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Strategische Reserve: EU drängt zum frühen Füllstart der Gasspeicher
Die relative Ruhe am europäischen Energiemarkt in diesem Frühjahr trügt: Auch wenn die Heizperiode dem Ende entgegengeht, blickt Brüssel mit wachsender Sorge auf den kommenden Winter. Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten daher am Montag offiziell aufgerufen, die Einspeisephase für Erdgas so früh wie möglich zu beginnen.
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Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten. Nachdem die USA und Israel vor drei Wochen Ziele im Iran angriffen, sind die Ölpreise um über 50 Prozent in die Höhe geschnellt. Die Gaspreise in der EU zogen bereits um mehr als 30 Prozent an. Da der Iran den strategisch wichtigen Zugang zum Persischen Golf blockiert, sind ein Viertel der weltweiten Ölvorräte und ein Fünftel der flüssiggasbasierten Lieferungen (LNG) faktisch vom Weltmarkt abgeschnitten.
Energiekommissar Dan Jørgensen betont in einem Schreiben an die EU-Energieminister, dass die Gemeinschaft heute durch hohe Importe aus den USA zwar besser geschützt sei als zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022. Die globale Vernetzung der Märkte bleibe aber ein permanentes Risiko.
Ein frühzeitiger Start der Befüllung soll daher den Druck von den Preisen nehmen und den hektischen „End-of-Summer-Rush“ auf die verbliebenen Kapazitäten verhindern. Um den Marktteilnehmern Sicherheit zu geben, regt der dänische Politiker sogar an, das offizielle Füllziel bei angespannter Marktlage unter bestimmten Bedingungen auf 80 Prozent abzusenken. Derzeit liegt die kaum erreichte Marke bei 90 Prozent.
Flexiblere Speicherziele
Die Kommission reagiert so auf eine neue Realität, in der Energie- zur Sicherheitspolitik geworden ist. Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, unterstrich am Montag die Tragweite dieser Entwicklung: „Energie ist längst nicht mehr nur eine wirtschaftliche Frage – sie ist eine zentrale sicherheitspolitische Dimension unserer Zeit.“
Die aktuelle Lage zeige, wie verletzlich globale Energieversorgungsketten seien und wie schnell geopolitische Konflikte zu realen wirtschaftlichen Gefahren würden. Abhängigkeit von geografisch konzentrierten Energieflüssen sei „ein strukturelles Risiko“. Die Antwort müssten eine konsequente Diversifizierung und langfristige Lieferverträge sein.
Um diesen Prozess regulatorisch zu stützen, plant die EU-Kommission eine Verlängerung der Gasspeicherverordnung bis Ende 2027. Die Neuregelungen sehen vor, dass das Ziel eines hohen Füllstands jährlich in einem flexiblen Fenster zwischen dem 1. Oktober und dem 1. Dezember erreicht werden muss.
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Damit reagiert die Kommission auf die Erkenntnis, dass starre Fristen in einem nervösen Marktumfeld kontraproduktiv sein können. Die Mitgliedstaaten erhalten bei „schwierigen Bedingungen“ nun offiziell die Möglichkeit, nach Rücksprache mit der Kommission um bis zu 20 Prozentpunkte vom ursprünglichen Ziel abzuweichen. Diese Flexibilität sei dringend nötig, heißt es, da Europa beim Einkauf von LNG in direkter Konkurrenz zu den zahlungskräftigen Märkten in Asien stehe.
Marktlogik vs. Versorgungssicherheit
Der Blick auf die nationale Ebene in Deutschland offenbart strukturelle Risse. Die aktuellen Speicherfüllstände sorgen schon seit Wochen für politische Reibung. Die Bundesnetzagentur beschwichtigt, dass die nationalen Zielvorgaben in der Gesamtbetrachtung erfüllt seien. Doch in Regionen wie Bayern zeigen sich gefährliche Trends. Trotz der Bedeutung von Gas für die Stromerzeugung im windarmen Süden verlieren Untergrundspeicher wie Wolfersberg oder Breitbrunn offenbar ihre ökonomische Grundlage. Die Betreiber planen die Stilllegung, da das aktuelle Marktumfeld keine ausreichenden Anreize für die kostspielige Bevorratung bietet.
Das verdeutlicht ein Grundproblem: Die Speicherlogik funktioniert nur, wenn die Einspeicherung wirtschaftlich attraktiv oder staatlich garantiert ist. Selbst in den Niederlanden – einst der Gas-Garant des Kontinents – sind die Speicherstände auf unter 20 Prozent gefallen. Zwar ist die saisonale Nachfrage im Durchschnitt durch Effizienzmaßnahmen leicht gesunken.
Doch Extremwetterereignisse wie im Januar zeigen, wie schnell der Bedarf über historische Mittelwerte hinausschießen kann. Ein europaweiter Kälteeinbruch bei gleichzeitig blockierten Handelswegen im Nahen Osten würde das System an seine Belastungsgrenze führen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die koordinierte europäische Strategie ausreicht, um die wirtschaftliche Stabilität gegen die Verwerfungen der Geopolitik abzusichern.
(wpl)
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Grünes Signal gegen Palantir: Basis revoltiert gegen Überwachungssoftware
Das politische Beben im Düsseldorfer Landtag war leise, seine Folgen könnten die schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen aber noch lange beschäftigen. Ohne Gegenstimme beschloss die Landesdelegiertenkonferenz der Grünen am Sonntag, der Big-Data-Firma Palantir die Unterstützung zu entziehen. Die Parteibasis fordert die Landesregierung auf, keine neuen Verträge mehr mit dem Konzern abzuschließen und bestehende Vereinbarungen möglichst rasch zu beenden.
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Was zunächst wie eine interne Positionsbestimmung wirkt, hat politische Sprengkraft. Die Landesregierung unter Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) setzt bei der inneren Sicherheit auf digitale Polizeiarbeit, in der Datenanalyse eine wichtige Rolle spielt. Die CDU betrachtet die genutzte Palantir-Software als unverzichtbares Instrument moderner Kriminalitätsbekämpfung. Die grüne Basis will den Ausstieg. Damit ist ein Konflikt innerhalb der Koalition programmiert.
Für die Initiatoren des Antrags geht es um mehr als ein einzelnes Softwareprodukt. Jürgen Blümer vom Kreisverband Warendorf spricht von der Rückkehr zu grünen Grundwerten. Der Beschluss stärke das Profil der Partei als Gegnerin des Überwachungsstaats, als Verfechterin digitaler Souveränität und als Kraft gegen Rechtsextremismus.
Ideologische Differenzen
Tatsächlich sorgt der Palantir-Einsatz seit Jahren für Proteste. Bürgerrechtsorganisationen und die nordrhein-westfälische Datenschutzbeauftragte Bettina Gayk warnen immer wieder vor den Risiken der Technologie. Das in NRW als System zur datenbankübergreifenden Analyse und Auswertung (DAR) der Polizei betitelte System von Palantir kann große Mengen unterschiedlicher Informationsquellen verknüpfen und Persönlichkeitsprofile erstellen. Kritiker sehen hier verfassungsrechtliche Probleme. Zudem steht die Nutzung eines US-Anbieters im Widerspruch zum Ziel der Grünen, unabhängige europäische Digitalstrukturen aufzubauen.
Dazu kommen ideologische Vorbehalte gegenüber der Unternehmensführung. Gründer und Großaktionär Peter Thiel gilt als prominenter Unterstützer Donald Trumps und hat wiederholt Positionen vertreten, die Kritiker als demokratieskeptisch einstufen. Auch CEO Alex Karp sorgt für Kontroversen. Der niederländische Politikwissenschaftler Cas Mudde bezeichnete dessen jüngstes Pamphlet als „technofaschistisch“. Solche Einschätzungen verstärken das Misstrauen vieler Parteimitglieder der Grünen gegenüber einer Kooperation mit dem US-Konzern.
Urabstimmung auch im Ländle
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Die Signalwirkung des Beschlusses reicht über NRW hinaus. In Baden-Württemberg steht Palantir ebenfalls im Zentrum einer politischen Debatte. Dort findet im Juli eine Urabstimmung der Grünen über die weitere Nutzung statt. Nachdem deutlich mehr als die erforderlichen fünf Prozent der Mitglieder den Antrag unterstützt haben, ist der Weg für das basisdemokratische Verfahren frei.
Auch im Südwesten birgt das Thema Zündstoff. Das CDU-geführte Innenministerium hat die Software für viel Geld ohne Zustimmung des grünen Koalitionspartners beschafft. Offiziell soll Palantir zunächst weiter genutzt und später durch eine europäische Alternative ersetzt werden. Das anstehende Mitgliedervotum könnte diesen Kompromiss infrage stellen.
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(nie)
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Renault Megane E-Tech überarbeitet: Umstellung auf LFP-Batterie
Ein gewisser Mut lässt sich Renault schwerlich absprechen: Zu Start im Jahr 2022 boten die Franzosen das Basismodell des Megane E-Tech nur mit einem einphasigen Wechselstromlader an. Es gab keine Chance, die Batterie an Gleichstrom zu ertüchtigen. Die Abstimmung mit den Füßen muss überwältigend gewesen sein, denn nach nur vier Monaten war diese Version verschwunden. Im vergangenen Jahr flog dann auch die Batterie mit 40 kWh aus dem Sortiment. Jetzt gibt es eine kleine Modellpflege, die das Auto optisch ein wenig verändert und eine andere Batterie mitbringt.
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„Lebendiger und straffer“
An den Abmessungen ändert sich praktisch nichts. Mit 4,2 m ist der Megane E-Tech etwa so lang wie ein Opel Mokka (Test) oder ein Skoda Epiq. Sein Radstand misst 2,69 m, der Kofferraum fasst je nach Messmethode 389 (VDA) oder 440 Liter. Das neue Design verändere den Megane E-Tech laut Hersteller grundlegend. Eine neue Lichtsignatur verleihe der Front einen „lebendigeren Eindruck“ und eine „straffere Haltung auf der Straße“. Ein Markenlogo unterhalb der Motorhaube verändere subtil die optische Wahrnehmung, indem es deren nach vorn geneigte Haltung betone. Den originellen Verfassern dieser Umschreibungen lässt sich jedenfalls keine mangelnde Kreativität nachsagen.
Das Infotainmentsystem bekommt ebenfalls ein paar Neuerungen mit auf den Weg. Für drei Jahre ist ein Datenvolumen inklusive, mit dem sich monatlich 40 Stunden lang Musik oder drei Stunden Videos streamen lassen. Eine Kamera zur Überwachung der Fahreraufmerksamkeit musste für die kommenden gesetzlichen Vorschriften ohnehin installiert werden. Wer mag, kann die Gesichter unterschiedlicher Fahrer hinterlegen. Das Auto erkennt dann, wer einsteigt, und wählt das entsprechende Profil samt der zuvor gespeicherten Sitzposition. Wenn das gut funktioniert, wäre Renault in diesem Punkt weiter als beispielsweise Skoda in seinen E-Autos. Dort lässt sich nicht einmal der Schlüssel einem Profil zuordnen. Renault betont, die dafür notwendigen Daten würden nicht auf einem Server gespeichert, sondern verblieben im Auto. Entsprechend ausgerüstete Smartphones können induktiv mit dem Qi2-Standard oder über MagSafe auf dem iPhone gehalten und geladen werden.

Renault
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Smarter Fahrmodus
Fahrmodi gibt es weiterhin, doch ein Smart-Modus soll automatisch erkennen, was gerade gefragt ist – beispielsweise beim Überholen. Erweitert hat Renault zum Teil auch die Assistenten. Der adaptive Tempomat erkennt nun auch seitlich Fahrzeuge und soll so ein automatisiertes Überholen rechts vermeiden. Auf dem Display in der Mitte gibt es einen Safety Monitor, der während der Fahrt Mini-Tipps in Textform anzeigt. Sollte jemand auf die Idee kommen, sich diese unterwegs tatsächlich durchzulesen, schreitet hoffentlich die Aufmerksamkeitsüberwachung ein. Außerdem rollt Renault die neue App „my rnlt“ aus, die wieder einmal effizient und zuverlässig mit einer einfachen und nahtlosen Bedienung überzeugen soll.
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Technisch besteht die wohl größte Veränderung in der Umstellung der Zellchemie der Traktionsbatterie. Sie setzt nun auf Lithium-Eisenphosphat und nicht mehr auf Nickel, Mangan und Kobalt. Statt 60 kWh hat sie einen nutzbaren Energiegehalt von 67 kWh. Die Reichweite im WLTP gibt Renault mit bis zu 500 km an, bislang waren es 452 km. Einen Verbrauch im Zyklus nennt der Hersteller noch nicht, wird dafür aber bei Ladezeit und Leistung schon konkret.
22-kW-AC-Laden gegen Aufpreis
In der Spitze kann die neue Batterie mit bis zu 165 kW geladen werden. An Wechselstrom sind serienmäßig 11 kW möglich. Wer mag, kann gegen Aufpreis auch einen AC-Lader ordern, der mit bis zu 22 kW Strom in die Batterie holt. Bislang kostete das 1000 Euro Aufpreis. Mit Gleichstrom soll die Aufladung von 15 auf 80 Prozent in 24 Minuten gelingen. Bezogen auf den Netto-Energiegehalt bedeutet das: in dieser Zeit werden 43,55 kWh mit durchschnittlich 109 kW nachgeladen. Zum Vergleich: Ein VW ID.3 Neo mit 58-kWh-LFP-Batterie kommt zwischen 10 und 80 Prozent auf eine durchschnittliche Nettoladeleistung von knapp 94 kW, ein Leapmotor B05 mit 67-kWh-Batterie auf 117 kW. Eine Vorkonditionierung der Batteriezellen bieten alle drei. Im Renault kann die Traktionsbatterie auch für externe Verbraucher angezapft werden.
Unverändert bleibt der E-Motor. Er leistet 160 kW, bietet 300 Nm Drehmoment und kommt ohne Metalle der Seltenen Erden aus. Gebaut wird er im französischen Cléon. Damit dürften sich auch die Fahrleistungen kaum ändern. Renault nannte bislang 160 km/h Spitze und 7,4 Sekunden im Standardsprint. Da der überarbeitete Megane E-Tech mit 1772 immerhin 53 kg mehr wiegt als sein direkter Vorgänger, könnte es hier noch leichte Verschiebungen geben.

Der überarbeitete Renault Megane E-Tech sollte spätestens im Herbst bei den Händlern stehen.
(Bild: Renault)
Ab wann für welchen Preis?
Unklar ist derzeit, wann genau der modellgepflegte Megane genau auf den Markt kommt. Auch zum Preis äußerte sich Renault noch nicht. Bislang kostete er offiziell mindestens 41.000 Euro. Vorstellbar ist, dass sich in dieser Hinsicht etwas bewegt. Schließlich wird der Konkurrenzdruck derzeit keineswegs geringer.
(mfz)
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Android 17: Bekannte Bugs und erste Lösungen
Für das Pixel 6 und neuere Modelle steht seit einigen Tagen das große Update auf Android 17 zur Installation bereit. Google hat bei der neuen Version zwar viele Fehler behoben, aber trotz der monatelangen Betaphase wohl auch einige übersehen, die auf Geräten sämtlicher Pixel-Generationen auftreten können, aber nicht müssen.
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Verbindungsprobleme
Wie unter anderem einige Nutzerinnen und Nutzer auf Reddit schreiben, haben ihre Geräte nach dem Update auf Android 17 Probleme, sich mit dem WLAN zu verbinden. Stattdessen laufe sämtlicher Datenverkehr über die mobile Datenverbindung, obwohl das WLAN-Symbol angezeigt wird. Reddit-Nutzer berichten, dass die WLAN-Verbindung offenbar nur einige Apps betreffe. Offenbar behebt das letzte Google-Play-Dienste-Update den Fehler, wie ein Redditor schreibt. Nutzer spekulieren, dass es ein IPv6-Fehler sein könnte: Hat der heimische Router IPv6-Unterstützung, sollte man diese aktivieren.
Auch über eine fehlende 5G-Verbindung beschweren sich Nutzer unter anderem im Google-Pixel-Subreddit. Ihre Pixel-Geräte verschiedener Generationen funkten nur noch im LTE-Netz.
Ein Google-Support-Mitarbeiter antwortete in dem Thread und verlinkte ein Support-Dokument, das Nutzern bei der Behebung ihrer Verbindungsprobleme helfen könnte. Der ursprüngliche Verfasser des Beitrags entgegnete, dass ihm die Lösung eines anderen Redditors bei der Problemlösung geholfen habe. Er konnte die 5G-Verbindung wiederherstellen, indem er sein Pixel 9 Pro in den Reparaturmodus versetzt und dann neu gestartet habe. Bei anderen sei die eSIM nach der Aktualisierung komplett gelöscht worden. Hier hilft jedoch offenbar nur die erneute Installation.
Touchscreen
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Wie unter anderem Android Authority berichtet, beobachten Reddit-Nutzer Probleme bei der Bedienung: Ihre Smartphones ignorieren entweder die Toucheingaben komplett oder interpretieren vertikale Wischgesten falsch. Wische man etwa nach oben, um im Social-Media-Feed nach unten zu scrollen, verfrachtet Android 17 den Nutzer direkt wieder an den Anfang der Seite.
Auch hier hat ein Pixel-Community-Moderator eine mögliche Lösung parat: Er empfiehlt, den Cache der „Pixel Launcher“-App zu leeren. Hierfür öffnet man die Einstellungen > Apps > Alle Apps anzeigen > App Pixel Launcher > Speicher & Cache > und wählt „Cache leeren“.
Zudem rät der Moderator, das Smartphone im abgesicherten Modus neu zu starten. Falls es darin einwandfrei funktioniere, sei eine App eines Fremdanbieters Ursache des Problems.
Sollte Googles Lösung nicht funktionieren, könnte das Ein- und Ausschalten der Funktion „Smooth Display“ in den Displayeinstellungen helfen.
Verlorene Widgets
Kurios ist außerdem, dass Nutzer nach dem Update berichten, dass Widgets auf dem Homescreen nicht mehr angezeigt werden. Das Problem scheint nicht sonderlich weitverbreitet zu sein und trete offenbar nur auf Smartphones auf, auf denen ein zusätzliches Arbeitsprofil eingerichtet ist. Google hat bereits auf den Fehler reagiert und sagt, man arbeite an einer Lösung, die mit einem künftigen Update verteilt werde.
Falls ein Gerät von diesem Fehler betroffen sein sollte, könne man das Problem offenbar beheben, indem man das Arbeitsprofil vom Gerät entfernt, es neu startet und die Widgets manuell wieder einfügt. Weitere mögliche temporäre Lösungen sind laut 9to5Google das kurzzeitige Deaktivieren und Reaktivieren oder Archivieren der betroffenen Apps. Ebenso habe auch das Umschalten in den Fokusmodus vorübergehend geholfen, schreiben Redditoren.
(afl)
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