Apps & Mobile Entwicklung
Sorry, Apple! Samsung hat die KI-Schlacht längst gewonnen!
Samsungs auf der CES präsentierte KI-Strategie ist mehr als Marketing – sie ist eine offene Kampfansage. Während die Konkurrenz zögert, schafft Samsung Fakten. Hat das Unternehmen aus Südkorea die KI-Schlacht damit bereits vorzeitig gewonnen? Wieso das so sein könnte, lest Ihr hier.
Wenn Samsung ruft, hört die Tech-Welt zu. Dieses Jahr geht es den Südkoreanern weniger um das hundertste neue Smartphone-Feature, sondern um das große Ganze. Die Botschaft: Hardware, Software und KI verschmelzen. Ob das Marketing-Sprech oder echte Innovation ist? Schauen wir uns die Neuheiten an.
Die Macht der Zahl: Verdopplung auf 800 Millionen KI-Geräte
Im Zentrum der Ankündigungen stand eine echt beeindruckende Zahl, die die Ambitionen des Unternehmens unterstreicht. Im Interview mit Reuters bestätigte Co-CEO TM Roh die Absicht, die Anzahl der mobilen Endgeräte, die mit Googles Gemini ausgestattet sind, dieses Jahr auf 800 Millionen Einheiten zu verdoppeln. Dies stellt einen massiven Sprung gegenüber den rund 400 Millionen Geräten des Vorjahres dar. Dieser quantitative Sprung ist dabei mehr als nur statistische Randnotiz. Er signalisiert den Übergang von der experimentellen Phase der KI hin zur massenhaften Marktdurchdringung. Damit schafft Samsung eine neue Realität für die globale Nutzerbasis im Android-Ökosystem – und für die Konkurrenten Samsungs.
Das vernetzte Zuhause: KI jenseits des Smartphones
Samsungs KI-Offensive beschränkt sich dabei keineswegs auf Smartphones und Tablets. Die wahre Stärke der Strategie liegt in der konsequenten Ausweitung aufs gesamte Produktportfolio, Smart-Home inklusive. Konkrete Beispiele von der CES 2026 belegen diese umfassende Integration:
- Der Saugroboter Bespoke AI Jet Bot Steam Ultra kommt mit „Active Stereo 3D Sensor“, der transparente Flüssigkeiten wie verschüttetes Wasser erkennen und meiden kann.
- Home-Entertainment: Der neue „Vision AI Companion“ (VAC), integriert in das TV-Line-up, fungiert als persönlicher Assistent. Er liefert personalisierte Inhalte, Rezeptvorschläge und passt Bild sowie Ton dynamisch an. Angeführt wird das TV-Portfolio in diesem Jahr vom weltweit ersten 130-Zoll-Fernseher mit neuer Micro-RGB-Technologie.
- Der „Bespoke AI Family Hub“-Kühlschrank nutzt „AI Vision built with Google Gemini“. Bei dieser Synergie erkennt die Kamera Lebensmittel, während Gemini den Kontext für die Verwaltung und Mahlzeitenvorschläge liefert.
- Die „Bespoke AI Laundry Combo“ vereint Wasch- und Trockenfunktion, während der Bespoke AI AirDresser mit „Auto Wrinkle Care“-Kleidung automatisch glättet und so den Alltag proaktiv erleichtert.
- Der tragbare Projektor The Freestyle+ ist das Produktupdate des letztjährigen Geräts. Es nutzt „AI OptiScreen“, um das Bild automatisch auf unebenen Oberflächen wie Vorhängen oder Ecken zu optimieren, und beweist damit, dass KI auch im Smart-Home nicht nur an stationäre Geräte gebunden ist.

Einordnung: Hat Samsung den KI-Kampf bereits entschieden?
Samsung wartet nicht ab, sondern schafft Fakten: 800 Millionen mobile KI-Geräte sind keine Ankündigung, sie sind eine Machtdemonstration. Samsung wartet nicht auf den „perfekten Moment“, sondern definiert die Spielregeln neu. Dabei zählt nicht etwa die theoretische, technische Überlegenheit, sondern die absolute Marktdurchdringung.
Samsungs Zahlen vs. Apples Zögern
Bis Apple seine auf Hochglanz polierte Siri-Experience global ausrollt, hat die Samsung/Google-Allianz bereits aus Milliarden realer Interaktionen gelernt und einen uneinholbaren (?) Vorsprung aufgebaut. Samsungs Ass ist in diesem Fall nicht etwa nur das Smartphone, sondern auch der Kühlschrank, der TV und der Saugroboter. Samsung hat verstanden, dass KI im Jahr 2026 kein Luxusgut für das neueste, 1.500 Euro teure Handy-Flaggschiff bleiben darf, sondern die unsichtbare Infrastruktur für alles sein muss.
Siri kann mir vielleicht sagen, wie das Wetter wird. Samsungs KI kann theoretisch sehen, was in meinem Kühlschrank fehlt, und mir auf dem TV ein Rezept vorschlagen, während ich eine Serie schaue.
Samsung sammelt längst massig Daten und echte Erfahrungen bei den Verbraucher:innen und steht längst fest mit beiden Beinen im Markt. Die Strategie, die immer besser werdende KI von Google und die herausragend gute Hardware bilden einen Dreiklang, bei dem sich selbst eine Tech-Macht wie Apple mächtig strecken muss, um da hinterherzukommen.
Wenn die Konkurrenten ihre KI-Strategien langsam sortiert bekommen, werden sie feststellen müssen: Samsung ist schon da. In jedem Zimmer, in jeder Hosentasche. Die Schlacht ist vielleicht noch nicht offiziell beendet, aber Samsung hat die größte Armee auf dem Feld in Stellung gebracht.
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Lidl verkauft ab Donnerstag (15.01.) Performance-Bohrschrauber
Möchtet Ihr Euch mit neuem Werkzeug ausstatten, ist Lidl eine gute Anlaufstelle. Hier bekommt Ihr Parkisde-Geräte zum günstigen Preis, die sich vor allem für Heimwerker wirklich lohnen können. Jetzt bietet der Discounter einen Akku-Bohrschrauber samt Akkus im Schnäppchen-Deal.
Lidl bietet eine Vielzahl von Werkzeugen an. Vom Akkuschrauber bis hin zur kompletten Werkbank bekommt Ihr hier alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt – und das zu einem wirklich fairen Preis. Mit der Performance-Serie sichert Ihr Euch leistungsfähigere Modelle, wie etwa den Akku-Bohrschrauber „PBSPA 12 E4“. Diesen bekommt Ihr ab Donnerstag, dem 15.01., in den Lidl-Filialen für 49,99 Euro. Allerdings könnt Ihr Euch das Werkzeug samt Akkus und Ladegerät schon jetzt im Online-Shop bestellen.
Parkside Performance Akku-Bohrschrauber unter 50 Euro – Lohnt sich das?
Der Discounter-Schrauber nutzt einen bürstenlosen Motor und ein 2-Gang-Getriebe, um einen möglichst effizienten Arbeitsablauf zu garantieren. Insgesamt 20 Drehmomentstufen lassen sich zudem einrichten. Das Schnellspannbohrfutter lässt sich dank Quick Release ebenfalls schnell entnehmen. Angetrieben wird der Parkside Performance PBSPA 12 E4 durch einen 12‑V-Lithium-Ionen-Akku. Davon befinden sich gleich zwei im Lieferumfang (samt passendem Ladegerät). Zusätzlich packt der Hersteller noch drei Boxen mit 25 Bits, sowie sieben Holz- und Metallbohrer ins Paket. Das Performance-Werkzeug verspricht zudem eine 20 Prozent längere Laufzeit und ein 25 Prozent höheres maximales Drehmoment im Vergleich zu „normalen“ Parkside-Modellen.
Preislich können Makita, Bosch und Co. hier definitiv einpacken. Der Akku-Bohrschrauber kostet Euch ab dem 15.01. nur noch 49,99 Euro, was einer Ersparnis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis entspricht. Da das Angebot in den Filialen allerdings nur bis zum 17.01. gilt, solltet Ihr Euch besser beeilen – oder Ihr schaut im Online-Shop vorbei. Denn hier bekommt Ihr den Parkside Performance PBSPA 12 E4 schon jetzt zu diesem Preis geboten. Vor allem für Kleinarbeiten im Haus oder leichte Montagearbeiten ist das Lidl-Modell gut geeignet. Größere Arbeiten, könnten jedoch etwas herausfordernder werden.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Lohnt sich der Lidl-Deal oder lasst Ihr lieber die Finger davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Die unterschätzte Gefahr im Kinderzimmer
Ich bin gerade auf der CES 2026 in Las Vegas. Und mir ist aufgefallen, dass Kinder ein heißes Thema geworden sind, wenn es um KI-Roboter und Gefährten geht. Und einige von ihnen wollen sogar dabei helfen, unsere Jüngsten und Freiwilligsten auszubilden. Deswegen finde ich die Idee schlecht.
Sind wir mal ehrlich: Das Internet ist überall, und durch den KI-Boom wird der digitale Wildwesten erst einmal noch wilder, bevor wir (hoffentlich) die Kurve kriegen. Für unsere Kinder bedeutet das: Abwarten ist keine Option. Wer heute nicht lernt, wie man die Algorithmen bändigt, verliert morgen den Anschluss. Digitale Souveränität ist das neue Schwimmenlernen.
Aber ich glaube nicht, dass ein KI-Begleiter, wie man ihn auf der CES sieht, der richtige Ansatz ist. Und das kommt von jemandem, der als Kind gerne einen liebenswerten, großäugigen digitalen Begleiter gehabt hätte.
Das Spielzeug unserer Kinder verändert sich
Ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber selbst ich habe eine drastische Veränderung bei Kinderspielzeug festgestellt. Als ich noch jünger war, besaß ich eine kleine Furby-Kopie. Ein flauschiger rosa Ball, der sich leicht bewegte, wenn man ihn berührte, und entzückende gurrende Geräusche von sich gab. Und das war auch schon alles. Wenn man mit ihm spielen wollte, musste man sich schon etwas einfallen lassen.
Heutzutage gibt es immer mehr Kinderspielzeug, das wenig Raum zum Spielen lässt. Das ist ein ernstes Problem, denn heute interagiert ein Kind nicht mehr mit dem Spielzeug, sondern das Spielzeug interagiert mit ihm. Und wenn es um KI-Begleiter geht, ist das ein Problem. Denn die KI füttert Euer Kind aktiv mit Informationen. Informationen, über die Ihr in vielen Fällen keine Kontrolle habt. Damit entfällt auch der Anreiz für Euer Kind, sich selbst etwas einfallen zu lassen.

Selbst mit den besten Absichten wird ein KI-Begleiter die Art und Weise, wie ein Kind die Welt sieht und mit ihr interagiert, beeinflussen. Sei es durch vordefinierte Variablen in ihrer Programmierung oder durch gezielte Interaktionen, die auf Kinder und/oder Eltern zugeschnitten sind. Ganz zu schweigen von dem dystopisch anmutenden Potenzial für subtile Indoktrination durch private Gruppen, Unternehmen oder Staaten.
Reibungslose KI oder echte Erfahrung: Was brauchen Kinder wirklich?
Was ich jetzt sage, mag sich wie eine Selbstverständlichkeit anhören, aber Kinder müssen während ihrer gesamten Entwicklung mit echten Menschen in Kontakt kommen, um zu wachsen. In Deutschland sind die Gefahr der sozialen Isolation und das Fehlen von Außenperspektiven einer der Gründe, warum Hausunterricht verboten ist. Wenn man dann noch einen KI-Begleiter hinzunimmt, hat man den perfekten Sturm für eine fehlangepasste, sozial isolierte und benachteiligte Kindheit geschaffen.
KI-Begleiter sind so konzipiert, dass sie reibungslos funktionieren. Reale soziale Interaktion ist oft das Gegenteil. Menschen streiten sich, und Kinder müssen lernen, in Konflikten Kompromisse einzugehen. Ein KI-Begleiter, der darauf ausgelegt ist, jegliche Reibung zu beseitigen, lässt echte soziale Interaktion dadurch schnell als die schlechtere Alternative erscheinen.
Auch wenn Euer Kind mit seinem KI-Begleiter sehr glücklich ist, schadet er ihm langfristig. Hier auf der CES war ich schockiert, wie viel allgemeines Lob diese KI-Lösungen für Kinder zu erhalten scheinen. Wie ich eingangs sagte, hätte ich als Kind auch gerne einen niedlichen KI-Begleiter gehabt, daher verstehe ich den Reiz. Aber als Erwachsener, der zur Selbstreflexion fähig ist, stelle ich fest, dass ich mit einem KI-Begleiter an meiner Seite sicherlich eine glücklichere Kindheit gehabt hätte, aber jetzt wäre ich schlechter dran.
Alternative Lösungsansätze: Medienkompetenz statt blinder Technikgläubigkeit
Auch wenn das scheinbar ständige Lob und die Verbreitung dieser Technologien besorgniserregend sein mögen, sind wir nicht dem Untergang geweiht. Und es könnte tatsächlich einige Vorteile haben, wenn wir unsere Kinder früh an KI heranführen. Auf der CES 2026 habe ich mir einen KI-Lesebegleiter für Kleinkinder angeschaut.
Dieser Lesebegleiter kann Texte scannen und sie in eine ansprechende Erzählung umwandeln. Er erkennt auch, worauf Euer Kind auf einer Seite oder in einem Bild zeigt, und reagiert entsprechend darauf. Diese Art von KI-Begleiter kann ein Kind tatsächlich dazu ermutigen, sich mit dem Lesen zu befassen, ohne die tatsächliche menschliche Interaktion zu ersetzen. Er ist so konzipiert, dass er auf die angeborene Neugier des Kindes reagiert, was wiederum zu weiteren Erkundungen anregt.

Es gibt auch andere solche Begleiter, die sich auf die frühe Einführung mehrerer Sprachen konzentrieren. Ihr könnt mit Eurem Kind so interagieren, wie es ein zweisprachiges Elternteil tun würde. Und diese Technologien können, wenn sie richtig eingesetzt werden, wirklich nützlich sein.
Ich sehe jedoch keine rosige Zukunft, in der unsere Kinder mit LLM-fähigen Begleitern spielen und nicht mit anderen Kindern. Bevor Ihr also auf den Hype-Zug aufspringt und versucht, das Neueste und Beste für Euer Kind zu bekommen. Fragt Euch, ob Ihr etwas im Leben Eures Kindes ersetzen oder hinzufügen wollt. Und wenn Ihr etwas so Wesentliches wie Freundschaften mit anderen Kindern ersetzt, solltet Ihr vielleicht einen Schritt zurücktreten.
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Infolge der Trump-Krisen: BND soll deutlich mehr Überwachungsbefugnisse erhalten
Mehr Daten abfangen, mehr Hacker-Kapazitäten: Um unabhängiger von amerikanischen Nachrichtendiensten zu werden, soll der Bundesnachrichtendienst (BND) deutlich mehr Befugnisse erhalten. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen.
Massiv ausweiten will die Bundesregierung die strategische Aufklärung, also die Überwachung von Datenströmen an Internetknotenpunkten wie den DE-CIX. Dort kann der BND 30 Prozent der Datenströme kontrollieren. Mit Suchbegriffen – den sogenannten Selektoren – sollen Informationen über bestimmte Personen oder Ereignisse wie mutmaßliche Terroranschläge erfasst werden. Dafür speist der BND etwa IP-Adressen oder Telefonnummern in die eigenen Überwachungssysteme ein, um den weltweiten Datenverkehr zu filtern.
Strategische Aufklärung: BND soll Datenströme am DE-CIX deutlich umfassender überwachen
Wie die Tagesschau berichtet, soll der BND künftig erfasste Daten bis zu einem halben Jahr speichern und auswerten dürfen. Dabei ist der Geheimdienst nicht mehr auf Metadaten wie etwa IP-Adressen beschränkt, sondern kann auch auf Kommunikationsinhalte zugreifen.
Was zudem aufgeweicht werden soll, ist der Schutz von aus Deutschland stammenden Daten. Bis dato musste der Geheimdienst Filter wie IP-Adressen nutzen, um sicherzustellen, dass man nur Daten aus dem Ausland erfasst. Künftig sollen aber auch Daten überwacht werden können, die von Deutschland ausgehen.
Neu sein soll auch ein zweistufiges Verfahren, mit dem der BND bereits gespeicherte Inhalte und Chats durchsuchen darf. Entsprechende Suchbegriffe darf der BND bislang nur in zukünftig erfasster Kommunikation als Filter nutzen.
Speichern von Inhalten sei keine Vorratsdatenspeicherung
Eine Vorratsdatenspeicherung ist das laut Juristen des Kanzleramts nicht. Man würde mit den Regeln nicht alle Internet-Provider verpflichten, sämtliche Daten für eine bestimmte Zeit zu speichern. Stattdessen sammele der BND nur bestimmten Datenverkehr an ausgewählten Stellen.
Mit den neuen Regeln würde man sich auf das Niveau der europäischen Partner begeben. Der niederländische Militärnachrichtendienst speichere entsprechende Daten für bis zu zwei Jahre, in Frankreich liegt die Grenze für Inhalte bei vier Jahren, Geheimdienste in Großbritannien und Italien könnten diese „solange wie notwendig“ aufbewahren.
Der BND will mehr hacken
Neben ausgeweiteten Überwachungskapazitäten soll der BND auch mehr Befugnisse für Hacker-Angriffe erhalten. Wenn ausländische Provider sowie die Betreiber von Online-Diensten und Plattformen nicht freiwillig kooperieren wollen, soll der BND die Möglichkeit erhalten, in die jeweiligen Systeme eindringen zu dürfen. Das gilt auch, wenn die entsprechende Infrastruktur in Deutschland steht.
Solche Vorgaben gelten auch für Branchengrößen wie Google, Meta oder X, heißt es im Bericht der Tagesschau. Angriffe auf IT-Server in Deutschland sollen dem BND demnach auch gestattet sein, um feindliche Hacker-Angriffe abwehren zu können.
Einschränken will man auch den Schutz besonderer Vertraulichkeitsbeziehungen. Der soll etwa nicht mehr für Journalisten gelten, wenn diese für die Staatsmedien autoritärer Staaten arbeiten.
Bundesregierung sieht sich in Zugzwang
Der Gesetzentwurf ist eine Reaktion auf die Trump-Administration. Mit Drohungen wie einem Nato-Austritt steht die Frage im Raum, inwieweit die amerikanischen Geheimdienste auch in Zukunft noch Informationen an deutsche Behörden liefern. Mit den ausgeweiteten Befugnissen soll der BND nach Ansicht des Kanzleramts selbst in der Lage sein, die Daten zu beschaffen, die in Deutschland und Europa nötig sind.
Viele der Vorhaben sind aber umstritten, insbesondere infolge der NSA-Enthüllungen wurden die Befugnisse des BND mehrfach angepasst. Nötig waren Gesetzesänderungen auch nach Urteilen des Bundesverfassungsgerichts. Die Kernfrage ist grundsätzlich, wie sich die Privatsphäre der Einzelnen angesichts der Massenüberwachung schützen lässt.
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