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Künstliche Intelligenz

Neue Filme und Serien bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime im Februar 2026


Der Februar hat unter anderem Film- und Serien-Highlights wie Tarantinos „Inglourious Basterds“, die kultige SciFi-Serie „Stargate SG-1“ sowie die Tragikomödie „The Life Of Chuck“ im Gepäck.

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Ab dem 15. Februar 2026 zeigt Netflix alle 10 Staffeln der beliebten Science-Fiction-Serie „Stargate SG-1“, die zwischen 1997 und 2007 produziert und erstmals veröffentlicht wurde. Die Serie basiert auf dem Film „Stargate“, der 1994 in den Kinos lief, und handelt von der geheimen militärischen Spezialeinheit „SG-1“, die aus Soldaten und Wissenschaftlern besteht. Zu der Einheit gehören unter anderem Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson), Dr. Samantha Carter (Amanda Tapping), Teal’c (Christopher Judge) und Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks).

Mithilfe des namensgebenden Sternentors (Stargate) können die Mitglieder von „SG-1“ über eine Wurmlochverbindung innerhalb weniger Sekunden zu Stargates reisen, die sich auf anderen Planeten befinden. Colonel Jack und seine Kollegen sollen auf fremden Planeten nach unbekannten Zivilisationen und fortschrittlicher Technik suchen, was dazu führt, dass der Trupp immer wieder Konflikte entfacht oder in vor Ort bereits bestehende Konflikte hineingezogen wird. Bereits zu Beginn der Serie wird schnell klar, dass die feindseligen „Goa’uld“ eine Bedrohung für die Erde darstellen, sodass SG-1 auch kontinuierlich nach Verbündeten auf den bereisten Planeten sucht. Im Herbst 2025 wurde angekündigt, dass eine neue „Stargate“-Serie gegen Ende 2026 für Amazon in die Produktion gehen wird.

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Trailer zu „Stargate SG-1“

Die Tragikomödie „The Life Of Chuck“ ist die Verfilmung der Kurzgeschichte „Chucks Leben“ aus Stephen Kings Novellensammlung „Blutige Nachrichten“. Das Besondere an „The Life Of Chuck“ ist, dass die Geschichte des titelgebenden Protagonisten Charles „Chuck“ Krantz (Tom Hiddleston) rückwärts erzählt wird. Chuck wächst nach dem Tod seiner Eltern bei seinen Großeltern auf. Während sein Großvater Albie Krantz (Mark Hamill) ihn dazu drängt, wie er selbst Buchhalter zu werden, geht Chuck seiner Tanz-Leidenschaft nach, die er von seiner Großmutter Sarah Krantz (Mia Sara) geerbt hat.

Als er eines Tages auf den stets verschlossenen Dachboden seines Wohnhauses geht, obwohl es ihm von Albie verboten worden war, hat Chuck eine geisterhafte Begegnung mit seinem Zukunfts-Ich. Dieses Ereignis hat großen Einfluss auf sein weiteres Leben und ohne Chucks Wissen auch auf das vieler anderer Menschen. Zu Beginn des Films wird gezeigt, wie die Erde in nicht allzu ferner Zukunft kurz vor ihrem Ende steht, nachdem Naturkatastrophen und Epidemien die Welt zu einem nahezu unbewohnbaren Ort gemacht haben. Diese Ereignisse scheinen auf seltsame Weise mit einem Mann namens Charles „Chuck“ Krantz verbunden zu sein. Der Film ist ab dem 09. Februar 2026 bei Amazon Prime Video zu sehen.

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Trailer zu „The Life Of Chuck“

Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ findet in einem fiktiven Szenario während des 2. Weltkriegs statt und erzählt über fünf Kapitel eine ebenso brutale wie spannende Kriegsgeschichte mit alternativen Fakten und Wendungen. Im Zentrum der Handlung steht einerseits die jüdische Kinobetreiberin Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) und andererseits die berüchtigte jüdische Kampftruppe „Basterds“ unter der Führung von Lieutenant Aldo Raine (Brad Pitt). Shosanna will sich an den Nazis rächen, da diese ihre Familie ermordet haben, während Aldo und seine Männer hinter feindlichen Linien in Frankreich so viele Nazis wie möglich überfallen und töten wollen.

Die Wege von Shosanna und Aldo kreuzen sich in einem fulminanten Finale, bei dem beide Parteien unabhängig voneinander die Auslöschung der gesamten NS-Führungsriege, inklusive Adolf Hitler, geplant haben. Shosanna und Aldo haben mit dem SS-Offizier Hans Landa (Christoph Waltz) den gleichen, skrupellosen und äußerst scharfsinnigen Widersacher, den es für die Umsetzung der Attentatspläne zu überwinden gilt. „Inglourious Basterds“ läuft ab dem 01. Februar 2026 bei Disney+.

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Trailer zu “ Inglourious Basterds“

Die folgende Tabelle zeigt alle neuen Filme und Serien, die im Februar bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video erscheinen und im Abopreis inbegriffen sind. Titel, die bei Amazon ausschließlich zum Einzelkauf oder zum Leihen verfügbar werden, sind nicht angegeben.

Disney+ Release
Filme
Ich – Einfach unverbesserlich 1+2 01.02.
E.T. – Der Außerirdische 01.02.
Inglourious Basterds 01.02.
Notting Hill 01.02.
Jerry Maguire – Spiel des Lebens 01.02.
Jumanji 01.02.
Die Hochzeit meines Besten Freundes 01.02.
Grindhouse: Planet Terror 01.02.
Jackie Brown 01.02.
Kill Bill: Volume 1+2 01.02.
Reservoir Dogs 01.02.
Du & Ich und Alle reden mit 01.02.
Hook 02.02.
Ella McCay 05.02.
Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma 06.02.
Stay 13.02.
Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette 13.02.
Searchlight Pictures „In the Blink of an Eye“ 27.02.
Morbius 28.02.
Serien
Schitt’s Creek: Staffel 1-6 02.02.
Die Muppet Show 04.02.
Beyond Paradise: Staffel 3 04.02.
We Call It Imagineering: Staffel 1 04.02.
The Artful Dodger: Staffel 2 10.02.
The Scream Murder: A True Teen Horror Story: Staffel 1 11.02.
Himmel, Herrgott, Sakrament: Staffel 1 18.02.
Die achte Familie: Sekizinci Aile: Staffel 1 18.02.
Schloss Einstein: Staffel 20-23 18.02.
Das Geheimnis des Totenwaldes: Staffel 1 18.02.
Girl on the Run: The Hunt for America’s most wanted Woman: Staffel 1 19.02.
Watching You: Staffel 1 20.02.
Paradise: Staffel 2 23.02.
Amazon Release
Filme
Fargo – Blutiger Schnee 01.02.
Glam Girls – Hinreißend verdorben 01.02.
Licorice Pizza 01.02.
After 01.02.
After Love 01.02.
After Truth 01.02.
Ein ganzes halbes Jahr 01.02.
Bad Boy And Me 03.02.
William Tell 04.02.
Relationship Goals 04.02.
Fabian und Die mörderische Hochzeit 06.02.
Natürliches Gleichgewicht: Die Vision eines Königs 06.02.
Noah 06.02.
Jumper 06.02.
F*Ck Valentine’s Day 07.02.
Das perfekte Geheimnis 07.02.
Hellboy: The Crooked Man 09.02.
The Life Of Chuck 09.02.
Love Me Love Me 13.02.
After Ever Happy 13.02.
Manta Manta 16.02.
Borderlands 22.02.
Boneyard 24.02.
Meet Cute – Mein täglich erstes Date 25.02.
The Bluff 25.02.
Man On The Run 27.02.
Hit Man (2023) 27.02.
Inheritance – Ein dunkles Vermächtnis 28.02.
The Creator 28.02.
Serien
LOL: Last One Laughing Brazil: Staffel 5 06.02.
Cross: Staffel 2 11.02.
Soul Power: The Legend Of The American Basketball Association: Staffel 1 12.02.
Jesy Nelson: Life After Little Mix: Staffel 1 13.02.
56 Tage: Staffel 1 18.02.
The CEO Club: Staffel 1 23.02.
Final Siren: Inside The Afl: Staffel 1 27.02.
Diverse NBA-Spiele Februar
Netflix Release
Filme
Für immer Liebe 01.02.
Glitter & Gold: Die Welt erfolgreicher Eistanzpaare 01.02.
Ist das Kuchen? Valentinstag 04.02.
Yoh! Bestie 06.02.
Die Königin des Schachs 06.02.
Longlegs 08.02.
Matter of Time 09.02.
This is I 10.02.
Mission: Impossible – Dead Reckoning 10.02.
Brotherhood: Angstzustand 11.02.
The French Dispatch 12.02.
Die Royal Tenenbaums 12.02.
Darjeeling Limited 12.02.
Joe’s College Road Trip 13.02.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast 16.02.
Being Gordon Ramsay 18.02.
Die schwedische Verbindung 19.02.
Pavane 20.02.
Firebreak 20.02.
Serien
Bones: Die Knochenjägerin Staffel 1-4 01.02.
Mo Gilligan: In The Moment 03.02.
Unfamiliar 05.02.
The Lincoln Lawyer: Staffel 4 05.02.
Die Löwinnen 05.02.
Salvador 06.02.
Die tierischen Fälle von Kit und Sam: Kapitel 7 09.02.
Motorvalley 10.02.
Kohrra: Staffel 2 11.02.
Die Bleikinder 11.02.
Love Is Blind: Staffel 10 11.02.
How To Get To Heaven From Belfast 12.02.
Million-Follower Detective 12.02.
Das Museum der Unschuld 13.02.
The Art of Sarah 13.02.
Im Dreck: Staffel 2 13.02.
Stargate SG-1: Staffel 1-10 15.02.
Sommore: Chandelier Fly 17.02.
The Night Agent: Staffel 3 19.02.
Strip Law – Die Gesetze von Las Vegas 20.02.
Taylor Tomlinson: Prodigal Daughter 24.02.
Kacken an der Havel 26.02.
Bridgerton: Staffel 4 Teil 2 26.02.
BAKI-DOU: The Invincible Samurai 26.02.
Formula 1: Drive to Survive: Staffel 8 27.02.

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(sem)



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Technisat Digitradio 1A im Test: kleines DAB+-Radio mit ASA-Warnfunktion & Akku


Das DAB+-Radio Digitradio 1A von Technisat ist klein, mobil und mit der ASA-Warnfunktion für Notfälle ausgestattet. Ob das moderne Taschenradio zuverlässig funktioniert, zeigt unser Test.

Das Digitradio 3 ASA von Technisat war das erste DAB+-Radio, das für das neue ASA-Katastrophenalarmsystem zertifiziert wurde. Auch kompakte Taschenradios hat Technisat im Programm. Etwa das Viola 3, welches zwar erschwinglich und klein, aber auch schwach in Sachen Klang und Empfang ist. Das Digitradio 1A ist ebenfalls mobil, aber solider, hat die neue ASA-Katastrophenwarnfunktion zu bieten und funktioniert auch bei Stromausfall und unterwegs.

Wer nachts gut und sicher schlafen will, ohne Angst, im Schlaf eine Katastrophenwarnung zu verpassen – und ohne nerviges Handy am Bett –, dem hilft ein DAB+-Radio mit ASA-Warnfunktion. Noch gibt es nur wenige Modelle, dieses ist eins der Ersten. Was das Digitradio 1A für rund 59 Euro neben den Funktionen des neuen Warnsystems alles bietet, zeigt unser Test.

Ausstattung und Design

Mit 15,6 cm Breite, 9,2 cm Höhe und 3,34 cm Tiefe ist das Technisat-Gerät nicht größer als ein Smartphone, nur etwas dicker und passt so tatsächlich noch in etwas größere Taschen. Natürlich kann man es auch auf den Nachttisch stellen, wo es dank des eingebauten Akkus auch bei Stromausfall warnen und bis zu 10 Stunden spielen kann. Da Radiobetrieb und Akkuladen über einen 5-V-USB-C-Anschluss laufen, wird unterbrechungsfrei auf Akkubetrieb umgeschaltet. Mit nur 272 g macht es sich auch gut im Urlaubsgepäck oder beim tatsächlichen mobilen Betrieb, etwa einem Spaziergang.

Zur Lautstärke- und Sender- und Menüeinstellung ist leider kein Drehknopf, sondern ein Tastenkreuz vorgesehen, wie von Fernbedienungen bekannt. Eine solche liegt allerdings nicht bei und wäre bei einem Taschenradio auch absurd. Die Bedienung im Dunkeln sollte trotzdem einwandfrei funktionieren, die Tasten sind groß und die dimmbare, zweizeilige OLED-Anzeige gut erkennbar und der Einschaltknopf separat auf der Oberseite.

Das Radio spielt Mono; eine 3,5-mm-Klinkenbuchse dient zum Anschluss eines Kopfhörers, womit dann auch Stereobetrieb möglich ist. Eine Teleskopantenne sorgt für stabilen Empfang auf UKW und DAB+ an jedem Standort. Bluetooth oder Internetradio sind nicht vorhanden, bei einem portablen Gerät aber auch nicht sinnvoll. Die Funktionen eines Radio-/Reiseweckers vermisst man schon eher. Die Uhrzeit wird dennoch angezeigt und stellt sich automatisch, sobald Sender empfangbar sind.

ASA‑Warnsystem

Das Technisat Digitradio 1A hat das neue ASA-Warnsystem an Bord. Es kann aus dem Standby oder von anderen DAB+-Sendern, nicht aber bei UKW-Empfang, bei einem ASA-Alarm das Radio ein- und umschalten. Dankenswerterweise wird der Benutzer über eine kurze Einblendung informiert, ob ASA aktiv ist oder nicht, denn wie bei allen bislang lieferbaren Geräten ist diese nur in ausgeschaltetem Zustand oder im DAB+-Betrieb verfügbar.

Wenn man das Gerät nicht nur zu einem Spaziergang um den Block, sondern in die Arbeit oder auf Reisen mitnimmt, ist allerdings der Standort für ASA anzupassen, um die richtigen Meldungen zu erhalten. Außerhalb Deutschlands sind aktuell aber noch keine ASA-Meldungen verfügbar und auch in Deutschland ist ASA bislang nicht im Regelbetrieb.

Empfang und Klang

Der Empfang ist auf UKW und DAB+ gut. Dies ist wichtig, da die ASA-Warnfunktion ja nicht an unzureichendem Empfang scheitern soll. Das Gerät liefert bei 1 W Ausgangsleistung einen für die Kleinheit guten Klang ohne weitere Einstellmöglichkeiten. Über Kopfhörer ist auch Stereowiedergabe in guter Qualität möglich.

Preis

Die UVP des Digitradio 1A liegt bei 75 Euro, allerdings ist das Gerät im freien Handel schon für etwa 59 Euro erhältlich. Damit ist das Gerät zwar nicht günstig, der Preis ist aus unserer Sicht aber gerechtfertigt.

Fazit

Das Technisat Digitradio 1A ist klein und bietet neben gutem Empfang auch einen guten Klang. Zwar hat es nur wenige Funktionen, diese beherrscht es aber gut und bietet eine auch bei Stromausfall funktionierende ASA-Notfallwarnung.

Wenn man es auf Reisen mitnimmt, wird man allerdings eine Weckfunktion vermissen.



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SpaceX übernimmt xAI, samt Grok und X


„It’s always sunny in space!“, verkündet Elon Musk. „Im All scheint immer die Sonne!“ Diese fast konstante Sonnenenergie soll in Zukunft Musks Künstliche Intelligenz Grok antreiben. Auf einer Million Satelliten, für den Anfang. Damit begründet Musk die am Montag erfolgte Übernahme seiner Firma xAI durch seine Raumfahrtfirma SpaceX.

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SpaceX mit xAI werde die „ambitionierteste, vertikal integrierte Innovationsmaschine auf (und außerhalb) der Erde bilden, mit KI, Raketen, Internet aus dem Weltall, direkten Verbindungen zu Handys und der führenden Echtzeit-Informations- und Freie-Rede-Plattform“, kündigt der reichste Mann der Welt an. In einem Schreiben an die Mitarbeiter stellt er ihnen ihre neue Aufgabe vor: „scaling to make a sentient sun to understand the Universe and extend the light of consciousness to the stars!“

Herr Musk möchte nicht weniger als das Universum verstehen und das „Licht des Bewusstseins zu den Sternen“ bringen. Angesichts des aktuellen Status des globalen Geldwesens könnte eine solche Ansage tatsächlich den geplanten Börsengang von SpaceX beflügeln. Und damit wären die Geldsorgen, die sich xAI durch die sündteure Übernahme Twitters und hohe Ausgaben für den KI-Dienst Grok eingebrockt hat, gelöst.

Musk weist darauf hin, dass der aktuelle KI-Boom so viel Energie verschlingt, dass dies mit terrestrischen Lösungen nicht realisierbar sei, ohne Umwelt und Siedlungen zu beeinträchtigen. Die Lösung sei, Sonnenenergie direkt im All zu ernten. Also sollen seine Grok-Rechenzentren dort installiert werden. In Form von einer Million Satelliten, „als erster Schritt“.

Seiner Schätzung nach würden Rechenzentren im All bereits in zwei bis drei Jahren billiger sein als auf dem Boden. Da wäre allerdings ein kleines Transportproblem. Laut Musk wurden im Vorjahr weltweit rund 3.000 Tonnen Nutzlast ins All befördert, überwiegend Satelliten des SpaceX-eigenen Satellitennetzes Starlink. Damit lässt sich Musks Traum nicht verwirklichen.

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Auftritt Starship: Die Riesenrakete soll noch dieses Jahr in Betrieb gehen. Eine spätere, noch größere Version werde 200 Tonnen Nutzlast befördern können. Jede Stunde ein Start, und schon fliegen Millionen Tonnen jährlich in den Orbit und darüber hinaus. Schließlich plant Musk, auf dem Mond Fabriken zu etablieren, und später, dank im All schwebender Treibstoffdepots, auch zu den Sternen reisen zu lassen.

„Die grundlegende Rechnung ist, dass Millionen Tonnen von Satelliten jedes Jahr … 100 Gigawatt an KI-Rechenleistung jährlich hinzufügen würden, ohne laufende Ausgaben für Betrieb oder Wartung“, schreibt der Mann. „Letztlich gibt es einen Fahrplan, um ein Terawatt (KI-Rechenleistung) jährlich zu starten.“ Die soll dann jenseits des Erdorbits zum Einsatz gelangen, schließlich möchte er ja andere Planeten besiedeln.

„Die Fähigkeiten, die wir durch im Weltall stationierte Datenzentren entwickeln, werden selbstverwaltete Mondbasen, eine ganze Zivilisation auf dem Mars und letztlich die Expansion ins Universum finanzieren“, meint Musk. Den Anfang macht aber wohl der Börsengang SpaceX’.


(ds)



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Windows mit NTLM: Das Ende des Albtraums – vielleicht demnächst


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English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

In einem weiteren Blog-Posting verspricht Microsoft, das Sicherheitsproblem NTLM aus der Welt zu schaffen. „Mit der nächsten Version von Windows Server“ soll es dann so weit sein; wann die erscheint, ist jedoch nach wie vor ungewiss. Aktuell ist NTLM zwar deprecated, aber nach wie vor in vielen Windows-Systemen aktiv und Administratoren müssen die davon ausgehenden Gefahren managen.

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NTLM ist ein seit Jahrzehnten veraltetes Authentifizierungsverfahren, dessen Sicherheitsprobleme altbekannt sind und immer noch etwa von Ransomware-Banden ausgenutzt werden, um sich den Zugang zu Konten mit höheren Rechten zu verschaffen. Insbesondere abgefangene NTLMv1-Hashes lassen sich leicht knacken – etwa mit den von Google bereitgestellten Rainbow-Tabellen. Außerdem lassen sich NTLM-Hashes auch für Pass-The-Hash-Attacken nutzen.

Trotzdem zögert Microsoft, das veraltete Protokoll komplett abzuschalten. Zu viele Systeme nutzen das Verfahren noch. Etwa weil sie keine direkte Verbindung zu einem Domain Controller haben, der für eine Kerberos-Authentifizierung nötig wäre. Oder weil es sich um lokale Accounts handelt oder NTLM fest verdrahtet („hard coded“) ist, erklärt Microsoft. Doch in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 will man diese kritischen Punkte der Migration weg von NTLM aus der Welt geschafft haben. IAKerb, lokale Key Distribution Center und Updates zentraler Windows-Komponenten sollen es bis dahin richten.



Mit der nächsten großen Windows-Server-Version soll es kommen, das Abschalten von NTLM

(Bild: Quelle: Microsoft)

Und dann soll es endlich so weit sein. Mit der nächsten großen Windows-Server-Version und den zugehörigen Windows-Clients will man NTLM standardmäßig deaktivieren, heißt es jetzt bei Microsoft. Ganz aus der Welt ist es damit jedoch weiterhin nicht, beugt man übertriebenen Erwartungen der Security-Community vor. Der NTLM-Code wird immer noch Teil von Windows bleiben und Admins werden das unsichere Protokoll somit reaktivieren können. Wann man diesen letzten Schritt der Ausmusterung von NTLM vollziehen will, dazu lässt sich der Konzern nicht weiter aus.

Wer für die Sicherheit von Windows-Netzen verantwortlich ist, sollte nicht auf dieses ungewisse Ende warten, sondern vielmehr sofort Maßnahmen ergreifen, um die von NTLM ausgehenden Gefahren einzuhegen. Wie das sinnvoll geht, erklärt etwa das heise security Webinar zum Thema Sicherheitslücken in NTLM und Kerberos verstehen und schließen. Denn auch den designierten NTLM-Nachfolger Kerberos plagen Sicherheitsprobleme, die Angreifer etwa beim Kerberoasting gezielt ausnutzen.

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(ju)



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