Digital Business & Startups
SAP investiert in Avelios Medical – Oska sammelt 11 Millionen ein – foodforecast bekommt 8 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ SAP investiert in HealthTech Avelios Medical +++ HealthTech Oska sammelt 11 Millionen ein +++ KI-Startup foodforecast bekommt 8 Millionen +++ HealthTech YOU(th) erhält 4,5 Millionen +++ Finanzspritze für MedTech Clee Medical +++

Im #DealMonitor für den 26. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Avelios Medical
+++ Der deutsche Softwaregigant SAP investiert eine ungenannte Summe in Avelios Medical. Das Münchner HealthTech, 2020 von Nicolas Jakob, Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet, positioniert sich als Krankenhausinformationssystem. Dabei geht es darum, „klinische Prozesse zu optimieren, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und Patientendaten intelligent zu vernetzen – von der Aufnahme bis zur Abrechnung“. „Avelios investiert das Kapital konsequent in den nachhaltigen Team-Aufbau, mit Fokus auf Produkt und Delivery-Strukturen und erhöht die operative Schlagkraft für erfolgreich skalierende Rollouts im Enterprise-Maßstab“, teilen die Unternehmen mit. Sequoia Capital sowie Altinvestoren wie Revent und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Avelios Medical
Oska
+++ Der belgische Investor Capricorn Partners, SwissHealth Ventures, Revent, Calm Storm, BMH, LBBW Venture Capital, GoHub Ventures und Aurum Impact investieren 11 Millionen Euro in Oska. Das deutsch-britische Health-Startup, 2022 von Niklas Best, Claudia Ehmke und Malte Waldeck gegründet, richtet sich an „multimorbide Patient:innen – also solche, die an mehreren chronischen Erkrankungen wie Nierenkrankheiten (CKD), Diabetes und Bluthochdruck leiden“. Das Team unterstützt diese „durch geschulte Gesundheitsberater:innen per digitaler Therapie“. LBBW, Calm/Storm, Hessen Kapital sowie Business Angels wie Marc Griefahn, Thorsten Richter und Björn Englund investierten zuvor bereits 2,5 Millionen in das Unternehmen. LBBW hielt zuletzt rund 12 % an Oska. Mehr über Oska
foodforecast
+++ Der niederländische Impact-Investor SHIFT Invest, European Circular Bioeconomy Fund (ECBF), Future Food Fund und Aeronaut Invest investieren 8 Millionen Euro in foodforecast. Das Kölner Startup, von Justus Lauten als werksta.tt gegründet, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein. Das frische Kapital soll insbesondere in die „internationale Expansion“ fließen. Scalehouse Capital, Future Food Fund, Blue Horizon Ventures, Aeronaut Invest und Co. investierten zuletzt 3 Millionen Euro in foodforecast. SHIFT hält nun rund 14,6 % an foodforecast. Auf ECBF entfallen 11 % und auf Future Food rund 10 % Mehr über foodforecast
YOU(th)
+++ Der Münchner Health-Investor CallistoHealth (Henrich Blase, Stefan Eckhardt, Matthias Orlopp), caesar, adesso Ventures, Antler, Moonstone und 1024 Ventures sowie Business Angels wie Jean-Charles Samuelian und Patrick Andrae investieren 4,5 Millionen US-Dollar in YOU(th). Das Berliner Startup, 2023 von Filippo Nigro, Johannes Kraus und Yuriy Dushin in New York gegründet, setzt auf gesundheitliche Prävention. „With a face video, audio recording and an eye picture YOUTH can screen your health status in under 2 minutes, and detect early signs of health risks for 6+ organs and 20+ biomarkers“, heißt es zur Idee.
Clee Medical
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Zürcher Kantonalbank (ZKB), Kickfund, FONGIT und Venture Kick investieren in Clee Medical. Das MedTech aus Genf, 2024 von atthew Lapinski und Abed Hammoud gegründet, entwickelt mit Neuro Access eine minimalinvasive neurotechnologische Lösung. Das System kombiniert dabei „ultrahochauflösende Echtzeit-Bildgebung mit Navigationsfunktionen zur Unterstützung präziser neurochirurgischer Eingriffe“. Mehr über Clee Medical
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Foto (oben): azrael74
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5 frische Kölner Startups, die auf unserem Radar aufgetaucht sind
#Brandneu
Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: Onthego, Unlock AI, AV8, Typus und FreshX Technology.

In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in der Domstadt entstanden. Einige Unternehmen davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.
Onthego
Bei Onthego handelt es sich um eine „mobile KI-basierte Softwarelösung für mehr Effizienz im Sales und Service als Add-On für jedes CRM & ERP System“. „We’re the cheat codes for service and sales teams: lower costs, more deals, zero stress“, ist sich das Team von Gründer Boris Frost sicher.
Unlock AI
Hinter Unlock AI, von Hendrik Lennarz und Bastian Willers an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI Agent für die B2B Leadgenerierung“. „Dieser AI Agent zur B2B Leadgenerierung ersetzt entweder deine B2B Marketing Agentur oder füllt genau diese Lücke in deinem Team“, erklärt das Startup.
AV8
Die noch frische Firma AV8 , von Luca Jelin de Weber und Paul Henri Eichhorn ins Leben gerufen, bringt „das weltweit erste trinkfertige Kokosnusswasser mit Präbiotika auf den Markt“. „AV8 steht für modernes Kokoswasser, das Genuss neu definiert – funktional, hochwertig und stilvoll“, heißt es.
Typus
Typus, von Han Cheol Yi auf die Beine gestellt, bietet eine SaaS-Lösung, die eine webbasierte Plattform für die Architekturvisualisierung bereitstellt. „It offers seamless plugin integrations with leading architectural software solutions. This integration allows architects to visualize their models directly from their preferred programs, optimizing the workflow and further enhancing efficiency“, so das Team.
FreshX Technology
Das Startup FreshX Technology, von Patrick Peter und Torben Riege gegründet, entwickelt ein tragbares Gerät mit multimodaler Sensortechnologie, mit dem sich die Haltbarkeit von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten innerhalb von Sekunden bestimmen lässt.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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In den ersten fünf Jahren als Gründer war Kranksein für mich ein absolutes No-Go Krankheitsdebatte vs. Hustle-Culture: Beides ist falsch
Während in der öffentlichen Debatte über Krankmeldungen diskutiert wird, arbeiten viele Gründer dauerhaft am Limit – ohne Pause, ohne Auszeit. Mawave-CEO Jason Modemann erklärt, wie er persönlich damit umgeht.
Während Bundeskanzler Friedrich Merz darüber diskutiert, ob die Deutschen zu oft krank sind, sieht die Realität bei vielen Gründern ganz anders aus: Die meisten melden sich nie krank. Sie arbeiten permanent am Limit. Hustle ist sowas wie ein Leistungsnachweis. Jason Modemann, CEO von Mawave, erzählt, wie er damit umgeht.
In meiner gesamten Karriere war ich wahrscheinlich keine zehn Tage offiziell krankgemeldet. Und selbst an diesen Tagen habe ich meistens zumindest kurz das Handy in die Hand genommen oder ein paar Mails beantwortet. Wirklich „off“ war ich so gut wie nie.
„Wem wollte ich etwas beweisen?“
Vor allem in den ersten fünf Jahren als Gründer war krank sein für mich ein absolutes No-Go. Ich hatte dieses Gefühl: Wenn ich einen Tag ausfalle, bleibt alles stehen. Wenn ich nicht da bin, verlieren wir Momentum, Wachstum, Kontrolle. Rückblickend denke ich mir: Wem wolltest du da eigentlich etwas beweisen?
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Denn die Wahrheit ist: Die Welt geht nicht unter, wenn man mal ein oder zwei Tage nicht arbeitet. Ein gesundes Unternehmen hält das aus. Wenn es das nicht tut, liegt das Problem nicht an einem Krankheitstag.
Glücklicherweise bin ich selten wirklich krank im medizinischen Sinne. Aber ich merke alle drei, vier Monate sehr deutlich: Jetzt brauche ich einen Cut. Meine Konzentration wird zäher, die Geduld wird kürzer, die Energie weniger.
Bewusst eine Auszeit nehmen
Früher hätte ich solche Anzeichen ignoriert und abgetan. Heute nehme ich das ernst. Das heißt zwar trotzdem nicht, dass ich mich zwei Wochen abmelde und ins Bett lege. Aber ich nehme mich bewusst einen Tag raus: manchmal einfach Spa, manchmal einfach nur etwas Ruhe. Aber zumindest keine Anrufe, keine Mails, kein Slack. Erstaunlicherweise reicht das oft, um zu rechargen und wieder bei 100 Prozent zu sein.
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Was sich bei mir verändert hat, ist nicht meine Belastbarkeit, sondern mein Mindset. Lange Zeit habe ich Krankheit als Schwäche gesehen. Inzwischen sehe ich sie als Signal, um Verantwortung zu übernehmen. Genau darin liegt für mich der Unterschied.
Warum beide Seiten falsch liegen – und worauf es ankommt
Denn Hustlen heißt: Immer weitermachen, egal was der Körper sagt. Verantwortung heißt: Etwas dafür tun, langfristig leistungsfähig zu bleiben.
Die Hustle-Kultur ist meiner Meinung nach deshalb genauso problematisch wie die Krankheitsdebatte. Denn beide denken in Extremen. Die eine Seite sagt: Ihr fehlt zu oft. Die andere sagt: Du darfst nie fehlen.
Im Grunde genommen messen aber beide Leistung falsch. Denn am Ende geht es nicht darum, wie viele Krankheitstage man (nicht) hat, sondern konstant zu liefern – ohne sich selbst zu verbrennen. Und dafür braucht es vor allem eines: sich selbst ehrlich zu führen.
Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“
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Digital Business & Startups
+++ Stimmungslage +++ Fincompare +++ Compeon +++ Fynbiz +++ b2venture +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: So wirst du als Gründer:in nicht zum Engpass +++ Startup-Szene: Die Stimmungslage ist extrem gespalten +++ Fincompare und Compeon werden zu Fynbiz +++ b2venture: Friederike Hoffmann wird Partnerin +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 26. Februar).
#STARTUPLAND: Noch 20 Tage!

STARTUPLAND- where the future begins.
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Michelle Calios (Koro)

+++ Warum fällt Loslassen so schwer – selbst wenn das Team wächst? Im STARTUPLAND spricht Michelle Calios, Gründerin von KoRo, über Führung zwischen Kontrolle und Vertrauen und den Wendepunkt, an dem sie erkannte: Nicht das Team war der Engpass, sondern die Gründerin selbst. Anhand ihrer Erfahrungen aus dem Aufbau eines Unternehmens mit über 100 Millionen Euro Umsatz zeigt sie, wie klare Verantwortlichkeiten, echte Delegation und einfache Strukturen Vertrauen erst möglich machen. Ein Interview über den Übergang von operativer Kontrolle zu wirksamer Führung – und darüber, wie Teams Verantwortung übernehmen und Gründer:innen wieder strategisch handlungsfähig werden. Ihr Thema im STARTUPLAND: Führung, Delegation und Vertrauen: So wirst du als Gründer:in nicht zum Engpass.
#STARTUPTICKER
Stimmungslage
+++ Gute Stimmung trifft auf schlechte Stimmung! Die Stimmungslage unter Deutschland Startups ist extrem gespalten. „Rund ein Drittel (35 %) berichtet von einer Verbesserung im vergangenen Jahr, fast ebenso viele (30 %) aber von einer Verschlechterung“. Dies zeigt eine Befragung des Digitalverbands Bitkom. „Deutlich skeptischer fällt der Blick auf die allgemeine Lage deutscher Startups aus: Nur 19 % haben im vergangenen Jahr eine Verbesserung gesehen, 37 % hingegen eine Verschlechterung. Rund jedes elfte Startup (9 %) befürchtet im Laufe der kommenden zwölf Monate eine Insolvenz“, heißt es in einer Presseaussendung. Ein Wert, der zuletzt auch schon deutlich höher war (2024: 11 %). Mehr beim Bitkom
Fynbiz
+++ Neuer Name! Knapp ein Jahr nach dem Zusammenschluss gönnen sich Fincompare und Compeon einen neuen Namen. Künftig treten die beiden Marken unter dem Namen Fynbiz auf. Der neue Name soll „das gemeinsame Geschäftsmodell, einen klaren Marktauftritt und eine einheitliche Identität“ rüberbringen. Zum Hintergrund teilt das FinTech mit: „Die Geschäftsmodelle von FinCompare und Compeon hatten sich in den vergangenen Jahren zunehmend angenähert. Beide Unternehmen adressierten dieselben Kundengruppen und lösten vergleichbare Finanzierungsfragen. Zwei Marken parallel im selben Markt zu führen, war langfristig nicht sinnvoll.“ Fynbiz positioniert sich als „digitale Finanzierungsplattform für kleine und mittlere Unternehmen“. Mehr über Fincompare
b2venture
+++ Aufstieg! Friederike Hoffmann wird Partnerin beim Schweizer Early-Stage-Investor b2venture. Zuletzt wirkte Hoffmann als Executive Vice President und Leiterin des B2B-Telekommunikationsgeschäfts bei Swisscom. „In der neu geschaffenen Position wird Hoffmann eng mit der b2venture Angel-Community zusammenarbeiten, die Direct Investment-Strategie stärken, als Schnittstelle zwischen Startups und Corporates wirken und den Ausbau der LP-Netzwerke weiter vorantreiben“, teilt der Geldgeber mit. Der Early-Stage-Investor verkündete zuletzt das Final Closing seines fünften Fonds (150 Millionen Euro). Mehr über b2venture
Customer Support
+++ 2026 entsteht der tatsächliche ROI von Customer Support vor allem dadurch, dass vermeidbare Probleme gar nicht erst zu Umsatzverlusten werden. Automatisierung ist entscheidend – aber nur, wenn sie Probleme löst. Mehr im Gastbeitrag von Nataliia Onyshkevych
Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Linq Photonics, Nexus Politics, Vakanzio, reltix und Food be Good. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ DefenseTech Tytan Technologies erhält 30 Millionen +++ DeepTech-Startup FLEXOO sammelt 11 Millionen ein +++ Compliance-Startup Secfix bekommt 12 Millionen +++ Finanzspritze für Benefits-Manager +++ Frank Thelen investiert in Zahnheld. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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