Künstliche Intelligenz
Mit KI: Apple stellt neue Funktionen für Barrierefreiheit vor
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Apple hat diverse Verbesserungen für seine Barrierefreiheitsfunktionen angekündigt, die unter anderem VoiceOver, Voice Control, den Accessibility Reader sowie die Untertitelung von Videos betreffen. Außerdem zeigte der Konzern, wie sich per Augentracking mit der Vision Pro ein Rollstuhl bedienen lässt. Die Features sollen in den kommenden Monaten freigegeben werden, vermutlich zusammen mit iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 und watchOS 27, die für Herbst erwartet werden. Die neuen Betriebssysteme stellt Apple am 8. Juni auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2026 vor.
Bildanalyse, Live Recognition und mehr dank KI
Mit VoiceOver ist es bekanntermaßen möglich, sich die Oberfläche von Apple-Geräten erklären zu lassen, um sie dann direkt zu bedienen – etwa, wenn man sehbehindert ist. Die Funktion kann aber auch die Umgebung beschreiben. Mit dem sogenannten Image Explorer erlaubt es VoiceOver künftig, alle auf dem System auftauchenden Bilder zu analysieren. Dank Apple Intelligence soll das bei Fotos, Dokumenten, gescannten Rechnungen und mehr möglich sein – auch wenn es sich um reine Bilddateien handelt. Die verbesserte Lupe (Magnifier) nutzt ebenfalls KI, um die Umgebung zu beschreiben und stellt dies dann so dar, dass es auch Menschen mit geringer Sehkraft sehen können.

Accessibility Reader in Aktion: Auch in Kombination mit der Lupe.
(Bild: Apple)
Die sogenannte Live Recognition über die Aktionstaste des iPhone erkennt, was im Sichtfeld ist und erlaubt das Stellen von Fragen – etwa, was auf einem Fahrstuhl gedruckt steht. Erstmals ist es möglich, Folgefragen zu stellen, die sich auf das bereits Gesagte beziehen. Voice Control, die Systemsteuerung per Sprache für Menschen, die das Apple-Gerät nicht oder nur schwer direkt bedienen können, versteht nun natürliche Sprache besser, was auf iPhone und iPad funktioniert. Statt bestimmte Bereiche des Bildschirms nennen zu müssen, können Benutzer beispielsweise sagen, dass der „gelbe Ordner“ geöffnet werden soll. Auch Knöpfe und Steuerelemente lassen sich so aktivieren. Das KI-gestützte Voice Control ist zudem hilfreich, wenn App-Entwickler nicht oder nur teilweise korrekte Labels für Bedienbereiche gesetzt haben.
Apple Intelligence macht Texte verständlicher
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Weitere Neuerungen betreffen den sogenannten Accessibility Reader. Dieser bietet spezielle Lesemodi vorhandener Dokumente an, ausgerichtet etwa nach Sehvermögen oder Dyslexie. Das System kann etwa wissenschaftliche Artikel oder PDFs aufbereiten, kommt mit Bildern, Tabellen und mehreren Spalten klar. Dank Apple Intelligence sollen Analyse und Darstellung verbessert worden sein, auch eine integrierte Übersetzung ist vorhanden. Schließlich gibt es Zusammenfassungen und tiefe Konfigurationsmöglichkeiten, was Schrift, Farbe und Layout betrifft.

Voice Control dank KI smarter: Nutzer brauchen bei der Bedienung deutlich weniger Übung, verspricht Apple.
(Bild: Apple)
Zunächst leider nur für das US-Englische vorgesehen ist eine neue KI-Untertitelfunktion. Diese ist für alle Videos – also auch solche, die man selbst aufgenommen hat – verfügbar und lässt sich beliebig an- und ausschalten. Apple teilte nicht mit, wann es weitere Sprachvarianten gibt. Da die Technik seit Jahren etwa bei YouTube mehrsprachig zum Einsatz kommt, bleibt eine baldige Umsetzung zu erhoffen. Bis dahin lassen sich die vorhandenen Live-Untertitel verwenden.
Vision Pro steuert Rollstuhl per Augentracking
Eine beeindruckende neue Funktion hat Apple im Zusammenhang mit seinem Headset Vision Pro demonstriert: Zusammen mit TOLT Technologies und LUCI wird es eine Software geben, bei der man einen Rollstuhl über Augentracking steuern kann. Nutzer müssen dazu nur auf bestimmte virtuelle Buttons im Sichtfeld schauen. Die Technik funktioniert sowohl über Bluetooth als auch drahtgebunden (wobei unklar blieb, ob dann ein Dev Strap notwendig ist) und soll dank API künftig auch anderen Anbietern voll motorisierten Rollstühlen zur Verfügung gestellt werden. Preise nannte Apple nicht, doch allein die Vision Pro kostet mindestens 3700 Euro.

Rollstuhlsteuerung per Augentracking in der Vision Pro.
(Bild: Apple)
Apple wollte auf Nachfrage nicht mitteilen, wie stark serverbasierte KI für die neuen Funktionen verwendet wird. Wie bei Apple Intelligence üblich, teilt sich die Benutzung auf lokale Modelle und solche in Apples Private-Cloud-Compute-Umgebung (PCC) auf. Die Frage ist nun, was passiert, wenn man beispielsweise in einer U-Bahn-Station steht, in der kein Mobilfunkempfang verfügbar ist. Welche Fallback-Mechanismen hier geplant sind, muss erst die Erprobung zeigen. Apple teilte wie üblich nicht mit, wann die neuen Features kommen und ob sie Teil der Betaversionen von iOS 27 und Co. sein werden. Funktionen zur Barrierefreiheit sind oft auch für Menschen ohne Handicap sehens- und nutzenswert. Oft landen sie auch in abgewandelter Form im „normalen“ Betriebssystem.
(bsc)
Künstliche Intelligenz
SAP will mit Sparmaßnahmen KI-Ausbau finanzieren
Der Software-Konzern SAP will an bestimmten Stellen weiter Kosten sparen, um Mittel für den Ausbau seiner KI-Technologien freizumachen. Dabei hat SAP vor allem Ausgaben für Neueinstellungen und Dienstreisen im Blick. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte ein SAP-Sprecher am Donnerstag.
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„SAP überprüft fortlaufend seine Investitionen, um Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten langfristigen Mehrwert für Kunden schaffen“, hieß es in einem Statement des Konzerns. „Daher investieren wir verstärkt in KI-bezogene Kompetenzen, Talente und Technologien. Gleichzeitig gehen wir bei Neueinstellungen, externen Ausgaben und internen Reisen bewusster und gezielter vor.“ Kundennahe Aktivitäten sowie wichtige KI-Initiativen würden weiterhin vollständig unterstützt.
Dienstreisen nur mit KI-Bezug?
Bloomberg hatte zuvor unter Berufung auf eine E-Mail des Managements an die Beschäftigten berichtet, dass sich künftige Neueinstellungen ausschließlich auf ausgewählte Profile konzentrieren würden, mit Fokus vor allem auf zentrale KI-Rollen. Dienstreisen für interne Veranstaltungen ohne Bezug zur KI-Entwicklung würden ausgesetzt. Zudem prüfe Europas größter Software-Konzern Einsparpotenziale bei Lieferanten.
SAP-Chef Christian Klein hat sein Unternehmen schon länger auf KI-Kurs eingeschworen. Bei der Hausmesse Sapphire stellte SAP etwa seine Vision des autonomen Unternehmens vor, bei dem KI-gestützte Assistenzen Hand in Hand mit dem gewöhnlichen Personal arbeiten. Bislang scheint SAPs KI-Strategie bei der Kundschaft aber nur bedingt zu zünden. Laut einer durchgesickerten internen Umfrage vertrauen auch nur noch 54 Prozent der SAP-Angestellten dem Unternehmensvorstand. Seit Jahresbeginn hat die SAP-Aktie rund 30 Prozent an Wert verloren.
(axk)
Künstliche Intelligenz
Kompressor-Kühlbox Mobicool MCF32 im Test: Kühlt stationär und mobil bis -10 °C
Die Mobicool MCF32 Kompressor-Kühlbox bietet 31 l Volumen, kühlt bis -10 °C und läuft an 12/24 V sowie 230 V. Wir zeigen, wie sie sich im Alltag schlägt.
Mobicool zählt seit Jahren zu den bekannten Namen bei mobilen Kühllösungen. Mit der MCF32 schickt der Hersteller eine handliche Kompressor-Kühlbox ins Rennen, die sich besonders an Camper, Wohnmobilisten, Bootsfahrer und Vielfahrer richtet.
Das Fassungsvermögen von 31 l reicht für Getränke und Lebensmittel für einen Wochenendausflug, gleichzeitig bleibt die Box kompakt genug für den Kofferraum. Dank der flexiblen Stromversorgung per 12 V, 24 V und 230 V ist die MCF32 sowohl im Fahrzeug als auch zu Hause einsatzbereit. Im Test zeigt sich, ob der mobile Kühlschrank ab 160 Euro hält, was Mobicool verspricht – und wo die Grenzen liegen.
Design & Verarbeitung
Optisch gibt sich die MCF32 klassisch: blau-weißes Kunststoffgehäuse, ein stabiler Klappgriff und ein klappbarer Deckel. Das Material wirkt nicht besonders hochwertig, ist aber sauber verarbeitet und robust genug für den mobilen Einsatz. Positiv fällt der abnehmbare Deckel auf, der die Reinigung erleichtert. Ein Wasserablauf im Innenraum fehlt allerdings – Schmelzwasser oder Reinigungsflüssigkeit muss man mit einem Tuch aufnehmen.
Die noch kompakten Abmessungen und die niedrige Bauhöhe eignen sich besonders für beengte Räume, etwa im umgebauten Transporter oder im vollgepackten Kofferraum. Im Inneren bietet die Box Platz für bis zu 52 Getränkedosen oder sechs 1,5-l-Flaschen. Auch 1-l-Flaschen lassen sich aufrecht lagern. Eine praktische LED-Innenbeleuchtung sorgt dafür, dass man den Inhalt auch im Dunkeln zuverlässig findet. Die stabilen Tragegriffe erleichtern den Transport – Rollen oder einen Teleskopgriff wie bei größeren Modellen gibt es hier aber nicht.
Bilderstrecke – Mobicool MCF32
Bedienung & Ausstattung
Die Bedienung erfolgt über ein simples Bedienfeld an der Front. Neben einer digitalen Temperaturanzeige gibt es die Tasten „On/Off“, „Set“ sowie „Up“ und „Down“. Damit stellt man die gewünschte Zieltemperatur präzise ein – der Bereich reicht laut Hersteller von +20 °C bis -10 °C. Das Display zeigt die aktuelle Temperatur klar ablesbar an, eine App-Steuerung oder WLAN-Anbindung sucht man vergeblich. Für den Preisbereich ist das aber verschmerzbar.
Ein großes Plus ist die flexible Stromversorgung: Die MCF32 arbeitet an 12 V und 24 V per Zigarettenanzünder (12-/24-V-Steckdose) sowie an 100 bis 240 V Wechselstrom über die Steckdose. Damit eignet sie sich für PKW, LKW, Wohnmobil, Boot und den Heimgebrauch gleichermaßen. Die passenden Kabel liegen bei. Der vollhermetische, kompakte Kompressor mit integrierter Steuerelektronik arbeitet effizient und zuverlässig. Zubehör wie einen Akku oder Solar-Anschluss bietet Mobicool bei diesem Modell nicht – wer autark kühlen möchte, muss auf eine externe Powerstation zurückgreifen.
Kühlleistung
Im Praxistest zeigt die Mobicool MCF32 eine solide, aber keine rekordverdächtige Leistung. Von einer Raumtemperatur von 22 °C auf eine Innentemperatur von 5 °C benötigt die leere Box exakt 30 Minuten. Nach 47 Minuten erreicht sie -5 °C, und die niedrigste Temperatur von -10 °C ist nach einer Stunde und 26 Minuten erreicht. Damit liegt sie im Mittelfeld, manche Konkurrenten sind hier nicht nur schneller, sondern schaffen zudem -18 °C oder sogar -20 °C.
Wer echtes Gefriergut wie Speiseeis oder tiefgefrorenes Fleisch lagern möchte, sollte diese Limitationen beachten. Für gekühlte Getränke, Wurst, Käse, Obst und Gemüse reicht die Leistung der Mobicool MCF32 dagegen locker aus.
Positiv fällt die Temperaturstabilität auf: Ist die Zieltemperatur einmal erreicht, hält die MCF32 diese über Stunden zuverlässig, sowohl an der Steckdose als auch am 12-V-Anschluss im Auto. Der Kompressor schaltet dann nur noch periodisch nach und läuft nicht dauerhaft.
Auch bei sommerlichen Außentemperaturen bleibt die Kühlleistung konstant, größere Schwankungen im Innenraum konnten wir nicht feststellen. Legt man warme Getränke oder Lebensmittel nach, benötigt die Box entsprechend etwas Zeit, um wieder auf die Zieltemperatur zu kommen – ein typisches Verhalten bei Kompressorboxen dieser Größenklasse.
Beim Stromverbrauch zeigt sich die MCF32 sparsam. Im Kühlbetrieb bei 5 °C liegt die Leistungsaufnahme im Durchschnitt bei rund 40 Watt, im Gefrierbetrieb bei -10 °C sind es etwa 45 Watt – jeweils gemessen bei sommerlicher Raumtemperatur.
Da der Kompressor nach Erreichen der Zieltemperatur nur noch nachregelt, liegt der tatsächliche Verbrauch über den Tag deutlich niedriger. Damit eignet sich die Box auch gut für den Betrieb an einer Powerstation oder einem Solar-Setup unterwegs. Ein integrierter Batteriewächter schützt zudem die Fahrzeugbatterie vor Tiefentladung und schaltet die Kühlbox bei geringer Ladung automatisch ab.
Die Lautstärke des Kompressors empfinden wir als gut erträglich. Im Wohnzimmer oder Büro stört das Betriebsgeräusch nicht wesentlich, direkt neben dem Bett würden wir die Box aber nicht platzieren.
Preis
Die Mobicool MCF32 ist aktuell bei diversen Shops reduziert und schon ab 159 Euro erhältlich – der Normalpreis liegt zwischen 200 und 260 Euro. So liegt sie jetzt im unteren Preissegment und bietet mit Blick auf den großen Innenraum ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Die sonst üblichen 200 Euro sind zwar angemessen, aber eben kein Schnäppchen.
Fazit
Die Mobicool MCF32 ist eine solide Kompressor-Kühlbox für alle, die eine kompakte und auch bezahlbare Kühllösung suchen. Mit einem Volumen von 31 l bietet sie ausreichend Platz für Wochenendausflüge, Campingtrips oder lange Abende mit Freunden. Verarbeitung, Bedienung und Lautstärke gehen in Ordnung, die flexible Stromversorgung an 12/24 V und 230 V macht sie zum echten Allrounder.
Die Kühlleistung ist in der Praxis locker ausreichend, auch wenn die Box mit -10 °C nicht ganz an Gefriertruhen heranreicht und beim Herunterkühlen etwas länger benötigt als manche Konkurrenten.
Wer Wert auf App-Steuerung, Akkubetrieb oder tiefe Minusgrade legt, sollte zu einem anderen Modell greifen. Für alle anderen bietet die MCF32 ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Künstliche Intelligenz
Cloud wird zur Achillesferse der deutschen Wirtschaft
Cloud Computing ist in deutschen Unternehmen praktisch flächendeckend angekommen – und damit auch Risiken bei der Ausfallsicherheit. Fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) geht laut dem Cloud-Report 2026 des Digitalverbands Bitkom davon aus, dass ein länger anhaltender Cloud-Ausfall den Geschäftsbetrieb letztlich zum Erliegen bringen würde. 9 Prozent müssten ihre Arbeit nach eigener Einschätzung sofort einstellen.
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Im Durchschnitt könnten Cloud-Nutzer noch rund drei Tage ohne die Dienste arbeiten. „Eine funktionsfähige Cloud ist für Unternehmen so wichtig wie stabile Stromversorgung und Zugang zum Internet. Büro-Software, Kommunikation, Datenbanken oder auch KI-Lösungen sind bei einer Cloud-Störung nicht verfügbar, dabei sind sie unverzichtbar für den Geschäftsbetrieb vieler Unternehmen“, sagt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst.
Er verweist zugleich auf die Vorteile: „Gleichzeitig ist die Nutzung von Cloud-Diensten häufig sicherer und stabiler, als auf eigene Server zu setzen. Wichtig ist deshalb, die Cloud in ein Sicherheitskonzept für das Unternehmen zu integrieren.“
Die Zahlen aus dem Bitkom-Cloudreport untermauern die Bedeutung von Cloud-Computing für deutsche Firmen deutlich: 86 Prozent nutzen demnach bereits Cloud-Dienste. Unternehmen verlagern zunehmend Anwendungen dorthin und setzen verstärkt auf KI-Dienste.
Unternehmen rüsten sich gegen Ausfälle
Die zunehmend zentrale Bedeutung der Cloud spiegelt sich auch in den Vorsorgemaßnahmen wider. 28 Prozent der Cloud-Nutzer berichten von gravierenden Cloud-Ausfällen innerhalb der vergangenen zwölf Monate. 82 Prozent verfügen inzwischen über Notfall- und Wiederanlaufpläne. Drei Viertel sichern wichtige Daten zusätzlich außerhalb der Cloud. Zwei Drittel (69 Prozent) überwachen ihre Cloud-Dienste selbst, ebenfalls zwei Drittel (66 Prozent) können bei Bedarf auf lokale Systeme ausweichen.
Dagegen setzen bislang nur 8 Prozent zur Absicherung auf einen zweiten Cloud-Anbieter. Generell arbeiten zwar 38 Prozent der Unternehmen mit Multi-Cloud-Lösungen und 34 Prozent mit Hybrid-Cloud-Ansätzen – doch das primäre Motiv ist dabei selten die Ausfallsicherheit.
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Grundlage des Cloud Report 2026 ist eine repräsentative telefonische Befragung von 603 Unternehmen in Deutschland mit mindestens 20 Beschäftigten, die Bitkom Research zwischen Kalenderwoche 14 und 20 des Jahres 2026 durchgeführt hat.
(fo)
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