Vorteile sind für die meisten Inhalte ohne Musik verfügbar, ausgenommen Shorts. Bei der Suche wird unter Umständen Werbung eingeblendet.

Demnach können die Abonnent:innen auf YouTube trotz Lite-Abonnement trotzdem auf viel Werbung stoßen und nur bestimmte Videos downloaden oder im Hintergrund hören. Welche genau das sind, wird nicht definiert. Bei Musikvideos, Art Tracks, Kinderliedern und Shorts sind die Optionen auf jeden Fall nicht verfügbar. Bei Gaming-, Fashion-, Beauty- und News-Videos soll hingegen keine Werbung erscheinen. Ob sie alle zum Herunterladen bereitstehen und im Hintergrund laufen können, müssen Subscriber womöglich im Einzelfall testen.

Das Premium Lite-Abonnement ist in ausgewählten Ländern verfügbar, auch in Deutschland. Die neuen Funktionen könnten aber einige Wochen brauchen, ehe sie bei allen Abonnent:innen angekommen sind.


Smart TV wird zum Chat Screen:

YouTube bringt Frage-KI direkt ins TV-Erlebnis

YouTube Shorts nun auch mit Shop-Funktion
© Javier Miranda – Unsplash





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HORIZONT Vor 9: Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten


Guten Morgen aus Frankfurt. Die Rufe nach einer Digitalsteuer werden lauter. Jetzt hat auch Funke-Aufsichtsratschefin Julia Becker eine entsprechende Besteuerung gefordert. Diese sei erforderlich, um die zunehmend marktbeherrschende Stellung der amerikanischen Tech-Konzerne zu beschränken und das Urheberrecht deutscher Medienunternehmen zu stärken. Hier und jetzt – unsere Top-Branchennews am Morgen.
1. Übernahme von Warner Bros. Discovery: Paramount will Netflix ausstechen

Im Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers meldet sich Rivale Paramount mit einem angehobenen Gebot zurück im Rennen. Der Verwaltungsrat des Konzerns Warner Bros. Discovery will sich näher mit dem überarbeiteten Angebot von Paramount befassen, um zu klären, ob es dem bereits angenommenen Netflix-Vorschlag überlegen ist.

2. Xavier Naidoo, Lay’s und die Folgen: Zeit, gegen die Lügenindustrie zu kämpfen

Wir leben in einer Zeit, in der gefühlt alles gesagt werden kann, solange es nur Aufmerksamkeit in der Attention Economy bringt. In diesem Kampf um die Wahrheit versagen die klassischen Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit immer öfter. Denn sie berücksichtigt nicht die wirtschaftliche Logik der Fake News, wie das jüngste Beispiel um Xavier Nadioo und Lay’s zeigt.

3. Vertriebs- und Marketingchef Sebastian Holtz verlässt Bitburger

Bitburger verliert seinen Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: Sebastian Holtz will seinen im Herbst auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Damit geht innerhalb weniger Monate das zweite Mitglied der Führungsmannschaft von Bord.

4. Lisa-Charlotte Wolter: „Mediennutzung besteht nicht aus einseitiger Glückssuche“

Lisa-Charlotte Wolter, Head of IU Research Center for Sustainable Media & Marketing, verfolgt mit ihrem Forschungsprojekt eine Vision: eine Medialandschaft, in der Wirkung nicht nur ökonomisch, sondern auch gesellschaftlich messbar wird. Nun liegen erste Ergebnisse vor.

5. Mit diesen Argumenten geht Kino ins Werbejahr 2026

Internationale Blockbuster, erfolgreiche Fortsetzungen und reichweitenstarke deutsche Produktionen: Das Kinojahr 2026 verspricht ein außergewöhnlich starkes Line-up und damit beste Voraussetzungen für eine aufmerksamkeitsstarke Markenkommunikation. Ein Selbstläufer ist das Geschäft deshalb natürlich nicht.

6. Formel 1: Keine Einigung für Übertragungen im Free-TV

Weniger als zwei Wochen vor dem Auftakt der neuen Formel-1-Saison gibt es noch keine Einigung für Übertragungen im Free-TV. In Deutschland hält der Pay-TV-Sender Sky die Medienrechte und muss für vier Rennen im frei zugänglichen Fernsehen sorgen.

Wer Daten von Kindern schützen will, muss erst einmal erheben, wie alt Nutzer sind. Mit einem ungewöhnlichen Kniff versuchen britische Datenschützer, ein Mindestalter für Internetdienste durchzusetzen.

TV-Hersteller entdecken den Home-Screen als Werbefläche. Laut Samsung sind Nutzer in den großen EU-Märkten rund fünf Mal am Tag auf dem Home-Screen unterwegs. Jetzt hat Samsung Ads ein neues Werbeformat auf seinen Smart-TVs vorgestellt.



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Lisa-Charlotte Wolter zu Value Media: „Mediennutzung besteht nicht aus einseitiger Glückssuche“


Lisa-Charlotte Wolter ist Head of IU Research for Sustainable Media & Marketing

Lisa-Charlotte Wolter, Head of IU Research Center for Sustainable Media & Marketing, verfolgt mit ihrem Forschungsprojekt eine Vision: eine Medialandschaft, in der Wirkung nicht nur ökonomisch, sondern auch gesellschaftlich messbar wird. Nun liegen erste Ergebnisse vor.

Das Forschungsprojekt ist für drei Jahre angelegt. Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rheingold Salon und der Heinrich-Heine-Universit&

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