Connect with us

Digital Business & Startups

+++ SAP +++ Prior Labs +++ Plus1 +++ 0TO9 +++ Zentur.io +++ myAcker +++ ackerPay +++ 


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ SAP und seine milliardenschweren Startup-Deals (Prior Labs, LeanIX, Signavio) +++ Ex-Solaris-Manager bringt 0TO9-Startup Plus1 nach Deutschland +++ Zentur.io schlittert in die Insolvenz +++ myAcker setzt voll und ganz auf ackerPay +++

+++ SAP +++ Prior Labs +++ Plus1 +++ 0TO9 +++ Zentur.io +++ myAcker +++ ackerPay +++ 

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 6. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

SAP
+++ SAP stärkt sein KI-Geschäft! Ohne SAP wäre die deutsche Startup-Szene um einige Milliarden-Deals ärmer. In der Vergangenheit übernahm der Walldorfer Softwarekonzern etwa die deutschen Unternehmen LeanIX sowie Signavio – und nahm dafür rund 2 Milliarden Euro in die Hand. Nun schlägt das 1972 gegründete Unternehmen wieder zu – und kauft das junge KI-Startup Prior Labs. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. SAP verkündet aber, dass man „in den kommenden vier Jahren mehr als eine Milliarde Euro“ in das Startup investieren wolle. Was auf jeden Fall eine Ansage ist. Prior Labs, 2024 vom AutoML-Forscher Frank Hutter, Noah Hollmann und Sauraj Gambhir in Freiburg im Breisgau, gegründet, entwickelt mit TabPFN ein „Modell, das die Analyse von Tabellendaten grundlegend verbessert“. Das Team ermöglicht es „Unternehmen präzisere Vorhersagen auf Grundlage ihrer Daten zu treffen“. Unter dem Dach von SAP soll Prior Labs „zu einem weltweit führenden Frontier-AI-Labor für strukturierte Daten“ aufsteigen – „jene Daten, auf denen die Geschäfte der Welt basieren“, heißt es in einer Presseaussendung“. Somit kauft SAP hier seine Zukunft ein. Der richtige Schritt in einer Zeit, in der KI alles verändert. Mehr über Prior Labs

Plus1
+++ Neobanker schiebt Plus1 an! Der ehemalige Solaris-Manager Nicolas Knecht bringt das schwedische Fintech Plus1, das sich um Umschuldungskredite kümmert, nach Deutschland. Das 2016 vom Seriengründer Oliver Hildebrandt gegründete FinTech gehört zum Portfolio der schwedischen FinTech-Firmenschmiede 0TO9 (Zero to Nine), die derzeit massiv auf den deutschen Markt drängt. Plus1 ist derzeit in Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen aktiv. Weitere Länder sollen folgen. 0TO9 schob hierzulande gerade erst das FinTech Norta an, eine Art Raus aus den Schulden-App, an. 0TO9 wird in Deutschland von der bekannten Seriengründerin Jessica Holzbach vorangetrieben. Mehr über 0TO9

Zentur.io
+++ Pleite! Das Landshuter Startup Zentur.io, das eine Software für Wärmenetzbetreiber entwickelt, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Marcus Göbel bestellt. Die Jungfirma, 2021 von Michael Detke und Alexander Stoll gegründet, wurde in den vergangenen Jahren von Bayern Kapital, Enpulse Ventures und 5X Ventures finanziell unterstützt. 2024 floss dabei eine siebenstellige Summe in Zentur.io. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Mehr über Zentur.io

myAcker – ackerPay
+++ Strategiewechsel! Das Kärntner Startup myAcker, das bisher vor allem für seine AckerBoxen (Selbstbedienungskonzept für regionale Lebensmittel) bekannt war, setzt künftig voll und ganz auf sein
All-in-One -Shopsystem ackerPay. „Mit 1. Mai wird ein großer Teil des bisherigen Geschäfts rund um die Ackerboxen an einen neuen Betreiber übergeben“, berichtet Brutkasten zum Pivot. Das Startup aus Spittal an der Drau, 2018 von Floris Michiels, Patrick Kleinfercher, Christoph Raunig und Kathrin Angermann gegründet, sammelte zuletzt 2025 Kapital ein – unter anderem von Valrosa Holding. (Brutkasten) Mehr über ackerPay

Nuvio Planet
+++ Nuvio Planet ermöglicht die präzise Analyse von Emissionen entlang komplexer Lieferketten. „Wenn ein Futtermittelunternehmen eine Einkaufsentscheidung ändert, weil Nuvio Planet es ihnen zeigt – das ist der Moment, der zählt“, sagt Gründerin Irene Rosique-Conesa. Mehr über Nuvio Planet

Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Scopo, Joony’s, MyJuristo, seatbase und pickz-ai. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ eleQtron sammelt 57 Millionen ein +++ Mosaic SoC bekommt 3,8 Millionen +++ vGreens streicht 2 Millionen ein +++ profitize erhält 1,7 Millionen +++ TV-Moderator Ralph Caspers investiert in TukToro +++ Deel kauft Sastrify. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Digital Business & Startups

8 To-dos an Merz – mit freundlichen Grüßen, die Startup-Szene


Mehr als 100 Gründer wenden sich mit einem Brandbrief an Friedrich Merz – und fordern weniger Bürokratie und einen Kurswechsel.

8 To-dos an Merz – mit freundlichen Grüßen, die Startup-Szene

Post aus der Startup-Szene: Friedrich Merz hat derzeit einiges zu lesen.
Picture Alliance

Mehr als 100 Gründer und Manager deutscher Tech-Unternehmen wenden sich mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz. Ihre Botschaft: Deutschland verliere im internationalen Wettbewerb zunehmend an Boden und brauche dringend Reformen, um wieder attraktiver für Gründer, Investoren und Talente zu werden.

Initiiert wurde der Brief vom Startup-Verband. Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter einiger der bekanntesten deutschen Technologieunternehmen, darunter Flix, Zalando und Home24. Sie eint die Sorge, dass hohe Energiekosten, ausufernde Bürokratie und langsame Behörden den Standort Deutschland ausbremsen.

Was die Gründer von Merz wollen

Die konkreten Forderungen an die Bundesregierung:

  • Rente investiert in Startups: Wer fürs Alter spart, soll sein Geld künftig auch in junge Wachstumsunternehmen stecken dürfen.
  • Mehr Großinvestoren ins Boot: Banken, Versicherungen und Fonds sollen leichter in Startups investieren können.
  • Flexiblere Kündigungsregeln für Topverdiener: Startups sollen Spitzenkräfte leichter einstellen und bei Bedarf auch kündigen können.
  • Mitarbeiter zu Miteigentümern machen: Wer im Startup arbeitet, soll unkompliziert Firmenanteile bekommen. Heute sei das steuerlich viel zu kompliziert.
  • Weniger Bürokratie, schnelleres Gründen: Neue Belastungen stoppen, alte abbauen. Firmengründungen sollen in 24 Stunden möglich sein.
  • Mehr Ausgründungen aus Uni und Forschung: Deutschlands Labore stecken voller Ideen, so die Gründer. Die müssen raus in den Markt – mit besseren Anreizen für Startups.
  • Staat kauft bei Startups ein: Die öffentliche Hand soll innovative Unternehmen gezielt als Auftragnehmer wählen.
  • Eigene KI-Infrastruktur aufbauen: Deutschland braucht eigene Server, eigene Rechenkapazitäten, eigene KI-Modelle – unabhängig von US-Konzernen.

Lest auch

„Will nicht für Juden arbeiten“: Bewerber schockt mit antisemitischer Absage

Die Forderungen selbst sind in der Startup-Szene nicht neu und richten sich dabei nicht ausschließlich an die aktuelle Bundesregierung. Sie beschreiben Probleme, die sich über Jahre aufgebaut hätten – von den Folgen der Corona-Pandemie über den Ukraine-Krieg bis hin zu neuen Handelskonflikten und dem internationalen Wettbewerb mit China. Deutschland drohe, wichtige Zukunftsbranchen an andere Standorte zu verlieren, wenn Reformen weiter aufgeschoben würden. Ob die Politik daraus konkrete Maßnahmen ableitet, wird sich zeigen.





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

„So schlimm kann Berlin gar nicht sein“: Kai Wegners Spitze gegen Söder


Kaum eine deutsche Stadt wird so oft kritisiert wie Berlin. Im Royal-GS-Podcast wehrt sich Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner dagegen.

„So schlimm kann Berlin gar nicht sein“: Kai Wegners Spitze gegen Söder

Berlins Bürgermeister Kai Wegner.
picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Kaum eine deutsche Stadt wird so oft kritisiert wie Berlin. Zu viel Bürokratie, zu viele Baustellen, zu wenig Wohnungen, zu langsame Verwaltung. Für Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner greift dieses Bild jedoch zu kurz.

Im Podcast Royal GS rechnete der CDU-Politiker mit dem aus seiner Sicht übertriebenen Berlin-Bashing ab. Besonders deutlich wurde er mit Blick auf Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.

Hört rein auf Spotify und Apple Podcasts

„So schlimm kann Berlin gar nicht sein, du hast doch selbst zweimal versucht, hierherzukommen“, sagte Wegner in Richtung Söder.

Für ihn sei die Debatte symptomatisch für ein größeres Problem. Während innerhalb Deutschlands oft vor allem über die Schwächen Berlins gesprochen werde, nehme er international ein völlig anderes Bild wahr. Im Ausland werde Berlin weiterhin als kreative, internationale und dynamische Metropole wahrgenommen.

Tatsächlich wächst die Hauptstadt weiter. Die Bevölkerung nähert sich der Marke von vier Millionen Einwohnern, die Stadt bleibt Deutschlands wichtigster Startup-Standort und zieht weiterhin internationale Talente an.

Wegner fordert deshalb einen Perspektivwechsel. Natürlich gebe es Probleme bei Wohnungsbau, Infrastruktur oder Verwaltung. Gleichzeitig werde zu selten über die Stärken gesprochen: die Hochschulen, die Startup-Szene, die Kreativwirtschaft und die internationale Anziehungskraft.

Für den Regierenden Bürgermeister ist klar: Berlin müsse selbstbewusster werden. Nicht trotz seiner Probleme, sondern gerade weil die Stadt trotz dieser Herausforderungen weiterhin Menschen aus aller Welt anzieht.





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

+++ Metaloop +++ Cortea +++ FinTech +++ André Schürrle +++ Venture Capital +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Recycling-Scaleup Metaloop schlittert in die Insolvenz +++ StartupsToWatch: Cortea (FinTech aus Berlin) +++ So investiert (und gründet) Weltmeister André Schürrle+++ Wie Startups Investor:innen jetzt finden +++

+++ Metaloop +++ Cortea +++ FinTech +++ André Schürrle +++ Venture Capital +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 19. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Metaloop
+++ Bitter! Das Grazer Recycling-Scaleup Metaloop, früher als Schrott24 bekannt, ist insolvent und hat ein Sanierungsverfahren beantragt. Wie brutkasten berichtet, weist das Unternehmen Verbindlichkeiten von rund 11 Millionen Euro auf. Bemerkenswert dabei: Anfang 2026 schrieb das Unternehmen laut AKV erstmals schwarze Zahlen und arbeitet seitdem „leicht“ profitabel. „Die Liquidität blieb jedoch angespannt, da weitere Eigenkapitalzuführungen ausblieben. Dies führt zu erhöhtem Aufwand im Tagesgeschäft, eingeschränkter Geschäftsentwicklung und Vertrauensverlust bei Partnern. Zusätzlich belasten eine schwache Industriekonjunktur, volatile Rohstoffmärkte und strengere regulatorische Vorgaben das wirtschaftliche Umfeld“, heißt es weiter. Noch 2023 sammelte das Startup 16 Millionen Euro von Investoren wie FirstMark Capital, Statkraft Ventures und FJ Labs ein. Die Sanierung reiht sich in eine Entwicklung ein, die sich zuletzt im Recycling-Segment abzeichnete. Nach Jahren mit hohen Erwartungen und millionenschweren Finanzierungsrunden geraten erste Unternehmen unter Druck. Zuletzt musste bereits das Hamburger Recycling-Startup Cirplus liquidiert werden. Gleichzeitig fließt weiter viel Kapital in junge Unternehmen wie WeSort.AI, Eeden, Metycle oder ScrapBees. Das Interesse an Kreislaufwirtschaft ist damit ungebrochen. Der Fall Metaloop zeigt jedoch, wie schwierig Anschlussfinanzierungen selbst für Unternehmen geworden sind, die operativ bereits auf dem Weg in die dauerhafte Profitabilität sind. (Brutkasten, AKV) Mehr über Metaloop

Cortea
+++ StartupsToWatch! Während viele KI-Startups auf Vertrieb, Marketing oder Kundenservice setzen, nimmt sich Cortea einen der konservativsten Bereiche der Wirtschaft vor: Die Wirtschaftsprüfung. Das Berliner FinTech entwickelt KI-Agenten für Audits und adressiert damit einen Markt, der unter Fachkräftemangel, steigenden regulatorischen Anforderungen und immer komplexeren Berichtspflichten leidet. Investoren wie Dawn Capital und Cherry Ventures trauen dem 2024 gegründeten Unternehmen dabei einiges zu. Insgesamt flossen bereits mehr als 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Bemerkenswert: Gerade in der Wirtschaftsprüfung sind Nachvollziehbarkeit und Vertrauen entscheidend – zwei Eigenschaften, an denen viele KI-Anwendungen bislang scheitern. Gelingt der Ansatz, könnte Cortea einen milliardenschweren Markt verändern. Mehr über Cortea

André Schürrle
+++ Weltmeister mit Exit-Gespür! André Schürrle investierte in den vergangenen Jahren unter anderem in das E-Bike-Startup Dance, das Cannabis-Unternehmen Sanity Group, das FinTech Bling, das Food-Startup Lanch und das Fantasy-Manager-Spiel Sorare. Bemerkenswert: Mit Dance und Sanity Group landeten gleich zwei seiner Beteiligungen bereits erfolgreiche Exits. Gemeinsam mit David Rost gründete der ehemalige Nationalspieler zudem das Berliner Getränke-Startup DRYLL. Darüber hinaus engagiert sich Schürrle auch bei den Venture-Capital-Investoren Planet A Ventures, Visionaries Club und Whitewater Ventures. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Investor:innen
+++ Ich habe in den letzten Jahren viele Founder erlebt, die Investor:innen wie ein notwendiges Übel behandeln. So ein Modus kann funktionieren. Problematisch wird es, wenn daraus ein Dauerzustand wird. Mehr im Gastbeitrag von Jasper Roll (Haufe Group Ventures)

#JOBS

Malteser
+++ Unser Job des Tages! Malteser sucht einen Junior-Projektmitarbeiter (m/w/d) Online Marketing. Sie interessieren sich für digitale Projekte, holen das Beste aus einer Website heraus und möchten Ihre Expertise in einer modernen Hilfsorganisation einbringen? Dann sind Sie bei uns richtig. Bewerben Sie sich als Junior-Projektmitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit (39 Stunden) für das Online Marketing in der Malteser Zentrale in Köln.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker



Source link

Weiterlesen

Beliebt