Künstliche Intelligenz
Probleme mit .de-Domains: Was bisher bekannt ist
Der Abend des 5. Mai war für viele Administratoren, die Dienste und Webseiten mit .de-Domain betreuen, nicht vergnüglich: Kurz vor 22 Uhr schlugen Monitoringsysteme Alarm, Kunden und Mitarbeiter lösten Supportfälle aus und die Fehlersuche begann – Websites waren nicht erreichbar, Apps funktionierten nicht und VPN-Verbindungen scheiterten. Die Ursache lag aber nicht bei Betreibern von Diensten, sondern an zentraler Stelle: Im Domain Name System (DNS) der Zone .de, genauer in deren DNSSEC-Konfiguration.
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Verantwortlich für die Konfiguration ist die DENIC eG, die bisher über den Vorfall nur knapp Auskunft gibt. Am Mittwoch hat sich der Staub zwar gelegt, die Störung ist beseitigt und manche Details zu den Ereignissen werden klarer. Der Blick in die DNS-Daten zeigt aber auch: Die genaue Ursache kann nur die DENIC erklären, eine Stellungnahme steht noch aus. Zur Rekonstruktion der Ereignisse haben wir die historischen DNS-Einträge untersucht, die der Dienst dnsviz.net aufzeichnet.
Was ist passiert
DNSSEC hat die Aufgabe, DNS-Antworten mit digitalen Signaturen gegen Manipulationen zu schützen. Ohne DNSSEC könnten Angreifer Antworten fälschen, wenn sie den Verkehr zwischen Client und Resolver abfangen und verändern. DNSSEC arbeitet mit asymmetrischer Kryptografie, also mit Schlüsselpaaren aus öffentlichem und privatem Schlüssel. Die öffentlichen Schlüssel werden in einem Eintrag vom Typ DNSKEY im DNS hinterlegt. Zum Signieren von Antworten gibt es längere Zone-Signing-Keys (ZSK), die wiederum mit einem kürzeren Key-Signing-Key (KSK) signiert werden.
Geprüft wird die Integrität einer DNS-Antwort schrittweise und zwar von hinten, ausgehend von der Root-Zone, deren Schlüsseln der Anfragende vertrauen muss. Die Root-Zone verweist, digital signiert, auf die zuständigen Nameserver der Toplevel-Domain – konkreten Fall .de. Liefern die einen gültigen signierten Verweis auf den Nameserver, der für diese Domain zuständig ist, wird dieser befragt. Wenn eine Signatur auf dem Weg fehlerhaft ist, wird die ganze Kette als fehlerhaft betrachtet und die Namensauflösung scheitert. Das ist das gewünschte Verhalten, das vor Manipulationen schützt.

(Bild: 21:43, Beginn der Probleme: Die Signatur für den SOA-Eintrag der Zone .de ist ungültig. Der neue Schlüssel wird erstmals verwendet. Signaturen für andere Einträge können damit erzeugt werden.)
In regelmäßigen Abständen werden die Zone-Signing-Keys auf Ebene der Toplevel-Domains getauscht. Weil das ein zentraler Schritt mit weitreichenden Folgen ist, passiert das in mehreren Schritten: Am 2. Mai hat die DENIC als Verantwortliche für die Zone .de einen neuen öffentlichen Schlüssel mit der ID 33834 bekanntgegeben. Das passierte so rechtzeitig, dass sich der neue Eintrag im DNS herumsprechen konnte. Signiert wurde mit dem neuen Schlüssel vorerst nicht, das übernahm der alte Schlüssel 32911. Erstmals als signierender Schlüssel in Erscheinung trat 33834 am 5. Mai um 21:43 (19:43 UTC) in einer Signatur (RRSIG) für den SOA-Eintrag der Zone .de. SOA steht für „Start of Authority“, der Eintrag enthält Informationen zur Zone selbst. Diese Signatur war aus noch ungeklärter Ursache ungültig. Die Daten von dnsziv zeigen: Alle 6 zuständigen Nameserver lieferten zu diesem Zeitpunkt diese defekte Signatur mit dem Schlüssel 33834 aus.
Gegen 21:59 waren die ersten Gegenmaßnahmen zu erkennen: Einer der Nameserver, n.de.net, lieferte ab da einen neuen RRSIG-Eintrag für den SOA-Eintrag mit einer gültigen Signatur, signiert mit dem neuen Schlüssel 33834. Die anderen fünf Server verbreiteten weiter die falsche Signatur.
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21:59: Die Gegenmaßnahmen haben begonnen, zwischendurch konnten die Verantwortlichen einen Server überzeugen, mit dem neuen Schlüssel eine gültige Signatur für den SOA-Eintrag zu erzeugen.
(Bild: dnsviz.net)
Um 22:27 zeigte sich ein neues Bild: n.de.net lieferte wieder eine ungültige Signatur, jetzt hatten a.nic.de und z.nic.de gültige Einträge mit dem alten Schlüssel 33834 zu bieten – jedoch unterschiedliche per IPv4 und IPv6. z.nic.de zeigte parallel auch noch eine defekte Signatur. Um 22:31 dann der nächste Zustand, jetzt waren fünf Server in der Lage, richtig mit dem neuen Schlüssel 33834 zu signieren und nur n.de.net, der dieses Kunststück zuvor schon vollbracht hatte, lag mit seinem Eintrag daneben. Nur drei Minuten später lieferten zur Abwechslung alle falsche Antworten, in kurzen Abständen kamen immer andere Kombinationen von den Servern, die alle ungültig waren.
Um 22:50 hatten sich zwischendurch die meisten Server auf eine gemeinsame gültige Signatur mit dem alten geeinigt, nur n.de.net lag weiter daneben. Das änderte sich erstmals um 1:15 am 6. Mai (23:15 UTC), als wieder alle Server korrekte Antworten parat hatten – wenn auch noch nicht perfekt: a.nic.de und z.nic.de lieferten parallel zwei Signaturen, immerhin waren beide gültig. Um 1:17 dann endlich der erwünschte Zustand: Sechs Nameserver konnten eine gültige Signatur erzeugen. Weil es nicht gelungen war, alle sechs Nameserver zu überzeugen, gleichzeitig mit 33834 zu signieren, waren zu diesem Zeitpunkt alle auf den Schlüssel 32911 ausgewichen, der Schlüsseltausch wurde also rückabgewickelt. Daran hat sich bis zum Nachmittag des 6. Mai nichts geändert, bisher gab es keinen erneuten Versuch, den Schlüssel 33834 wieder einzusetzen.

01:15: Nach Stunden liefern wieder alle sechs Server eine gültige Signatur. Die Umstellung auf den neuen Schlüssel wurde rückabgewickelt.
(Bild: dnsviz.com)
Was folgt daraus
Der Blick in die historischen DNS-Daten zeigt: Mit dem Schlüssel 33834 war etwas faul, zumindest im Zusammenspiel mit SOA-Einträgen. Andere DNS-Einträge konnten zu jeder Zeit erfolgreich signiert werden. 15 Minuten nach der ersten ungültigen Signatur begannen deren Gegenmaßnahmen. Trotz einigen Wirrungen gelang es aber nicht, den Schlüssel auf allen sechs Servern für SOA-Signaturen zu nutzen. Um den Ausfall in den Griff zu bekommen, entschied man sich dann, diese wieder mit dem Schlüssel 32911 zu signieren.
Für .de-Domains ist ein solcher Ausfall wegen eines DNSSEC-Fehlers bisher einmalig. Im Jahr 2022 gab es in Schweden mit der Domain .se Probleme, die auf DNSSEC zurückzuführen waren. Russland hatte 2024 mit .ru-Domains ein DNSSEC-Problem. Ursächlich damals war eine doppelt vergebene Keytag-ID.
DENIC ist jetzt in der Verantwortung, die Ursache des Problems zu benennen und zu erklären, welche Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Unbeantwortet ist auch die Frage, warum die Signaturprobleme nicht bereits in einer Testumgebung aufgefallen sind.
(jam)
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Hunderte Milliarden Euro an Klimaschäden durch deutschen Solarstrom gespart
Die rund sechs Millionen installierten Solarstromanlagen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren großen volkswirtschaftlichen Nutzen gebracht. Nach Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) wurden zwischen 2020 und 2025 fossile Energieimporte im Wert von rund 20 Milliarden Euro ersetzt und zugleich Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden.
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Der Verband beruft sich auf Zahlen des Umweltbundesamtes (UBA). Demnach wurden in diesem Zeitraum knapp 390 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt. Laut BSW-Solar verdrängte diese Strommenge im deutschen Stromsystem vor allem Erdgas- und Steinkohlekraftwerke und verringerte damit sowohl den Bedarf an fossilen Brennstoffimporten als auch die damit verbundenen Treibhausgasemissionen.
Durch die Nutzung von Solarstrom in Deutschland wurden demnach in den vergangenen 20 Jahren rund 500 Millionen Tonnen Treibhausgase (CO₂-Äquivalente, netto) vermieden. Mehr als die Hälfte davon entfiel allein auf die Jahre 2020 bis 2025. In diesem Zeitraum wurden rund 270 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden. Die Berechnungen basieren auf Zahlen des UBA (Tabelle 8.1)
Schätzung: Bis zu 250 Milliarden Euro an Klimaschadenskosten gespart
Letzteres entspricht auf Basis von Schätzungen des UBA (siehe Seite 11) vermiedenen Klimaschadenskosten von bis zu rund 250 Milliarden Euro, wenn heutige und zukünftige Generationen gleichwertig berücksichtigt werden. Hinzu kommen vermiedene Energieimporte. Nach Schätzungen des BSW-Solar summiert sich deren Wert allein in den vergangenen sechs Jahren auf über 20 Milliarden Euro.
Der in Deutschland erzeugte Strom stammte 2025 wie in den beiden Jahren zuvor überwiegend aus erneuerbaren Quellen. 58,6 Prozent der ins Netz eingespeisten Strommenge wurden aus Windkraft, Sonne und Biogas gewonnen.
Insgesamt blieb die Strommenge aus erneuerbaren Quellen mit 256,9 Milliarden Kilowattstunden im Jahresvergleich nahezu unverändert und ihr Anteil an der Gesamtmenge sank um knapp einen Prozentpunkt. Dagegen legten konventionelle Energieträger zu, vor allem Kohle und Erdgas: Sie lieferten 181,3 Milliarden Kilowattstunden (plus 3,6 Prozent) und kamen auf einen Anteil von 41,4 Prozent.
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Wichtigster Energieträger war trotz einer abnehmenden Menge erneut Windkraft, die 30 Prozent zur gesamten Stromproduktion beitrug. Unterdessen nahm die Stromeinspeisung aus Photovoltaik 2025 im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 17,4 Prozent auf 70,1 Milliarden Kilowattstunden zu.
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(nen)
Künstliche Intelligenz
Komponist für „Doom“ und „Duke Nukem 3D“ verstorben
Im Alter von 81 Jahren ist der US-amerikanische Komponist und Jurist Robert Caskin Prince III, genannt Bobby, am vergangenen Dienstag verstorben. Der schon zu Lebzeiten legendäre Musiker prägte den Sound von Computerspielen der 1990er Jahre und blieb der Branche auch darüber hinaus verbunden.
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Bevor es jedoch so weit kam, strebte Prince gleich mehrere Karrieren an. Zwar spielte er schon zu seiner Schulzeit in einer Band, studierte danach aber erst einmal bis zum Bachelor-Abschluss Psychologie. Nachdem er nach Angaben seiner Familie von 1969 bis 1970 im Vietnam-Krieg kämpfte, machte er auch noch den Master-Abschluss und hätte Counselor werden können, vergleichbar mit dem Beruf des Psychotherapeuten. Dann wandte er sich jedoch der Jura zu, promovierte 1980 und wurde als Rechtsanwalt zugelassen.
Vom Juristen zum Spiele-Musiker
Seiner Familie zufolge ließ ihn die Musik jedoch nie los, und so antwortete er Anfang der 1990er Jahre auf eine Online-Nachricht von Scott Miller – dem Gründer von Apogee Software, bei denen später „Wolfenstein 3D“ erscheinen sollte. Miller suchte Komponisten für Spiele, zunächst die erfolgreiche Serie „Commander Keen“. Während bei großen japanischen Spielefirmen die Musiker oft fest angestellt waren, arbeiteten zu dieser Zeit in den USA viele Komponisten auf Basis von Aufträgen.
Und da muss man sich an die Vorgaben der Designer halten und immer weiterempfohlen werden. Das konnte Bobby Prince offenbar sehr gut, zu seinem größten Erfolg, dem Soundtrack des ersten „Doom“ (1993), kam es auch durch exakte Umsetzung dessen, was die Designer wollten. Der inhaltliche Doom-Mastermind, John Romero, gab Prince einige CDs, darunter aktuelle Werke von Alice in Chains, Pantera und Metallica – und so klingen die Stücke in „Doom“ dann eben auch: Wie der moderner gewordene Metal und Grunge der frühen 1990er, nicht mehr nach dem hektischen, brutalen Thrash, mit dem Metallica neben anderen Anfang der 1980er der harten US-Rockmusik eine ganz neue Richtung gegeben hatten.
Metal war die Vorgabe
Von Romeros Studio, id Software, kam vor „Doom“ auch schon 1992 „Wolfenstein 3D“, das ebenfalls auf Rock bis Metal setzt. Die Möglichkeiten der PC-Soundsysteme, vor allem des allgegenwärtigen „Sound Blaster“ von Creative Labs waren da aber noch sehr begrenzt. Für „Doom“ konnte Bobby Prince dann aber die Möglichkeiten des General-Midi-Standards ausreizen. Dass insbesondere die charakteristische Musik des ersten Levels (E1M1) je nach Qualität des Gitarren-Samples der Soundkarte unterschiedlich klingt, fiel auch damals schon auf. In einem Video über einen Besuch bei id Software vom November 1993 erklärt Prince seine Arbeitsweise mit General Midi an dieser Stelle.
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Doom – E1M1
Der Song „At Doom’s Gate“, abgespielt von einem vernünftigen General-Midi-System. So gut klang das 1993 nur auf den wenigsten PCs, weil die Synthi-Hardware dafür sehr teuer war.
Wie viele Computermusiker dieser Zeit nutzte er also die technischen Möglichkeiten so gut wie möglich aus. Die Plattformen, neben einer Vielzahl von PC-Soundsystemen auch Konsolen, waren damals auch in ihren musikalischen Fähigkeiten sehr unterschiedlich. Dass der „Doom“-Soundtrack zum Klassiker, und schließlich sogar zum US-Kulturgut wurde, ist aber vor allem der klaren, einfachen Komposition zu verdanken. Bobby Biggs traf die von Romero gewünschte Horror- und Metal-Atmosphäre sehr genau, und war auch insgesamt für das Sounddesign verantwortlich. Die Effekte stören die Musik nicht, sondern passen ins Gesamtkonzept.
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Nach „Doom“ auch der „Duke“
Nach dem Welterfolg von „Doom“, der 3D-Shooter als Genre fest etablierte, arbeitete Prince auch an dessen unmittelbaren Konkurrenten „Duke Nukem“ (1996) von 3D Realms, da er ja nicht fest an id Software gebunden war. Dessen unverkennbares Titelstück „Grabbag“, das schließlich auch die Thrash-Band Megadeth coverte, stammt jedoch nicht von ihm. Diesen Song steuerte Lee Jackson bei, mit dem Prince häufiger zusammenarbeitete. Für „Duke“ schrieb und arrangierte Prince jedoch mindestens zwei andere Songs.
Als id Software sich dann kurz nach dem „Duke“ 1996 aufmachten, das Shooter-Genre mit „Quake“ erneut umzukrempeln – unter anderem mit echter 3D-Grafik samt Hardware-Beschleunigung – war Prince jedoch aus dem Rennen. id Software, namentlich Co-Designer American McGee, wollten für die dann auch als Audio-CD verfügbare Musik einen noch größeren Namen haben. Die Wahl fiel auf Trent Reznor und dessen Projekt „Nine Inch Nails“.
Seine letzte bekannte Arbeit für ein Spiel lieferte Bobby Prince erst 2014 ab. „Wrack“ ist eine in knallbuntem Comic-Stil gehaltene Hommage an frühe Shooter, und da passte das Sounddesign von Prince gut. Seine Familie schreibt in einem Nachruf davon, dass Prince zuletzt krank gewesen sei. Es bleibt nur zu hoffen, dass er die Aufnahme seines Werks für „Doom“ in die US-Nationalbibliothek vor wenigen Wochen noch bewusst miterlebt hat.
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(nie)
Künstliche Intelligenz
Lyten übernimmt Northvolt-Gelände wohl für 60 Millionen Euro
Über die Zukunft der deutschen Vermögenswerte des insolventen schwedischen Batteriezellherstellers Northvolt gibt es offensichtlich eine Einigung. Das US-Start-up Lyten habe sich mit der staatlichen Förderbank KfW und den Regierungen von Bund und Schleswig-Holstein für die Brache bei Heide auf einen Übernahmepreis in Höhe von rund 60 Millionen Euro verständigt, heißt es in einem Bericht des Spiegel.
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Das deckt sich mit Informationen, die auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus. „Die Landesregierung ist weiter in Gesprächen mit Lyten“, sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums. In der kommenden Woche würden sich das Kabinett und zwei Landtagsausschüsse mit dem Thema befassen. Bis dahin werde sich die Regierung nicht zu dem Thema äußern.
Lyten will auf dem Grundstück bei Heide eine Batteriezellenfabrik, einen Batteriespeicher und ein Rechenzentrum bauen. Statt der ursprünglich von Northvolt angedachten rund 3000 Jobs soll es aber nur noch etwa 1000 geben. Vor der Northvolt-Pleite hatte die staatlichen Förderbank KfW eine Wandelanleihe in Höhe von rund 600 Millionen herausgegeben. Bund und Land bürgten jeweils zur Hälfte.
Im Zuge der Übernahme der deutschen Northvolt-Tochter durch Lyten konnten Bund und Land noch 153 Millionen Euro sichern. Der finanzielle Schaden Schleswig-Holsteins liegt damit bei mehr als 200 Millionen Euro, wird jedoch durch den Grundstücksverkauf noch etwas sinken.
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