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MediaMarkt verkauft die Garmin Fenix 7 Pro Solar fast zum halben Preis


Habt Ihr Euch für die kommende Saison ein ambitioniertes Trainingsziel gesetzt und möchtet Eure Performance gezielt steigern? Dann dürfte ein Blick auf die Sportuhren von Garmin lohnenswert sein. Aktuell bietet MediaMarkt die Garmin Fenix 7 Pro Solar mit deutlichem Preisnachlass an.

Derzeit reduziert sich der Preis um ganze 300 Euro – das entspricht satten 42 Prozent. Die Smartwatch richtet sich besonders an Outdoor-Sportler und ambitionierte Athleten, die präzise Trainingsanalysen und robuste Technik schätzen. Zahlreiche integrierte Sensoren erfassen detaillierte Leistungsdaten, während die lange Akkulaufzeit durch die eingebaute Solarzelle zusätzlich verlängert werden kann.

Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten

Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Garmin Fenix 7 Pro
Die Fenix 7 Pro ist zu Standard-Armbändern kompatibel. Die Garmin-Armbänder bieten einen praktischen Schnellverschluss zum flotten Wechseln. / © nextpit Bildquelle: nextpit

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken. 

Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit, per Solar zu laden, bis zu 18 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen. 

Wie gut ist der Deal wirklich?

An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei MediaMarkt zahlt Ihr stattdessen 399 Euro. Die Lieferung ist zudem gratis. Aktuell handelt es sich dabei um den absoluten Bestpreis, kein anderer Händler bietet auch nur einen annähernd guten Preis.

Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?





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iPhone „Fold“: Apples erstes Foldable soll im Zeitplan sein


iPhone „Fold“: Apples erstes Foldable soll im Zeitplan sein

Das iPhone „Fold“ soll entgegen jüngster Gerüchte weiter im Zeitplan liegen und noch im September vorgestellt werden. Aufgrund neuer Materialien könnte die Verfügbarkeit des voraussichtlich sehr teuren iPhones dennoch eingeschränkt sein. Apples erstes Foldable soll in direkte Konkurrenz mit anderen Vollformat-Foldables gehen.

Apple sei im Zeitplan

In den vergangenen Tagen hatte ein Bericht von Nikkei Asia, einer großen japanischen Zeitung, Sorgen verbreitet, dass die Veröffentlichung des ersten Apple-Foldables nach hinten verschoben sein könnte. Wie nun Marc Gurman von Bloomberg berichtet, sei daran jedoch nichts dran: Der Konzern aus Cupertino halte weiter am Zeitplan fest, noch dieses Jahr ein iPhone „Fold“ vorzustellen und auf den Markt zu bringen. Den im Bericht geschilderten Schwierigkeiten bei Tests zur Qualitätssicherung widerspricht Gurman jedoch nicht.

Das neue Modell soll mit einer besseren Haltbarkeit und einer besseren Bildschirmqualität ohne sichtbare Falte die Konkurrenz übertrumpfen und für den Konzern nach dem iPhone Air im vergangenen Jahr eine weitere Produktkategorie erschließen. Das Foldable soll aufgeklappt eine größere Bildschirmdiagonale bieten und so besser für Medienkonsum geeignet sein.

Verfügbarkeit könnte eingeschränkt sein

Ganz rund wird der Start wohl aber dennoch nicht laufen, denn wie Bloomberg weiter berichtet, könnte es in den ersten Wochen zu Lieferengpässen kommen. Zu komplex seien das neue Display und weitere benötigte Materialien. Diese Vorhersage könne sich jedoch noch ändern, denn noch laufe die Produktion ein weiteres halbes Jahr. Abschließend beurteilen will auch Gurman den Sachverhalt nicht.

Vorstellung im September

Die Vorstellung eines iPhone „Fold“ wird im September dieses Jahres zusammen mit dem iPhone 18 Pro erwartet. Wie viel das neue Premium-Modell kosten soll, ist noch unklar. Vergleichbare Modelle von Samsung, wie das Galaxy Z Fold 7 (Test), starten mit einer UVP von 2.099 Euro. Dass auch bei Apple die Brandmauer von 2000 Euro für das Einstiegsmodell überschritten wird, vermutet auch Bloomberg.



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Starfield: Free Lanes: Freie Fahrt durchs All mit kostenlosen Inhalten und PS5-Support


Free Lanes stellt das größte Update für Starfield seit fast einem Jahr dar. Spieler können nun das All freier erkunden, Außenposten einfacher aufstellen, neue Quests absolvieren, eine neue Raumstation besuchen und vieles mehr. Starfield gibt es jetzt zudem für die PlayStation 5 (Pro).

Freie Fahrt mit Free Lanes

Free Lanes stellt einen großen Schritt für Starfield dar und geht gleich zu Beginn auf jahrelange Kritik am SciFi-Epos ein: Bisher waren Flugreisen nur der Weg bis zum nächsten Ladebildschirm, mit Free Lanes können Spieler während der Reise im Weltraum im Schiff umherlaufen (F gedrückt halten), das Schiff umgestalten, mit Crewmitgliedern sprechen und per Autopilot trotzdem von einem Planeten zum anderen reisen. Auf dieser Reise sollen zudem Events beziehungsweise Orte prozedural generiert werden, der Spieler soll darüber benachrichtigt werden. Im All gibt es zudem nun eine neue Raumstation namens „Anchorpoint“ mit Händlern und Quests.

Ganz so frei ist die Fahrt jedoch nicht, wie ComputerBase feststellen konnte. Zwar bringt der Autopilot den Spieler von einem Planeten zum anderen, doch Landen ist weiterhin einer Animation vorbehalten. Hier kann Starfield weiterhin nicht ganz an No Man’s Sky heranreichen. Eine Verbesserung ist der Autopilot sowie die freie Bewegung im Schiff jedoch allemal.

Starfield: Free Lanes
Starfield: Free Lanes

X-Tech bringt legendäre Mods

Das Update geht jedoch über die All-Erkundung hinaus und liefert mit der Resource „X-Tech“ einen neuen Upgrade-Baustein, der Waffen, Ausrüstung und Schiffe verbessert und neue „legendäre“ Modifikationen ermöglicht. X-Tech gibt es für das Besiegen von Bossen, in Truhen oder in Raumschiffwracks.

Mehr Details zu X-Tech
  • Legendäre Waffeneffekte können mit X-Tech immer wieder neu gewürfelt werden.
  • Legendäre Gegenstände der Stufe 3 können mit X-Tech und Credits auf die neue Stufe 4 verbessert werden. Darunter auf Saboteur, Leichtsinn und Rätselhaft.
  • Mit „hochwertig“ und „außergewöhnlich“ gibt es nun zwei neue Qualitätsstufen über „Modern“.
  • Mit einem neuen Terminal können Spieler auch Schiffsmodule und damit Schildstärke, Waffen, Antrieb oder Grav-Antrieb mittels X-Tech verbessern.

Bei einem neuen Spiel+ (NG+) kann bisherige Ausrüstung zudem jetzt mitgenommen werden, wenn zuvor ein Modul dafür gebaut wurde. Sternenblutkräfte lassen sich fortan ohne ein NG+ verbessern.

Außenposten: Jetzt mit Haustier und neuem Fahrzeug

Die Außenposten hat Bethesda ebenfalls angepasst: Es gibt nun einen gemeinsamen Container, der sich wie eine Enderchest mit allen anderen Außenposten synchronisiert – dort abgelegte Inhalte stehen Spielern deshalb in jedem Außenposten zur Verfügung. Eine neue Datenbank verschafft zudem einen Überblick über alle Außenposten, aber auch über alle Orte, an denen der Spieler jemals war. Abschließend gibt es noch ein neues Haustier, das einem riesigen Tausendfüßler ähnelt, aber nur zehn Füße hat.

Starfield: Free Lanes – Das neue Haustier
Starfield: Free Lanes – Das neue Haustier (Bild: Bethesda)

Auf Planeten steht mit dem Mondspringer zudem ein neues Fahrzeug zur Erkundung zur Verfügung. Letztere soll zudem mit einer „größeren Vielfalt an Orten“ spannender werden.

Weitere Änderungen
  • Es gibt neue Quests, ein neues Elite-Crewmitglied und neue Schiffsmodule.
  • Vorgefertigte Gebäude/Module sollen das Bauen im Außenposten erleichtern.
  • Spieler können jetzt 27 Actionfiguren in der Galaxis sammeln. Jede Figur gibt dem Spieler einen permanenten passiven Buff. (Ähnlich wie Wackelfiguren in Fallout; Anm. d. Red.)
  • Das Update fügt neue Skins für ausgewählte Waffen im Constellation- und Neon-Stil hinzu.
  • Alle Änderungen gibt es hier im Steam-Blog.
Starfield: Free Lanes  – Die neuen Sammelfiguren
Starfield: Free Lanes – Die neuen Sammelfiguren (Bild: Bethesda)

Probleme mit Mods zu erwarten

Ganz glatt läuft der Launch unterdessen jedoch nicht für Freunde des Moddings: Vorerst werden beliebte Modifikationen wie „StarUI Inventory“ Probleme verursachen, zu groß sind die Umbauten unter der Haube. Auch der oftmals notwendige Starfield Script Extender (SFSE) funktioniert wie üblich nach einem solch großen Patch noch nicht, wie die Redaktion bestätigten konnte.

In wenigen Tagen, vereinzelt auch Wochen, sollten die Mods jedoch durch Anpassungen durch die Mod-Ersteller wieder funktionieren.

Kostenloses Update kommt mit DLC

Alle Inhalte von Free Lanes sind heute zeitgleich mit dem neuen Story-DLC „Terrain Armada“ erschienen, der für 9,99 Euro (Steam) als zweite kostenpflichtige Erweiterung erworben werden kann. Mit dem heutigen Update werden alle DLCs und kostenfreien Inhalte auch erstmals für Sonys PlayStation 5 (Pro) veröffentlicht – Starfield ist damit offiziell auf dem Windows-PC, der Xbox und PlayStation verfügbar.



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Pillars of Eternity: Nach 11 Jahren kommt Option auf rundenbasierte Kämpfe


Auch wenn das Rollenspiel Pillars of Eternity bereits seinen elften Geburtstag gefeiert hat, gibt es etwas Neues zu berichten. Der im letzten Jahr versprochene Spielmodus für rundenbasierte Kämpfe wurde jetzt für die PC-Fassung veröffentlicht.

In einem neuen Trailer wird der „Turn-Based Mode“ (TBM) für Pillars of Eternity vorgestellt, der im vergangenen Herbst zunächst als Beta erschienen war. Jetzt ist der optional nutzbare Modus ganz offiziell Bestandteil des Spiels und wird per Update für die PC-Version auf Epic Games, GOG, Steam und in der Xbox App für PC verteilt.

TBM in Echtzeit an- und ausschalten

Der Modus für rundenbasierte Kämpfe lässt sich direkt beim Start eines Spiels auswählen oder je nach Belieben in Echtzeit mitten im Spiel an- und wieder abschalten. Über ein neues Menü in der Mitte des unteren Bildrands erfolgen die Befehle und der Rundenwechsel. Wem das bekannt vorkommt: Es ist augenscheinlich die gleiche Mechanik wie im Nachfolger Pillars of Eternity II: Deadfire. Allerdings verspricht Obsidian einige Verbesserungen.

Dazu zählt, dass jede Spielfigur nicht zwingend nur einmal pro Kampfrunde am Zug ist. Stattdessen sind sie „so oft an der Reihe, wie es ihre Initiative (basierend auf der Erholung durch Echtzeit mit Pause) zulässt“, heißt es in den Release Notes. Daher haben agilere Charaktere nun einen klaren Vorteil und können dank hoher Geschicklichkeit und leichterer Rüstung schlicht öfter in den Kampf eingreifen. Im Gegenzug sollen sehr langsame Charaktere mit schwerer Rüstung auch schon einmal eine Runde auslassen müssen.

Update behebt auch Fehler

Neben weiteren Anpassungen für den TBM bereinigt das Update auch einige Problemstellen. Zum Beispiel sollen im Geisterzustand keine Aussetzer mehr passieren, wenn Fallen entschärft oder Schnellgegenstände genutzt werden. Ein Fehler, durch den Charaktere während Zwischensequenzen in einer Laufanimation feststecken konnten, sei ebenso behoben. Zudem kann der Schnellmodus nun direkt aktiviert werden, ohne zuvor den Langsammodus deaktivieren zu müssen.



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