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No Man’s Sky 6.0 „Voyager Update“: DLSS 4, XeSS 2, Fallschirmspringen, Glas und mehr


Mit dem „Voyager Update“ wird No Man’s Sky weiter ausgebaut: Die Entwickler fügen mit dem Update auf 6.0 neben Nvidias DLSS 4, Intels XeSS 2 und Sonys PSSR auch den neuen Schiffstyp Corvettes, Fallschirmspringen, schöneres Glas und zahlreiche weitere Neuheiten hinzu. Eine Übersicht über das kostenlose Update.

Riesige Schiffe der Corvette-Klasse

Den Anfang macht eine gänzlich neue Schiffsklasse, die begehbar und anpassbar ist. Das Schiff ist so groß, dass Spieler aufstehen und sich im Inneren umsehen können. Dafür werden Corvettes von den Spielern vollständig modular aufgebaut, Module und damit Innenräume können dabei selbst bestimmt werden. Das Verfahren erinnert an den Raumschiff-Creator in Starfield.

Funktionen der Corvette-Klasse
  • Autopilot: Das Schiff kann nun selbst zu Planeten und Raumstationen fliegen.
  • Freie Bewegung im Schiff (auch bei Nutzung des Autopiloten).
  • Der modulare Aufbau lässt den Spieler Dekorationen, Pflanzen, Schlafräume, Produktionsräume und mehr platzieren.
  • Freunde können im Multiplayer das Schiff ebenfalls besuchen.
  • Für den Multiplayer kann die Corvette als Missionsbasis dienen.
  • Fallschirmspringen und Weltraumspaziergänge.

Technisch können Corvettes mit Modulen verbessert werden. Diese sind im ganzen Universum verstreut auf Planeten in Kisten zu finden. Diese Module können in Sternenbasen auch gegen andere Module getauscht werden.

Fallschirmspringen und Weltraumspaziergänge

Da die Corvette gigantisch ist, kann sie am Rande des Planeten geparkt werden, und anstelle zu landen, können Spieler nun aus dem Raumschiff durch die Wolken fallen und (Jetpack vorausgesetzt) sanft auf der Oberfläche des Planeten landen.

Wer möchte, kann diese Funktion auch in der unendlichen Weite nutzen und so einen Weltraumspaziergang völlig losgelöst von der Erde erleben.

Neue Cockpits

In der Corvette können Spieler zudem auf das neue Botschafter-Cockpit zugreifen und erhalten einem ungestörten Blick ins All. Das gesamte Cockpit besteht an der Front aus Glas. Ebenfalls wurden ein neues Thunderbird-Cockpit und ein Titan-Cockpit hinzugefügt.

Besseres Upscaling und Glas

Mit Voyager werden zudem Nvidias DLSS 4 und Intels XeSS 2 hinzugefügt und die Möglichkeiten per KI-Upscaling Pixel zu berechnen somit auf den neuesten Stand gebracht. FSR 4 ist weiterhin nicht mit von der Partie.

Für die PS5 Pro hat Hello Games zudem zusammen mit Sony auch PSSR für die PSVR2-Version des Spiels ausgearbeitet. Ebenfalls verbessert haben die Entwickler die Berechnung von Glas, die nun klarer und stabiler sein soll. Das hat Auswirkungen auf Glaswände, Aquarien und Schiffcockpits.

  • PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling

Neue Expedition bringt Haustier

In der 19. Expedition rund um die neue Corvette können Spieler zudem einen einzigartigen Jetpack-Strahl finden. Wer die Expedition abschließt, wird darüber hinaus mit einer „liebenswerten“ Mecha-Maus belohnt, die an einen Hund erinnert und gelegentlich an Elektronik herumknabbert.

Zusätzlich gibt es auch den neuen Skin „Skyborn“ für das Jetpack sowie einen passenden Exosuit und die Beleuchtung des Spielcharakters wurde verbessert. Den vollständigen Änderungsverlauf gibt es bei Hello Games. Das Update steht kostenlos für die Nintendo Switch (2), Xbox One, Xbox Series S/X, PlayStation 4, PlayStation 5 (Pro) und über Steam für den Mac und PC bereit.



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Geheime Anordnung an Apple: Britische Regierung will weltweiten Zugang zu iCloud-Diensten


Wie die Financial Times unter Berufung auf neue Gerichtsdokumente des britischen Investigatory Powers Tribunal (IPT) berichtet, soll eine Anordnung des britischen Innenministeriums gegenüber Apple nicht nur den Zugriff auf iCloud-Daten, sondern auch Dienste bedeutet haben.

Das Gericht bestätigt, dass die Verpflichtung der Anordnung sich nicht nur auf Bürger des Vereinigten Königreichs, sondern auf alle Bürger weltweit erstreckt. Zudem verpflichte die Regierung den Konzern nicht nur zum Zugang zu den iCloud-Daten – Apple solle auch die Möglichkeit schaffen, dass Regierungsbehörden auf Backups etwa von Nachrichten und Passwörtern zugreifen können.

Anordnung an Apple geht weiter als bislang bekannt

Dass neben Daten von britischen Bürgern auch die von ausländischen Apple-Nutzern durch die Anordnung betroffen sein könnten, war schon länger absehbar. Dass die britische Regierung neben der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für gespeicherte Daten nun möglicherweise auch Zugriff auf bestimmte Dienste haben möchte, geht deutlich weiter.

Konflikt seit Anfang des Jahres

Anfang Februar hatte die Washington Post berichtet, dass die britische Regierung, genauer das Innenministerium, über eine geheime Anordnung auf Basis des Investigatory Powers Act (IPA) Apple dazu bringen wollte, heimlich eine Hintertür in die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der iCloud einzubauen. Der Konzern sollte das Vorgehen geheim halten, den Nutzern also nicht mitteilen, dass die Verschlüsselung jetzt aufgebrochen worden war. Hintergrund sei der Kampf gegen Terrorismus und Kindesmissbrauch gewesen. Der Innenminister betonte im April, für einen solchen Zugriff sei auch immer ein Beschluss eines Gerichtes notwendig, es gehe nur um die Verhinderung schwerer Straftaten und das Verfolgen Krimineller.

Anordnung weiterhin geheim

Bis heute ist die Anordnung aus dem Januar nicht veröffentlicht oder deren Existenz bestätigt worden. Als Reaktion auf die Anweisung hat Apple im Vereinigten Königreich vorerst die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung namens Erweiterter Datenschutz deaktiviert, die Nutzern seit dem Jahr 2023 für alle Daten in der Cloud zur Verfügung steht. Anstatt eine Hintertür für die britische Regierung einzubauen, entschied sich Apple dazu, die Verschlüsselung herunterzustufen.

As we have said many times before, we have never built a backdoor or master key to any of our products or services and we never will

Apple, 21. Februar 2025

US-Regierung greift ein

Im April hat Apple dann Klage vor dem IPT eingereicht, das Verfahren soll im kommenden Frühjahr beginnen. Im Verlauf der letzten Monate wurde jedoch auch scheinbar die neue US-Regierung nervös und sorgte sich um die Daten ihrer Bürger, sodass vergangene Woche die US-Ministerin für innere Sicherheit, Tulsi Gabbard angekündigte, dass die britische Regierung zustimmte, die Anordnung an Apple zurückzunehmen. Hierzu hat sich das UK-Innenministerium jedoch bisher nicht geäußert. Die neuen Gerichtsdokumente legen zudem nahe, dass die Anordnung bislang nicht abgeändert wurde, schreibt MacRumors.



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Alles zur Gamescom, Gaming in Deutschland und Indie-Games



Mindestens einmal im Jahr sprechen wir in der Casa Casi über Gaming: Wenn nämlich in Köln die Gamescom ihre Pforten öffnet. Als größtes Fachevent der Welt für Gaming ist das immer ein schöner Anlass, um über die Veranstaltung selbst, über neue Games, aber auch den Stand der Branche zu quatschen. 

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Gamescom mittlerweile nicht nur das größte Gaming-Event ist, sondern man darüber am besten auch mit Leuten sprechen sollte, die Ahnung haben. Mein Gaming-Horizont ist ein echt limitierter, außerdem ist Fabi im Urlaub – also hab ich mir kompetenten Support in Form von Corinna Oettinger ran geholt. Sie ist leidenschaftliche Gamerin und schreibt bei uns auch zum Thema und sie hat natürlich jedes Jahr die Gamescom dick und fett im Kalender markiert. 

War das wirklich die beste Gamescom aller Zeiten?

Wie immer möchte ich in diesem Artikel hier natürlich hauptsächlich auf die neue Podcast-Folge hinweisen und weniger spoilern, was wir genau besprochen haben. Aber ja: Zumindest für Corinna war es ihre beste Gamescom ever und im Gespräch verrät sie uns natürlich ihre Highlights. Wir sprechen aber auch über unsere Gaming-Vergangenheit, schauen auf die Branche an sich und blicken ein wenig in die Zukunft. 

Das bedeutet, dass wir darüber reden mussten, wie denn die Gaming-Situation speziell in Deutschland ist. Wir haben aber auch beleuchtet, wie im Schatten von Triple-A-Spielen der Indie-Markt immer größer und spannender wird, und welche Rolle KI da künftig spielen wird. Mir hat es richtig viel Spaß gemacht, all die Themen mit Corinna abzuklappern, weil sie ein sehr angenehmer Talkgast ist. Daher hoffe ich natürlich, dass sich unser Spaß auch auf Euch überträgt und Euch die neue Folge gut unterhält. 

Wenn dem so ist: Teilt unseren Podcast gerne, empfehlt uns weiter, bewertet uns da, wo immer man Podcasts bewerten kann, und hinterlasst uns auch gerne Kommentare. Viel Vergnügen mit der 165. Ausgabe der Casa Casi!

 

Show Notes 165:



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In-Car Gaming: AirConsole kommt in den neuen Porsche Macan


In-Car Gaming: AirConsole kommt in den neuen Porsche Macan

Bild: AirConsole

AirConsole, die Schweizer Casual-Gaming-Plattform für Autos, hat einen neuen namhaften Abnehmer: Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche wird die Software in sein Connect-Paket integrieren. Den Anfang macht der neue Porsche Macan.

Mit AirConsole wird das Infotainment-System praktisch zur Spielkonsole, nur ohne eigene Hardware und so auch mit limitierter Leistung. Daher beschränkt sich das Angebot auf technisch wenig aufwendige Titel im Stile klassischer Browser-Games. Gesteuert werden die Games mit dem eigenen Smartphone.

AirConsole bald im neuen Porsche Macan

Im Vorfeld der IAA verkündet AirConsole jetzt die Partnerschaft mit dem Hersteller Porsche, der die Software zum Jahresende im neuen Porsche Macan anbieten will. Das gilt zumindest für die Regionen der Welt, in denen Porsche Connect verfügbar ist. Dazu zählen die meisten europäischen Länder wie Deutschland, außerdem zum Beispiel die USA, Japan und Südkorea, nicht aber China.

AirConsole Games Library
AirConsole Games Library (Bild: AirConsole)
AirConsole Connection Screen
AirConsole Connection Screen (Bild: AirConsole)
Wer wird Millionär? im Auto spielen
Wer wird Millionär? im Auto spielen (Bild: AirConsole)
Wer wird Millionär? im Auto spielen
Wer wird Millionär? im Auto spielen (Bild: AirConsole)

Im Rahmen der IAA soll die Kooperation am 10. September am Messestand von Porsche näher erläutert werden. Weitere Automobilhersteller, die auf AirConsole setzen, sind BMW, Volkswagen und seit kurzem auch Audi.

Bei geparktem Auto können alle Insassen mit ihrem Smartphone als Controller über das System spielen. Verbunden werden die Geräte über einen QR-Code auf dem Infotainment-Display. Während der Fahrt bleibt der Fahrer aber außen vor.

Mercedes-Benz setzt hingegen auf ein Cloud-Gaming-System, das auch grafisch anspruchsvollere Titel wie zum Beispiel den Shooter Fortnite erlaubt.

Inzwischen mehr als 30 Spiele

Auf der eigenen Website führt AirConsole mittlerweile mehr als 30 Spiele für den Einsatz im Auto auf. Darunter befinden sich die hektische Koop-Kochsimulation „Overcooked“, das virtuelle Kartenspiel „UNO Car Party“ und das Quiz „Wer wird Millionär?“.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AirConsole unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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