Künstliche Intelligenz
Pulitzer-Tränen und Gebühren-Ärger – die Fotonews der Woche 19/2026
Bestimmte Bilder treffen einen wie ein Schlag. So wie die Pulitzer-preisgekrönte Fotoserie von Jahi Chikwendiu: Ein junges Paar begrüßt sein erstes Kind, während der Vater im Sterben liegt. Tanner Martin war gerade 25, als er 2020 die Diagnose Darmkrebs im Endstadium erhielt. Seine Tochter kam am 17. Mai 2025 zur Welt, keine sechs Wochen später starb er. Chikwendius Schwarz-Weiß-Aufnahmen dokumentieren diese letzten gemeinsamen Monate mit einer Intensität, die einem sofort Tränen in die Augen treibt.
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(Bild: heise )
Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte
Die Jury nannte es ein „herzzerreißendes und schmerzlich schönes Fotoessay“. Das trifft es. Chikwendiu, ehemals bei der Washington Post – die im Februar 30 Prozent ihrer Belegschaft entließ, darunter alle Fotografen –, hat mit dieser Serie auf ein wachsendes Problem aufmerksam gemacht: Krebs bei jungen Erwachsenen nimmt zu, besonders bei Frauen. Die Gründe sind unklar, Experten vermuten jedoch Lebensstilfaktoren und Umwelteinflüsse.
Chikwendius Arbeit zeigt, dass Fotografie nicht nur dokumentiert, sondern auch Bewusstsein schafft – und das auf eine Weise, wie es keine Statistik jemals könnte. Die vollständige Serie findet sich auf der Website des Pulitzer-Preises.
Copyright-Gebühren: Das US-Amt greift zu
Von bewegenden Bildern zu bewegten Gemütern: Das US Copyright Office plant, die Gebühren für Fotografie-Registrierungen um satte 55 Prozent anzuheben – von 55 auf 85 Dollar. Die Begründung? Inflation und gestiegene Kosten. Das Amt argumentiert, dass bei maximaler Ausnutzung der Gruppenregistrierung (750 Bilder) die Kosten nur 0,11 Dollar pro Foto betragen würden. Klingt vernünftig, oder?
Nicht für die National Press Photographers Association (NPPA). Deren Rechtsberater Mickey Osterreicher und Alicia Calzada haben dem Copyright Office ordentlich die Leviten gelesen. Ihr Hauptargument: Diese Pro-Bild-Rechnung geht an der Realität vorbei. Fotografen registrieren ihre Werke in Massen, weil sie nicht vorhersehen können, welche Bilder später verletzt oder wertvoll werden. Die Kosten trägt man also für alle, nutzen tut es nur für wenige. Eine Umfrage der Copyright Alliance zeigt: 44 Prozent der Kreativen haben in den vergangenen fünf Jahren nichts registriert – Hauptgrund? „Zu teuer.“
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Die NPPA fordert das Amt auf, die Erhöhung zu verschieben, bis die seit acht Jahren versprochene Modernisierung des Registrierungssystems abgeschlossen ist. Und vielleicht mal mit echten Fotografen zu reden, statt nur Tabellen zu wälzen.
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Die KI-Eule, die zu viel wusste
Apropos Realität: Der National Wildlife Federation (NWF) ist ein peinlicher Fehler unterlaufen. Das Gewinnerbild ihres „Garden for Wildlife“-Wettbewerbs zeigte eine Eule vor Polarlichtern – und war entweder ein Composite oder KI-generiert. Oder beides. Die Fotografin Liz Tran rechnete bei petapixel vor: Um Polarlichter so zu fotografieren, braucht man mindestens 10 Sekunden Belichtungszeit. In dieser Zeit bleibt keine Eule scharf. Und dann waren da noch die anatomisch unmöglichen Eulenfüße mit vier nach vorne zeigenden Krallen.
Zunächst reagierte die NWF mit Wortspielen auf Instagram – „No AI here, just T(Al)ented photographers!“ –, was die Fotografen-Community verständlicherweise nicht lustig fand. Nach massivem Druck disqualifizierte die Organisation das Bild als „Composite“. Dass die Gewinnerin Kellie Carter praktisch keine Online-Präsenz hat und angeblich schon früher fragwürdige Bilder eingereicht hatte, macht die Sache nicht besser.
Die NWF hat inzwischen den Zweitplatzierten zum Gewinner erklärt und verspricht, die Prüfverfahren zu verschärfen. Dass die Teilnahme 15 bis 25 Dollar kostet, macht die Geschichte noch bitterer – Fotografen zahlten dafür, betrogen zu werden.
Nikons neues Super-Tele mit Trick
Zu guter Letzt noch eine erfreuliche Nachricht: Nikon hat die Entwicklung des Nikkor Z 120-300mm f/2.8 TC VR S bestätigt. Das Besondere: ein eingebauter 1,4x-Telekonverter, der die Brennweite auf bis zu 420 Millimeter erweitert. Mit durchgehender f/2.8-Blende und S-Line-Qualität richtet sich das Objektiv klar an Profis, die bei Sport- und Wildlife-Aufnahmen Flexibilität brauchen.
Der Preis? Noch nicht bekannt, aber wenn Nikons 400mm f/2.8 TC VR S bei rund 14.600 Euro startet, wird dieses Glas wohl kaum ein Schnäppchen. Immerhin: Wer sich das leisten kann, bekommt ein Werkzeug, das zwei Objektive in einem vereint – ohne Objektivwechsel mitten im entscheidenden Moment.
Eine Liebeserklärung an den Analog-Laden
Wer nach so vielen Aufregern noch Lust auf etwas Wohltuendes hat, dem sei diese Woche ein 15-minütiger Kurzfilm ans Herz gelegt: „Blue Moon – Your First and Last Camera Store“ von Filmemacher Mike Marchlewski. Er porträtiert einen Laden, der so eigensinnig wie liebenswert ist – und der gerade in Zeiten von KI-Eulen und Klick-Fotografie wie aus der Zeit gefallen wirkt.
2001 eröffnete Jake Shivery Blue Moon Camera and Machine im Portlander Stadtteil St. John’s. Damals gab es bereits elf weitere Fotoläden in der Stadt, doch Shivery wagte den Schritt trotzdem. Der Start war ernüchternd – bis ein Zeitungsartikel an Heiligabend für den Durchbruch sorgte und seither, so Shivery, der Laden nicht mehr zur Ruhe gekommen sei.
Was Blue Moon besonders macht, ist nicht eine einzelne Sache, sondern die Summe: gebrauchte Kameras, neuer Film, Entwicklung und Abzüge, ein internationales Kameramuseum – und vor allem eine Haltung. In seinem Manifest verspricht der Laden nichts Geringeres als die „vollständige Wiederherstellung der taktilen Sinne“ und versteht Analogfotografie als Technik und Lebenshaltung – als Bekenntnis zu Sorgfalt statt Bequemlichkeit.
Besonders schön: Der Kurzfilm wurde, mit Unterstützung von Kodak, komplett auf 16mm-Kinofilm produziert – passender geht es kaum. Und auch die Belegschaft kommt zu Wort. Verkäufer Arthur Ruckle bringt im Film auf den Punkt, was den Laden ausmacht: Blue Moon sei das „Niemand“ in dem Satz „Niemand macht das mehr.“ Niemand trägt mehr Krawatte zur Arbeit. Niemand fotografiert auf Film. Niemand geht ans Telefon, wenn es klingelt. Niemand schickt einem die Sachen am selben Tag zurück.
Und technisch? Laut Mitarbeiter David Malenborg entwickelt Blue Moon nahezu jeden Filmtyp – von Kodachrome über moderne Filme bis zu 60 Jahre altem Material. Wenn kein Prozess existiert, wird einer erfunden.
Ein Film, der zeigt, warum analoge Fotografie mehr ist als Retro-Nostalgie – und warum es solche Orte braucht. Genau das richtige Gegengift zu einer Woche voller Pulitzer-Tränen und weiteren KI-Skandalen.
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(tho)
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3I/ATLAS: Interstellarer Komet ist wohl sogar 10 bis 12 Milliarden Jahre alt
Der interstellare Komet 3I/ATLAS ist offenbar noch einmal deutlich älter als bislang angenommen und vor 10 bis 12 Milliarden Jahren unter Bedingungen entstanden, die sich von jenen in unserem Sonnensystem deutlich unterscheiden. Darauf deuten Untersuchungen mit dem Weltraumteleskop James Webb hin, deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden. Demnach gibt es auf dem Himmelskörper beispielsweise 30-mal mehr Deuterium als auf Kometen im Sonnensystem. Das deute darauf hin, dass er in einem sehr kalten Sternsystem und viel früher in der Geschichte unserer Galaxie entstanden sei, fasst die Europäische Weltraumagentur ESA die Forschungsergebnisse zusammen.
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Mehr als doppelt so alt wie das Sonnensystem

Vergleiche der Verhältnisse verschiedener Stoffe zueinander auf 3I/ATLAS und auf Kometen aus dem Sonnensystem
(Bild: NASA, ESA, CSA, M. Cordiner, L. Hustak (STScI))
Das Material, aus dem 3I/ATLAS einst entstanden ist, sei dabei wahrscheinlich reichlich Strahlung ausgesetzt gewesen, schreibt die Forschungsgruppe. Gleichzeitig habe es damals aber wohl keine „langfristige Wärme“ gegeben, die das Eis aus dem schweren Wasser Deuterium in jenes Eis umgewandelt hätte, das wir von der Erde kennen. Auf den extrem frühen Ursprung deutet demnach auch das Verhältnis der Kohlenstoff-Isotope 12C und 13C hin. Zusammengenommen würden die Spuren nahelegen, dass der interstellare Komet in einer Epoche entstanden ist, die als „kosmische Mittagsstunde“ bezeichnet werde. Damals habe die Sternentstehungsrate im Kosmos ihren Höhepunkt erreicht. Unsere Sonne ist dagegen erst gerade einmal vor 4,5 Milliarden Jahren entstanden.
Dass 3I/ATLAS wohl deutlich älter ist als unser Sonnensystem, war bereits kurz nach seiner Entdeckung ermittelt worden. Damals hieß es aber noch, dass der interstellare Komet vor mindestens 7,6 Milliarden Jahren entstanden sein dürfte. Dieser Wert wurde nun noch einmal deutlich nach hinten verschoben, bis zu 12 Milliarden Jahre könnte der Komet alt sein. Dazu passt auch eine ebenfalls jetzt verfügbar gemachte Analyse, die bestätigt, dass 3I/ATLAS um einen vergleichsweise primitiven Stern in den Randbereichen der Milchstraße entstanden sein dürfte. Diese Studie ist vorab auf Arxiv einsehbar, die Studie zu den Isotopen wurde im Wissenschaftsmagazin Nature publiziert.
Die Analyse sei überhaupt erst möglich gewesen, weil viele Dinge ideal zusammengekommen seien, allen voran die frühzeitige Entdeckung des Himmelskörpers. 3I/ATLAS wurde Anfang Juli 2025 mit dem Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (ATLAS) in Chile entdeckt, daher sein Name. Der interstellare Komet war überhaupt nur der dritte Besucher in unserem Sonnensystem, der während des Durchflugs entdeckt wurde. Auf seiner Bahn durchs Sonnensystem befand er sich im Herbst aus der Perspektive der Erde hinter der Sonne. Deshalb mussten vorübergehend Sonden aus verschiedenen Ecken des Sonnensystems einspringen und die Beobachtung übernehmen. Später konnte er dann auch wieder von der Erde aus beobachtet werden.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Moderner Leierkasten: DIY-Spieldose im Eigenbau
Von Kindertagen an üben Drehorgeln eine besondere Anziehungskraft auf mich aus. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass diese Geräte es auch einem musikalischen Analphabeten wie mir auf wundersame Weise ermöglichen, zauberhafte Melodien hervorzubringen. Diese Faszination überträgt sich bei mir ebenfalls auf die Drehorgel des kleinen Mannes, namentlich Spieldosen.
Deren Funktionsprinzip basiert darauf, dass unterschiedlich lange Stahlzinken, die Tonzungen, jeweils gestimmt auf eine bestimmte Note, über eine Stiftwalze oder -platte gleiten und durch kleine Erhebungen zum Schwingen angeregt werden. Angetrieben wird das Ganze durch eine Kurbel, die meist über ein Schneckengetriebe die Walze zum Drehen bringt.
- Töne erzeugen mit Piezo-Lautsprecher
- Motor als Generator zur Stromversorgung
- PIC16-Mikrocontroller programmieren
Checkliste
Zeitaufwand: 1 Tag
Kosten: 10 Euro
Werkzeug
- Übliches Maker-Werkzeug
- MPLAB Snap Programmer
- 3D-Drucker und optional Lasercutter
Material
- Mikrocontroller PIC16F18346 oder PIC16F18326
- DC-Getriebemotor 3 V, 50 RPM
- 4 × Schottky-Dioden
- 1 × Zener-Diode 5,1 V
- Kondensatoren 1 × 1000 µF Elektrolyt, 1 × 0,1 µF Keramik
- RGB-LED (alternativ drei einzelne LEDs)
- Widerstand 470 Ω
- Taster
- Piezo-Buzzer
- Flanschkupplung passend zum Motor
- M3-Hardware Schrauben, Muttern, Scheiben
- Leim, Heißkleber, Superkleber
- 3D-Druck-Filament PLA/PETG, ggf. TPU
- Sperrholz zum Lasern
Inzwischen gibt es Walzenspieldosen für wenig Geld bei den üblichen Online-Marktplätzen zu erwerben. In der Regel werden sie in einem Holzgehäuse, aber auch als blankes Spielwerk angeboten. Vor einiger Zeit hielt ich es für eine gute Idee, eine Vielzahl an unterschiedlichen Spieldosen aus China zu importieren. „Ein nettes Geschenk für diverse Anlässe“ war mein Hintergedanke. Allerdings breitete sich nach Erhalt der Instrumente schnell Ernüchterung aus, da bei einem Großteil der Teile die beworbene Melodie unkenntlich und bestenfalls zu erahnen war. So reifte in mir der Entschluss, das doch selbst besser hinzubekommen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Moderner Leierkasten: DIY-Spieldose im Eigenbau“.
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Künstliche Intelligenz
Bit-Rauschen: Microsoft verzettelt sich bei KI für Windows
Auf der Computex in Taipeh kam Anfang Juni endlich die Ankündigung: Mit einem guten Jahr Verspätung sollen ab Herbst 2026 Windows-11-Notebooks mit dem Nvidia RTX Spark zu kaufen sein. Hinter RTX Spark verbirgt sich der unter dem Namen N1X entwickelte CPU-GPU-Kombichip von Nvidia und MediaTek. Er ähnelt stark dem GB10 aus der Nvidia-Workstation DGX Spark. Alle großen Notebook-Hersteller und auch Microsoft selbst bringen RTX-Spark-Geräte auf den Markt und Microsoft auch einen damit ausgerüsteten Mini-PC.
Gleichzeitig mit der Computex lief die Windows-Entwicklerkonferenz Build, auf der Microsoft hochtrabende neue Pläne für agentische KI auf Windows-Rechnern präsentierte. Und zwar ausdrücklich am Beispiel der kommenden RTX-Spark-Systeme. Von Copilot – noch 2024 als neue Strategie für KI unter Windows herausposaunt – war weniger die Rede. Microsoft verzettelt sich immer stärker bei seinen KI-Ambitionen für Windows. Eine klare Botschaft an potenzielle Käufer ist nicht zu erkennen, außer „irgendwas mit KI“. Noch laufen aber nur sehr wenige KI-Funktionen lokal auf einem Windows-11-Notebook oder -PC, die attraktive Vorteile bringen. Die kostenpflichtigen Copilot-KI-Funktionen von Microsoft 365 hingegen berechnet irgendwo eines der riesigen Microsoft-Azure-Rechenzentren und nicht die Hardware des jeweiligen Nutzers.

Frankreich meldet IT-Investitionsvorhaben im Gesamtwert von insgesamt rund 110 Milliarden Euro über die nächsten Jahre. Der größte Brocken wiegt 75 Milliarden Euro, die der japanische Konzern SoftBank in Kooperation mit mehreren französischen Firmen investieren will, vor allem in KI-Rechenzentren. SoftBank hält die Mehrheit am CPU-Entwickler ARM und ist am KI-Projekt Stargate in den USA beteiligt. Zunächst sollen bis 2031 rund 45 Milliarden Euro in drei Rechenzentren im Norden Frankreichs fließen, die zusammen 3,1 Gigawatt Kapazität für KI-Server bereitstellen. Eines davon entsteht am Fährhafen Dünkirchen, also am Ärmelkanal. Dort befindet sich eines der größten Atomkraftwerke Europas, Gravelines. Seine sechs Reaktoren leisten zusammen 5,46 Gigawatt und nutzen Meerwasser zur Kühlung. Außerdem sind im Ärmelkanal große Windkraftanlagen mit mehreren Gigawatt Leistung im Bau oder in Planung.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bit-Rauschen: Microsoft verzettelt sich bei KI für Windows“.
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