Online Marketing & SEO
Pinterest setzt auf KI: Das sind die neuen Tools
Pinterest stellt eine Reihe neuer KI-Funktionen vor: von intelligenten Kampagnenassistent:innen bis hin zu einer experimentellen KI-App.
Während klassische Suchmaschinen lange Zeit vor allem auf Keywords und Klicks basierten, entwickeln sich digitale Plattformen zunehmend in Richtung dialogorientierter und generativer KI-Systeme. Auch Pinterest reagiert auf diesen Wandel und hat im Rahmen der Cannes Lions 2026 mehrere neue KI-Funktionen vorgestellt, die sowohl Werbetreibenden als auch Nutzer:innen neue Möglichkeiten bieten sollen. Darunter fällt eine Reihe neuer KI-Tools, welche künftig unterschiedliche Bereiche der Plattform unterstützen sollen – von der Kampagnensteuerung über kreative Werbemittel bis hin zu KI-gestützten Shopping-Erlebnissen. Gleichzeitig startet Pinterest mit Ask Pinterest ein neues Experiment außerhalb der eigentlichen Plattform.
KI-Assistent soll Werbetreibende bei Kampagnen auf Pinterest unterstützen
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der sogenannte Business Assistant. Dabei handelt es sich um eine KI-gestützte Assistenz, der direkt in den Pinterest Ads Manager sowie in die mobile App integriert wird.
Ziel ist es, Werbetreibenden einen einfacheren Zugang zu relevanten Daten und Trends zu ermöglichen. Statt umfangreiche Berichte manuell auszuwerten, sollen Nutzer:innen Informationen künftig in visuell aufbereiteten Darstellungen erhalten. Die KI analysiert dabei sowohl Unternehmensdaten als auch Signale aus dem Pinterest-Ökosystem und leitet daraus Empfehlungen ab.
Steigt beispielsweise das Interesse an einem bestimmten Trend innerhalb kurzer Zeit deutlich an, soll der Assistent diese Entwicklung automatisch erkennen, grafisch darstellen und passende Inhalte hervorheben. Dadurch könnten Unternehmen schneller auf neue Themen reagieren und entsprechende Werbekampagnen entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der mobilen Nutzung. Werbetreibende sollen Benachrichtigungen zu aktuellen Entwicklungen, Leistungswerten ihrer Kampagnen oder möglichen Optimierungen direkt auf dem Smartphone erhalten. Allerdings befindet sich der Business Assistant derzeit in einer geschlossenen Betaphase in den USA.
Pinterest will KI direkt in Marketing Workflows integrieren
Neben neuen Funktionen innerhalb der eigenen Plattform arbeitet Pinterest auch an einer technischen Infrastruktur, die externe KI-Systeme mit Pinterest-Daten verbinden soll. Dafür stellt das Unternehmen das sogenannte Pinterest Model Context Protocol, kurz Pinterest MCP, vor. Dahinter verbirgt sich eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Anwendungen und Marketing Tools auf ausgewählte Pinterest-Informationen zugreifen können.
Die Idee: Marketing Teams nutzen zunehmend KI-basierte Assistent:innen und automatisierte Arbeitsabläufe. Damit diese Systeme fundierte Empfehlungen liefern können, benötigen sie möglichst viele relevante Datenquellen. Pinterest möchte dafür Informationen zu Kampagnen, Suchtrends, Keywords und Analysen bereitstellen.

Die Plattform verspricht sich davon, dass externe KI-Tools künftig stärker auf die besonderen Nutzer:innensignale von Pinterest zugreifen können. Dazu zählen etwa Interessen, Planungsabsichten oder aktuelle Trendbewegungen innerhalb der Community.
Amazon Storefronts jetzt auf Pinterest:
Neue Chancen für Creator

Auch im Bereich der Werbekreation setzt Pinterest verstärkt auf künstliche Intelligenz. Mit einer Erweiterung von „Pinterest Performance+ Creative“ führt das Unternehmen ein neues Modell ein, das Werbeanzeigen noch individueller ausspielen soll. Statt lediglich eine einzige Anzeigenvariante zu verwenden, analysiert das System künftig eine größere Auswahl unterschiedlicher Werbemittel. Anschließend entscheidet die KI in Echtzeit, welche kreative Variante für eine bestimmte Impression am wahrscheinlichsten erfolgreich sein wird.
Nach eigenen Angaben von Pinterest führte das neue Modell in ersten Tests zu einem Anstieg des Klickvolumens um 7,5 Prozent gegenüber dem bisherigen Verfahren. Die Funktion steht Werbetreibenden weltweit zur Verfügung.
Ask Pinterest: Experiment für die nächste Generation des Shoppings
Mit Ask Pinterest startet das Unternehmen zudem eine eigenständige Anwendung, die neue Formen der KI-gestützten Produktsuche und Inspiration erproben soll. Anders als klassische Suchfunktionen richtet sich das System an komplexere Fragestellungen, die sich nicht mit wenigen Stichworten beantworten lassen. Nutzer:innen können stattdessen in natürlicher Sprache mit der Anwendung interagieren und schrittweise ihre Ideen konkretisieren.
Pinterest greift dafür auf eigene Datengrundlagen zurück, die Interessen, Vorlieben und Absichten der User abbilden sollen. In einigen Regionen trainiert Pinterest bereits mit User-Daten die eigene KI, sofern kein Widerspruch erfolgt ist. Das Unternehmen möchte herausfinden, wie KI-Systeme künftig bei umfangreicheren Entscheidungsprozessen unterstützen können, ohne dass Nutzer:innen ihre Anforderungen immer wieder neu erklären müssen. Der Start von Ask Pinterest erfolgt jedoch zunächst mit einem begrenzten Nutzer:innenkreis in den USA.
Mit den zahlreichen Neuerungen positioniert sich Pinterest in einem Markt, der sich zunehmend von klassischen Suchanfragen hin zu kontextbasierten Empfehlungen und KI-gestützten Entscheidungsprozessen entwickelt. Welche der neuen Funktionen langfristig Einzug in den Alltag der Nutzer:innen halten werden, dürfte sich allerdings erst in den kommenden Monaten zeigen.
Team Spirit als Lifestyle:
Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

Online Marketing & SEO
WM-Held Vozinha: Über 11 Millionen Follower in 2 Tagen
Modernes Fußballmärchen: Der kapverdische Keeper Vozinha wurde mit seiner Ausnahmeleistung bei der WM gegen Spanien zum Nationalhelden und zum Internetphänomen. In kurzer Zeit folgten ihm Millionen Menschen. Er überholte sogar einen anderen WM-Social-Media-Star.
Sein Name ist Josimar José Évora Dias, doch die ganze Welt kennt ihn jetzt als Vozinha. Er ist der Nationaltorhüter von Kap Verde, einem kleinen Land, das erstmals an einer Fußball-WM der Herren teilnimmt. Und doch konnte der Underdog Spanien, dem amtierenden Europameister, einem der favorisierten Teams der WM mit Starbesetzung um Supertalent Lamine Yamal ein Unentschieden abtrotzen. Dieser Sensationserfolg ging zum großen Teil auf Vozinha zurück, einen 40 Jahre alten Keeper, der zuletzt in der zweiten portugiesischen Liga spielte. Transfermarkt.de taxiert seinen Marktwert auf 50.000 Euro – gegenüber dem Rekordwert von 200 Millionen Euro bei Yamal.
Vozinha war wohl selbst vielen hartgesottenen Fußball-Fans vor der WM kein Begriff. Nach seiner Ausnahmeleistung beim 0:0 gegen Spanien kennt ihn die Sportwelt – und nicht nur die. Denn während der Man of the Match dieser Partie im WM-Debüt von Kap Verde zu einer Art Nationalheld aufstieg, entwickelten sich sein Instagram Account zum Follower-Magneten. Seit Montagabend sind ihm über elf Millionen Menschen gefolgt, Tendenz steigend. Das stellt sogar das rasante Wachstum des Accounts von Tim Payne in den Schatten, der zum ersten Social-Media-Phänomen der noch jungen WM avanciert war.
Levi’s nutzt FIFA-Restriktion und geht viral

Vozinha und die Reise zum Star: Spätes Fußballglück beschert ihm Mega-Following
Erst mit 25 Jahren wurde Vozinha überhaupt Fußballprofi. 15 Jahre später hat er zusammen mit seinem Team den einstigen Weltmeister Spanien in Schach gehalten. Sein Anteil daran bestand aus sechs Paraden im Strafraum, drei sicheren Abfangaktionen bei hohen Bällen und statistisch gesehen 1,46 verhinderten Toren. Er ist der älteste Torhüter, der bei einer Herren-WM im Debüt eine weiße Weste behielt, also kein Gegentor kassierte. Das zeigt der Fußballjournalist Fabrizio Romano -ebenfalls eine Art Social-Media-Phänomen, da seine Transfer-Insights samt HERE WE GO-Zusatz inzwischen Kultstatus haben – auf Threads an und zollt Vozinha seinen Respekt.
Vozinhas Leistung, gepaart mit der Geschichte rund um den (Teil-)Erfolg des Underdogs und dem Interesse an neuen Playern auf der Weltbühne der WM sorgte für viel Aufmerksamkeit in den Medien. So berichteten diverse Publisher über die neue Kultfigur aus Kap Verde, darunter die Tagesschau und Reuters.
Internetphänomene Vozinha und Payne: Mit einer Story zu Millionen Followern
Darüber hinaus finden sich inzwischen zahlreiche Videos und Posts über den Spieler, auf TikTok, YouTube, Instagram und Co. Auf Instagram hat Vozinha derweil etwas ganz Besonderes geschafft. Er hat in kurzer Zeit Millionen Fans gewonnen, nachdem er vor dem WM-Start bei nur knapp 40.000 Followern lag. Allein nach dem Spiel gegen Spanien war sein Follower Count schon auf über 1,9 Millionen gesprungen – so groß war das Interesse an ihm.
Am 17. Juni, nicht einmal 48 Stunden nach dem Spiel, zählt sein Account schon über 11,6 Millionen Follower und es werden mehr. Seine jüngsten Postings, einige davon als Co-Author Posts mit dem Sport-Publisher 433 (mit über 77 Millionen Followern) haben bereits Millionen Likes und hunderttausende Kommentare generiert. In den Kommentarspalten tummeln sich zudem große Marken und Creator, die selbst riesige Fan-Gemeinden haben. Der Weg vom unbekannten Keeper einer kleinen Fußballnation zum Instagram-Phänomen wurde binnen 90 Minuten gepflastert.
Künftig kann Vozinha, egal wie die weiteren Spiele für das schon jetzt immens gefeierte Kap Verde verlaufen werden, von seinem neu gewonnenen Ruhm im Digitalraum profitieren. Womöglich bieten sich bei einem so großen Account diverse Brand Deals und Kooperationen mit Marken an. Außerdem hat der Torhüter beste Werbung für sich selbst gemacht und darf auf Interessent:innen für seine Dienste hoffen. Denn sein Vertrag im Verein lief Ende Juni aus. Sofern er seine Karriere nicht nach dem WM-Turnier beendet, dürften einige Vereine anklopfen, allein schon wegen seines Marketing-Werts.
Der Fall Tim Payne: Er sollte der unbekannteste sein, jetzt hat er Millionen Follower
Ähnlich ging es Tim Payne. Der Creator Valen Scarsini hatte im Vorwege der WM den subjektiv unbekanntesten Spieler des Turniers gesucht und traf auf Payne, der für Neuseeland am Turnier teilnimmt. Als der Creator sein Video über ihn machte, hatte Payne keine 5.000 Instagram Follower. Jetzt sind es über 5,9 Millionen. Damit wurde Tim Payne zu Neuseelands Aushängeschild der WM im Instagram-Kosmos. Payne darf sich bei Scarsini für die eigentlich unrühmliche Zuschreibung bedanken – Brand Deals und anderes könnten ihn jetzt erwarten.
Sogar Instagram selbst reagierte mit einem Co-Author Post auf diese plötzliche Erfolgsgeschichte im Digitalraum.
Tim Payne könnte genau wie Vozinha als Instagram-Phänomen von Millionen Followern profitieren und Kooperationen eingehen. Er selbst wird wohl nach dem Turnier von Wellington Phoenix zu Club Olimpia in Paraguay wechseln. Doch vorerst liegt der Fokus dieser jetzt weltbekannten Spieler nicht auf Instagram und der Zukunft im Verein: Sie wollen bei der WM Großes für ihr jeweiliges Land bewirken. Sowohl Neuseeland als auch Kap Verde sind noch ungeschlagen.
Check24 schon wieder mit kostenlosem WM-Trikot:
Gegen Daten als Marketing-Coup

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

Online Marketing & SEO
Reporter-Legende wirbt für Qonto und Xiaomi: Béla Réthy wird während der WM zum doppelten Testimonial
Béla Réthy kommentiert für Xiaomi eine Alltagssituation – auch für Qonto zeigt der einstige ZDF-Reporter noch mal seine Kommentator-Qualitäten
Obwohl Béla Réthy seit dem Ende der WM 2022 im Ruhestand ist, hat er immer noch die wohl bekannteste deutsche Fußballkommentatorenstimme des Landes. Während der aktuellen WM ist er überraschenderweise wieder zu hören – allerdings abseits des Geschehens auf dem Rasen in zwei sich durchaus ähnelnden Werbespots.
Bekannte Fußballkommentatoren gibt es hierzulande viele – doch kaum einer ist so bekannt wie der ehemalige Reporter Béla Réthy, der fast 40 Jahre lang für das ZDF unter anderem bei den großen Turnieren kommentierte. Inzwischen ist der 69-Jährige im verdienten Ruhestand. Dennoch müssen die Fußballfans in diesem Jahr nicht ganz auf die markante Stimme Réthys verzichten. Denn der deutsche Sportjournalist mit ungarischen Wurzeln ist in den Werbeblöcken im WM-Umfeld in gleich zwei Werbespots zu hören – und in einem davon auch zu sehen.
Xiaomi: „Echte Momente“
Qonto: Das etwas andere Spiel
Nach einer ganz ähnlichen Mechanik funktioniert die ebenfals zum WM-Start gelaunchte Kampagne von Qonto. In dem aktuellen Spot des französischen Finanzdienstleisters für den deutschen Markt darf Réthy tatsächlich das tun, wofür er berühmt geworden ist: voller Leidenschaft eine Fußballpartie kommentieren. Allerdings handelt es sich dabei um ein Spitzenspiel der etwas anderen Art: Es treffen nämlich Einnahmen und Ausgaben aufeinander.
In dem mithilfe von generativer Bild-KI entstandenen Film (Kreation: Steve, Paris) treffen Spieler mit den Namen „Gewinn“, „Rendite“, „Gutschrift“ und „Bonus“ auf „Lohnnebenkosten“, „Umsatzsteuer“ und „Spesenerstattung“ – und ganz am Ende „hält der Notgroschen“. Die Botschaft von Qonto: „Finanzen werden nie so spannend sein wie Fußball. Aber wir geben unser Bestes.“
WM-Kampagne von Saint Elmo’s
Penny setzt mit Jürgen Kohler und Claudio Pizarro auf Fan-Wortwitz
Penny nutzt die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft, um für sein App-Gewinnspiel „Glückspenny“ zu werben. Dabei setzt der Discounter auf die Ex-Fußballer Jürgen Kohler sowie Claudio Pizarro – und auf einen Gag, der leider sehr schnell zu durchschauen ist. …
Online Marketing & SEO
Mit integrierter KI: Das ist Snaps neue AR-Brille SPECS
Laut Firmenmitteilung bringt die AR-Brille KI-Unterstützung, Arbeitswerkzeuge, Unterhaltung und gemeinsame Erlebnisse in die Umgebung der Nutzer:innen. Die Vorbestellung startet unter SPECS.com. Die SPECS kosten 2.195 US-Dollar und werden erst im Herbst verschickt, zunächst aber nur in den USA, im UK und in Frankreich. Tim Christiansen, Managing Director bei Snap im DACH-Raum, informiert dazu in seinem LinkedIn-Beitrag.
Technologie als Alltagsergänzung
Die Entwickler:innen erklären zu dem Launch:
When we started Snap, we believed technology could help people connect more deeply with one another. Over time, that belief led us to augmented reality. For more than a decade, we’ve been building toward a future where computers can understand the world the way we do, not just through text and taps, but through sight, sound, movement, and context.
Mit SPECS soll die Technologie in den Hintergrund treten und in den Alltag integriert werden. Die AR-Brillen sollen die Technologie in die unmittelbare Umgebung bringen und so den Zugriff auf Informationen, Unterhaltung und Support ermöglichen, während das Alltagsleben weitergeht.
We believe augmented reality is the most natural way to use a computer because it aligns with how people already experience the world: visually, socially, and in three dimensions[,]
so das Unternehmen. Die Brillen sind in zwei Größen erhältlich (47 mm und 52 mm) und können dank austauschbarer Einsätze an verschiedene Sehstärken angepasst werden. Das Displaysystem bietet ein Sichtfeld von 51 Grad und eine Darstellung von 16 Millionen Farben.
Die Brillen können überall einen Bildschirm projizieren, Inhalte streamen, ein Whiteboard öffnen oder mit anderen zusammenarbeiten. So kann etwa das Grüne beim Golfen analysiert werden oder interaktive Lektionen eingeblendet werden, die beispielsweise auf das eigene Schlagzeug beim Musizieren projiziert werden. Laut Hersteller:innen haben die SPECS eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden.
Auch im Bereich Marketing innovative Lösungen entwickelt
Snapchat hat auch im Bereich Marketing die innovativen Lösungen Sponsored Snaps und Promoted Places nach Deutschland gebracht. Mit den Sponsored Snaps können Marken User dort erreichen, wo sie die meiste Zeit auf der Plattform verbringen. Dies sorgte jedoch bei der Einführung für Aufregung, da die Plattform einen der persönlichsten Bereiche für Marken zugänglich macht.
Mit den Promoted Places können die Marken fast 20 Millionen User mit gebrandeten Hinweisen in der Snap Map erreichen. Mehr Infos dazu findest du in diesem Artikel:
Snapchat bringt Promoted Places nach Deutschland

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
-
Social Mediavor 3 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl


