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Star Wars: Fate of the Old Republic: Action-RPG soll vor dem Jahr 2030 erscheinen


Das Studio hinter Star Wars: Fate of the Old Republic gibt über den CEO eine Entwarnung: Das neue Star-Wars-Action-RPG soll noch vor dem Jahr 2030 erscheinen. Vermutungen im Vorfeld hatten Fans in Aufruhr versetzt, nachdem bekannt wurde, dass das Studio erst dieses Jahr gegründet worden war.

Noch am Abend der Ankündigung von Star Wars: Fate of the Old Republic hat Jason Schreier, ein namhafter Games-Journalist bei Bloomberg vermutet, der Titel würde nicht vor dem Jahr 2030 erscheinen und bereits dieses Jahr sei „optimistisch“.

Hintergrund sei laut Schreier (Bluesky), dass das Studio hinter Fate of the Old Republic erst dieses Jahr gegründet worden sei. Tatsächlich handelt es sich bei den Entwicklern von Arcanaut Studios um ein neues Team, welches von Casey Hudson gegründet worden ist und mit Lucasfilm zusammenarbeitet.

Last night’s biggest surprise was Star Wars: Fate of the Old Republic, led by Casey Hudson, who directed KOTOR (and Anthem). Exciting news for lots of people… but Lucasfilm says the studio was founded this year, which means that 2030 is an *optimistic* guess. Maybe it’ll be a PlayStation 7 game

Jason Schreier (@jasonschreier.bsky.social) 2025-12-12T16:30:44.271Z

Hudson meldete sich dann prompt und ironisch über X zu Wort. Spieler sollen sich nicht wegen der Gerüchte „sorgen“. Fate of the Old Republic werde noch vor dem Jahr 2030 erscheinen, denn er „werde auch nicht mehr jünger“. Hudson hat bisher bereits Star Wars: Knights of the Old Republic, die Mass-Effect-Trilogie und Anthem mitentwickelt. Der Kanadier wird Ende des Monats 38 Jahre alt.

Frühe Entwicklung hat begonnen

Wann der Titel erscheint, ist damit trotzdem noch offen. Da laut Hudson der Titel sich noch in einer frühen Phase der Entwicklung befindet, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass es in den kommenden Jahren sehr ruhig um Star Wars: Fate of the Old Republic bleibt, während sich das Studio auf die Entwicklung konzentriert. Bekannt deshalb bisher nur sehr wenig: Das nächste große Star-Wars-RPG wird in der alten Republik, etliche Jahre vor den Kinofilmen, angesiedelt sein.

Eine Frau erhält im Teaser eine hochauflösende, aber nicht viel verratende Profilaufnahme, während sie ein Lichtschwert entfacht. Der damit insgesamt wenig aussagende Teaser sollte daher auch nur als Teaser zu verstehen sein, die Produktion und damit Entwicklung des Spiels hat immerhin gerade erst begonnen und viele Details werden wie üblich zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststehen.





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Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max


Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max

Bild: Thermalright

Das neue Spitzenmodell der Peerless-Assassin-Reihe von Thermalright ergänzt einen Twin-Tower-Kühler um ein Display. Das gibt es in zwei Größen, wodurch der Kühler auf insgesamt drei Varianten kommt. Preislich macht nichts davon einen Unterschied.

Der Vision basiert auf dem Peerless Assassin 120, den es als 120 Mini und Peerless Assassin 90 schon in kleineren Größen gibt. Als Vision geht es hingegen in die andere Richtung: Das Doppelturm-Modell wird größer.

So unterscheiden sich die Kühler

An der Größe des Lamellenkörpers ändert sich allerdings nichts, sie wird lediglich mit einem Deckelelement verkleidet, das die Höhe um etwa sechs Millimeter nach oben treibt. Diese zusätzliche Höhe braucht es, um ein Display unterbringen zu können. In den Varianten Black und ARGB hat es eine Diagonale von 2,8 Zoll und eine Auflösung von 320 × 240 Bildpunkten. Die relativ kleinen Abmessungen versucht Thermalright visuell mit Symbolen, die rund um das Display liegen, etwa zu kaschieren. Beim Vision Max wächst die Diagonale um fast 100 Prozent auf 5 Zoll, die Auflösung auf 480 × 854 Pixel.

Mit Daten wird der Bildschirm über einen internen USB-2.0-Header am Mainboard versorgt. Was genau angezeigt wird, verrät die Produktseite nicht. Anzunehmen ist, dass wie beim Burst Assassin 120 Vision mit Thermalrights TRCC-Software Temperaturen, Tageszeit, Logos, GIFs und kurze Videos angezeigt werden können.

Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Black
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Black (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision RGB
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision RGB (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Max
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Max (Bild: Thermalright)

Alle drei Modelle werden mit unterschiedlichen Lüftern belüftet. Sie sind neben dem Bildschirm das Hauptunterscheidungsmerkmal der Vision-Kühler. Beim Vision Black kommen unbeleuchtete, schwarze Lüfter des Typs TL-C12C-X28 V2 mit einer Maximaldrehzahl von 1.850 U/Min zum Einsatz. Exakt gleiche Modelle nur mit Beleuchtung nutzt der Vision ARGB. Der Vision Max nutzt hingegen TL-K12-Lüfter, die nur am Rahmen mit RGB-Streifen leuchten. Sie drehen mit bis zu 1.850 U/Min zwar langsamer und fördern weniger Luft, besitzen dafür aber einen höheren statischen Druck, können also leichter Luft zwischen die Lamellen drücken.

Das Montagesystem der Kühler erlaubt eine Nutzung auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von AMD und Intel.

Preis: Immer gleich

Unabhängig von der Menge der beleuchteten Elemente oder der Größe des Bildschirms bleibt der Preis immer gleich. Für jede der drei Varianten verlangt Thermalright im Direktvertrieb über Amazon laut ComputerBase-Preisvergleich rund 100 Euro.



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KI-Beschleuniger: Microsoft beschleunigt Azure mit Maia 200 für KI


Beim Thema KI und KI-Beschleuniger führt in der Regel kein Weg an Nvidia vorbei. Andere Hersteller inklusive Branchenriesen wie Amazon und Google tun sich schwer dagegen, versuchen es aber immer wieder ein Mal. So erneut Microsoft mit „Maia 200“, einem KI-Chip für die Azure Cloud, der sich gegen die Konkurrenz stemmt.

Vergleich nur mit AWS und Google

Microsoft gibt an, dass Maia 200 in ihrem Datenzentrum in der Nähe von Des Moines (Iowa) eingesetzt werden wird. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen das US-Rechenzentrum West 3 in Phoenix (Arizona) und andere Regionen folgen. Betont wird, dass sich Maia 200 nahtlos in Azure integrieren lässt. Notwendig dafür ist das Maia-SDK mit entsprechenden Werkzeugen zur Programmierung der Hardware, das in einer Preview-Version zur Verfügung steht. Maia kann dabei auch auf eine eigene Low-Level-Programmiersprache zurückgreifen.

In ihrer Vorstellung zieht Microsoft einen Vergleich zu AWS Trainium 3 sowie Googles TPU v7 alias Ironwood und kann bei den wichtigen Eckdaten entsprechend auftrumpfen – auch wenn man einem direkten Vergleich mit Nvidia aus dem Weg geht. 216 GB HBM-Speicher, 5.072 TFLOPS Rechenleistung im Datenformat FP8 und 10 PetaFLOPS für FP4. Auch bei den weiteren Daten schneidet Maia 200 gut ab und liegt vor der direkten Konkurrenz.

Diese Leistungsdaten sollen Maia 200 bei einer TDP von 750 Watt seine Konkurrenzfähigeit bescheinigen. Mit den Eckdaten ist der Chip zudem laut Microsoft für die aktuell größten KI-Modelle geeignet und hat reichlich Spielraum für noch größere Modelle in der Zukunft. Jede Maia-200-GPU verfügt zudem über ein bidirektionales Fabric, über das 2,8 TB/s gesendet werden können soll, was mehr ist als bei Nvidia NVLink auf einer B200-GPU wäre, die auf 1,8 TB/s kommt.

Den direkten Vergleich zu Nvidias B200 scheut Microsoft in ihrer Vorstellung, da eine B200-GPU bei 1000 W TDP doch noch mal ein gutes Stück schneller wäre, sofern angenommen wird, dass Microsoft die Sparse-Rechenleistung angibt.

Maia 200 (Bild: news.microsoft.com)



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Microsoft-Quartalszahlen: Über 200 Mrd. US-Dollar an KI-Ausgaben seit dem Jahr 2024


Microsoft verzeichnet im zweiten Geschäftsquartal 2026, das am 31. Dezember 2025 geendet hat, ein deutliches Plus beim Umsatz und beim Gewinn. Auf Rekordniveau befinden sich allerdings auch die KI-Investitionen, was Investoren besorgt.

Der Umsatz im zweiten Quartal lag bei 81,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 17 Prozent. Beim Nettogewinn verzeichnet Microsoft ein Plus von 60 Prozent und kommt auf 38,5 Milliarden US-Dollar. 7,6 Milliarden US-Dollar stammen allerdings aus einer Neubewertung der OpenAI-Partnerschaft.

Fast zwei Drittel von Microsofts Investitionen gehen in GPUs und CPUs

Bei OpenAI stellen Investoren aber die Frage, ob das Unternehmen tatsächlich die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Dasselbe gilt für die KI-Investitionen von Microsoft. Insgesamt lagen die Investitionen im letzten Quartal bei 37,5 Milliarden US-Dollar, davon entfallen rund zwei Drittel auf kurzfristige Vermögenswerte („short-lived assets“) – das sind vor allem die Ausgaben für GPUs und CPUs, die für den Ausbau der Rechenzentren nötig sind.

Laut einem Bericht von Reuters hat Microsoft seit dem Start des Fiskaljahrs 2024 mehr als 200 Milliarden US-Dollar für KI-Investitionen ausgegeben. OpenAI plant dem Bericht zufolge, mindestens 281 Milliarden US-Dollar bei Microsoft auszugeben.

Investoren zweifeln an Aussichten des KI-Geschäfts

Dass Microsoft mehr ausgibt und Azure obendrein schwächer wächst als erwartet, führt zu skeptischen Anmerkungen im Investoren-Call. Insbesondere die kostspielige Partnerschaft mit OpenAI wirft die Frage auf, ob das Unternehmen die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Microsoft antwortet im Kern mit der Botschaft, die Big Tech in den letzten Monaten regelmäßig wiederholte: Der begrenzende Faktor für das Wachstum sei derzeit die verfügbare Computing-Leistung. Mit mehr Cloud-Kapazitäten ließe sich demnach auch mehr Umsatz erwirtschaften.

Zufrieden äußert sich Microsoft-Chef Nadella auch über die Copilot-Entwicklung. 4,7 Millionen Nutzer zahlen mittlerweile für den KI-Assistenten, ein Plus von 75 Prozent im Jahresvergleich. Die KI-Erweiterungen im Microsoft 365 Copilot kommen mittlerweile auf 15 Millionen Abonnements. Gemeinsam mit den Abos gehe auch die Nutzungsrate der KI-Tools nach oben, bei Microsoft 365 Copilot habe sich diese laut Nadella verzehnfacht.

Größter Umsatzbringer ist die Microsoft Cloud

51,5 Milliarden US-Dollar Umsatz bringt die Microsoft Cloud, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Positiv verlief auch das Geschäft mit Microsoft 365. Im professionellen Bereich legte man um 17 Prozent zu, im Privatkundengeschäft mit Microsoft 365 lag das Plus im zweiten Quartal 2026 bei 29 Prozent.

Windows 11 hat mehr als eine Milliarde Nutzer

Die Windows-Sparte, die auch Geräte umfasst, kommt auf ein Umsatzplus von 1 Prozent. Windows 11 hat dabei einen Meilenstein erreicht und kommt nun auf über eine Milliarde Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das ein Zuwachs um 45 Prozent. Das Support-Ende für Windows 10 im Oktober beschleunigt also den Wechsel.

Die Xbox-Sparte verzeichnet hingegen einen Verlust von 5 Prozent, beim Gaming generell sind es sogar 9 Prozent.



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