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UX/UI & Webdesign

Porträt der Woche: Barbara Dimic › PAGE online


PAGE gefällt …: Illustrationen und Murals von Barbara Dimic aus Belgrad, Serbien, die von Hunden, Bären und dem Büroalltag erzählt, Schulen mit Malereien überzieht und Konzerthallen gleich mit und das in kräftigen Farben, bold oder auch mit ganz freien Linien.

Porträt der Woche: Barbara Dimic › PAGE online

Name Barbara Dimic

Location Belgrad, Serbien

Web www.barbaradimic.com
Instagram @ohnobarbara_art

Start Ich habe an einer Kunstschule mit Schwerpunkt Textildesign studiert, merkte jedoch schnell, dass ich mich stärker auf Zeichnung und Wandmalerei konzentrieren wollte. Deshalb habe ich anschließend an der Universität für Angewandte Kunst Freskomalerei und Design studiert.

Nach meinem Abschluss arbeitete ich viele Jahre freiberuflich und übernahm unterschiedlichste Design- und Illustrationsprojekte. Seit mittlerweile 15 Jahren bin ich außerdem in einer Marketingagentur tätig. Dort arbeite ich aktuell als Head of Design und verfolge parallel weiterhin persönliche Illustrations- und Kreativprojekte.

Stil Ich nenne meinen Stil gerne »Cartoon Depression«.

Lieblingsmotive Ich liebe kräftige Farben, Neonakzente, übergroße Charaktere und florale Elemente.

Technik Mein absolutes Lieblingsmedium ist bis heute Bleistift und Papier. Obwohl der Großteil meiner Arbeiten digital entsteht und ich auch gerne Wandbilder male, fühle ich mich beim traditionellen Zeichnen als Künstlerin am meisten ganz bei mir selbst. Dann gibt es nur mich, ein Blatt Papier und Bleistifte in unterschiedlichen Härtegraden.

Inspiration Sie kommt aus den verschiedensten Quellen: aus der Musik, aus Filmen, Büchern, von anderen Künstler, dem alltäglichen Leben und manchmal auch aus meinen eigenen inneren Konflikten, die ich gerne in Illustrationen übersetze.

Kund:innen Delta House, Sava Center, Nestlé, Converse, Dogma Brewery, Ball, Winning Moves, Hasbro u. a.

Agent:in Art Act (DACH)

English version below

Querformatige Tierillustration auf cremefarbenem Grund: Zwei Hunde der Rasse Vizsla (Ungarischer Vorstehhund) in stark vereinfachten Farbflächen – einer liegend in Korallorange links, einer sitzend in leuchtendem Gelboliv rechts. Beide sind mit weißen Konturlinien und schwarzen Punktdetails überlagert; fließende Farbflächen in Türkis, Rot, Orange und Beige durchziehen den Hintergrund, ergänzt durch angedeutete Blätter und bunte Tupfer links. Unten rechts das Künstlerinnenzeichen.
»Dogs« Personal work
Zweiteilige Wissenschaftler-Illustration: Links ein junger Mann mit Brille im weißen Kittel, der die Arme ausbreitet, während ihn geschwungene blaugrüne und grüne Linien – stilisierte DNA-Stränge oder Molekülkurven – umwickeln, vor grau-lavendelfarbenem Hintergrund. Rechts eine Frau im weißen Laborkittel, die nachdenklich eine kleine transparente Probe in die Höhe hält; im Hintergrund wiederholen sich violette DNA-Doppelhelix-Strukturen auf hellem Blau. Beide Bilder im selben flächig-pastelligen Illustrationsstil.
Clarivate Offices, Illustrationen
Panoramafotografie eines bemalten Innenraums: Über einer dunkelgrünen Holzvertäfelung erstreckt sich auf weißem Wandgrund ein großflächiges, flächig-illustratives Wandgemälde mit Naturmotiven. Zwei stilisierte hellblaue Hirsche oder Rehe stehen inmitten einer Pflanzenlandschaft aus bordeauxroten Blättern, gelbem Flammengebüsch, teal-farbenen Zweigen und weißen Gewächsen; oben schwebt ein kleiner Vogel. Akzentelemente wie eine gelbe Sonne und gepunktete Flächen ergänzen die Komposition. Zwei wandmontierte Bildschirme und bepflanzte Töpfe gliedern den Raum; Boden aus hellem Parkett.
Indigo Hotel, Wandmalerei
Serienplakat auf lachsfarbenem Grund, flankiert von rosa Seitenstreifen: Rechts oben der Titel »ONA SE BUDI« in großen weißen Versalbuchstaben. Zentral eine illustrierte weibliche Figur in hellblauem Kleid mit dunkelblauem Haar, die eine brennende Fackel in die Höhe streckt; von ihr laufen dünne goldene Fäden nach unten, was an eine Marionette erinnert. Links unten dekorative Blattranken in hellerem Rosa. Darunter das Logo »N1« mit CNN-Verweis, Ausstrahlungsangabe »od 31. januara, svakim radnim danom u 21.15h« sowie Nennung von Kreatorin, Autorin, Regisseurin und Cutterin. Am unteren Rand Sponsorenlogos.
TV Dokumentar-Serie »Ona se Budi«, Plakatgestaltung

Name Barbara Dimic

Location Belgrade, Serbia

Web www.barbaradimic.com
Instagram @ohnobarbara_art

Start I graduated from a high school specializing in textile design, but I soon realized that I wanted to focus on drawing and painting murals. That led me to study Fresco Painting and Design at the University of Applied Arts.
After graduating, I worked as a freelancer for many years, taking on a wide range of design and illustration projects. For the past 15 years, I have also been working at a marketing agency. I am currently the Head of Design, while continuing to pursue personal illustration and creative projects alongside my agency work.

Style I like to call it »Cartoon Depression«

Favorite motifs I love bold colors, neon accents, oversized characters, and floral elements.

Technique My all-time favorite medium is still pencil and paper. Although most of my work is digital, and I also enjoy painting murals, I somehow feel most like myself as an artist when I create traditional drawings. It’s just me, a sheet of paper, and pencils of different grades.

Inspiration My inspiration comes from many different places like music, movies, books, other artists, everyday life, and sometimes even my own inner struggles, which I like to translate into illustrations.

Clients Delta House, Sava Center, Nestle, Converse, Dogma Brewery, Ball, Winning Moves, Hasbro etc.

Agent Art Act www.art-act.de (DACH)





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Xerox präsentiert neues Logo – Design Tagebuch


Mit der Vorstellung eines neuen Logos vollzieht Xerox den nächsten sichtbaren Schritt nach der Übernahme von Lexmark. Das neue Logo behält den seit 2008 verwendeten roten Schriftzug bei, ergänzt ihn jedoch um eine eigenständige Bildmarke.

Der US-amerikanische Anbieter von Druck-, Dokumenten- und Workflow-Lösungen Xerox wurde 1906 in Rochester (New York) gegründet. Das Unternehmen prägte den Kopiermarkt im 20. Jahrhundert maßgeblich und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von Managed Print Services. In den letzten Jahren prägte vor allem die Übernahme von Lexmark, abgeschlossen 2025, die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen der Vorstellung der ersten Drucker-Modelle nach Zusammenführung von Lexmark und Xerox ändert das Unternehmen sein Logo.

Xerox Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Xerox, Bildmontage: dt

Gestalterisch steht die Überarbeitung für Kontinuität. Die markentypische Farbwelt und die bekannte Wortmarke bleiben erhalten. Von der Anfang 2008 eingeführten Bildmarke in Globus-Stilistik (dt berichtete) hatte sich das Unternehmen bereits im Frühjahr 2018 getrennt. Die seit 2008 verwendete Wortmarke wird künftig durch eine Stern-Darstellung (Sparkle) ergänzt (linksseitig vorgestellt beziehungsweise oberhalb der Wortmarke zentrisch platziert).

Inhaltlich soll die neue visuelle Identität die Zusammenführung von Xerox und Lexmark sichtbar machen. Das Unternehmen beschreibt das Rebranding als Ausdruck der gebündelten Kompetenzen beider Marken und als Grundlage für die weitere Transformation vom klassischen Druckerhersteller zum breiter aufgestellten Technologieanbieter. Das Logo fungiert dabei weniger als ästhetische Zäsur denn als strategisches Signal für die Integration zweier traditionsreicher Marken unter einem gemeinsamen Auftritt.

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30 Days of UX › PAGE online


Wie UI/UX-Designer und Typograf Philip Trautmann in einem Selbstexperiment lernte, für das räumliche Betriebssystem der Apple Vision Pro zu gestalten

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Tag 3: Smart-Home-Schnellzugriff // Konzept: Smart-Home-Lampen per Blick steuern. // Lösung: Interface-Schnellzugriff, der via Blickkontakt aktiviert wird. // Learning: KI-gestützte Workflows liefern optimale Hintergrundbilder für realistische Raumvisualisierungen

30 Tage, 30 Spatial-App-Designs. Der Düsseldorfer Designer Philip Trautmann startete Ende 2024 ein Experiment, das seine UX-Praxis von Grund auf veränderte. Ausgangspunkt war die Frage, wie er sich am besten auf die Zukunft vorbereiten könnte – und welche Geschäftsfelder in den kommenden Jahren an Relevanz gewinnen würden.

»Noch nie war es so wichtig, am Ball zu bleiben«, sagt Trautmann. »Die gute Nachricht: Die nächste große Plattform ist bereits da – auch wenn das vielen noch nicht bewusst ist.« Gemeint ist visionOS, das Betriebssystem der Apple Vision Pro. Trautmann ist überzeugt, dass es in Zukunft vielfältige neue Möglichkeiten für Unternehmen und Kreative eröffnet.

Obwohl Apple erste Guidelines und Anwendungsideen veröffentlicht hat, fehlen bisher tiefgehende Tutorials und Lernressourcen. Also beschloss Trautmann, sich das Gestalten für visionOS in nur einem Monat selbst beizubringen. »Um sich weiterzuentwickeln, muss man Zeit in neue Technologien investieren. Wenn etwas völlig neu ist, liegt darin eine Chance – man wird gezwungen, die eigene Denkweise zu verändern.«



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Universal Music Publishing Group (UMPG) präsentiert neues Corporate Design – Design Tagebuch


Die Universal Music Publishing Group (UMPG) hat ein neues weltweites Corporate Design eingeführt. Die Neupositionierung umfasst ein überarbeitetes Erscheinungsbild, ein neues Logo, eine aktualisierte visuelle Systematik sowie den Claim „A World Ahead“. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Markenidentität die kulturelle Bedeutung von Songs und Songwriter stärker in den Mittelpunkt rücken.

UMPG ist die Musikverlagssparte der Universal Music Group und zählt zu den weltweit größten Musikverlagen. Das Unternehmen vertritt ein internationales Repertoire aus Songwriter, Komponisten und Musikkatalogen verschiedener Genres und ist mit zahlreichen Standorten weltweit vertreten. Bob Dylan, Elton John, Taylor Swift, Eminem und Kendrick Lamar

Statt den Verlag selbst in den Vordergrund zu stellen, rückt die neue Markenkommunikation die Urheber von Musikwerken in den Fokus. Das Corporate Design fungiert dabei als visuelles Instrument, um die Rolle des Musikverlags als Partner von Songwriter und Rechteinhaber stärker sichtbar zu machen, so die Intention.

Auszug der Pressemeldung

„Everything in music starts with a songwriter. Great songs transcend generations, geographies, and formats long after trends fade. Our new brand is about celebrating the enduring power of songwriting and giving it a clear voice, a lasting home, and a stronger future“, erklärt Jody Gerson, Chairman & CEO von UMPG.

Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt
Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt

Im Zentrum steht ein reduziertes, geometrisches Zeichen. Vier im Quadrat stehende Winkel mit konkaver Innenseiten bilden die imaginäre Form eines Kreises. Das Zeichen soll die globale Reichweite des Verlags verdeutlichen. Die kreisförmige Aussparung in der Mitte kann zugleich als Kamerarahmen interpretiert werden und verweist auf die kreative Leistung der Songwriter. Ergänzt wird das Zeichen durch ein variables Farbsystem und eine modulare Gestaltungssprache, die weltweit über alle Unternehmensbereiche hinweg eingesetzt werden soll.

Begleitend zum Relaunch führt UMPG ab dem 16. Juni 2026 das Format Publishing 101 ein: Kurzvideos, in denen Mitarbeitende des globalen Teams Grundlagen des Musikverlagswesens erläutern – von A&R über Synchronlizenzierung bis hin zu Royalties. Die Videos erscheinen wöchentlich auf den digitalen Kanälen des Unternehmens.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit der Kreativagentur GrandArmy.

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