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Mit USB-A und USB-C: Kingstons Dual Portable SSD ist flexibel

Noch ist USB-C nicht überall vertreten. Daher sind externe Datenträger praktisch, die alternativ auch noch die USB-A-Buchse bedienen. Im Bereich der Dual-Port-Lösungen mit USB-A und USB-C hat Kingston jetzt ein neues Produkt: Das Dual Portable Solid-State Drive, das bis zu 2 TB Speicherplatz und 1.050 MB/s bietet.
Auch wenn die Neuheit wie ein USB-Stick aussieht, vermarktet es Kingston nicht als USB Flash Drive, sondern als Solid State Drive, also als SSD. Das Format erinnert an die Seagate Ultra Compact SSD (Test), doch gibt es letztere nur mit USB-C.
Eckdaten zur Kingston Dual Portable SSD
Bei Abmessungen von 71,9 × 21,1 × 8,6 mm ist das Kingston Dual Portable Solid-State Drive äußerst kompakt und mit 13 Gramm Gewicht auch sehr leicht. Dennoch besteht die SSD im USB-Stick-Format nicht komplett aus Plastik, sondern besitzt laut Beschreibung des Herstellers eine haltbare Metallhülle (vermutlich Aluminium). Die Kappen zum Schutz der Stecker sind wiederum aus leicht transparentem Kunststoff gefertigt. So soll man schnell erkennen können, an welcher Seite der gewünschte Anschlusstyp sitzt.
Wie so meist bei externen SSDs werden keine genauen Angaben zu Controller oder NAND-Flash gemacht. In der Spitze sollen die Komponenten einen sequenziellen Durchsatz von 1.050 MB/s beim Lesen und 950 MB/s beim Schreiben ermöglichen. Dafür muss das Host-System aber USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s unterstützen, andernfalls wird auf USB mit 5 Gbit/s oder darunter umgeschaltet.
Drei Varianten mit Speicherkapazitäten von 512 GB, 1 TB oder 2 TB stehen zur Auswahl. Der Garantiezeitraum liegt bei 5 Jahren, sofern die SSD nicht zuvor ihr „SSD Remaining Life“ erreicht, das über die Software Kingston SSD Manager eingesehen werden kann.
Preise und Verfügbarkeit
Die Kingston Dual Portable SSD ist schon im Handel erhältlich und aktuell zu Preisen ab 70 Euro (512 GB), ab 110 Euro (1 TB) und ab 170 Euro (2 TB) zu bekommen.
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Withings Body Scan 2: Longevity-Station erfasst 60 Biomarker für gesünderes Leben
Withings stellt zur CES 2026 mit Body Scan 2 die zweite Generation seiner Gesundheitsstation vor, die nicht nur das Gewicht, sondern zahlreiche weitere Vitaldaten des Nutzers erfasst, um eine möglichst umfassende Gesundheitsvorsorge zu bieten.
Body Scan 2 wird deshalb auch als die „fortschrittlichste Longevity-Station für zu Hause“ vermarktet. Body Scan 2 erfasst über 60 Biomarker, wovon einige zum ersten Mal in einer Waage für den Heimgebrauch verfügbar sind:
- Benachrichtigungen, wenn das Risiko einer Bluthochdruckerkrankung besteht
- Eine vollständige Beurteilung der Herzpumpfunktion mittels Impedanzkardiografie (ICG)
- Eine Bewertung der Zellgesundheit, der Stoffwechseleffizienz und der Blutzuckerregulation mittels ultra-hochfrequenter Bioimpedanzspektroskopie (BIS)
Body Scan 2 soll mit seinen Funktionen eine „umfassende, personalisierte, KI-gestützte, kontinuierliche Gesundheitsvorsorge zu Hause“ ermöglichen. Nutzer soll in die Lage versetzt werden, frühzeitig Ungleichgewichte im Körper zu erkennen und gegenzusteuern, lange bevor erste Beschwerden auftreten. Auf diese Weise sollen die „schleichenden Folgen unseres heutigen Lebensstils frühzeitig sichtbar“ gemacht werden.
Body Scan 2 erfasst kontinuierlich die Herzfunktion, die Steifigkeit der Arterien, die Zellvitalität und die Stoffwechselaktivität, um eine umfassende Früherkennung zu ermöglichen. Die insgesamt erfassten 60 Biomarker wurden laut Hersteller in Zusammenarbeit mit spezialisierten Forschungszentren für Herz- und Stoffwechselerkrankungen ausgesucht. Das Gerät benötigt rund 90 Sekunden, um alle Werte zu erfassen.
Für die Herzleistung kommt die Impedanzkardiografie (ICG) in Kombination mit einem 6-Kanal-EKG zum Einsatz, um die Pumpkraft des Herzens und die Versorgung der Organe zu beurteilen. Daraus leiten sich die Biomarker Herzleistung, Herzreaktivität, Herzalter (ICG), Herzrhythmus und elektrische Aktivität (EKG) sowie die Erkennung von Vorhofflimmern ab.
Für die Benachrichtigung über Bluthochdruckrisiko und Blutzucker kommt jeweils ein klinisch validiertes, exklusives KI-Model zum Einsatz. Die Arteriengesundheit wird mit der Pulswellengeschwindigkeit (PWV) bewertet, die die Steifigkeit der Arterien in Armen und Beinen misst. Eine Ultrahochfrequenz-Bioimpedanzspektroskopie (BIS) gibt hingegen Aufschluss über die zelluläre Gesundheit und Stoffwechseleffizienz.
Body Scan 2 fasst die Messergebnisse in einem Gesundheitsverlaufswert zusammen. So sollen auch Nutzer ohne medizinische Fachkenntnisse schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie sich ihre Gesundheit über längere Zeit entwickelt und welche bewussten Veränderungen im Alltag sich positiv auswirken können.
Mit Display und über 1 Jahr Akkulaufzeit
Der auch bei der zweiten Generation wieder integrierte, ausziehbare Griff enthält ein LC-Display, das die Messergebnisse während des Wiegens anzeigt. Über zwei integrierte Tasten können Nutzer personalisierte Fragen zu ihrem Lebensstil beantworten und erhalten daraufhin Tipps für Änderungen. Body Scan 2 verfügt über einen wiederaufladbaren Akku mit einer beworbenen Akkulaufzeit von bis zu 15 Monaten.
Alle Gesundheitsdaten werden automatisch über WLAN oder Bluetooth mit der Withings-App synchronisiert. Die Gesundheitsdaten sollen durch die Einhaltung der DSGVO und HIPAA sowie den Zertifizierungen nach ISO 27001 und ISO 27701 geschützt werden.
Preis und Verfügbarkeit
Body Scan 2 wird voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2026 für 499,95 Euro erhältlich sein. Der genaue Zeitpunkt hängt vor allem von der Erteilung der CE-Zulassung für die entsprechenden Messwerte ab.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Withings unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Steam-Hardware-Umfrage: Premiere für Radeon RX 9070, AMD Ryzen bei fast 50 Prozent

Für AMD-Fans erfreulich ist die Auswertung der jüngsten Hardware-Umfrage bei Steam, denn erstmals wird die Radeon RX 9070 aufgeführt und der CPU-Anteil von AMD erreicht mit 47 Prozent einen neuen Höchstwert. Nvidia bleibt bei den GPUs dominant.
Radeon RX 9070 erstmals dabei
Wo steckt denn AMDs aktuelle GPU-Generation mit Radeon RX 9000? Diese Frage stellte sich bisher stets, denn im vergangenen Jahr war keines der Modelle in der Steam-Hardware-Umfrage auffindbar – bis zum Dezember. Denn im letzten Monat des gerade vergangenen Jahres taucht erstmals die Radeon RX 9070 mit einem Anteil von 0,22 Prozent auf. Das ist dann aber auch das einzige Modell der aktuellen Radeon-Familie. Das am häufigsten aufgeführte Radeon-Modell ist wiederum die Radeon RX 7800 XT mit 1,57 Prozent hinter den integrierten GPUs des Herstellers.
Spitzenreiter ist die Nvidia GeForce RTX 3060 mit 6,53 Prozent vor der RTX 4060 Laptop GPU.
Bei Anteilen nach Hersteller liegt Nvidia mit nun 73,28 Prozent weiter klar in Führung. AMD kommt auf 18,53 Prozent vor Intel mit 7,81 Prozent.
GPU-Marktanteil (Steam)
AMD-Prozessoren fast in jedem 2. System
Auch wenn die Erhebungen nichts über die tatsächliche Verbreitung aussagen, zeigt sich deutlich, dass AMD in den letzten Jahren seinen Anteil ausgebaut hat. Waren im November noch 42 Prozent der ausgewerteten Systeme mit einer AMD-CPU bestückt, sind es im Dezember bereits 47,27 Prozent. Damit legte AMD fast um 5 Prozent zu, doch Intel verlor nur 1,83 Prozent, was beweist, dass andere CPU-Hersteller bei den Windows-Systemen inzwischen auch mitreden. Aufgelistet wird von Valve aber nur Microsoft XTA mit einem Anteil von gerade einmal 0,06 Prozent.
CPU-Marktanteil (Steam)
Bei dieser Entwicklung dürfte es nicht mehr lange dauern bis AMD Intel zumindest in der Steam-Umfrage überholen wird. Beim Blick der Marktforscher lag AMD bei Desktop-CPUs im Sommer 2025 hingegen bei knapp einem Drittel Marktanteil und steckt nur in etwa jedem fünften Notebook.
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Snapdragon X2 Elite (Extreme): Notebooks könnten doch früher starten als zuerst vermutet

Hinweise verdichten sich, dass erste Systeme mit Qualcomms neuem High-End-Arm-SoC Snapdragon X2 Elite (Extreme) früher erscheinen könnten als noch im September angenommen. Denn Händler haben bereits damit begonnen, entsprechende Produkte inklusive Preisen in ihren Katalog aufzunehmen.
Wird aus 1. Halbjahr doch noch Q1?
Als Qualcomm die Nachfolger der ersten Snapdragon X für Arm-Notebooks im September auf Hawaii vorstellte, wurde deren Markteinführung für das 1. Halbjahr in Aussicht gestellt. In der Regel bedeutet das, dass es mindestens April werden wird, denn andernfalls hätte der Hersteller direkt das 1. Quartal genannt. Und da Snapdragon X im Juni 2024 Premiere feierte, wären Ende des 2. Halbjahrs auch ziemlich genau zwei Jahre ins Land gezogen.
Doch allem Anschein nach geht es bei Snapdragon X2 Elite jetzt doch etwas schneller. Schon zur CES 2026 könnten erste Systeme von OEMs vorgestellt werden und kurz darauf im Handel stehen. Entsprechende Informationen hat Huang514613 auf X geteilt.
Da es sich bei den genannten Endgeräten um Modelle von Asus handelt, könnte allerdings auch ein gestaffelter Marktstart dahinter stecken, denn Asus ist bei Snapdragon X2 Elite ein bevorzugter Partner von Qualcomm: Den Snapdragon X2 Elite Extreme als Top-Variante erhält Asus vorerst exklusiv.
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