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Selbstzweifel: Wenn das innere Rattern lauter wird – so gehe ich damit um


Selbstzweifel gehören zum Gründerleben. Sie können sogar ein echter Vorteil sein. Jason Modemann, CEO von Mawave, erklärt, wie er damit umgeht.

Selbstzweifel: Wenn das innere Rattern lauter wird – so gehe ich damit um

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Als junger Gründer sind innere Kämpfe fast unvermeidlich: Man macht ständig Dinge zum ersten Mal, muss Entscheidungen treffen, ohne sich selbst wirklich sicher zu sein und trägt dabei die volle Verantwortung für ein Team und das Unternehmen. Alle halbe Jahre spüre ich, wie das innere Rattern wieder beginnt: „Bin ich eigentlich der Richtige für diesen Job? Entgleitet mir gerade alles?” Meistens kommt es nach Rückschlägen, emotionalen Situationen, einem missglückten Projekt oder einer Entscheidung, die sich im Nachhinein doch nicht mehr richtig anfühlt. 

Früher hätte ich solche Gedanken eher als Schwäche gesehen. Heute weiß ich: Selbstzweifel gehören zum Gründerleben dazu. Entscheidend ist nicht, ob sie auftreten, sondern wie man mit ihnen umgeht. Sie dürfen nicht so stark werden, dass sie blockieren, Entscheidungen verzögern oder den Blick auf die eigenen Stärken verstellen. 

Aber was tut man, wenn einen diese Selbstzweifel plötzlich überrollen?

Ich habe gelernt, dass der Umgang damit eine Frage der Perspektive ist. Mir hilft es, Abstand zu gewinnen, rauszuzoomen, das große Ganze zu sehen und mich daran zu erinnern, wie viel ich bereits erreicht habe. Oft reicht auch schon ein Blick auf unseren Track Record, um die Gewissheit zu haben, dass wir kontinuierlich vorankommen – auch wenn es sich im Moment vielleicht nicht so anfühlt.

Eine weitere Strategie für mich ist, darüber zu sprechen. Beispielsweise mit meinem Co-Founder, mit befreundeten Gründern, mit der eigenen Familie, meiner Ehefrau. Menschen, die einen kennen oder in einer ähnlichen Situation sind und dasselbe Päckchen tragen. Menschen, die ehrlich widersprechen können und mir neuen Mut geben. 

Aus diesen Erfahrungen haben sich für mich drei Grundsätze herauskristallisiert:

1. Zulassen, aber nicht bestimmen lassen

Ich versuche bewusst zu erkennen, woher sie kommen. Indem man die Ursache klar benennt, kann man gezielt handeln und verhindern, dass Zweifel das eigene Handeln lähmen.

2. Vergleichen und austauschen

Wenn Selbstzweifel auftauchen, hilft der Blick auf andere – aber nicht, um sich mit ihren zu messen. Vielmehr zeigt mir das, dass auch andere strugglen und dass Zweifel zum Wachstum dazugehören. Ein ehrlicher Austausch mit anderen bringt mir oft neue Perspektiven, Ideen und Lösungsansätze, die ich allein vielleicht gar nicht gesehen hätte.

3. Entwicklung vor Perfektion setzen

Die Frage „Bin ich noch der Richtige?“ ist nicht das Problem. Das Problem wäre, sich diese Frage nie zu stellen. Man muss nicht alles wissen oder perfekt können. Viel wichtiger ist es, kontinuierlich zu lernen: kleine Experimente wagen, reflektieren und iterieren. Wer Entwicklung greifbar macht, kann Zweifel in Antrieb verwandeln.Mein persönliches Fazit: Selbstzweifel sind unbequem, aber sie sind auch ein Korrektiv. Sie erinnern mich daran, dass Erfolg nicht selbstverständlich ist, dass ich meinen Job ernst nehme und Verantwortung trage und ich mich selbst immer wieder hinterfragen muss. Wer seine Zweifel offen anerkennt, wird nicht schwächer, sondern stärker, menschlicher und vielleicht auch ein besserer Gründer. Deshalb finde ich es eigentlich ganz gut, dass sie ab und zu auftauchen. Sorgen würde ich mir eher machen, wenn sie ausbleiben – denn dann hätte ich wahrscheinlich den Bezug zur Realität ein Stück weit verloren.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“



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Mona Ghazi: Mit dieser Methode will sie High-Performern Ängste nehmen


Mona Ghazi: Mit dieser Methode will sie High-Performern Ängste nehmen

Mona Ghazi hat mit 23 Jahren schon mehr erreicht als andere mit 50: Sie hat zwei Bachelor-Studien abgeschlossen und drei Unternehmen gegründet. Nebenbei schreibt sie an ihrer Promotion.
Julian Ebinal

Mit Elan und strahlendem Lächeln betritt Mona Ghazi das Züricher Monocle Café, das zwischen der Seepromenade und ihrer aktuellen Wohnung liegt. Der Ort gehört einem Lifestyle-Magazin und atmet den Geist von New Work – was gut zu der jungen Besucherin passt. Hinter dem Tresen brauen englischsprachige Barista Hafer-Cappuccinos und Matcha-Tees. Zu kaufen gibt es auch allerlei Accessoires für moderne Arbeitsnomaden: elegante Notizbücher, lederne Kofferanhänger oder stylische Computer-Rucksäcke.

Ghazi bestellt einen Homemade-Ice-Tea und wir finden im Nebenraum, der auch ein Podcast-Studio beherbergt, einen ruhigen Platz. Die 23-jährige Unternehmerin berichtet, wie sie sich Zürich bewusst als Lebensmittelpunkt ausgesucht hat: „Ich wollte in einer Stadt am Wasser leben, morgens in der Natur laufen gehen und eine gute internationale Anbindung haben.“ Lissabon, Singapur und New York habe sie dann doch aussortiert als ihr klar wurde, dass ihre „Personal Brand“, die Marke Mona Ghazi also, im deutschsprachigen Raum schon gut etabliert sei.

Mona Ghazi hat mit 23 Jahren schon mehr erreicht als andere mit 50: Sie hat zwei Bachelor-Studien abgeschlossen und drei Unternehmen gegründet. Nebenbei schreibt sie an ihrer Promotion und hat 24.000 Follower auf LinkedIn. Mona Ghazi, die Überfliegerin – das ist eine Seite ihrer Geschichte. Die andere aber hat mit Versagens-Ängsten zu tun. Und mit ungewöhnlichen Methoden, diese zu bewältigen.

Mit 16 gründete sie ihr erstes Startup – die Idee scheiterte

Ghazi spricht entwaffnend ehrlich: „Die Angst, nicht gut genug zu sein, hat mich viele Jahre lang begleitet.“ Schon in der Schulzeit sei da eine innere Stimme gewesen, die sie immer weitertrieb. Mit 14 begann sie nebenbei Wirtschaftswissenschaften zu studieren, später kam Informatik dazu. Mit 16 gründete sie ihr erstes Startup – die Idee scheiterte. Sie gründete erneut – eine Lernplattform für Beschäftigte in der Industrie, die sie drei Jahre später an einen internationalen Logistikkonzern verkaufte.



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So war der schlechteste Chef meines Lebens – und wie er mich bis heute prägt


Was mir ein schlechter Chef in einem frühen Nebenjob über Führung, Motivation und den richtigen Umgang mit Mitarbeitenden beigebracht hat.

So war der schlechteste Chef meines Lebens – und wie er mich bis heute prägt

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Ein schlechter Chef hat ihm gezeigt, wie man es nicht macht. Heute führt Jason Modemann von Mawave selbst über 150 Mitarbeitende und macht bewusst alles anders. Fünf Prinzipien, die für ihn moderne Führung definieren.

Mein Co-Founder Patrick und ich haben neben dem Studium gegründet. Doch mit Freelancing allein konnten wir unser Leben damals nicht finanzieren. Also hatten wir – wie viele andere Gründer am Anfang auch – noch einen Nebenjob. Rückblickend war das eine der wichtigsten Erfahrungen meines Lebens. Nicht, weil ich dort viel gelernt habe. Sondern weil ich gesehen habe, wie man es als Chef auf keinen Fall machen sollte.

Zwischen mir und dem Geschäftsführer kam es ständig zu Reibungen – wegen völlig banaler Dinge. Das prägendste Beispiel: Er wollte, dass ich jeden Tag ins Büro komme. Einfach nur, um zu kontrollieren, ob ich arbeite. Daraus hat er auch kein Geheimnis gemacht. Da eine Office-Präsenz für den Job allerdings absolut nicht notwendig war und ich wusste, dass ich zu Hause viel effizienter war, bin ich einfach nicht hingegangen. Eine Woche später wurde ich gekündigt.

Dreimal darfst du raten, ob es das Unternehmen heute noch gibt. Kleiner Spoiler: Nein. Und ehrlich gesagt wundert mich das überhaupt nicht. 

Genau aufgrund dieser Erfahrung versuche ich heute, es besser zu machen und diese fünf Dinge zu beherzigen, um ein guter Chef zu sein: 

1. Auf Augenhöhe kommunizieren

Ich bin der Meinung, dass man Respekt nicht durch Druck, Härte oder Hierarchie bekommt. Es ist eher ein Geben und Nehmen. Deshalb versuche ich, jedem im Team Respekt zu zollen. Egal ob Geschäftsführung oder Praktikant – wir reden miteinander auf Augenhöhe. Ich höre zu, ich frage nach, ich erkläre Entscheidungen. Nicht, weil ich muss, sondern weil ich will, dass sich jede Person im Team ernst genommen fühlt. Denn ein Team, das sich respektiert fühlt, denkt mit. Ein Team, das Angst hat, denkt nach.

2. Kompetenz zeigen 

Einer der größten Struggle, wenn man ohne Vorerfahrung gründet: Ich kann meinem Team nur die Learnings mitgeben, die ich selbst on the go gemacht habe. Aber genau das hat mich schnell etwas Entscheidendes verstehen lassen: Expertise entsteht durch Neugier, nicht durch Lebensjahre. 

Ich habe in den letzten Jahren so viele unterschiedliche Situationen erlebt, Entscheidungen getroffen, Fehler gemacht, korrigiert, skaliert und gebaut, dass ich heute auf einen Erfahrungspool zugreifen kann, der extrem praxisnah ist. Und deshalb wird meine Stimme im Team ernst genommen – auch wenn ich nicht auf 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann.

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Um meine Kompetenz weiter auszubauen, hole ich bewusst auch Wissen von außen rein – durch Fortbildungen, externe Experten, Sparring. Denn gute Führung heißt für mich: nicht alles wissen, aber alles lernen wollen.

3. Souveränität ausstrahlen

Als Führungskraft wirst du ständig mit Situationen konfrontiert, die du nicht geplant hast. Intern brennt es an vielen Stellen gleichzeitig. Genau in diesen Momenten entscheidet sich, wie gut du als Chef wirklich bist. 

Souveränität ausstrahlen, bedeutet für mich: Ich darf innerlich Druck spüren, aber ich gebe ihn nicht ans Team weiter. Wenn ich angespannt wirke, verunsichert das sofort alle anderen. Wenn ich hektisch werde, wird das Team panisch. Wenn ich laut werde, verlieren alle die Orientierung. Deshalb ist es meine Aufgabe, Ruhe auszustrahlen, selbst wenn es im Hintergrund chaotisch ist.

Das heißt nicht, Probleme schönzureden oder so zu tun, als wäre alles easy. Es heißt, klar zu bleiben und strukturiert zu denken. Für mich hält Souveränität das Team zusammen – besonders dann, wenn es schwer wird. Denn die eigene Emotionalität hat einen enormen Einfluss auf die gesamte Crew. Und wer führen will, muss genau diesen Einfluss bewusst steuern können.

4. Vertrauen schaffen

Vertrauen ist für mich das Fundament einer guten Führung. Und es funktioniert nur, wenn es wechselseitig ist. Heißt, ich behandle die Menschen so, wie ich damals gern behandelt worden wäre: Ich spiele niemanden gegeneinander aus, ich rede nicht schlecht über Kollegen, ich gebe vertrauliche Infos nie weiter. Das klingt basic – ist es aber nicht.

5. Vision vorgeben

Eine Vision beantwortet die wichtigste Frage im Unternehmen: Wofür machen wir das alles eigentlich? Damit eine Vision trägt, denken wir immer zweistufig: zuerst individuell, dann kollektiv. Das heißt, wir formulieren für jede einzelne Person im Unternehmen eine persönliche Vision – also welche Rolle sie langfristig einnehmen möchte, welche Stärken sie ausbauen will, welchen Beitrag sie leisten will. Dann heben wir diese individuellen Visionen auf die Team- und Company-Ebene. So entsteht eine gemeinsame Richtung, die nicht von oben diktiert ist, sondern von allen getragen wird. 

Wahrscheinlich hätte ich auch ohne einen schlechten Chef verstanden, wie gute Führung aussehen sollte, aber es hat meine Ansichten extrem geprägt. Weil ich früh gemerkt habe, wie viel Vertrauen, Respekt und Motivation kaputtgehen können, wenn jemand Leadership falsch lebt. Heute ist mein Versprechen: Ich will der Chef sein, den ich mir damals gewünscht hätte. Dafür muss man nicht perfekt oder unfehlbar sein. Aber fair, klar, souverän und immer bereit, dazuzulernen.

Mehr von Jason Modemann:

Warum du keine Jahresziele brauchst



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14-Jähriger geht mit Bewerbungsvideo viral – aber wird abgelehnt


Mit 14 Jahren gründet Alby Churven Unternehmen, bewirbt sich bei Y Combinator – und lernt früh, warum Zeit sein größte Vorteil ist.

14-Jähriger geht mit Bewerbungsvideo viral – aber wird abgelehnt

Alby Churvens Bewerbung bei Y Combinator ging auf X viral.
Alby Churven

Dieser Text basiert auf einem Gespräch mit Alby Churven, dem 14-jährigen Gründer von Clovr aus Wollongong, Australien. Der Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit redigiert.

Als ich jünger war, habe ich eine E-Commerce-Marke für Grip-Socken namens Alpha Grips gegründet. Das Projekt ist gescheitert – aber genau das hat mein Interesse an Business geweckt. Da war ich zwölf.

Die ersten Unternehmen vieler Kinder und Jugendlicher haben fast immer mit E-Commerce zu tun: Dropshipping, Clothing Brands und so weiter. Social Media bombardiert einen mit dieser „Schnell reich werden“-Idee, sei es durch Dropshipping oder Krypto. Auch wenn das in 90 Prozent der Fälle Betrug ist, zündet es trotzdem einen Funken Interesse.

Danach kam ich auf die Idee für Finkel, das Startup, mit dem ich mich bei Y Combinator beworben habe. Ich habe Frank Greeff, einen ziemlich bekannten Gründer hier, einfach per E-Mail angeschrieben. Er hat mir empfohlen, öffentlich auf Social Media zu posten – also habe ich damit angefangen. X ist voll von Startups.

Social Media hat insgesamt eine große Rolle gespielt. Zu sehen, wie andere Marken und Unternehmen ihre Produkte bauen, hat mich extrem motiviert. Ich habe früher an Coding-Camps teilgenommen, deshalb habe ich mich schon immer für Tech und Unternehmertum interessiert.

Ich habe mich bei YC beworben. Offenbar hätte ich dieses aufwendig geschnittene Video gar nicht machen sollen. Eigentlich soll man sich einfach hinsetzen, die Webcam anschalten und reden. Ich habe die Anleitung ehrlich gesagt nicht gelesen – aber vielleicht hat genau das das Video viral gemacht (7,9 Mio. Views).

Mein Bewerbungsvideo für Y Combinator

In Australien gibt es jetzt ein neues Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Für mich sind durch Social Media unglaublich viele gute Dinge passiert – und dieses Verbot nimmt mir das gerade weg. Ich bin nicht einverstanden damit, aber es ist nun mal so.

Ich bin jung. Ich glaube, mein größter Vorteil als jugendlicher Gründer ist, dass ich Zeit habe. Mein Ziel ist es gerade, so viele Dinge wie möglich zu bauen, so viel wie möglich zu lernen und zu schauen, wohin es führt. Viele entscheiden erst mit 16 oder 18, was sie machen wollen. Ich weiß es schon: Ich will in Startups und Tech arbeiten. Der Vorteil, jung anzufangen, ist auch, dass der finanzielle Druck geringer ist. Man kann einfach Dinge bauen.

In Zukunft werde ich Erfahrung haben. Es geht ums Lernen. Ich habe Zeit – und es macht mir Spaß. Die jüngere Generation denkt anders. Manche ältere Menschen wissen nicht einmal, wie man KI benutzt.

Ich bin gerade in den USA und treffe viele wirklich spannende Leute. Wenn man jung ist, kann man sein Alter nutzen, um viele Kontakte zu knüpfen. Es ist selten – und die Leute finden es verrückt, dass man so früh damit anfängt.

Mein Alter ist ein Wow-Faktor, aber es schränkt auch meine Glaubwürdigkeit ein

Das kann auch negativ sein. Manche nehmen dich nicht ernst, wenn du wirklich etwas aufbauen willst. Alles, was ich baue, ist gebootstrapped, weil es praktisch unmöglich ist, in jungen Jahren Risikokapital zu bekommen.

Ich komme inzwischen bei einigen Projekten an einen Punkt, an dem ich Geld brauche. Ich habe mich bei verschiedenen Acceleratoren beworben. Meine Erwartungen an Y Combinator waren sehr niedrig. Ich habe ein Interview zu meinem anderen Startup Clovr bekommen – wurde dann aber abgelehnt.

Ich habe gehört, dass es wichtig ist, früh im System zu sein. Wenn ich mich später noch einmal bewerbe, bin ich schon bekannt und kenne den Prozess.

Ich glaube, Fördergelder sind eine sehr gute Option. Man bekommt zwar deutlich weniger Geld, gibt aber keine Anteile ab. Gerade jung Anteile abzugeben halte ich für keine gute Entscheidung. Das erzeugt Druck, zu liefern – dabei willst du in dem Alter vor allem Dinge bauen und ausprobieren.



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