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Test: Saugroboter Mova V50 Ultra Complete – für flache Sofas & hohe Türschwellen


Der Mova V50 Ultra Complete überrascht mit 24.000 Pa Saugkraft, Warmwasser-Wischfunktion und Premium-Station für nur 999 Euro.

Wer sich den Dreame X50 Ultra Complete anschaut und dann den Mova V50 Ultra Complete daneben stellt, reibt sich verwundert die Augen. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall – Mova stammt aus dem direkten Umfeld von Dreame und hat sich offensichtlich stark am erfolgreichen Schwestermodell orientiert. Es ist keine billige Kopie, bei allen Ähnlichkeiten liefert Mova im Detail tatsächlich Verbesserungen: Die Saugkraft steigt von 20.000 auf beeindruckende 24.000 Pa, eine Warmwasserwischfunktion kommt hinzu, und das Ganze kostet mit 999 Euro satte 200 Euro weniger als das Dreame-Pendant.

Der V50 Ultra Complete positioniert sich damit geschickt in einer Marktlücke. Während Premium-Saugroboter von Roborock, Ecovacs oder eben Dreame gerne die 1500-Euro-Marke knacken, will Mova beweisen, dass Top-Features auch für unter 1000 Euro möglich sind. Mit einfahrbarem Laserturm für flache Möbel, ausfahrbarer Seitenbürste für perfekte Kantenreinigung und einer Station, die mit UV-Desinfektion, Heißlufttrocknung und automatischer Moppreinigung aufwartet, liest sich das Datenblatt wie eine Wunschliste. Selbst die beworbene Hindernisüberwindung von bis zu 60 mm Höhe klingt beeindruckend – auch wenn sich im Test zeigt, dass diese Angabe mit Vorsicht zu genießen ist.

Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Mova V50 Ultra Complete?

Mova geht beim Design eigene Wege und setzt auf ein rundlicheres, weicheres Erscheinungsbild als Dreame. Die Kanten von Roboter und Station sind sanft abgerundet – Mova-typisch „rund gelutscht“, was erfrischend anders wirkt. Das weiße Gehäuse mit leicht glänzender Oberfläche macht einen hochwertigen Eindruck und ist erstaunlich unempfindlich gegen Fingerabdrücke und Kratzer. Die bronzefarbenen Zierelemente an der einklippbaren Klappe setzen elegante Farbakzente – wer es dezenter mag, greift zur komplett schwarzen Variante.

Mit 350 mm Durchmesser und 89,5 mm Höhe liegt der Roboter im Standardbereich, wobei der einfahrbare Flexi-Rise-Laserturm die effektive Höhe bei Bedarf reduziert. Das Gewicht von 4,5 kg sorgt für stabilen Bodenkontakt. Die Station misst 420 x 470 x 458 mm und wirkt trotz der umfangreichen Technik kompakt. Clever: Die Tanks für Frisch- und Schmutzwasser sind nicht nebeneinander, sondern platzsparend versetzt angeordnet. Der 3,2-Liter-Staubbehälter übertrifft viele Konkurrenten, der 4-Liter-Frischwassertank und 3,5-Liter-Schmutzwassertank ermöglichen mehrere Reinigungsdurchgänge ohne Nachfüllen.

Im Lieferumfang zeigt sich Mova großzügig: Neben der Station gibt es zwei Seitenbürsten, ein Wischmodul, fünf Staubbeutel, zwei Flaschen Reinigungsmittel, drei Filter und beeindruckende 14 Wischpads.

Einrichtung: Wie schnell ist der Mova V50 Ultra Complete betriebsbereit?

Die Einrichtung beginnt mit der Mova-App, die der Dreame-App zum Verwechseln ähnlich sieht – was kein Nachteil ist, da Dreames App zu den besseren gehört. Die Verbindung erfolgt wahlweise per Umgebungssuche oder QR-Code-Scan am Roboter. Nach WLAN-Einrichtung und Rechtevergabe für Bluetooth und Standort folgt direkt ein umfangreiches Firmware-Update. Ein gutes Zeichen für aktive Weiterentwicklung.

Die erste Kartierung dauerte im Test für 60 Quadratmeter etwa 25 Minuten. Der Roboter fährt systematisch alle Räume ab und erstellt eine detaillierte Karte. Hier zeigt sich eine Schwäche: Während Eufy oder Ecovacs nicht zugängliche Bereiche automatisch ausblenden, zeichnet die Mova-App auch Räume hinter Glastüren ein, durch die der Roboter nur schauen, aber nicht fahren kann. Das verwirrt anfangs und muss manuell korrigiert werden.

Die App bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten: 32 Stufen für die Wischwassermenge (Ecovacs bietet 50), vier Saugstufen (Leise, Standard, Turbo, Max), fünf Reinigungsmodi inklusive raumspezifischer Auswahl. Die Clean-Genius-KI passt Parameter automatisch an Verschmutzung und Reinigungshäufigkeit an. Reinigungsbahnen lassen sich zwischen Standard und Schnell wählen – letzteres spart Zeit, aber auf Kosten der Gründlichkeit.

Ein Manko: Die App ruckelt beim Verschieben der Auswahlfelder für Reinigungszonen spürbar, womit allerdings auch die Dreame-App zu kämpfen hat. Roborock oder Ecovacs arbeiten hier flüssiger. Ebenso die untermalenden Sounds des Roboters, etwa beim Ein-/Ausfahren des Lasterturms, sind identisch mit Dreame, was die Verwandtschaft unterstreicht. Auch kann man wieder in Echtzeit auf die Kamera im Roboter zugreifen.

Navigation: Wie gut erkennt der Mova V50 Ultra Complete Hindernisse?

Die Navigation des V50 Ultra Complete beeindruckt mit hervorragender Hinderniserkennung, die mit Top-Modellen wie Narwal absolut mithalten kann. Die Kombination aus RGB-Kamera und d-ToF-Lasersensor erkennt nicht nur offensichtliche Hindernisse, sondern auch Kabel, die unter Heizkörpern hervor hängen und gar nicht im direkten Fahrweg liegen. Diese vorausschauende Erkennung verhindert Verhaken effektiv.

Die beworbene 60-mm-Hindernisüberwindung muss differenziert betrachtet werden: Der Roboter schafft 4-cm-Schwellen direkt, bei einer unmittelbar folgenden zweiten Schwelle sind weitere 2 cm möglich – zusammen 6 cm. Eine einzelne 6-cm-Schwelle überwindet er nicht. Das Herunterfahren erfolgt mit lautem Poltern, was unschön klingt und auf Dauer nerven kann. Hier wäre ein eleganteres, sanfteres Vorgehen wünschenswert.

Die ausfahrbare Seitenbürste erreicht Ecken und Kanten effektiv, ohne dabei Möbel zu beschädigen. Besonders beeindruckend: Mit unter 60 dB(A) arbeitet der V50 Ultra Complete flüsterleise. Man erschrickt regelrecht, wenn er plötzlich neben einem auftaucht, weil man ihn nicht kommen hört. Das ist tagsüber angenehm und nachts essenziell.

Die Teppicherkennung funktioniert zuverlässig, die Wischpads heben sich automatisch um 10,5 mm an – ausreichend für die meisten Teppiche. Der einfahrbare Laserturm ermöglicht das Unterfahren von Möbeln ab etwa 9 cm Höhe, während Modelle mit festem Turm oft 11 cm benötigen.

Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Mova V50 Ultra Complete?

Mit 24.000 Pa Saugkraft übertrifft der V50 Ultra Complete nicht nur den Dreame X50 Ultra (20.000 Pa), sondern auch viele teurere Konkurrenten. Auf Hartböden zeigt sich diese Power eindrucksvoll: Groben Schmutz entfernt er zu über 90 Prozent bereits im ersten Durchgang. Die zwei Anti-Tangle-Bodenbürsten mit Gummilamellen und Borsten sollen Haarverwicklungen verhindern.

Die ausfahrbare Seitenbürste ist Fluch und Segen zugleich: Sie erreicht Ecken perfekt, schießt aber einzelne Partikel manchmal wie ein kleines Katapult durch den Raum. Dieses Problem haben allerdings auch andere Saugroboter. Auf Teppichen zeigen sich Grenzen: Gröbere Partikel bleiben teilweise liegen, während feiner Staub und Tierhaare weitestgehend zuverlässig entfernt werden. Hier macht sich der Unterschied zu Modellen mit Teppichbürste bemerkbar.

Positiv überrascht sind wir von den separat zu aktivierenden Laborfunktionen (also eine Beta-Funktion) Fleckenerkennung und Großstauberkennung. Während es bei ersterem primär um die Erkennung von Flüssigkeiten geht, aktiviert die zweite Funktion eine spezielle Erkennung von groben Schmutzpartikeln. Dabei erkennt der Roboter über die Kamera die entsprechende Verschmutzung und unterbricht das aktuelle Programm. Dann bereinigt er die gefundene Stelle speziell nach, aktiviert also entweder die Wischfunktion und entfernt die Flüssigkeit oder saugt in engen, doppelten Bahnen mit hoher Leistung darüber. Im Test klappt diese Erkennung ausgesprochen zuverlässig und gut, die Verschmutzungen sind danach tatsächlich nahezu vollständig beseitigt. Die Konkurrenz, etwa Ecovacs, bietet derartige Funktionen ebenfalls als Beta an, dort klappt die Erkennung aber nicht ganz so verlässlich. So wischte etwa der X9 Pro Omni in unserem Test mit der Wischwalze über Haferflocken.

Die Wischleistung überrascht positiv, auch wenn Wischwalzen-Modelle überlegen bleiben. Die zwei rotierenden Wischpads arbeiten mit ordentlichem Druck, verteilen aber Flüssigkeiten und Mehl eher auf dem Fußboden, statt sie wirkungsvoll zu entfernen. Einen echten Mehwert bietet die separat aktivierbare Warmwasserfunktion: Die Station erhitzt Wasser, das der Roboter dann nutzt. Die Temperatur nimmt zwar während der Reinigung ab (der Roboter selbst heizt nicht nach), trotzdem löst sich der Schmutz merklich besser als mit kaltem Wasser.

Der Roboter kehrt intelligent zur Station zurück: alle 10 bis 15 Minuten zur Moppreinigung (einstellbar), bei vollem Staubbehälter zur Entleerung und bei niedrigem Wasserstand zum Nachfüllen. Die Station arbeitet gründlich: Moppreinigung mit 80 Grad heißem Warmwasser, Heißlufttrocknung bei 60 Grad für 2 Stunden (verhindert Geruchsbildung), UV-Desinfektion für 99,9 Prozent Keimfreiheit und automatische Staubabsaugung in den 3,2-Liter-Beutel.

Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Mova V50 Ultra Complete?

Der 6,4-Ah-Lithium-Ionen-Akku ermöglicht theoretisch 100 Minuten Laufzeit, wobei das in der Praxis stark vom gewählten Modus abhängt. Im Test mit maximaler Saugstufe (Max) verbrauchte der Roboter für 60 m² in 71 Minuten exakt 71 Prozent Akku. Bei Standard-Saugstufe sinkt der Verbrauch deutlich.

Die Ladezeit von 4,5 Stunden ist durchschnittlich – schneller wäre schöner, stört aber dank automatischer Wiederaufnahme nicht wirklich. Der Roboter merkt sich exakt, wo er aufgehört hat, und setzt die Reinigung nach dem Laden nahtlos fort. Clever: Bei großen Wohnungen plant die App automatisch Ladepausen ein und zeigt die geschätzte Gesamtreinigungszeit inklusive Laden an.

Im Vergleich zum Dreame X50 Ultra ist der Mova etwas energiehungriger – die höhere Saugkraft fordert ihren Tribut.

Preis: Was kostet der Mova V50 Ultra Complete?

Mit einem Preis von 999 Euro unterbietet der Mova V50 Ultra Complete den ähnlichen Dreame X50 Ultra um 200 Euro – und das bei mehr Saugkraft und zusätzlicher Warmwasserfunktion.

Einziger Wermutstropfen: Dreame bietet optional einen Direkt-Wasseranschluss für die Station – das fehlt bei Mova. Auch die größeren Tanks beim Dreame (Frischwasser: 4,5 vs. 4 Liter) relativieren den Preisunterschied etwas. Trotzdem bleibt der V50 Ultra Complete ein echter Geheimtipp im Premium-Segment.

Fazit

Der Mova V50 Ultra Complete beweist eindrucksvoll, dass Premium-Features nicht die 1500-Euro-Marke knacken müssen. Ja, die Verwandtschaft zum Dreame X50 Ultra ist unübersehbar – von der App über identische Sounds bis zur ähnlichen Navigation. Doch Mova liefert echte Verbesserungen: 24.000 Pa Saugkraft sind spürbar mehr als Dreames 20.000 Pa, die Warmwasserwischfunktion fehlt beim Dreame komplett, und das alles für 200 Euro weniger.

Die Reinigungsleistung überzeugt auf Hartböden vollständig, auf Teppichen mit kleinen Einschränkungen bei groben Partikeln. Die Wischleistung ist für ein Wischpad-System ausgezeichnet, auch wenn Wischwalzen-Modelle überlegen bleiben. Die Navigation arbeitet präzise und die Hinderniserkennung gehört zu den Besten am Markt. Die Station erledigt die Wartung praktisch vollautomatisch – nur Wasser nachfüllen, Sensoren abwischen, Wasser- und Staubbehälter reinigen sowie gelegentlich den Staubbeutel wechseln, bleiben als Aufgabe.

Schwächen zeigen sich im Detail: Die App könnte flüssiger laufen, das Poltern beim Schwellenabstieg nervt, die Raumerkennung könnte präziser sein. Wer diese Kompromisse verschmerzen kann, erhält mit dem Mova V50 Ultra Complete einen guten Premium-Saugroboter zum fairen Preis.



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Magic V5: Honors neues Foldable ist ultradünn – wenn man die Kamera abzieht


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Honor hat einige Monate nach Ankündigung des Magic V5 für den chinesischen Markt seine neue Foldable-Generation für den hiesigen Markt eingeführt. Das Magic V5 löst das Magic V3 ab, das zur IFA 2024 sein Europadebüt feierte. Ein Magic V4 gibt es nicht, weil die Zahl 4 in China als Unglückszahl gilt.

Mit dem Honor Magic V5 ist der Hersteller hinsichtlich der Gehäusedicke im Schlagabtausch mit der Konkurrenz wie Oppo und Samsung. Oppos Find N5 ist 8,93 mm dick, während das Galaxy Z Fold 7 etwa 8,9 mm Dicke aufweist. Diese Unterschiede sind jedoch marginal.


Honor Magic V5 Seitenansicht

Honor Magic V5 Seitenansicht

Hauchdünn: Das Honor Magic V5 von der Seite.

(Bild: Honor)

Zudem weist nur die Variante in „Warmweiß“ des Magic V5 diese geringe Gehäusedicke auf. Die weiteren Varianten, die teils mit veganem Leder überzogen sind, werden auf Honors Webseite (Übersetzung) mit 9 mm angegeben. Auch ausgeklappt ist die warmweiße Version mit 4,1 mm dünner als die weiteren, die 4,2 mm messen sollen.

Was der Hersteller bei den Angaben der Gehäusedicke jedoch sträflich vernachlässigt, ist die Einbeziehung des massiven rückseitigen Kameraelements. Dieses mutet auf Bildern so an, als wäre es beinahe doppelt so dick wie das Gerät selbst. Doch große Sensoren erfordern viel Platz.


Honor Magic V5 von schräg unten mit Blick auf den Kamerabuckel

Honor Magic V5 von schräg unten mit Blick auf den Kamerabuckel

Honor Magic V5 von schräg unten – der Kamerabuckel ist enorm.

(Bild: Lukasz Konieczny / heise medien)

Spannender als die durchaus beeindruckende Gehäusedicke des Magic V5 sind indes das geringe Gewicht und die erneute Verbesserung des Staubschutzes. Denn das Honor-Foldable wiegt mit 217 (in Warmweiß) respektive 222 Gramm (weitere Farben) teils weniger als manches klassische High-End-Smartphone: Samsungs Galaxy S25 Ultra bringt 218 Gramm auf die Waage und Apples iPhone 16 Pro Max wiegt gar 227 g.

Erfreulich: Hatte das Magic V3 nur die Schutzart IPx8, unterstützt die neue Version die Schutzart IP58. Damit ist es etwas besser gegen Staub geschützt. An Googles Pixel 10 Pro Fold und Oppos Find X5 mit IP68 kommt das Gerät nicht heran.

Die restliche Ausstattung des neuen Foldables klingt auf dem Papier ausgezeichnet. Denn es verfügt über Qualcomms aktuellen Topchip Snapdragon 8 Elite, dem je nach Ausführung 12 bis 16 GByte RAM und 256 GByte bis ein TByte Flashspeicher beiseitegestellt werden.


Honor Magivc V5: Übersicht der Display-Features.

Honor Magivc V5: Übersicht der Display-Features.

Die Bildschirme des Honor Magic V5.

(Bild: Honor Magivc V5)

Das flexible 7,95 Zoll Innendisplay besitzt eine Auflösung von 2.352 × 2.172 Pixeln und ist minimal größer als der 7,92-Zoll-Bildschirm des Vorgängers. Das Außendisplay verfügt über eine Diagonale von 6,43 Zoll. Die globale Peak-Helligkeit des Außenbildschirms liegt bei 1.800 Nits, das des Innendisplays bei 1.300 Nits. Bei HDR-Inhalten können beide LTPO-OLED-Bildschirme bis zu 5.000 Nits hell werden. Die Bildschirme bieten eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz.

Ins wuchtige Kameraelement des Magic V5 steckt der Hersteller eine 50-MP-Weitwinkel-Kamera mit f/1.6-Blende, die Ultraweitwinkelkamera mit f/2.2-Blende besitzt ebenso einen 50-MP-Sensor. Die Telezoom-Kamera mit f/2.5-Blende mit 1/2-Sensor kommt auf 64 MP und bietet einen dreifachen optischen Zoom. Im Außen- und Innendisplay ist zudem jeweils eine 20-MP-Selfiekamera verbaut.

Trotz der geringen Gehäusedicke schafft Honor es, einen 5820 mAh großen Akku einzubauen, der offenbar aus zwei Zellen besteht. Interessanterweise wird die Kapazität der Variante mit 16 GByte RAM und 1 TByte Speicher mit 6.100 mAh angegeben. Für den hiesigen Markt bietet der Hersteller eine Variante mit 16+512 GByte und besagtem 5820 mAh Akku an. Im Vergleich zum 4400mAh-Energiespeicher des Galaxy Z Fold 7 ist der des Magic V5 beeindruckend groß.


Honor Magic V5 von hinten

Honor Magic V5 von hinten

Das Honor Magic V5 von hinten.

(Bild: Lukasz Konieczny / heise medien)

Kabelgebundenes Aufladen erfolgt mit bis zu 66 Watt, kabelloses Laden geht mit bis zu 50 Watt, sofern man ein proprietäres Ladedock besitzt. Das Gerät wird mit MagicOS 9.0.1 ausgeliefert, das noch auf Android 15 basiert. Sieben Jahre Android-Updates sagt Honor für das Gerät zu.

Honor verlangt für sein neues Foldable, das in Deutschland in den Farben „Ivory White“, „Black“ und „Dawn Gold“ angeboten wird, zum regulären Preis knapp 2.000 Euro an. Allerdings erhalten Käufer das Gerät bis zum 30. September 2025 im Shop des Herstellers mit einem Sofortrabatt von 300 Euro. Überdies sind ein 66-W-Netzteil, ein Stylus und ein Displaytausch in den ersten 12 Monaten nach Kauf im Paket kostenlos enthalten.


Update

29.08.2025,

11:46

Uhr

Artikel aktualisiert und um Preise für den europäischen Markt ergänzt.


(afl)



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Apple-Music-Marketing: Radio bei TuneIn, Tool für den Spotify-Export


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Apple versucht, mit neuen Importmöglichkeiten und einer breiteren Inhaltestreuung Kunden von Spoitfy zu Apple Music zu locken. War Apple bei Musikdownloads mit dem iTunes Music Store einst klarer Marktführer, ist beim Streaming nach wie vor der schwedisch-amerikanische Anbieter Spotify vor Apple Music platziert. Der iPhone-Hersteller bleibt also in der Verfolgerposition.

Apple hatte bereits im vergangenen Mai in zwei Testmärkten – Neuseeland und Australien – eine neue Importmöglichkeit für Bibliotheken und Wiedergabelisten von Spotify zu Apple Music geschaffen. Das Feature ist nun seit dieser Woche auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Kanada, Mexiko und Brasilien verfügbar. In Kooperation mit dem Dienst SongShift werden neben Spotify auch weitere Dienste unterstützt – Apple selbst nennt diese in einem auch auf Deutsch verfügbaren Supportdokument nur generisch „andere Musikdienste“.

Die Migration läuft über die iPhone-Einstellungen unter „Apps“ und „Musik“. Dort sollte eine Transfer-Funktion zu sehen sein. Alternativ kann die Übertragung auch via Browser angestoßen werden – über Apples Musikportal, sofern man dort eingeloggt ist. Das Transfer-Werkzeug versucht, Songs aus Spotify & Co. mit Apples Angebot zu matchen. Gelingt das nicht, wird eine Warnung gezeigt. Vom jeweiligen Dienst generierte Wiedergabelisten werden nicht übertragen.

Unterdessen versucht Apple, seinen Radiostationen innerhalb von Apple Music eine größere Zuhörerschaft zu verschaffen. Laut einem Wall-Street-Journal-Bericht werden die aktuell sechs Stationen, die Apple selbst betreibt, künftig über die digitale Hörfunkplattform TuneIn vertrieben, die auch in diversen Smart-Home-Lautsprechern und Autoradios mit Internetanschluss zu finden ist. Sie hat aktuell 75 Millionen aktive Nutzer. Die sechs Radiostationen sind „Apple Music 1“, „Hits Hits Hits“, „Country“, „Musica Uno“, „Club“ sowie „Chill“. Am bekanntesten ist Apple Music 1, das auch immer wieder Stars mit Interviews und Auftritten eine Plattform gibt.

Apple Music soll in den USA nach Zahlen von Ende 2024 derzeit 25 Prozent Marktanteil haben, ein Prozent weniger als im Vorjahr. 2020 lag er noch bei 30 Prozent. Spotify konnte sich von 2020 bis 2024 von 31 auf 37 Prozent vorkämpfen. Amazon Music pendelt um die 20 Prozent, YouTube Music um die 10 Prozent. Auch weltweit ist Spotify führend.


(bsc)



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#TGIQF: Arcade – Das Quiz rund um Pac-Man, Space Invaders, Galaga und Co.


Die Arcadespiele waren die Keimzelle des Gamings: An bunt blinkenden, wild piependen Automaten erlebten ab den 1970ern viele der heutigen Gaming-Veteranen ihre ersten Spiele. In der Stadt waren es die Arcade-Hallen, auf dem Land waren es auch mal auf der Kirmes oder dem Schützenfest aufgebaute Arcade-Anhänger, vollgestopft mit den begehrten Automaten.

Der Erfolg gab Herstellern wie Atari oder Williams recht: Alleine der Pac-Man-Automat verkaufte sich über 400.000 Mal, dicht gefolgt von dem Space-Invaders-Automaten mit 360.000 Einheiten. Die Spiele begeisterten nicht nur Generationen von Gamern, sondern schufen auch viele Genres, die bis heute im Gamingbereich unverzichtbar sind.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Der Stern sank erst allmählich, als die Homecomputer mächtig aufholten – Schließlich wünschte sich jeder seinen Arcadeautomaten für zuhause. War das zunächst mit den 8-Bit-Konsolen und Computern nur begrenzt möglich, kam mit 16-Bit-Geräten wie dem Commodore Amiga die Spielhalle nach Hause. Nun waren Spiele in der Spielhallenqualität im Jugendzimmer angekommen. was die Automatenhersteller unter Druck setzte. Spätestens mit der Playstation war der Kampf um das Gaming gelaufen.

Im Computerbereich haben zudem längst neue Videospielformen Einzug gehalten, die attraktiver waren als in die Daddelhalle zu gehen – Die LAN-Partys kamen auf. Dennoch haben vor allem die Automaten aus der Pionierzeit des Gamings bis heute kaum was von ihrer Faszination verloren. Mittlerweile baut man sie einfach in kompakter Form nach, um dank Emulation auch Zuhause ein eigenes Arcade-Gerät zu haben.

Doch wie hieß denn der erste kommerzielle Arcade-Automat, der nicht nur für ein paar Studenten zugänglich war? Das wollen wir von Ihnen in unserem kleinen Arcade-Quiz wissen. Wir beschränken uns dabei auf die Pionier-Geräte aus den ersten 10 Jahren. Die heiseshow klärt wie immer drei Fragen im voraus: Anna Bicker fragte Dr. Volker Zota sowie Malte Kirchner ihr Arcade-Wissen ab und sie ließen sich nicht vom Quiz-Pappenheimer aufs Glatteis führen.

Schnellrater haben wieder die Chance, die volle Punktzahl abzuräumen. Mit 10 Fragen können Sie satte 200 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gerne im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gerne genommen.

Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns auf den Kurznachrichten-Netzwerken Bluesky und Mastodon und auf den Meta-Ebenen Facebook oder Instagram. Falls Sie eigene Ideen oder Fragen für ein neues Quiz haben, dann schreiben Sie einfach dem Quizmaster.


(mawi)





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